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Donnerstag, 19 November 2020 16:22

Breaking Trail mit Leah Evans & Freunden

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Donnerstag, 05 November 2020 16:30

Patagonia Breaking Trail mit Leah Evans & Friends

„Ehre die Berge, verbessere deine Selbstständigkeit und bring das den Jungen bei. Schlag neue Wege ein, wann immer du kannst.“ Unter diesem Motto lädt Patagonia zusammen mit Ambassador Leah Evans zu einem Abend Freeride-Talk.

Ob du einsame Lines im Wintersturm liebst, Überquerungen und Durchschreitungen bevorzugst, oder aber gerade deine ersten Turns im Powder gezogen hast – Leah wird an diesem Abend tief in ihrem persönlichen Erfahrungsschatz kramen, um andere zu inspirieren: Viel mehr ist in deinem Leben möglich, als du glaubst! Mit dabei im Talk sind Freunde, die ihre Leidenschaft für die Berge teilen: Giulia Monego, Per As und Blair Fyffe.

Was du tun musst, um am Event teilzunehmen: Dich HIER anmelden. Am Tag der Veranstaltung bekommst du dann einen Link zugesandt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Wer dennoch einen kleinen Beitrag leisten möchte, der sieht sich einfach die Grassroots-Umweltprojekte auf Patagonia Action Works an und spendet an die direkt.

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Donnerstag, 30 Januar 2020 12:09

Was würdest du ohne Winter machen?

Patagonia unterstützt Film-Tour in Europa zum Thema „Was können wir Wintersportler für Umweltschutz tun?“

Seit Jahren unterstützt Patagonia NGOs im Bereich Umweltschutz und möchte nun mit einer kleinen Film-Tour durch Europa Wintersportler motivieren, sich mit lokalen Umweltschutzgruppen zusammenzusetzen und der Umwelt vor der eigenen Haustüre voranzutreiben. Auf der Film-Tour wurden in den letzten zwei Wochen zwei Kurzfilme gezeigt, einer von Snowboarderin Lauren MacCallum aus Schottland und einer von Snowboarder Josh Jespersen aus Colorado. Ihre Filme sollen zeigen, dass Klima-Aktivismus heißt, die Natur zu lieben, zu respektieren und schützen zu wollen.

Lauren MacCallum ist die CEO von POW (Protect our winters) in Schottland und setzt sich dort gemeinsam mit anderen NGOs in ihrer Community und im Parlament für eine CO2 neutrale Gesellschaft ein. Ihr persönlich liegt es besonders am Herzen, dass jeder etwas tut. Man muss kein Klimaexperte sein, um Kampagnen gegen Umweltzerstörung zu machen, man muss es einfach nur ernst nehmen und sich darum kümmern, dass sich etwas ändert. Wie das geht? „Find your passion and turn it into purpose“, egal ob nähen für einen guten Zweck oder Kochen, Laufen etc. Jeder kann Aktivist sein.

Laurens Kurzfilm gibt es entweder heute Abend noch in Berlin zu sehen oder online bzw. unter diesem Artikel.

Weitere Informationen:
Snow Activism Patagonia 
Zum Event in Berlin mit Lauren MacCallum und Extinction Rebellion am 30. Januar.

 

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Dienstag, 17 September 2019 09:06

Patagonia schließt Stores für Klimastreik

Wenn ein Outdoor-Brand für Klima-Aktivismus bekannt ist, dann Patagonia. So engagiert sich das Unternehmen aus Kalifornien nun auch bei den Fridays for Future: „Am 20. Und 27. September 2019 bleiben alle Stores weltweit geschlossen, damit sich unsere MitarbeiterInnen an den Klimastreiks beteiligen können“, erklärt Ryan Gellert, General Manager EMEA, die Maßnahme.

