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Die Duke PT ist das neue Flaggschiff von Markers Royal Family. Warum es diese "Hardcore Hybrid Freeride Bindung" braucht und was sie kann, hat uns Product Coordinator Max Schmid im Interview erzählt.

Servus Max! Danke, dass Du Dir Zeit für uns nimmst. Gehen wir es an: Warum braucht es die Duke PT als Ergänzung der Royal Family?
Also zuerst mal braucht es eine Duke bzw. eine tatsächlich gehfähige Freeride Bindung innerhalb der Royal Family, das waren bis jetzt unsere Duke & Baron auf Rahmenbindungs Basis.

Die Richtung bzw. Tendenz am Markt ist aber klar: Alles geht in Richtung Pinbindung. Es wurde erkannt, dass früher oder später die Duke bzw. Rahmenbindungen allgemein an Attraktivität verlieren werden und die Besonderheit der bisherigen Duke verloren geht oder nicht mehr zeitgemäß sein wird.

Daher haben wir uns entschlossen, die bekannte Duke neu aufzulegen, mit einem neuen innovativen Konzept, das Pin-Touren- und Alpin-Bindung vereint. Die Duke sollte weiterhin das Flaggschiff der Royal Family bleiben, gleichzeitig aber die neue Benchmark für Hybrid Freeride Bindungen am Markt sein und nicht zuletzt als Technologie-Ausrufezeichen für die Firma Marker als Innovationsführer im Ski-Bindungsbereich dienen.

Große Fußstapfen, in die die Duke PT da treten soll. Apropos groß: Ein paar große Namen waren ja entscheidend an der Entwicklung beteiligt, oder?
Für die Entwicklung der Duke PT haben wir mit drei Kernathleten eng zusammen gearbeitet: Sam Smoothy, Kye Petersen und Markus Eder. Es war sehr hilfreich für uns, das Feedback der Athleten in unsere Prototyp Runden mit einfließen zu lassen, um so das Produkt entstehen zu lassen, das Ihr nun vor Euch seht. Ich denke die Namen sprechen für sich und wofür die neue Duke Bindung gedacht und gemacht ist.

Passenderweise gibt Marker als Einsatzbereich „Ride & Hike Hardcore Freeride“ an. Wozu dann überhaupt eine 12er Version?
Mit der PT16 decken wir die alleranspruchsvollsten Athleten der Szene ab - und solche die sich dafür halten... ;-) Mit der Jester Ferse, die der Markt kennt und schätzt, kommen keine Zweifel an der Robustheit und am Einsatzzweck der Duke PT16 auf – sie ist die Hardcore Freeride Bindung für anspruchsvolle Fahrer.

Aber wenn wir ehrlich sind, reicht ein DIN Wert Bereich von 4 bis 12 wohl für drei Viertel aller User. Wir möchten mit der 12er den kommerzielleren Bereich abdecken und einfach das volle Potential des neu entwickelten Vorderbackens und der Bremse ausschöpfen. Ein Riesenvorteil an diesem Konzept besteht ja darin, dass wir schon bestehende Serienfersen für Duke PT 12 (Squire Ferse) und Duke PT 16 (Jester Ferse), verwenden können – beide in neuester Generation mit verbessertem Einstieg.

Alles geht in Richtung Pinbindung - wer greift denn da noch weiterhin zu den bekannten Modellen Tour oder Baron?
Wir haben uns entschlossen die Baron weiterhin im Programm zu behalten. Diese wurde für 2020-21 auch komplett erneuert mit neuem Vorderbacken und neuer Ferse, weil es nach wie vor Kunden gibt, die Fans von Rahmenbindungen sind und die Robustheit sowie Einfachheit in der Bedienung schätzen, gleiches gilt für unsere Tour F10 und F12 Rahmen-Tourenbindungen. Nicht zuletzt, da diese für Einsteiger preislich gesehen erschwinglicher sind als zB eine Kingpin und man keinen Boot mit Tec inserts benötigt.

Es wird sich zeigen, wie lange sich die Rahmenbindungen noch halten werden, das Konzept Rahmenbindung ist seit einigen Jahren auf dem absteigenden Ast, so viel ist klar. Die Verwendung der Kingpin Bindungen, wie auch der MWerks, macht natürlich nach wie vor sehr viel Sinn, es kommt letztendlich immer darauf an, was Du mit dem Setup am meisten machen wirst. Wir sehen die Kingpin als unsere abfahrtsorientierte Tourenbindung, mit starker Kraftübertragung und attraktivem Gewicht. Jemand, der 80% der Schneetage touren geht und 20 im Resort fährt, ist mit einer Kingpin besser beraten als mit der Duke.

