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Der Betterpark Hintertux am Hintertuxer Gletscher ist bereit für die Spring Park Sessions und heißt ab 23. April die Freestyle-Community willkommen! Bis 6. Juni wird das Park-Setup täglich für all jene auf Vordermann gebracht, die den Winter noch nicht ziehen lassen wollen. Der Park ruft, mit derzeit richtig guten Schneebedingungen am Gletscher. Das wird alle Snow-Card Besitzer freuen, ist diese doch noch bis 15. Mai 2022 gültig.

Wille Kaufmann von betterparks.at und sein Team sind auf 3.200 m Seehöhe in den letzten Vorbereitungen, um den Spielplatz für Snowboarder und Freeskier auf gewohnt hohem Niveau vorzubereiten. Die ersten Jumps sind fertig, für jene, die es nicht erwarten können. Kaufmanns Mission ist es seit jeher, Parks zu bauen, die für alle fahrbar und einladend sind. Für jene, die erste Freestyle-Erfahrungen sammeln und sich in kleinen Schritten stetig verbessern, aber auch für die Profis, die an ihren Tricks feilen. Der Park wird allen gerecht und macht auch allen gleichermaßen viel Spaß.

Wille Kaufmann, der seit nunmehr 18 Jahren für den Betterpark Hintertux verantwortlich zeichnet, erklärt: „Wir machen dort weiter, wo wir im Herbst aufgehört haben. Jede Menge Hits pro Run, verspielte Jibs, mehr Trannies und Jumps in allen erdenklichen Größen. Einzig die Halfpipe wird geschont und bleibt mit Schnee gefüllt, damit wir den Parkbesuchern auch im Herbst so früh wie möglich wieder einen Pipe-Shred bieten können. Unser Team wird sich auf jeden Fall wieder voll ins Zeug legen!“

Gleich am Eröffnungswochenende schauen die Ästhetiker im Park vorbei für den finalen Stopp der Välley Rälley Tour, die auf den Snowboard-Nachwuchs ausgerichtet ist. Ein Besuch im Betterpark Hintertux lohnt sich in den kommenden Wochen jedenfalls.

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Donnerstag, 21 April 2022 10:10

The Life Line of… Dennis Risvoll

Der Blick auf ein Meer aus Weiß. Ein tiefer Atemzug. Der Absprung. Ein kurzer Moment der Schwerelosigkeit. Wie bei einer Achterbahnfahrt macht der Magen einen kleinen Sprung. Der Powder reicht heute bis zum Bauchnabel. Bei jedem Schwung prasselt noch mehr Schnee ins Gesicht. Mund zu machen wäre angebracht, aber wie denn, wenn man vor lauter Freude nicht aufhören kann zu grinsen…

Dennis Risvoll kommt aus einem kleinen Ort mitten in Norwegen, der zu Füßen des Jotunheimen Nationalparks liegt. Über 250 Berge sowie der höchste Gipfel von ganz Skandinavien – der Galdhøpiggen mit seinen 2.469 m - überstrahlen die Region. Kein Wunder also, dass sich der 31-jährige Vater einer kleinen Tochter dem Skifahren verschrieben hat. Er durfte schon früh von den besten des Sportes lernen und hatte die verrücktesten und technisch versiertesten Extremsport-Athleten als Mentoren.

Das brachte ihm auch 2006 den Titel „Rookie of the year“ bei der Røldal Freeride Challenge ein. Mit seinem Backflip begeisterte er Publikum und Juroren und trägt seither den Beinamen „the backflip king“. Die ersten Jahre seiner Contest-Karriere war er hauptsächlich bei skandinavischen Freeride-Bewerben zu sehen und sammelte dort Punkte für die Freeride World Tour. Als erster männlicher Skifahrer aus Norwegen gelang ihm dann 2012 der Sieg beim FWT Stopp in Røldal. In Fieberbrunn wiederholte er diesen Triumpf 2016.