„Diese jungen Menschen, die eine weltweite Bewegung für den Klimaschutz und den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen kämpfen, inspirieren uns. Wir schließen uns ihrer Forderung an: Es muss JETZT etwas geschehen, zum Wohle unseres Planeten!“

Sämtliche MitarbeiterInnen von Patagonia und GAS können sich in den Klimastreiks engagieren – ohne Konsequenzen vom Arbeitgeber befürchten zu müssen. So dürfte Patagonia das erste Outdoor-Brand sein, das sich proaktiv für die Fridays for Future Bewegung einsetzt.

Wer mitdemonstrieren möchte: Auf der Website findet man jetzt einen „Streikfinder“.
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Donnerstag, 08 August 2019 11:59

Patagonia: Artifishal

Artifishal ist ein Film über die Menschen, die verzweifelt versuchen, den Wildlachs und sein Habitat zu retten: Der Wildlachs-Bestand schrumpft von Jahr zu Jahr und sein Überleben wird durch Fischfarmen und Lachsfarmen mit offenen Netzgehegen bedroht.

Artifishal wurde im April im Rahmen einer europaweiten Kampagne präsentiert, um das Verbot von Lachsfarmen mit offenen Netzgehegen in Island, Norwegen, Schottland und Irland zu bewirken. Mittlerweile ist es NGOs wie NASF Iceland und IWF gelungen, die jüngste Gesetzgebung zur Fischzucht in Island zu beeinflussen.

“Wenn wir etwas lieben, dann schützen wir es. Wir Angler sind die, die unsere Forellen und Lachse am meisten lieben. Es ist höchste Zeit, sich entschlossen für deren Schutz einzusetzen“, erklärt Yvon Chouinard, Gründer von Patagonia, das Engagement seines Unterehmens in dieser Sache.

Wer noch mehr tun möchte, als den Film und seine Botschaft zu sehen und hören, der kann eine Petition unterzeichnen, die beim isländischen Fischereiministerium sowie beim schottischen Ministerium für ländliche Angelegenheiten eingereicht werden soll: Für ein Verbot von Lachsfarmen mit offenen Netzgehegen, um die Wildfische zu retten.

www.patagonia.com

 

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Die Originalfarbe Deiner Freeride-Klamotte lässt sich nur mehr mit viel Phantasie erahnen? Sehr gut! Duct Tape ist Dein bester Freund, um Risse und Löcher im Goretex-Gwand zu flicken? Funktionell vielleicht, aber weniger schön! Die Lösung um abgerockte Funktionskleidung wieder auf Vordermann zu bringen: Mitnehmen zum FreerideTestival in Saalbach und im Patagonia Repair Truck von professionellen NäherInnen reparieren lassen!

Seit 24. Januar ist der Patagonia Repair Truck wieder auf der Straße und repariert in den Skigebieten der Alpen alte und kaputte Funktionskleidung aller Fabrikate und Marken – kostenlos. Es werden Reißverschlüsse getauscht, Knöpfe angenäht, Löcher und Risse geflickt sowie GORE-TEX-Bekleidung repariert. Bereits seit 2013 lautet das Motto „Warum wegwerfen wenn man es reparieren kann!“ Ziel ist seither immer dasselbe: Menschen dazu anregen, ihre Ausrüstung gut zu pflegen - und sie bei Bedarf zu reparieren, um sicherzustellen, dass sie so lange wie möglich im Einsatz ist.

Ausrüstung zu reparieren und viele Saisons zu verwenden reduziert den Ressourcenverbrauch dramatisch: Wer ein Kleidungsstück nur neun Monate länger nutzt, reduziert den Verbrauch von Kohlenstoff, Abfällen und Wasser um 20 bis 30 Prozent! Das ist gut für den Geldbeutel und noch besser für unseren Planeten.
Auch beim FreerideTestival in Saalbach von 23. Bis 24. Februar 2019 lädt der Patagonia Repair Truck dazu ein, seine gelöcherten und gebrauchten Funktionsklamotten vorbei zu bringen, um sie zu reparieren – damit ihnen ein langes Leben sicher ist und die Besitzer damit glücklich zu machen. „Schließlich hat doch fast jede/r das eine oder andere Lieblingsteil, das mittlerweile arg in Mitleidenschaft gezogen wurde, oder?!“ Professionelle Näherinnen reparieren das gute Stück kostenlos und unabhängig von Alter und Marke.