Für die Duke gesprochen wäre es dann genau anders rum: 80% Resort / 20% Touring – nur als Beispiel. Jede aufstiegsfähige Bindung in unserer Kollektion erfüllt einen gewissen Einsatzzweck, und der Kunde wird sicher bei Marker fündig, wenn er weiß was er machen möchte - und ausgeben natürlich ;-).

Deine Top-3-Kaufargumente für die Duke PT?
Erstens: Der absolute Alleskönner: Du hast eine kompromisslose Alpinbindung, beide Auslöserichtungen sind voll einstellbar für die Abfahrt, bei einem Gewicht und einer Standhöhe, die absolut vergleichbar ist mit normalen Alpinbindungen. PLUS die Walk Funktion mit Pins für den Uphill - nicht nur der Hardcore Freerider sondern auch der Rundum Sorglos Paket Typ wird damit bestens versorgt!

Zweitens: Die Jester Ferse als robusteste Freeride Ferse auf dem Markt, für beste Performance und Kraftübertragung.

Drittens: Technischer State of the Art an Bindung - der Alpin Teil des Vorderbackens kann zum Bergaufgehen abgenommen werden, so werden 300 Gramm pro Bindungsstück (und Fuß) gespart!

Und zu guter Letzt: Die Duke PT wird am besten auf diesem/n Ski montiert:
Tendenziell auf breiteren Skiern, klassische Freerider, für 2020-21 eignen sich die neuen Völkl Blaze Ski zB hervorragend. Das Freeride Ski Segment allgemein ist so breit und beliebt geworden in den letzten Saisons, dass es viele sinnvolle Ski-Kombinationen zur Duke PT gibt, das ist ja das tolle! Man schränkt sich durch die Wahl der Duke PT überhaupt nicht ein was das Setup angeht, im Gegenteil, man hält sich immer alle Optionen offen!

Max, vielen Dank für Deine Zeit und das interessante Gespräch!

Hardfacts:
Duke PT 16
Gewicht Uphill 1050 g / downhill: 1350 g
Z-Wert 6.0 - 16.0
Empfohlenes Fahrergewicht 60+ kg
Fersenautomat Inter Pivot 3
Bremsenbreite 100 mm / 125 mm

Duke PT 12
Gewicht Uphill 850 g / downhill: 1150 g
Z-Wert 4.0 - 12.0
Empfohlenes Fahrergewicht <120kg
Fersenautomat Hollow Linkage 2
Bremsenbreite 100 mm / 125 mm



Publiziert in Reports
Montag, 14 Dezember 2020 13:32

Test: Marker DUKE PT Hybrid-Freeride-Bindung

Marker selbst bezeichnet den Neuzugang in der Royal Family als Hybrid-Freeride-Bindung. Was soll das denn sein? „Die kompromisslose Abfahrtsperformance der Jester trifft auf den Aufstiegskomfort einer Pin-Bindung“, erklärt Produktmanager Max Schmid.

Und weiter: „Um das volle Potential des neu entwickelten Vorderbackens und der Bremse ausschöpfen zu können kommt die Duke PT in zwei Stärken: Als 16er Version mit DIN Auslösewerten zwischen 6 und 16, sowie als leichtere 12er mit einstellbaren Z-Werten zwischen 4 und 12. So bekommen die alleranspruchsvollsten Athleten eine Hardcore Freeride Bindung, diejenigen, die ein 16er Z-Wert abschreckt, bekommen mit der Duke PT 12 dieselbe Technologie aber mit angepasster Performance.“

Um in den Abfahrtsmodus der Bindung zu gelangen, wird das Vorderbackenteil zurück auf die Grundplatte geklappt bzw. wieder aufgesetzt. Dieses verriegelt sich dank der „Auto Quad Lock“-Technologie beim Einstieg in die Bindung anschließend ohne Zutun des Skisportlers vierfach von selbst.

Beide Duke PTs gewährleisten eine nach DIN ISO zertifizierte Auslösung sowohl im Vorder-, als auch im Hinterbacken. Im Ride-Mode sorgt die schwenkbare AFD-Gleitplatte (AFD hat nix mit der Partie zu tun, sondern steht für „Anti Friction Device“) für die seitliche Auslösung im Fall eines Sturzes. Danke Sole.ID – bekannt aus den länger gedienten Royal Family-Modellen – ist auch die Duke PT mit sämtlichen am Markt erhältlichen Sohlen kompatibel.