Heute fährt er zwar keine Contests mehr, seine Brötchen verdient er aber immer noch als Freerider. Wobei Freeriden weit mehr als nur ein Job ist für ihn: „Meine Leidenschaft für Skifahren und Freeriden begleitet mich schon mein Leben lang. Ich will wissen, wie weit ich gehen kann und wie gut ich Skifahren kann.“ Und so packt Dennis seine Kästles, vorzugsweise die ZX Serie, nicht nur zuhause, sondern auch regelmäßig in den Koffer, um dort Ski zu fahren, wo sich ihm ein spannender Spielplatz bietet: „Wo ich herkomme, ist nicht nur die Bergkulisse atemberaubend, hier gibt es auch die besten Voraussetzungen zum Skifahren und ist alles möglich. Deshalb will ich auch Ski, die wendig und spielerisch, aber trotzdem sehr stabil zum Fahren sind.“

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Donnerstag, 21 April 2022 09:46

Original+ Custom Ski

Als Original+ im April 2021 am Freeride Skitest teilnahm war die Zurückhaltung der Macher im Vorfeld klar formuliert: „Eigentlich haben wir ja gar keine Ski für einen Skitest. Bei uns gibt es ja nur Custom Modelle.“ Dass sie dann doch dabei waren mit ihrer eigenen Testflotte, war sowohl für die junge Marke aber auch für uns sehr interessant.

Nach den ersten Fahrten stellten wir uns aber schnell die Frage, geht das Versprechen von Firmenchef Sigi auf? Kann ein Algorithmus bzw. ein logisches Netzwerk auf Basis künstlicher Intelligenz mir MEINEN Ski empfehlen? Das System heißt ORIGO und funktioniert so, dass der Kunde einige wesentliche biometrische Werte wie Gewicht, Größe und Alter eingibt, sowie einige Fragen zu seinem Fahrstil und seinen -präferenzen beantwortet. Der Algorithmus berechnet dann, welche Skikonfiguration die beste ist, d.h. welche Kombination aus Skibreite, Skilänge, Skisteifigkeit, Bindungssetup und Skituning.

Das ist in nur 10 Minuten erledigt. Wichtig ist aber, dass man ehrlich sich selbst gegenüber ist: Für was brauch ich den Ski, was soll er können, wie kann und will ich ihn fahren. Nach den biometrischen und fahrerischen Fragen kann man seine Ski dann noch ganz individuell gestalten und sogar personalisieren.

Diese individuelle Konfiguration – die Form des Holzkerns, sowie die Holzart und unterschiedliche Laminate aus Titanal, Glasfaser, Carbon oder Flachs und deren unterschiedliche Stärken und Faseranordnungen bis zum speziell auf bestimmte Regionen und deren typische Schnee- und Pistenbedingungen abgestimmtes Tuning - wird dann in 15 bis 25 Tagen gebaut und ausgeliefert. Hergestellt werden die Ski zu 100% in Salzburg, Österreich. Die Ski kommen dann einfach per DPD ins Haus oder können direkt bei Original+ in Salzburg abgeholt werden. Vom Preis liegen sie dank diesem Direktvertrieb auch meist unter den UVPs vergleichbarer Modelle der bekannten Hersteller.

Ich hatte mir einen Freetourer überlegt. Augenmerk auf dem Runter, nicht auf dem Rauf. Stabil, aber trotzdem wendig. Farbe: blau! Der Vorschlag von ORIGO: Mod. 9T mit 99mm unter der Bindung und in Länge in 183cm.

Und jetzt die Frage der Fragen: Liefert der Ski, was der Hersteller verspricht bzw. kann er das, was man selbst bei ORIGO als Eigenschaften angegeben hat.

Erster Eindruck beim Abholen in Salzburg: Wertiger Ski in klassischer Sandwich Bauweise. Super Finish! Etwas schwerer als gedacht, aber das, klärt mich Sigi gleich auf, liegt ganz einfach am durchgängigen Titanalgurt. Ich hätte ja angegeben, dass ich einen „Fahrski“ will. Montiert wurde eine ATK Raider 14 in gold. Für mich ein ziemlich perfekter Match!

