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Freeride-Paradies Japan
Wir stehen mitten im Winter auf einem Kraterrand eines aktiven Vulkans – umgeben von feinstem meterhohen Pulverschnee und hören - irgendwo zwischen den Birkenwäldern - vereinzelt Freudenschreie anderer Skibegeisterter. Noch immer können wir kaum glauben, dass wir wirklich hier in Japan sind, am anderen Ende der Welt, an einem Ort, der uns mit seiner Landschaft, Kultur und seinem Powder magisch in seinen Bann zieht.
Ein Traum wird wahr
Der Traum begann vor vielen Jahren, als Jonas im Alter von 14 Jahren den Skifilm „Believe“ von Tanner Hall sah – seither strebte er einmal im legendären „Japow“ zu fahren - dem ultraleichten und für Japan typischen, trockenen Pulverschnee.
Nach langem Warten – auch pandemiebedingt – war es im Winter 2024 endlich so weit: Dreieinhalb Wochen voller Kulturaustausch und Powderabenteuer standen uns bevor.
Only Friends on Powderdays auf Honshu
Von Tokio aus ging es quer über Honshu nach Nozawa Onsen – ein Dorf, das auf den ersten Blick wie ein alpenländisches Skiidyll im Land der aufgehenden Sonne wirkt: Gasthäuser mit Namen wie „Schanze“ oder „Haus St. Anton“ stehen zwischen traditionellen japanischen Gebäuden - ein Erbe eines Vorarlbergers, der vor über einem Jahrhundert die Skitechnik nach Japan gebracht hat.


Hier fanden wir nicht nur deutschsprachige Namen, sondern auch eine tief verwurzelte japanische Badekultur. In den 13 frei zugänglichen Onsen trifft sich täglich die Dorfgemeinschaft zum Baden. Für uns zunächst ungewohnt heiß, entpuppte sich das Baden in den heißen Quellen als wohltuendes Ritual nach einem Skitag.
Der erste Skitag war magisch: Über Nacht war Neuschnee gefallen. Aufgrund des anhaltenden Schneesturms war aber der obere Teil des Skigebiets geschlossen, was uns und andere nicht davon abhielt, mit den Fellen zu unverspurtem Terrain aufzusteigen. In der Liftschlange kamen wir mit einem Einheimischen ins Gespräch, er meinte per Google Translate, es sei ein „schlechterer Winter“ – für uns jedoch kaum vorstellbar.


Weiter ging’s in den Myoko-Nationalpark. Zufällig fand am ersten Abend eine Safety Night mit lokalen Bergführern statt. Dort lernten wir, dass in Japan aufgrund geothermischer Aktivitäten den ganzen Winter über Gleitschneelawinen möglich sein können. Anzeichen dafür sind schwefelartiger Geruch oder plötzlichen Änderungen in der Schneebeschaffenheit. Außerdem werden wir darüber informiert, dass es in Japan kein umfassendes Lawinenwarn- und Rettungssystem gibt – im Notfall muss man in einer Schneehöhle die Nacht verbringen und bis zum nächsten Tag ausharren, bis Hilfe kommt. Also beschlossen wir, defensiv zu bleiben und keine unnötigen Risiken einzugehen.
In unserer Unterkunft - eine rustikale Blockhütte – trafen wir auf zwei Kanadier, die sich uns für die kommenden Tage anschlossen. Mit ihnen erkundeten wir die dichten Birkenwälder neben den Pisten im Akakura Kanko Resort, bevor wir uns tiefer ins Backcountry hinauf in Richtung Maeyama (1.932 m) wagten: Zwischen Wind, Nebel und knarrenden Birken spielte sich unser Aufstieg und die Abfahrt ab – mystisch, still, fast surreal.