Beim Fersenbacken unterscheiden sich Duke PT 16 und 12: Kommt in der „großen“ Version der Interpivot-Fersenbacken wie bei Jester oder Duke zu Einsatz, so setzt Marker für die Duke PT 12 auf die Hollow Linkage Ferse der Squire. Die Lock & Walk Bremse vereint Stopper, Bremsverriegelung und eine 10° Steighilfe in nur einem Bauteil.

In der Praxis erweist sich das Umstellen von Abfahrts- auf Gehmodus und umgekehrt als völlig problemlos und friktionsfrei: „Zuerst war ich schon skeptisch, ob sich das unkompliziert bewerkstelligen lässt oder ob das eine Frickelei wird. Funktioniert aber völlig einfach und selbsterklärend“, gab einer unserer Tester zu Protokoll. Auch die Stopper lassen sich mit einem Griff fixieren.

Klar, die Duke PTs mit ihren 1.350 (16) bzw. 1.150 (12) Gramm inklusive Vorderbacken „hängen“ schon am Fuß und sind in Sachen Gewichtsreduktion keinesfalls mit klassischen Tourenbindungen zu vergleichen. Zur Verdeutlichung: Die Marker F12 Tour EPF – eine Rahmen-Tourenbindung – wiegt in Größe L 1.110 Gramm, die KingPin 13 690 Gramm, die Alpinist überhaupt nur 335 Gramm mit Stopper. Die Konkurrenz schlägt mit 1.770 Gramm (Shift MNC 13) bzw. 1.100 Gramm (Fritschi Tecton) zu Buche – pro Paar, nicht pro Fuß!

Allerdings greift nur zur Duke PT, wer kompromisslose Abfahrtsperformance ohne jegliche Abstriche sucht und von vornherein nur kurze Aufstiege geplant hat. Und diese Aufgabe erfüllt die Duke PT perfekt und ohne den kleinsten Punktabzug: Diese Bindung kann genauso schnell und hart gefahren werden wie jede klassische Alpinbindung. Auch vor richtig hohen Cliffs braucht man hier wegen der Bindungsperformance nicht zurückschrecken – die Duke PT hält sicher. Optimale Kraftübertragung garantiert auch die geringe Standhöhe von nur 24 mm (Shift MNC 30 mm).

Fazit: Wer die Power braucht (oder einfach nur haben will), der bekommt mit der Duke PT eine reinrassige Freeride-Bindung, mit der sich auch kürzere Aufstiege problemlos und einfach bewerkstelligen lassen. Die Stärke der Marker und ihr großes Plus ist aber sicher die Abfahrtsperformance einer Alpinbindung. Die perfekte Bindung für Markus Eder und alle, die ihm nacheifern wollen.

Duke PT 16
Gewicht Uphill 1050 g / downhill: 1350 g
Z-Wert 6.0 - 16.0
Empfohlenes Fahrergewicht 60+ kg
Fersenautomat Inter Pivot 3
Bremsenbreite 100 mm / 125 mm

Duke PT 12
Gewicht Uphill 850 g / downhill: 1150 g
Z-Wert 4.0 - 12.0
Empfohlenes Fahrergewicht <120kg
Fersenautomat Hollow Linkage 2
Bremsenbreite 100 mm / 125 mm



Publiziert in Produkttests
Mittwoch, 06 November 2019 12:39

freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2019 - Tag 8

Less Risk, more Fun!

Zum perfekten Abschluss der Woche verlosen wir von freeskiers.net ein SAACnd Step Camp, eine Naked Goggle und eine Freeridemap deiner Wahl!

Viel Spaß beim Teilnehmen und always ride Safe!

 

SAACnd Step Camp

das sind die Aufbaucamps von SAAC. Sie sollen das Wissen vom Basic Camp erweitern und vertiefen. Eine vorherige Teilnahme an einem Basic Camp ist aber nicht unbedingt erforderlich. Das alpine Erleben steht im Vordergrund. Ihr werdet eure Beobachtungen, sowohl alpin (Geländekunde, Schneekunde, …) als auch gruppendynamisch (Entscheidung am Berg, Gruppendruck,…) verfeinern und artikulieren und zu selbstverantwortlichen FreeriderInnen. Die Entscheidungen der Bergführer während der Tour sollen helfen, Hintergründe der Tourenplanung und des Verhaltens im Gelände besser zu verstehen. An den Abenden wird dann über das Erlebte diskutiert und die nächste Route besprochen