Anmelden muss man sich für den Service nicht, wer die Zeit allerdings mit dem neuesten Testmaterial der Freeride-Hersteller verbringen möchte, der sollte sich gleich vorab für das FreerideTestival registrieren – denn so spart man sich den Papierkram vor Ort.

Termine:
16.-17.2.19 Garmisch-Partenkirchen
20.-21.2.19 Warth-Schröcken
23.-24.2.19 FreerideTestival Saalbach
27.-28.2.19 Hochfügen
4.-5.3.19 Skilodge Engelberg
7.-10.3.19 Sudden Rush Banked Slalom Laax
19.-20.3.19 Brunico Ski Slope
23.-24.3.19 Bormio Freeride Festival
3.-6.4.19 Derby de la Meije La Grave
*Weitere Tourdaten tbc

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Dienstag, 13 November 2018 10:54

Interview Leah Evans

Hi Leah, wie geht’s dir?

Sehr gut, Danke.

Würdest du dich kurz vorstellen?

Klar, Ich bin Leah Evens, komme aus British Columbia, Kanada. Wohne in Revelstoke komme aber ursprünglich aus Rossland, dort bin ich auf den Pisten von Redmountain aufgewachsen. Skifahrerisch habe ich wie viele mit dem Rennlauf begonnen, bin dann zu Freeridecontests gewechselt. Und habe meine Passion im Skilehren und Filmen gefunden.

Was führt dich nach Europa?

In erster Linie unser neuer Film, Treeline.

Genießt du es hier in den Alpen?

Auf jeden Fall, Europa ist toll, wahnsinnig interessant, alles hier fühlt sich so perfekt an, gerade hier in Innsbruck, alle Häuser wirken auf mich wie schöne Kulissen. Aus Kanada kenne ich das nicht, bei uns ist alles ein bisschen „wilder“. Ich mag auch die Leute, jeder ist Nett und korrekt.

Zu deinen Projekten, Do girls really Ski?

Auf jeden Fall, was für eine Frage!

Was bewegt dich dazu Camps nur für Frauen anzubieten?

Es ist schon über zehn Jahre her, um genau zu sein elf Jahre liegt mein erstes Frauencamp zurück. Ich wollte das mehr Frauen bei Wettbewerben teilnehmen, generell sollten sich die Mädels in der Szene wohl fühlen. Ich fühlte mich dazu berufen, eine Plattform zu schaffen von Frauen für Frauen. Ich finde es toll, wenn meine Teilnehmerinnen, ein Teil der Gemeinschaft werden und auch über die Camps hinaus Freundinnen zum Freeriden finden.

Was genau erwartet die Teilnehmer bei deinen Camps?

Das kommt ganz auf deine Skills an. Wir bieten alles an, von Technikfahrten auf der Piste bis zu einem Freerideguiding in Backcountry. Eins steht aber fest, es geht allen darum so schnell wie möglich ins Gelände zu finden. Bei Frauen ist das Angenehme, sie überschätzen sich nicht, heißt ich kann mich darauf verlassen, wie die Mädels fahren und darauf ein spezielles Programm abstimmen.

Worin liegt der große Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Crews, wäre nicht eine Kombination am besten?

Wenn Frauen miteinander am Berg Spaß haben, ist der Lernfortschritt viel größer. Wenn man ein anderes Mädel sieht, die eine heftige Line gefahren ist, dann pusht das einen. Fährt hingegen ein Mann dieselbe Line, verunsichert das meistens und wirkt sich nicht progressiv auf die Gruppe und den Lernfortschritt aus. Als Frau musst du in einer männlichen Gruppe viel Selbstbewusstsein mitbringen. Bei meinen Camps ist diese Distanz geringer und die Angst vor dem Unbekannten verfliegt schneller.