Nächster Morgen, ein traditionelles japanisches Frühstück mit Misosuppe, Fisch, Reis und Gemüse. Wir brechen auf ins Gebiet Myoko Suginohara, verlassen schnell die Gebietsgrenze und steigen bei leichtem Schneefall in völliger Stille zum Kraterrand des aktiven Vulkans Mt. Myoko (ca. 2.300 m) auf. Dort angekommen öffnet sich kurz ein Wetterfenster und offenbarte uns ein atemberaubendes Panorama mit einer traumhaften Vulkan- und Seenlandschaft. Der anschließende Run zurück ins Skigebiet war ein echtes Highlight, jeder Turn pures Glück. Noch vom Adrenalin beflügelt, bestiegen wir spontan einen Nebengipfel – den Mt. Akakura (2.141 m). Die Dämmerung brachte uns zurück ins Gebiet. Damit endete ein Tag, so grandios, dass für uns feststand, morgen geht’s zurück zum Krater.

Wir werden nicht enttäuscht. Der Schnee ist noch tiefer, noch fluffiger als am Tag zuvor. Bei der zweiten Abfahrt, dieses Mal in den Krater, riecht es plötzlich nach faulen Eiern. Stellenweise ist die Schneedecke sogar weggetaut - ein Warnsignal. Wir beschließen einzeln in den Hang einzufahren. Bei der Rückfahrt in Richtung Skigebiet probierten wir eine alternative Route zum Vortag. Zunächst perfekter Tiefschnee durch lichten Wald, doch je tiefer wir kamen, desto dichter wurden die Sträucher und immer schwerer der Schnee. Die Dämmerung und leichter Schneefall setzten langsam ein. Uns wurde klar, dass wir uns bei der Abfahrt entgegen der Empfehlung unseres Hosts zu weit rechts gehalten haben, wodurch uns ein langer und flacher Forstweg bevorstand. In der Dunkelheit erreichten wir den Parkplatz des Skigebiets.

Weiter ging’s nach Hakuba, wo Sonne pur und europäische Frühjahrsbedingungen inkl. Bruchharsch auf uns warteten. Der Fokus verlagerte sich von Powderruns zu entspanntem Apres Ski mit Bier, Ramen und Onsen und ein Besuch bei den berühmten Snow Monkeys in ihrer heißen Quelle rundete unseren Aufenthalt ab.

Gemeinsam mit Freunden aus München erkundeten wir verschiedene Skigebiete, darunter Tsugaike und Happo-One. Am letzten Tag starteten wir von der Berghütte Sonai Happoike eine Skitour in Richtung Mt. Karamatsu (2.696 m) - mit Blick auf den Mt. Fuji, was uns den Atem verschlägt. Die Abfahrt führte uns durch eine steile, enge Rinne, endend in einem Bachlauf mit gigantischen Geschiebesperren - anspruchsvoll und überwältigend, Big Mountain-Feeling pur. Next stop Hokkaido!

Hokkaido: Powder, Ramen und Onsen on repeat!
Wir landeten in Sapporo bei dichtem Schneetreiben. Die Autofahrt nach Niseko entpuppte sich als erstes Winterabenteuer auf Hokkaido: zwei Stunden Fahrt bei Sicht fast null, blinkende Pfeile wiesen den Weg durch meterhohe Schneeberge. Nach zwei Stunden Blindflug erreichten wir unser kleines Holzhaus mit Futons und Kamin im schneebedeckten Nirgendwo.

Am nächsten Morgen fuhren wir in das kleine Moiwa Ski Resort. Schon vor Liftöffnung bildete sich eine lange Schlange von Skifahrern, denn dort wartete er: der perfekte Japow - trocken, leicht und durch den Schneesturm vom Vortag unfassbar tief. Von solchen Tagen hatten wir bei der Planung geträumt. Anfangs noch jeden Face-Shot mitgezählt, wurden es selbst auf den kurzen Abfahrten zu viele.

Der nächste Powderday steht an und wir überlegten nochmals nach Moiwa zu fahren oder das Skigebiet Rusutsu auszuchecken. Wir entschieden uns schlussendlich für Rusutsu. Jedoch waren die Bedingungen dort weniger lohnend, unter der Powderschicht stoß man schnell auf eine Eisdecke - leider der falsche Call. Dadurch entschieden wir uns bereits am frühen Nachmittag für einen Onsen Stop in einem Fünf-Sterne-Spa für rund 8 €. Auf dem Heimweg fanden wir noch per Zufall ein fantastisches Restaurant in einem Onsen mit Ramen mit cremigem Kartoffelschaum: simpel, köstlich, der perfekte Genuss während draußen wieder Schneegestöber einsetzte.