Bergauf: Etwas schwerer als gedacht – aber „Fahrski“. Und bei meinem Setup und Anforderungen auch nicht ganz so wichtig. Wie angegeben also. ;o)

Bergab: Der Ski liefert! Super verspielt im Kurzschwung aber trotzdem stabil, wenn man ihn mal laufen lässt. Dazu eine super Dämpfung, die auch mit „anspruchvollem Schnee“ gut fertig wird. Bei mir ist „mein“ blau/weißer Freetourer meist die erste Wahl!

Fazit: Der Ski ist genau so geworden, wie ich es mir gewünscht habe bzw. wie ich ihn „angegeben“ hatte. Das spricht für den Algorithmus und die Handwerkskunst der Original+ Skibauer. Und mit „seinem“ ganz individuellen Ski unterwegs zu sein, ist einfach a cooles Gefühl!

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Dienstag, 19 April 2022 12:20

Wie Laax zu Laax wurde

Es wuselt grad so oben am Start dieser riesigen Halfpipe neben dem Szenecafé NoName. Schweizer Meisterschaften der Snowboarder und Freestyler und zugleich Europacup der Snowboarder. Erinnerungen an längst vergangene alpine Rennerfahrungen kommen hoch – und doch ist alles so anders hier. Viel chilliger, viel unaufgeregter, aber nicht weniger professionell. Schließlich muss, wer in dieser 7,2 Meter hohen, 200 Meter langen und 22 Meter breiten Halfpipe, der größten der Welt und übrigens identisch ist zu der olympischen Halfpipe in Peking, sportlich schon was draufhaben, um sich nicht alle Knochen zu brechen. Designt hat sie, ebenso wie die in Peking, Reto Poltéra. Der 52jährige hat hier zusammen mit Reto Gurtner seit Anfang der 90er Jahre eine imposante Welt mit insgesamt fünf Snowparks samt Halfpipe, eine Pro Kicker Line in olympischer Größe, eine Mini-Pipe und mehr als 90 Obstacles geschaffen und die Destination Flims Laax Falera zum führenden Freestyle Resort für Freeskier und Snowboarder in den Alpen gemacht.

Süchtig nach der Welle

Boards haben es Reto Poltéra schon immer angetan. Schon als kleiner Junge stand er ständig auf dem Skateboard, war dann zuerst Skifahrer. Als Jugendlicher stieg er auf das Snowboard um und hat so das Gefühl des Surfens entdeckt, das er später in Kalifornien auf dem Surfboard intensiv ausgelebt hat. „Für mich gibt es nichts Schöneres, als auf einer Welle zu reiten und die perfekte Linie zu surfen“, sagt er. Dieses Gefühl wollte der Visionär auch im Schnee intensiver leben und es auch anderen ermöglichen. Mit 23 zog der studierte Industriedesigner und Snowboardprofi von Zürich nach Graubünden und veränderte zusammen mit dem jungen Seilbahnbesitzer Reto Gurtner, der ebenfalls viel in Kalifornien war und heute dem Verwaltungsrat der Weissen Arena Gruppe Laax vorsteht, den Schweizer Wintertourismus grundlegend. „Statt langweilig-glatte Pisten wollten wir Snowparks mit Steilkurven, Schanzen und allen möglichen und unmöglichen Obstacles bauen“, sagt Poltéra. Was anfangs alles andere als einfach war. „Die Skigebiets-Verantwortlichen damals dachten alle, wir Snowboarder würden den ganzen Tag nur Kicker bauen und kiffen“, erzählt er abends beim Essen im exquisiten vegetarischen Szene-Restaurant des kultigen Riders Hotels. Doch die beiden zeigten sich hartnäckig und zielstrebig. Jahr für Jahr shapten Reto und seine Mitstreiter mehr und mehr. Das Projekt wurde immer größer und größer, es kamen immer mehr Stadt-Kids. Nach einem Fernsehbericht des Weltspiegels 2012 über die „Beschlagnahmung“ einer gepflegt-eidgenössischen, 4-Kilometer-Piste durch wilde Snowboard-Horden – übrigens mit Andri Ragettli als jungen, aufstrebenden Freeskier, kam es zu einem landesweiten Aufschrei der Empörung. „Aber das war das Beste, was uns passieren konnte!“, sagt Reto. Laax wurde zum Mekka der jungen Szene, die „Burton European Open“, heute als „LAAX OPEN“ bekannt, katapultierte Laax im Jahre 2005 dann endgültig nach oben.