Zurück zu deinem neuen Film, Treeline von Patagonia. Es geht um Nachhaltigkeit und um den Schutz der Wälder. Wie wichtig ist es für dich Nachhaltig zu leben?

Ich denke, es ist sehr wichtig für jeden von uns, dass man weiß, wie man sich in der Welt positioniert. Wenn man seinen Platz gefunden hat wird man merken, dass wir nicht nur von der Natur nehmen können, sondern auch etwas zurückgeben müssen. Mit Patagonia habe ich einen Namenhaften Partner gefunden und es macht mich stolz, die Patagonia Crew meine Freunde zu nennen und für eine gute Sache einzustehen. Für mich selbst, ist eine nachhaltige Lebensweise sehr wichtig. Ich möchte durch meine Projekte und meine Art, einen positiven Fußabdruck auf der Erde hinterlassen. Was ich schön fände, wenn sich mehr Leute mit der Natur und unserer Rolle in Ihr beschäftigen würden.

Skifahren hat nicht gerade den Ruf, besonders umweltschonend zu sein, sollte es deiner Meinung nach diesbezüglich ein Umdenken geben?

Für mich war es schon immer wichtig draußen zu sein und die Schönheit der Natur zu erleben. Es ist wichtig eine Verbindung mit der Natur in der wir leben herzustellen. Speziell beim Tourengehen kann man Eins mit seiner Umgebung werden. Es ist klar, dass man für eine gute Technik gewalzte Pisten braucht. Trotzdem finde ich das neue Konzepte immer wichtiger werden. Beispielsweise bei mir in British Columbia, Smithers. Das ist ein kleines Gebiet, in dem es keine Lifte mehr gibt, aber viele verschiedene Abfahrten, rein für Tourengeher. Ich finde in der Community braucht es mehr solcher visionären Ideen.

Die letzten Jahre waren bei dir gespickt mit Expeditionen in ferne Länder, sind auch in Zukunft gemeinsame Projekte mit Patagonia von dir zu erwarten?

Ich hoffe doch, Ich hatte mit der Treeline Crew eine meiner besten Tage in den Bergen, wir sind wunderschöne Pillows gefahren und konnten unseren geliebten Sport richtig genießen, das Filmen ging bei solchen Bedingungen beinahe wie von selbst.

Du warst schon in vielen Ecken dieser Welt, bist du lieber unterwegs, oder genießt du die Ruhe zu Hause?

Puh, schwierige Frage. Der Vorteil zu Hause ist die Vertrautheit, man kennt die besten Spots und freut sich, wenn man etwas Neues entdeckt oder eine neue fette Line geschafft hat. Wenn man unterwegs ist, weiß man nie was einen erwartet. Ich habe gelernt, den unterschiedlichsten Bedingungen etwas Gutes abzugewinnen. Beispielsweise In Japan, der Schnee dort ist der Wahnsinn und du musst technisch nicht unbedingt perfekt fahren, im Gegensatz zu Europa, hier sind viele Abfahrten hochalpin und ohne eine gewisse Technik tut man sich schwer. Kanada dagegen verbindet ein bisschen von beidem. Es ist schwer zu sagen, ich lerne unglaublich viel von anderen Ridern und Ländern, doch zu Hause bin ich auch immer wieder gern.

Dein Traumtag auf Ski?

Ich liebe es Pillows zu fahren, ich weiß nicht ob ihr hier in den Alpen in den Genuss kommt, aber das ist für mich der absolute Wahnsinn, zum Glück hatten wir für Treeline die besten Bedingungen!

Was würdest du jedem auf Ski mitgeben, was motiviert dich selbst?

3.2.1 having Fun!, das ist für mich nicht nur eine Floskel, sondern eine Einstellung. Ohne Spaß wirst du dich nicht verbessern. Natürlich sollte man auf sich achten und nichts übertreiben. Wenn du Spaß mit ein wenig Disziplin vereinst, wirst du eine gute Fahrerin oder Fahrer. Verbissenheit ist in den meisten Fällen kontraproduktiv, lass die Dinge auch mal laufen.