 
Naked - TROOP EVO Flashback
 
Jeder Bergliebhaber und Natursportler weiß, wie schnell sich das Wetter ändern kann. Um für wechselhafte Bedingungen perfekt ausgestattet zusein, haben Naked die Troop entwickelt. Durch eine dreilagige Schaumstoffbeschichtung und dem Bombproof-Rahmendesign wird ein perfekter Halt ohne Verrutschen ermöglicht. Die TROOP EVO ist außerdem helmkompatibel und bietet somit einen angenehmen Tragekomfort. Es gibt fünf verschiedene Gläser, mit denen ihr durch das SnapTech-Magnetwechselsystem innerhalb von Sekunden für jedes Wetter bestens gewappnet seid und die verspiegelten Gläser problemlos austauschen könnt. Die TROOP EVO besitzt außerdem ein extra breites Sichtfeld. Aufgrund der Airflow-Luftkanäle und der starken Antifog-Beschichtung habt ihr sowohl beim Aufstieg als auch beim Freeriden immer eine beschlagfreie Sicht.
 
 
Freeride Map

Die besten Abfahrten in den attraktivsten Freeride-Spots der Alpen! Die Freeride Maps zeigen dir wo du sie findest und wie du dorthin gelangst. Die weltweit einzigartige Karte für Freerider macht das Wissen der Locals verfügbar – auf Papier oder in einer App. Alle Offpiste-Runs und Couloirs eines Gebiets sind in so genannten Freeride-Korridoren in drei Schwierigkeitsgraden farblich gekennzeichnet. Die praktischen Karten im Maßstab 1:25 000 zeigen alle für die Routenplanung und Umsetzung im Gelände notwendigen Informationen.

 

Teilnehmen können alle registrierten User von freeskiers.net. Jeder User kann nur einmal teilnehmen, weitere Einsendungen werden automatisch gelöscht. Barauszahlung der Gewinne nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Weitere Gewinnspiel-Bedingungen findest Du auf der Startseite des Weihnachtsgewinnspiels.

Donnerstag, 31 Oktober 2019 17:13

BRANDNEU: Marker Duke PT

Die Erfolgsgeschichte der Royal Family geht weiter: Marker stellt die Nachfolgeversion der legendären Duke vor: Die Duke PT 12 und Duke PT 16.
 

Kompromisslos in der Abfahrt, leichtgängig im Aufstieg

Hybrid-Freeride-Bindungen sind die Zukunft – nicht umsonst hat im vergangenen jahr die Shift eingeschlagen wie eine Bombe. Marker erweitert den Ansatz „Pin Tech im Aufstieg, Alpintechnologie in der Abfahrt“ jetzt um die „Ride & Hike Toe“, einen abnehmbaren Oberteil am Vorderbacken. So kann im Aufstieg 250 Gramm an Gewicht pro Fuß gespart werden. Für kurze Anstiege, in denen man den Teil nicht abnehmen möchte, arretiert man ihn einfach. Um in den Abfahrtsmodus der Bindung zu gelangen, wird das Vorderbackenteil zurück auf die Grundplatte geklappt. Diese verriegelt sich dank der „Auto Quad Lock“-Technologie beim Einstieg in die Bindung ohne Zutun des Skisportlers vierfach von selbst.

Sowohl Duke PT 12 als auch Duke PT 16 greifen auf bewährte Royal Family Technologien zurück: Die Pin-Technologie stammt von KingPin und Alpinist, die Interpivot-Ferse der Duke PT 16 kommt von Jester und Duke. Sie deckt mit ihrem hochwertigen Magnesiumgehäuse Auslösewerte von DIN 6 bis 16 ab. Die Hollow Link Ferse der Duke PT 12 wurde aus dem Squire-Modell weiter entwickelt und erstmals hier verbaut.

Die multifunktionale „Lock & Walk“-Bremse ist ein weiteres Highlight in Sachen Funktionalität, das neben der klassischen Bremsfunktion auch die Bremsverriegelung und eine durch den Stock einsetzbare 10°-Steighilfe beinhaltet.

Die Duke PT 12 bringt im Aufstiegsmodus gerade 850 Gramm (1.090 Gramm bei der Abfahrt) auf die Waage und ist damit aktuell die leichteste Bindung ihrer Klasse. Mit 1.000 Gramm im Aufstieg sowie 1.280 Gramm bei der Abfahrt liegt die Duke PT 16 nur geringfügig über den Werten des Schwestermodells.