Miteinander Spaß haben

Heute nach 30 Jahren blickt Reto zufrieden auf das, was er seither geschaffen hat. Einen sich ständig neu erfindenden, imposanten Snowpark, der für jede Leistungsstufe was zu bieten hat. Und der sogar Old-School-Skifahrer:innen dazu verleitet, sich einfach mal im Anfängerpark zu versuchen und ein wenig einzutauchen in eine bis dato relativ fremde Welt. Reto lacht und fühlt sich bestätigt, als einige von uns dabei sogar richtig Ehrgeiz entwickeln und ihnen der Spaß anzusehen ist. Denn genau das ist sein Ziel als heutiger Leiter des Ress-ort Education & Equipment in der Weissen Arena Gruppe, die die Destination Flims Laax Falera touristisch vermarktet. „Die Leute sollen hier gemeinsam eine gute Zeit verbringen und Spaß haben, egal ob auf einem oder auf zwei Brettern. Jedes Skigebiet bräuchte eigentlich einen Snowpark. Das hält die Jungen im Schnee. Die Kleinen fahren immer mit den Eltern mit, aber die Jugendlichen hören halt sonst irgendwann auf, verlieren den Spaß und hängen irgendwo ab und stellen Unfug an.“

Eine letzte Fahrt im kurzen Bügellift nach oben. Auf der linken Piste trainiert der alpine Nachwuchs im Riesenslalomkurs, auf der rechten Seite des Lifts versuchen sich im Freestyle Park für Beginner Kids mit Board oder Ski auf Boxen, Rails und Tables. Zwei Skiwelten, die hier in Laax gut miteinander harmonieren und sich, wie es scheint, gegenseitig inspirieren und anspornen.

Tipp: Wer einen kleinen, sehr authentischen Ausflug in die Geschichte der Snowboard- und Surfszene machen will, sollte in die Indy Bar direkt an der Talstation Laax Murschetg schauen. 

 

Mehr zu Petra Rapp

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Dienstag, 19 April 2022 10:17

Sicherheitsaufruf! Pieps & Black Diamond LVS

Pieps und Black Diamond haben bei einer kleinen Anzahl von Geräten eine Fehlfunktion der Elektronik festgestellt. In diesem Fall schaltet das LVS möglicherweise nicht vom Sendemodus in den Suchmodus um. Alle Kunden, die im Besitz eines der unten genannten Geräte sind, werden daher gebeten, diese anhand der folgenden Anweisungen zu überprüfen oder den Kundendienst zu kontaktieren.

Betroffen sind
PIEPS Micro BT Button
PIEPS Micro BT Race
PIEPS Micro BT Sensor
PIEPS POWDER BT
PIEPS PRO BT
PIEPS DSP PRO / SPORT
BLACK DIAMOND RECON
BLACK DIAMOND GUIDE

Anhand der folgenden Anleitung kann überprüft werden, ob das LVS ordnungsgemäß funktioniert. Sollte sich herausstellen, dass das nicht zutrifft, DARF DAS LVS NICHT WEITER VERWENDET WERDEN! Die LVS müssen unverzüglich zum kostenlosen Service an Pieps bzw. Black Diamond eingeschickt werden.

Bei Fragen ersuchen Pieps und Black Diamond, den zuständigen Kundendienst zu kontaktieren: https://www.pieps.com/safety-check-mode-failure/?lang=de

Anleitung zur Modusüberprüfung

Micro BT Button / Race
1. Schalten Sie das Gerät ein. Warten Sie, bis die Softwareversion und das Ergebnis des Selbsttests angezeigt wurden und der Countdown für den Gruppencheck abgeschlossen ist.
2. Das Gerät befindet sich nun im SEND-Modus, das SEND-Symbol ("X") blinkt.
3. Drücken Sie die Taste SEND/SEARCH. Das Display zeigt eine blinkende Flagge und einen Countdown (3 Sekunden) an.
4. Bestätigen Sie den Wechsel in den SEARCH-Modus, indem Sie während des Countdowns die MARK-Taste einmal drücken (nicht gedrückt halten).
5. Wenn sich Ihr Gerät jetzt im Suchmodus befindet (Suchsymbol "--" wird angezeigt), müssen Sie das folgende Formular NICHT abschicken.
6. Wenn Ihr Gerät nicht in den Suchmodus geschaltet werden kann, geben Sie bitte im Kontaktformular Ihre Daten ein und wir werden Sie kontaktieren.