Der dritte Tag in Niseko versprach Sonne und blauen Himmel. Wir machten eine Skitour zum Chisenpuri (1.134 m). Die Route führte vorbei an einem Schwefelsee und durch die prächtige Winterkulisse aus frisch eingeschneiten Birkenwäldern auf den Gipfel, markiert durch einen Holzpflock mit Schriftzeichen. Kurz die Aussicht genossen, wechselten wir schnell in den Powdermodus, um vor den anderen Tourengehern die ersten Linien in den Hang zu zaubern.

Ein persönliches Highlight war unser Versuch, den freistehenden Mt. Yotei, den Fuji von Hokkaido, zu besteigen – ein imposanter Vulkan mit fast 1.900 Metern Höhe. Wir entschieden uns für die Kimobetsu-Route auf der Ostflanke. Ohne Steigeisen war der Aufstieg oberhalb der Baumgrenze an dem Tag aber zu riskant, also kehrten wir ca. 300 Meter unterhalb des Kraterrands um – aber der Blick von dort war trotzdem unvergesslich: das Meer glitzerte weit im Osten und das Sonnenlicht spielte über die hügeligen Landschaften. Am Abend ließen wir die Zeit in Niseko bei Yakitori-Spießen in einem Izakaya ausklingen und stießen mit einem Glas Sake auf den Mt. Yotei an, den wir uns fürs nächste Mal aufheben möchten.

Nach einer Nacht in Sapporo ging es weiter in den Osten/ in die Mitte der Insel, in den Daisetsuzan-Nationalpark. Die Fahrt dorthin war ziemlich monoton: Hügel und weite Landschaften. Unsere Motivation sank mit zunehmender Fahrt: Wir hatten in Niseko starke Tage und zweifelten, ob der Osten Hokkaidos mithalten kann. Doch angekommen in Ronenai, fernab der Touristenpfade, änderte sich alles. Wir verbrachten unsere letzten Tage der Reise in einem traditionellen Gasthaus, geführt von ehemaligen Snowboard Pros. Dort waren wir die einzigen westlichen Gäste und fühlten uns nochmal tiefer mit der japanischen Kultur verbunden.

Unser erstes Ziel war der Mt. Asahidake (2.291 m), der höchste Gipfel Hokkaidos. Mit Hilfe der Großraumgondel sparten wir uns die ersten 500 Höhenmeter. Die Aufstiegsspur ab der Bergstation führte uns an Fumarolen, dampfenden Quellen, vorbei. Doch schlechte Sicht und eisige Verhältnisse zwangen uns am Vorgipfel zum Umkehren, sodass wir uns wieder in die Birkenwälder begaben. Die Schneemassen dort waren gewaltig, beinahe zu viel. Unsere Gastgeber schmunzelten darüber und erzählten von wesentlich schneeintensiveren Wintern früherer Jahre.

Am letzten Skitag unternahmen wir eine Tour auf den Vorgipfel des Mt. Furano (1.912 m). Ein letztes Mal begeisterten uns die Schneemengen und die Schneequalität – das Highlight an dem Tag aber war das Bad im Outdoor-Onsen mitten im Wald, während die Dämmerung einsetzte und leise Schneeflocken vom Himmel fielen – ein perfekter Abschluss unseres Powderabenteuers im Land der aufgehenden Sonne und des wohl fluffigsten Schnees, den wir jemals erlebt haben.