Beide Modelle gewährleisten sowohl im Vorderbacken als auch im Fersenteil eine nach DIN ISO zertifizierte Auslösefunktion für die Bereiche 6 bis 16 in der Duke PT 16 (links im Bild) und 4 bis 12 in der Duke PT 12 (rechts im Bild).

Sobald die beiden neuen Dukes erhältlich sind, werden wir sie natürlich ausführlich testen. Den Testbericht gibts wie immre hier auf freeskiers.net.

Publiziert in News
Donnerstag, 19 September 2019 14:16

Völkl Freeride Camps 19/20

Zum elften Mal in Folge bietet Völkl gemeinsam mit der Bergwelt Oberstaufen ihre hauseigenen Freeride Camps an. Bei den Wochenenden geht es um Spaß, Sicherheit, viel Powder und Fahrtechniken für jede Könnensstufe – ob Freeirde-Anfänger oder -Profi. Bei allen Terminen erwartet euch neben jeder Menge Action im Schnee ein attraktives Rahmenprogramm. Die Testcenter von Völkl, Marker und Arva bieten euch während der Camps die Möglichkeit, das neueste Freeride-Material ausgiebig zu testen.


Termine Saison 19/20


Freeride Days am Arlberg: 13. – 15.12.2019 und 20. – 22.12.2019

An den beiden Tagen dreht sich alles um Sicherheit, Spaß und das nötige KnowHow im Gelände. Für alle Fahrer-Level ist das passende Programm geboten. Mit den Völkl-Bergführern wird das Gelände erkundet, die perfekte Line gesucht und es kann im Rahmen der Testcenter das neueste Freeride-Equipment von Völkl, Marker und Arva ausgiebig getestet werden.

Freeride Days in Davos: 09. – 12.01.2020

Davos bietet mit den Skigebieten Parsenn, Jakobshorn, Rienerhorn, Pischa und Klosters ein wahres Freeridemekka mit atemberaubender Tiefschneeabfahrten und unberührte Hängen. Je nach Witterung und Schneelage werden einige Aufstiege vorgenommen, um ein Maximum an Freeriden und Fahrspaß zu garantieren.

Freeride Days im Kleinwalsertal: 06. – 08.03.2020

Zum Saisonende bieten die Freeride Days im Kleinwalsertal ein abwechslungsreiches Programm für erfahrene und sichere Freerider. Ein komplettes Freeride-Erlebniswochenede mit kleineren Aufstiegen und den schönsten, unberührtesten Hängen erwartet euch rund ums Kleinwalsertal, dem Bregenzer Wald und Oberstdorf.

Tiefschneekurs & Skitour Schnuppern im Allgäu und Prättigau: 03. – 05.01. und 24. – 26.01. sowie 07. – 09.02. und 06. – 08.03.2020

Weitere Infos zu den Camps gibt es unter www.bergwelt-oberstaufen.de

Publiziert in News
Freitag, 22 März 2019 10:26

Produkttest: ATK Crest & Marker Alpinist

Es ist eine hüttenabendfüllende Diskussion: Welche PIN-Bindung soll ich mir kaufen? Wobei wir in diesem großen Streitthema immer gerne einen Schritt zurückgehen: Welchen Ski willst Du fahren? Was willst Du gehen? Welchen Schuh hast Du? Und vor allem: Wie willst Du fahren?

Unserer Meinung nach kann man das Thema Bindung nicht isoliert sehen und sollte immer an das gesamte Setup denken mit dem man am Berg unterwegs ist. Einen 108er Ski mit einem Freerideboot und einer TLT Superlite macht vielleicht für Götter der zentralen Skiposition wie Björn Heregger oder Cri Reichenberger Sinn, für den Otto Normal Skifahrer eher weniger. Da wären wir auch gleich beim Thema „Superleicht“, das wir hier mal getrost außen vor lassen wollen. Wir sind keine 68mm Ski-Latex-SpeedUp-Junkies sondern wollen sowohl den Aufstieg als auch die Abfahrt zelebrieren. Und das Gipfelerlebnis – am besten mit einem Schnapserl begossen – genießen.

Das führt uns zu folgender Empfehlung: Ski von 85-100mm (wobei auch immer die Länge zu bedenken ist) passen perfekt zu einer stabilen, leichten PIN Bindung. Bei 100-115mm sollten dann schon massivere Bindungen wie die Tecton oder die KingPin montiert werden. Alles drüber ist Sache der Shift, einer herkömmlichen Rahmenbindung oder der CAST à la Jérémie Heitz. Aber wie gesagt: Es kommt immer auf die Anforderungen, Ansprüche und das Setup an.