Zusätzlich können Sie eine Geräteprüfung über die PIEPS App durchführen:
1. Um Bluetooth zu aktivieren, drücken Sie die MARK-Taste während des Einschaltens. Sobald das Bluetooth-Symbol auf dem Display angezeigt wird, kann die MARK-Taste losgelassen werden.
2. Stellen Sie sicher, dass Bluetooth auf Ihrem Mobiltelefon aktiviert ist. Öffnen Sie die PIEPS App auf Ihrem Mobiltelefon und klicken Sie auf "Bluetooth Gerät verbinden".
3. Wählen Sie Ihr Gerät aus.
4. Gehen Sie zu dem Menüpunkt Geräte-Check, drücken Sie auf Start und folgen Sie den Anweisungen auf ihrem Mobiltelefon.
5. Stellen Sie sicher, dass das Ergebnis des Geräte-Checks "OK" anzeigt
6. Wenn der Geräte-Check negativ ausfällt, geben Sie bitte im Kontaktformular Ihre Daten ein und wir werden Sie kontaktieren

Micro BT Sensor
1. Schalten Sie das Gerät ein. Stellen Sie sicher, dass das Display des Geräts nach oben zeigt und der Abstandssensor nicht verdeckt ist.
2. Warten Sie, bis die Softwareversion und das Ergebnis des Selbsttests angezeigt werden und der Countdown für den Gruppencheck abgeschlossen ist. Das Gerät befindet sich nun im SEARCH-Modus (Suchsymbol "--" wird angezeigt). Achtung: Wenn sich das Gerät nach dem Einschalten im Bluetooth-Modus befindet, ohne dass die Markierungstaste gedrückt wurde, ist die Elektronik ebenfalls defekt!
3. Decken Sie den Sensor mit dem Daumen ab, bis der Countdown erscheint, und halten Sie ihn für die Dauer des Countdowns abgedeckt, damit das LVS in den SEND-Modus ("X"-Sendesymbol erscheint) wechselt. Um im SEND-Modus zu bleiben, halten Sie den Sensor bedeckt.
4. Nehmen Sie nun den Daumen vom Sensor weg, um in den SEARCH-Modus zu wechseln. Das Schloss-Symbol erscheint im Display. Der SEARCH-Modus ist nun gesperrt. Ein Umschalten in den SEND-Modus durch ein Bedecken des Sensors ist nun nicht mehr möglich.
5. Entsperren Sie den SEARCH-Modus, indem Sie die MARK-Taste 3 Sekunden lang gedrückt halten. Das Schloss-Symbol verschwindet auf dem Display
6. Wenn das Umschalten zwischen den Modi und das Entsperren des SEARCH-Modus erfolgreich war, müssen Sie das folgende Formular NICHT abschicken.
7. Wenn die Entsperrung des SEARCH-Modus nicht möglich ist, geben Sie bitte im Kontaktformular Ihre Daten ein und wir werden Sie kontaktieren.

Zusätzlich können Sie eine Geräteprüfung über die PIEPS App durchführen:
1. Um Bluetooth zu aktivieren, drücken Sie die MARK-Taste während des Einschaltens. Sobald das Bluetooth-Symbol auf dem Display angezeigt wird, kann die MARK-Taste losgelassen werden.
2. Stellen Sie sicher, dass Bluetooth auf Ihrem Mobiltelefon aktiviert ist. Öffnen Sie die PIEPS App auf Ihrem Mobiltelefon und klicken Sie auf "Bluetooth Gerät verbinden".
3. Wählen Sie Ihr Gerät aus.
4. Gehen Sie zu dem Menüpunkt Geräte-Check, drücken Sie auf Start und folgen Sie den Anweisungen auf ihrem Mobiltelefon.
5. Stellen Sie sicher, dass das Ergebnis des Geräte-Checks "OK" anzeigt.
6. Wenn der Geräte-Check negativ ausfällt, geben Sie bitte im Kontaktformular Ihre Daten ein und wir werden Sie kontaktieren.