Fazit: Japow wir kommen wieder
Diese Reise hat uns gezeigt, wie vielseitig, landschaftlich divers und kulturell spannend Japan ist – ganz besonders im Winter. Skifahren in Japan ist mehr als nur Sport: Es ist ein Eintauchen in eine andere Welt. Zwischen dampfenden Quellen, mystischen Birkenwäldern und schneebedeckten Vulkanen haben wir Momente erlebt, die wir nie vergessen werden.
Arigatou gozaimasu, Japan – wir sehen uns wieder.
Freeride Testival 2026
Vier Destinationen, ein Fokus: Freeriden erleben, Skills verbessern und eine gute Zeit haben!
Das FreerideTestival geht 2026 in seine zwölfte Ausgabe und bietet an vier Wochenenden in Österreich die Möglichkeit, Freeride-Ausrüstung der kommenden Saison direkt im Powder zu testen. Neben den Tests können Teilnehmende bei geführten Freeride- und Freetouren erste Schritte im Gelände unter professioneller Anleitung machen. Erfahrene Teilnehmende haben die Möglichkeit, ihr Wissen rund um Lawinensicherheit aufzufrischen, ihre Technik weiterzuentwickeln oder gemeinsam mit ausgebildeten Guides und Pros unverspurte Hänge zu erkunden.
Seit über einem Jahrzehnt zählt das FreerideTestival zu den etablierten Treffpunkten für alle, die sich für das Fahren abseits der Pisten interessieren. Mehr als 40 Hersteller präsentieren ihr Freeride-Equipment der kommenden Saison – Ski, Boards, Sicherheitsausrüstung, Bekleidung und Zubehör.
Ergänzend dazu bietet ein vielseitiges Rahmenprogramm zahlreiche Kurse und Workshops: Lokale Skischulen unterstützen Einsteigerinnen und Einsteiger mit professionellen Techniktrainings, während erfahrene Guides von Partnern oder ausstellenden Marken Fortgeschrittene und Expertinnen zu den besten Spots der Destinationen führen.
Zum Freeriden zählen beim FreerideTestival ausdrücklich auch Telemarken und Snowboarden. Entsprechend sind an den Tourstopps neben den Skibrands auch die NTN-Demotour und die Snowboardmarken Goodboards, Head und Burton dabei.
Als Forecast-Partner liefert PowderGuide die Wetter- und Schneevorhersage, die auf freeride-testival.com für alle Tourstopps eingebunden ist.
Teilnahme und Anmeldung Die Teilnahme am FreerideTestival 2026 ist kostenfrei. Anmeldung unter: freeride-testival.com
Vier Destinationen, vier unterschiedliche Charaktere:
Hochfügen – 24.–25. Januar 2026
Hochfügen bietet ein weitläufiges Gelände zwischen 1.500 und 2.500 Metern Höhe und ist bekannt für gute Schneeverhältnisse bis weit ins Frühjahr. Das FreerideTestival befindet sich an der Talstation des 8er Jets und ermöglicht einen schnellen Zugang zu einer Vielzahl an Hängen und Varianten. Durch kurze Anstiege eröffnen sich zusätzliche längere Abfahrtsmöglichkeiten, die besonders für fortgeschrittene Teilnehmende attraktiv sind.
Silvretta Montafon – 7.–8. Februar 2026
Das FreerideTestival in der Silvretta Montafon ist an der Bergstation der Valisera Bahn verortet und spricht mit seinem abwechslungsreichen Gelände sowohl Einsteiger als auch erfahrene Freeridende an. Zahlreiche Variantenabfahrten prägen das Gelände. Neu ist die gemeinsame Afterhour auf der Terasse der benachbarten Bella Nova Hütte.
Warth-Schröcken – 7.–8. März 2026
Warth-Schröcken – ein wahres Freeride-Paradies, das zu den schneereichsten Regionen der Alpen zählt und perfekte Bedingungen für unvergessliche Powder-Erlebnisse bietet. Beim Freeride-Testival erlebst du das Beste, was die Berge zu bieten haben: Direkt an der Talstation des Jägeralp-Expresses gelegen, steigst du mitten ins Skigebiet ein und erreichst rasch den höchsten Punkt. Von dort eröffnen sich dir unzählige, erstklassige Freeride-Abfahrten – und das weitläufige Terrain erstreckt sich bis nach Lech, Zürs und St. Anton. Ein unvergessliches Abenteuer wartet!