Die aktuell spannendsten PIN Produkte für die erste Kategorie finden sich bei ATK mit der Crest und bei Marker mit der Alpinist. Die neue Fritschi Xenic10 hatten wir bis jetzt leider nur für eine Abfahrt, da werden wir einen ausführlichen Test nachliefern.

ATK Crest
Die Italiener haben mit ihren schönen, aus Aluminium gefrästen, hochwertigen Bindungen den Markt in den letzten Jahren ganz schön aufgemischt. Auch die Crest kommt sehr edel und aufs Wesentliche reduziert daher. Mit einem Gewicht von nur 280g inkl. Stopper (der bei der Crest erstmals am Hinterbacken sitzt) und einem UVP von 399,- EUR schlagen sie jetzt auch im unteren Preissegment auf. Die Crest wird mit zwei Z-Wertbereichen (3-8 bzw.5-10) und mit 75, 86, 91, 97, 102, 108, 120 mm breiten Stoppern angeboten. Die Frontalauslösung wird über den Bügel, die Seitenauslösung per Skala eingestellt.

Optik & Haptik:
Uns gefällt das reduzierte italienische Design das sich wie „aus einem Guss“ anfühlt.

Einstieg & Handling:
Der Einstieg klappt trotz fehlenden Anschlags überraschend gut. Auch unser 10jähriger Tester des aktuellen Hagan Jugend-Tourenski, auf dem ebenfalls die Crest montiert ist, konnte ohne Hilfe in die Bindung steigen.

Die Verriegelung rastet schön ein, der Skistopper wird über einen „Stift“ fixiert. Das erfordert anfänglich etwas Übung, funktioniert aber dann ohne Probleme. Das Umstellen von Geh- auf Fahrmodus ist dank des „abgerundeten“ Hinterbackens auch ohne Handschuhe easy und ohne Einklemmen der Finger oder Kratzer auf den Händen möglich.

Performance:
Was soll man zur „Uphill-Perfomance“ groß sagen: 280g mit drei Steighilfen (0mm, 36m und 50mm). Mit einem leichten Druck auf den „Stift“ wird der Stopper am Gipfel entriegelt und die Abfahrt kann (nach dem Gipfelschnaps) in Angriff genommen werden.
Hier glänzt die ATK mit einer satten Kraftübertragung. Unsere Testskischuhe (Atomic Backland Carbon und Tecnica Zero G) stand mit der Sohle komplett auf dem Stopper auf. So wird eine direkte Kraftübertragung bis zum Ende des Turns möglich. Auch bei einer Testfahrt auf der Piste mit dem Freerideboot gab sich die ATK keine Blöße.

Marker Alpinist
Die Penzberger haben sich mit ihrer ersten leichten PIN Bindung Zeit gelassen. Das mag sicher auch daran liegen, dass bei der Alpinist 99% aller Teile komplett neu entwickelt wurden. Eigentlich kaum zu glauben, denn der Vorderbacken sieht der KingPin schon sehr ähnlich. Laut Marker wurden aber in 2 Jahren 4000 Stunden in Entwicklung, Test und Produktion gesteckt. Die Alpinist wiegt mit Stopper 335g, der Stopper ist in 90/105 und 115mm zu haben. Der Z-Wert für die Frontalauslösung wird auch bei der Alpinist über den Bügel eingestellt. Der UVP liegt mit Stopper bei 379,- EUR.

Optik & Haptik:
Bei der Marker hat man „mehr Bindung am Ski“. Die Werkstoffe Carbon und Polyamid dominieren. Der Vorderbacken erinnert sehr an die KingPin.

Einstieg & Handling:
Bei der Alpinist steigt man auf den schwarzen Gummi und nimmt den hellen als Anhaltspunkt. Das klappt mit ein wenig Übung sehr gut. Die Fixierung des Stoppers mittels „Drahtstiften“ hat Vor- und Nachteile: Erst müssen die Stifte „durch den Hinterbacken“ gedrückt werden was etwas fummelig und bei neuen Bindungen auch kraftaufwändig ist. Die Verriegelung erfolgt dann aber elegant beim ersten Tritt auf die Bindung. Mit einem Zug an der Schlaufe wird das System wieder entriegelt. Der Hinterbacken lässt sich einfach drehen und die Steighilfe auch mit dem Stock gut bedienen.