PRO BT / Guide BT / POWDER BT / RECON BT
1. Schieben Sie den Verriegelungsknopf nach links und den Hauptschalter nach oben in die Position SEARCH. Warten Sie, bis die Softwareversion und das Ergebnis des Selbsttests angezeigt werden. Vergewissern Sie sich, dass nun das Symbol SEARCH (- -) auf dem Display erscheint.
2. Schieben Sie den Hauptschalter nach unten, bis er in der Position SEND einrastet. Vergewissern Sie sich, dass nun das SEND-Symbol (X) auf dem Display erscheint.
3. Schieben Sie den Verriegelungsknopf nach links und den Hauptschalter nach unten in die Position OFF. Vergewissern Sie sich, dass das LVS nun ausgeschaltet ist.
4. Wenn Sie alle Schritte erfolgreich durchführen konnten, müssen Sie das folgende Formular NICHT abschicken.
5. Wenn das Umschalten zwischen den Modi nicht möglich ist, geben Sie bitte im Kontaktformular Ihre Daten ein und wir werden Sie kontaktieren.

Zusätzlich können Sie eine Geräteprüfung über die PIEPS App durchführen:
1. Um Bluetooth zu aktivieren, drücken Sie die MARK-Taste während des Einschaltens. Sobald das Bluetooth-Symbol auf dem Display angezeigt wird, kann die MARK-Taste losgelassen werden.
2. Stellen Sie sicher, dass Bluetooth auf Ihrem Mobiltelefon aktiviert ist. Öffnen Sie die PIEPS App auf Ihrem Mobiltelefon und klicken Sie auf "Bluetooth Gerät verbinden".
3. Wählen Sie Ihr Gerät aus.
4. Gehen Sie zu dem Menüpunkt Geräte-Check, drücken Sie auf Start und folgen Sie den Anweisungen auf ihrem Mobiltelefon.
5. Stellen Sie sicher, dass das Ergebnis des Geräte-Checks "OK" anzeigt.
6. Wenn der Geräte-Check negativ ausfällt, geben Sie bitte im Kontaktformular Ihre Daten ein und wir werden Sie kontaktieren.

DSP Sport
1. Drücken Sie die Verriegelungstaste und schieben Sie den Hauptschalter nach oben in die Position SEARCH.
2. Warten Sie bis die Anzeige der Softwareversion und da Ergebnis des Selbsttests abgeschlossen ist. Das Gerät befindet sich nun im SEARCH-Modus. Vergewissern Sie sich, dass nun das Symbol SEARCH (- -) auf dem Display erscheint.
3. Bewegen Sie den Hauptschalter nach unten, bis er in der Position SEND einrastet. Vergewissern Sie sich, dass das SEND-Symbol (X) auf dem Display erscheint.
4. Drücken Sie die Verriegelungstaste und schieben Sie den Schieberegler nach unten in die Position OFF.
5. Vergewissern Sie sich, dass das LVS nun ausgeschaltet ist.
6. Wenn das Umschalten zwischen den Modi nicht möglich ist, geben Sie bitte im Kontaktformular Ihre Daten ein und wir werden Sie kontaktieren.

https://www.pieps.com/safety-check-mode-failure/?lang=de

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Mittwoch, 13 April 2022 17:04

Spring Classics Kaunertal 2022

Spring Classics Kaunertal – die Jahreszeit, in der die Tage am Kaunertaler Gletscher mit fetten Powderruns beginnen und mit epischen Slush-Nachmittagen im Park enden. In diesem Jahr werden die beliebten Spring Classics Kaunertal wieder in vollen Zügen umgesetzt und nicht nur das: unter dem Motto „Back to New Roots“ wird es neue Events und eine neue Kick´s´n´Hits Line geben.
Heuer haben die Organisatoren rund um den Snowpark Kaunertal einiges vorbereitet. Neun Wochen perfekt geshapter Park und zahlreiche neue Event-Highlights wie zum Beispiel der 1st Kaunertal Banked Slalom oder die Burton SideHitz stehen am Programm und laden zu ausgiebigen „Spring-Shred-Ausflügen ein“.