Stubaier Gletscher – 21.–22. März 2026
Das FreerideTestival am Stubaier Gletscher bildet mit seiner hochalpinen Lage bis 3.210 Meter den Abschluss der Event-Serie. Neben breiten Gletscherhängen und zahlreichen Varianten gibt es Angebote für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 16 Jahren. "Safety Shredder" und "Phaenom" führen Programme durch, die junge Teilnehmende sicher und spielerisch an das Freeriden heranführen. Die Höhenlage sorgt zugleich für stabile Schneebedingungen bis in den späten Frühling.
HEAD KORE TI
Der neue KORE TI ist da!
Der neue KORE TI der Saison 2025/26 ist jetzt noch vielseitiger und sorgt damit für noch mehr Fahrspaß auf jedem Terrain. Damit bringt er nicht nur im tiefen Schnee seine Stärken zum Ausdruck, sondern auch auf der frisch präparierten Piste. Mit neuer Konstruktion, einer neuen Geometrie und einer neuen hybriden Oberfläche ist er dafür gebaut, jederzeit und überall zu glänzen.
Neue Konstruktion mit zwei Titanalschichten
Zwei Titanalschichten erhöhen beim neuen KORE TI die Stabilität, bieten eine optimale Dämpfung und sorgen für eine überragende Fahrqualität. Die neuen Holzkernkombinationen liefern die charakteristische Leistung bei geringem Gewicht. Hier geht´s zum Modell für Männer: www.head.com
Spezielle Konstruktion für Frauen
Die Kore Ti Kollektion mit leichtem Karuba-Buchenholzkern ist grundsätzlich für Frauen und Männer konzipiert. Zusätzlich gibt es spezielle KORE W Modelle für Frauen bei denen auf die biomechanischen Bedürfnisse eingegangen wird. Durch die Verwendung eines Pappel-PET Kern und einen spezifischen Montagepunkt wird hier ein ausgewogenes und spielerisches Fahrgefühl vermittelt. Ebenso verfügen sie über ein eigenes Grafikdesign. Hier geht´s zum Modell für Frauen: www.head.com
Neue Geometrie der Rocker und Sidecuts: Die neuen Rocker- und Sidecut-Profile sind so ausgelegt, dass der KORE jetzt noch vielseitiger ist und auf jedem Terrain noch mehr Fahrspaß garantiert.
Neue Hybrid-Oberfläche mit Flachs: Die neue Hybridbauweise ermöglicht eine Reduzierung des Kunststoffes und erhöht gleichzeitig die Widerstandskraft gegen Beschädigungen. Das Top Sheet aus Flachs sorgt für die markante Kontur des KORE und ist durch bessere Dämpfungseigenschaften perfekt für das Freeride- & Allmountainsegment geeignet. Das Material in der oberen Schicht wird reduziert, womit weniger Kunststoff zum Einsatz kommt. Der HEAD- und KORE Schriftzug auf der Oberfläche zeigt mit seiner Position jetzt an, wo der Rocker im KORE TI beginnt.
freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 1
Heute zu gewinnen:
Head Kore 112 (184 cm)
inkl. Tyrolia Attack Hybrid Bindung, Skisack und Stöcken
Big Mountain Skifahren am Limit. Der KORE 112 Ti wurde für Profi Freeskier gebaut, die einen agilen, vielseitigen Ski mit maximalem Auftrieb suchen. Mit 112 mm Skibreite ist er gemacht für Deep Powder und anspruchsvolles Gelände. Der Karuba-Buchenholzkern und zwei Titanal Layer verleihen dem KORE 112 Ti Steifigkeit und machen ihn besonders widerstandsfähig. Rocker in Tip und Tail machen ihn wendig und ermöglichen eine noch bessere Skikontrolle. Starte deine nächste Backcountry Mission, mit dem KORE 112 Ti bist du bereit für Faceshots mit Adrenalin-Kick.
Auszug aus dem Skitest:
Der KORE 112 ist kein verspielter „Butter-Boy“, sondern ein freeride-orientierter Alleskönner für ambitionierte Rider. „Mach mit mir, was du willst – ich bin stets bestens gelaunt.“