Performance:
Bergauf bietet die Marker 3 Steighilfen: 0°, 5° und 9°. Die Verriegelung rastet satt ein.
Bei der Abfahrt kommt der Marker das breite Bohrmaß und die damit sehr gute Kraftübertragung auf die Skikanten zu Gute. Auch die sehr tiefe Standhöhe trägt dem guten Skigefühl bei. Auch bei der Marker sind unsere Testschuhe Atomic Backland Carbon und Tecnica Zero G voll auf dem Stopper aufgestanden, was auch auf die Fahrperformance einzahlt. Auch hier hat uns die Abfahrt auf der Piste und mit einem etwas steiferen Freerideboot voll überzeugt.

Fazit:
Bergauf tun beide Bindungen was sie sollen! Beide sind leicht und gut zu bedienen wobei die eine vielleicht besser aussieht und die andere beim Stopper etwas fummeliger ist – aber das sind Nuancen. Bei der Abfahrt beeindrucken beide voll! Bei so wenig Material und Gewicht ein solche Skikontrolle zu ermöglichen ist beeindruckend. Da haben die Italiener und die Penzberger einen super Job gemacht und Produkte entwickelt, die sicher den Markt nachhaltig beeinflussen werden.

Publiziert in Produkttests
Freitag, 09 November 2018 14:04

freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2018 - Tag 8

Heute gibt´s was auf die Nuss!

Zum perfekten Start ins Wochenende verlosen wir von freeskiers.net einen Helm + Brille von Marker. Überlegt nicht zulange und schreibt diesen feinen Preis nicht ab, mit etwas Glück seid ihr bald schon besser am Berg geschützt.

Viel Glück und ride Safe

Marker Ampire Map Helm

Mit Hybridschale, neuer Ventilation und MAP Technologie erhält der Apire ein komplett neues Design. Der Zusatz von MAP bringt erhöhten Schutz für die beliebte Helmform. Das 360 Grad Edge protection System verbessert unter dem Rand und der Unterseite des Helmes die Haltbarkeit, die Kosmetik und die Performance. Die MAP Schockabsorber aus Spezialschaum sitzen an den kritischen Bereichen von Hinterkopf, Stirn und Schläfen und sorgen für mehr Schutz im Vergleich zu regulären EPSHelmen. Durch Integration eines Lüftungshebels direkt in die Belüftung wird sowohl das Gewicht, als auch die Ergonomie verbessert

Marker Perspevtive + Goggle

Eine neue Perspektive gefällig? Die Perspective+ ist der Nachfolger der beliebten Big Picture und sorgt mit den extragroßen sphärischen Scheiben mit NMT-Beschichtung sowie dem Superfit-Rahmen mit V-Split Nose für beste Sicht, hohen Tragekomfort und Kontrastausgleich egal bei welchem Wetter. Die neue StrapIntegration und der minimalistische Style verleiht der Perspective+ zudem einen lässigen Look bei bestem Fitting und optimaler Belüftung.

 

Teilnehmen können alle registrierten User von freeskiers.net. Jeder User kann nur einmal teilnehmen, weitere Einsendungen werden automatisch gelöscht. Barauszahlung der Gewinne nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Weitere Gewinnspiel-Bedingungen findest Du auf der Startseite des Weihnachtsgewinnspiels.

Montag, 30 Juli 2018 12:22

Rückruf: Marker KingPin

Auf Basis intensiver Produkttests und Qualitätsverfahren bezüglich des möglichen Bruchs von Stahl-Pins in den Vorderbacken einer limitierten Anzahl von Marker KingPin-Bindungen hat Marker sich zu einem freiwilligen Rückruf der betroffenen Produkte entschieden. Der Rückruf umfasst nur Bindungen der Saison 2017/18 der KingPin-Modelle 10 und 13. Der Bruch der Stahl-Pins bei 2017/18-Modellen kann zu geringeren Auslösekräften der Bindung und in seltenen Fällen zu einem Sturzrisiko führen.
Die Vorderbacken der betroffenen Bindungen werden von Marker kostenfrei ausgetauscht.

Die betroffenen Kunden werden gebeten, ihre autorisierten lokalen Marker-Fachhändler zu kontaktieren oder sich an den nationalen Marker-Vertrieb zu wenden, um eine Liste der autorisierten Marker-Händler zu erhalten: www.marker.net/de/kontakt/.