Kurzschwung oder Schuss

Ganz klar, straight Line!

Burger oder Schweinsbraten?

Da ich noch nie einen Schweinsbraten probiert habe, bin ich für die kanadische Variante.

Früh raus, oder spät heim?

Kommt darauf an, ich denke ein Mittelweg ist optimal.

Home-Spot oder die Welt entdecken?

Wenn ich mich entscheiden müsste... Homespot.

Ein Letztes, Kino oder Fernsehen?

Einfach, Kino!

 

Vielen Dank Leah, genieß deine Saison.

Kann ich nur zurückgeben, viel Spaß in den Alpen, vielleicht sieht man sich mal in Kanada.

 

https://www.girlsdoski.com/events/ 

https://www.instagram.com/evans_leah/

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Dienstag, 02 Oktober 2018 13:53

Patagonia: Mountain of Storms

1968 brechen die fünf Freunde Yvon Chouinard, Doug Tompkins, Dick Dorworth, Lito Tejada Flores und Chris Jones zum Fitz Roy in Patagonien auf. 50 Jahre ist dieser legendäre Trip mittlerweile her – der Film, den sie dabei drehten galt bisher allerdings als Geheimtipp.

Zum 50-Jährigen Jubiläum zeigt Patagonia am 4. Oktober im Münchner Store den Film jetzt in Deutschland erstmals auf einer größeren Leinwand. Einlass ist um 19:30 Uhr, der Film beginnt um 20:00 Uhr in der Leopoldstraße 47, 80802 München. Der Eintritt ist kostenlos.

Mountain of Storms Screening

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"Save the Blue Heart of Europe" berichtet über den Kampf zum Schutz Europas letzter natürlicher Flussläufe auf dem Balkan und soll die internationale Gemeinschaft mit dem Hinweis auf eine potenzielle Umweltkatastrophe wachrütteln. Blue Heart wird weltweit am 21. August auf iTunes und anderen Streaming-Plattformen veröffentlicht, als Kernelement der äußerst erfolgreichen Save the Blue Heart of Europe-Kampagne.

Bis dato hat die Kampagne über 120.000 Unterschriften gesammelt. Zum Schutz des blauen Herzens Europas, das von einem Tsunami an geplanten Staudämmen bedroht ist, wurden die Unterschriften an die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) an ihrem Hauptsitz in London übergeben.

Die Premiere des 45-minütigen Dokumentarfilms fand im April 2018 am Fuße eines ausgedienten Staudamms in Bosnien und Herzegowina statt. Er wurde bereits auf zahlreichen Film-Festivals und Veranstaltungen auf der ganzen Welt gezeigt, in Europa, in den USA, in Japan und in Australien.

Die Idee und Umsetzung für Blue Heart stammt von Patagonia, Regie führte Britton Caillouette (Farm League) und die Musik steuerte Andrew Bird bei. Caillouette macht schon seit mehr als zehn Jahren Filme in der Natur, unter freiem Himmel. Seine Geschichten bereichert er mit seiner einzigartigen Art des visuellen Storytellings und seinem menschlichen Einfühlungsvermögen. Noch während seiner Studienzeit an der Stanford University führte Britton Regie bei seinem ersten Dokumentarfilm in vom Krieg zerrütteten Westafrika. Sowohl für seine Filme als auch für seine Werbung wurde er mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit einem Cannes Lion.

Der Film soll gemeinsam mit NGOs und Umweltschutzgruppen aus der Balkanregion auf die „Save the Blue Heart of Europe“-Kampagne aufmerksam machen. Im Rahmen dieser groß angelegten Kampagne und insbesondere mit diesem Film fordert Patagonia die Menschen auf, aktiv zu werden und eine Online-Petition zu unterstützen, um Druck auf ausländische Entwickler und Banken auszuüben, welche die Staudammprojekte finanzieren – selbst, wenn sie in Schutzgebieten errichtet werden sollen.

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