Den kompletten Test kannst du unter der Kategorie „Line Up“ lesen.
Weitere Infos findet du hier: www.head.com
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freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 8
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freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 6
Wir hoffen ihr seid alle brav gewesen! Denn der Nikolaus hat was ganz besonderes für euch in seinem Sackerl!
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Wir wünschen viel Glück bei unserer großen Nikolaus-Verlosung!
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freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 9
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freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 12
Tür 11: Heute gibt es beim großen Weihnachtsgewinnspiel wieder einen spannenden Gewinn!
Julbo Skibrille HIT mit phototochromer REACTIV Scheibe
Detailierte Infos zum Gewinn:
Diese Skibrille ist der HIT. Mit ihrer sphärischen Scheibe, dem zweifarbigen Rahmen und dem minimalistischen Design vereint sie modernen Stil, hohen Komfort und Funktionalität – und das zu einem attraktiven Preis. Die Goggle ist mit einer photochromen REACTIV-Glare Control Scheibe mit Polarisierung ausgestattet - für weniger Reflexionen und maximale Kontraste. Das verstellbare Brillenband sorgt für sicheren Halt und hohen Tragekomfort.
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ORTOVOX RAVINE PLUS 3L Jacket & Pants
Wir konnten die neue Ravine Plus 3L Kombi von Ortovox schon die ganze letzte Saison testen – obwohl sie offiziell erst im Winter 25/26 in die Shops gekommen ist. Und so viel vorweg: Das Warten hat sich gelohnt.
Schon beim ersten Anziehen merkt man: Hier hat Ortovox nichts dem Zufall überlassen. Der Schnitt ist sportlich, sitzt perfekt und bietet richtig viel Bewegungsfreiheit – egal ob beim Bootpack, bei langen Aufstiegen oder beim Powdern im Gelände.
Früher war Ortovox alles andere als dezent – knallige Farben und auffällige Designs prägten das Bild. Heute zeigt sich die Marke modern & dezent, aber stylisch.
Das 3-Lagen-Material ist robust, wetterfest und macht selbst üblen Tagen problemlos mit. Besonders aufgefallen ist uns der Schutz gegen Wind – bei einem Testtag im Sarntal, als es gefühlt waagrecht geschneit hat, blieb wirklich alles dicht. Die Kapuze ist ein echtes Highlight: helmkompatibel, komplett winddicht und bis zur Brille hochziehbar. Da zieht nix durch.
An kälteempfindlichen Stellen sorgen Einsätze mit Merinowolle für zusätzlichen Komfort – ein Feature, das man erst merkt, wenn’s richtig kalt wird. Ergebnis: warm, trocken, angenehm – auch nach langen Tagen draußen.
Die Ravine Plus 3L Pants ist etwas weiter geschnitten, was nicht nur beim Fahren cool aussieht, sondern auch beim Gehen super bequem ist. Die Belüftungsreißverschlüsse sind Gold wert, wenn’s im Aufstieg warm wird. Der hochgezogene Bund hält den Rücken warm und sitzt angenehm – kein Verrutschen, kein Spalt zwischen Jacke und Hose.
Auch hier: hochwertige Verarbeitung, robuste Materialien, funktionelle Details.
Beide Teile fühlen sich sehr hochwertig an, die Materialien sind angenehm und machen jede Bewegung mit. Auch für kleinere Ridern sitzt die Kombi überraschend gut – kein „Zelt-Gefühl“, sondern durchdachter Schnitt mit sportlicher Linie.
Fazit: Mein Favorit für die nächste Saison
Die Ortovox Ravine Plus 3L ist eine richtig starke Kombi für alle, die viel draußen sind – egal ob beim Freeriden, Touring oder an stürmischen Tagen am Berg. Funktional, durchdacht, langlebig und dabei noch stylisch zurückhaltend.