Zusätzlich können die Kunden unter www.marker.net/de/service-hilfe/rueckruf/ prüfen, ob ihr Produkt zu der betroffenen Charge gehört. Händler wurden aufgefordert, den Verkauf zurückgerufener Bindungen zu stoppen. Neue Bindungen haben ein modifiziertes Logo, um sie von zurückgerufenen Bindungen zu unterscheiden.

Publiziert in News
Freitag, 26 Januar 2018 11:37

Die Neuheiten von Marker

MAP 2.0
Mit der patentierten Technologie MAP 2.0, powered by A-XOC, präsentiert Marker für die kommende Saison eine Weiterentwicklung der erfolgreichen MAP Protection. MAP 2.0 besticht durch den tubeförmigen Aufbau mit einer noch höheren Atmungsaktivität und verstärkten Energieabsorption. Zudem ist der neue Schaum flexibel und ist verglichen mit anderen Produktionsmaterialien sehr leicht. Dabei funktioniert MAP 2.0 bei allen Temperaturen auf gleichbleibend Niveau. MAP 2.0 ist Level 2 zertifiziert und durch die neue Konstruktion vielseitig im Multisport einsetzbar.

Body Vest MAP 2.0 & Body Vest MAP 2.0 Youth
MAP 2.0 findet sich ab Herbst in drei neuen Protektoren wieder: In der Body Vest MAP 2.0 für Männer und Frauen sowie der Body Vest MAP 2.0 Youth. Durch die Integration von MAP 2.0 kann Materialstärke eingespart werden und dennoch größtmögliche Schutzwirkung erzielt werden. MAP Pads seitlich und vorne an den Rippenbögen bieten ein weiteres Plus an Protektion. Durch die MAP Technologie sind alle Protektoren trotz des dünnen Materials mit Level 2 zertifiziert.

New Perspective
Eine neue Perspektive gefällig? Die New Perspective ist der Nachfolger der beliebten Big Picture und sorgt mit den extragroßen sphärischen Dual Bionomic Scheiben mit NMT-Beschichtung sowie dem Superfit-Rahmen mit V-Split Nose für beste Sicht, hohen Tragekomfort und Kontrastausgleich egal bei welchem Wetter. Die neue Strap-Integration und der minimalistische Style verleiht der New Perspective zudem einen lässigen Look bei bestem Fitting und optimaler Belüftung.

Die New Perspective wird ab Herbst in einer MAP und einer PLUS Version
erhältlich sein.

Projector
Für die kommende Saison bekommt die Projector ein Design-Update. Mit den gewohnten sphärischen Dual Bionomic Scheiben mit NMT Beschichtung sorgt die Projector für ein noch breiteres Sichtfeld und gestochen scharfe Optik. Durch die neue Strap-Integration und die neuen Buckles kommt die Projector in einem minimalistischeren und cleanen Look. Durch das Frameless Design lassen sich die Wechselscheiben bei allen Modellen zusätzlich schnell und einfach austauschen.

Die neue Projector ist als MAP und PLUS Version erhältlich.
Publiziert in News

Die Wintersportmarken Atomic und Salomon sowie Rossignol, Lange und Look werden Teil von GripWalk und stärken damit die führende Marktstellung des weltweit einzigartigen Walkability-Systems von Marker.

Mit den bestehenden GripWalk-Systempartnern K2, Tecnica, Nordica, Fischer, Head, Blizzard, Tyrolia, Marker, Dalbello, Völkl, ergänzt durch die neuen Partner, erreicht GripWalk im dritten Jahr eine marktumfassende Relevanz.

GripWalk ist ein von Marker entwickeltes Sohlen-Bindungs-System, das den Gehkomfort erhöht und die die Rutschfestigkeit beim Gehen in Skischuhen verbessert.

Die GripWalk-Sohle unterstützt durch ein Rockerprofil die natürliche Abrollbewegung des Fußes und bietet durch eine spezielle Gummimischung und ein ausgefeiltes Rippenprofil sehr gute Rutschfestigkeit auf allen Untergründen.

Die Bindung mit GripWalk-Label bietet durch Kontaktpunkte optimale Kraftübertragung auf den Ski und eine präzise und zuverlässige Auslösefunktion, wenn es darauf ankommt. Alle GripWalk-Skibindungen entsprechen der Alpin-Norm (ISO 9462) und ihren Sicherheitsstandards.

GripWalk-Sohlen lassen sich auf Skischuhen mit GripWalk-Option im Handumdrehen montieren. Dazu braucht man einen Kreuzschlitz-Schraubendreher und fünf Minuten Zeit. So können Skischuhe mit GripWalk-Option auch jederzeit nachgerüstet werden.

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