Der Preis liegt wie gewohnt im oberen Segment – aber das tun alle in dieser Liga. Und wer sie einmal gefahren ist, weiß: Qualität und Komfort haben hier definitiv ihren Wert.
Freeride- & Outdoor-Filmfestivals des Winters 2025
Die Tage werden kürzer, der erste Schnee liegt in der Luft – und bevor die Ski angeschnallt werden, geht’s erstmal ins Kino! Denn die kalte Jahreszeit startet traditionell mit einer ganzen Reihe an Filmfestivals, die zeigen, warum wir die Berge so lieben: Freiheit, Leidenschaft, Risiko – und jede Menge Powder. Hier kommen die Highlights, die ihr euch diesen Herbst und Winter nicht entgehen lassen solltet.
Freeride Filmfestival 2025 – Prime Tour & Cinema Edition
07.–13. November 2025
In weniger als vier Wochen fällt der Startschuss fürs Freeride Filmfestival 2025! Auf der Prime Tour durch Österreich und Deutschland laufen sechs außergewöhnliche Produktionen, die sich mit Grenzen beschäftigen – körperlich, mental und geografisch. Es geht um Mutterschaft im Extremsport, japanische Sturm-Philosophie und spirituelle Expeditionen in die Mongolei.
Los geht’s am 7. November in Innsbruck mit den FFF Awards 2025, danach folgen Stopps in Nürnberg, Stuttgart, München, Wien und mehr. Parallel dazu startet die FFF Cinema Edition mit über 100 Screenings europaweit – von Deutschland bis Norwegen.
Infos & Tickets: freeride-filmfestival.com
Freeride Filmbase
13.–15. November 2025, Innsbruck
Wenn Innsbruck das Mekka des Freeride-Films ist, dann ist die Freeride Filmbase das jährliche Klassentreffen. Hier treffen sich die besten Filmer:innen und Rider:innen der Szene, zeigen ihre neuesten Projekte und feiern den Freeride-Spirit dort, wo er zu Hause ist – im größten Kinosaal Westösterreichs.
Mehr dazu: freeride-filmbase.at
European Outdoor Film Tour (EOFT) 2025
Ab Oktober europaweit unterwegs
Seit über 20 Jahren steht die EOFT für Abenteuer pur. Auch 2025 liefert die Tour wieder packende Geschichten von Menschen, die Neues wagen – zu Fuß, auf Ski, auf dem Bike oder im Kajak. Mit dabei: WILD DAYS, eine Expedition durch Alaska, SHERI, das Porträt einer Outdoor-Pionierin, und ELLADJ, ein Film über Eiskunstlauf, Identität und Inklusion.
Tourstart: 16. Oktober in München
Tourplan & Tickets: eoft.eu
B/O/F/F – Bayerisches Outdoor Filmfestival
Juli 2025 bis März 2026
Von Hausham bis Rosenheim, von Bike bis Basejump – das BOFF ist klein, regional, aber unglaublich authentisch. Gezeigt werden sieben Kurzfilme zwischen 5 und 30 Minuten, alle exklusiv fürs Festival produziert. Dazu kommen „Local Hero“-Shows, bei denen Filmemacher:innen aus der Region ihre eigenen Abenteuer präsentieren.
Mehr Infos: boff-film.com
Quality Ski Time Film Tour
Herbst/Winter 2025 – weltweit
Das Motto: Mehr Ski, weniger Alltag. Die Quality Ski Time Film Tour bringt gleich mehrere brandneue Skifilme auf die Leinwand – von Freeride über Park bis Backcountry. Nach einer großen Nordamerika-Tour kommen die Shows jetzt auch nach Europa: unter anderem nach Frankreich, Österreich, die Schweiz und Norwegen.
Tickets & Termine: qualityskitimefilmtour.com
Alpen Film Festival 2025
Tourstart: Juni 2025
Das Alpen Film Festival ist die poetischere Seite des Bergfilms – mit fünf ausgewählten Produktionen voller Herzblut, Leidenschaft und Tiefgang. Hier geht’s weniger um die krasseste Line, sondern um das, was Berge mit uns machen: inspirieren, verändern, verbinden. Die Tour läuft seit Juni 2025 durch die Kinos und Open-Airs der Alpenregion.
Alle Infos: alpenfilmfestival.de