Was den Park anbelangt, wird dieser mit einer eigenen „Kick´s´n´Hits“ Kicker – Rail Kombo am Ferner-Schlepplift vergrößert. Somit steigern sich die Park Runs am Kaunertaler Gletscher abermals: Von nun an kann man zwischen Karlesjochbahn Naturerun und Ferner-Schlepplift Kicks´n´Hits Park pendeln und es werden wirklich coole „Rail-Kicker-Off-Pist“ runs möglich.

Heuer ebenso erstmalig gibt es eine Kooperation zwischen dem Kaunertaler Gletscher und dem Freizeitticket. Besitzer*innen des Freizeittickets zahlen für Tagestickets nur 25,-- Euro als Erwachsene. Jugend/Senioren 22,-- Euro, Kinder 15,-- Euro. Kinder Jahrgang 2014 und jünger fahren frei. Die Tirol Snowcard gilt bis einschließlich 15. Mai. Da steht fetten Spring Gletscher Tagen tatsächlich nichts mehr im Wege.

Das weitere Programm im Überblick

23. April 2022
Shredlfe Gaunershred 2022 – Snowboard/Freeski-Contest
Die Shredlife Crew ist zurück mit ihrer Contest-Serie. Auf gemeinnütziger Vereinsbasis bieten der ambitionierte Snowboard- und Freeski-Nachwuchs sowie engagierte Rider*innen ein optimales Angebot. In den Kategorien U12 / U15 und in den Erwachsenen-Kategorien gibt es tolle Sachpreise zu gewinnen. Die optimale Gelegenheit, einmal Contest-Feeling ohne großen Druck zu schnuppern.
https://www.shredlife.de/TOURSTOPS/GAUNERSHRED-23-04-2022/

28. April – 01. Mai 2022
Downdays X Kaunertal Spring Session
Freestyle Pro Session / Public Session / Instagram Contest
Ende April kommt es zu einem absoluten Highlight der Spring Classics Kaunertal, wenn das Downdays-Team für ein Wochenende mit zahlreichen internationalen Freeski Pros ins Kaunertal rollt. Ihr könnt mit dabei sein und mit den Pros eine fette Session bestreiten, denn es wird in Kürze ein Online Contest für einige rare Plätze inmitten der Stars gestartet. Alle Infos folgen auf den Social Media Kanälen des Snowpark Kaunertal und Downdays.

07. Mai 2022
Burton SideHitz featured by Pleasure Mag
Burton ist zurück im Snowpark Kaunertal mit vielen Hits, nämlich SideHitz! Auf den speziell geformten SideHitz kannst du ordentlich Airtime zeigen und dich mit den Burton Pros messen. Die SideHitz werden mit speziellen Flags markiert „just follow the tracks“ Fette Preise von Burton gibt’s für die besten eingesendeten Shots. Alle Infos folgen auf den Social Media Kanälen.

13. – 15. Mai 2022
Spring Fest 2022 & 1st Kaunertal Banked Slalom
Das Highlight der Spring Classics 22 ist definitiv der erste Kaunertal Banked Slalom mit 1.000,- Euro Preisgeld. Die „slushy times“ im Frühling sind optimal für einen ordentlichen Snakerun mit Freund*innen und laden dazu ein, das Board noch einmal auszupacken. Im Rahmen des Spring Fest 22 finden außerdem noch die „Carribbean Days“ hosted by Templeton oder Test-Runs mit Slash by Gigi Boards statt. Außerdem Partys im Tal im allseits bekannten Zappadello…
Achtung: Die Startplätze für den 1st Kaunertal Banked Slalom sind begrenzt – Voranmeldung unter www.snowpark-kaunertal.tirol möglich. Go for it!

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Der legendärste Freeride-Wettbewerb der Welt steht vor der Tür: der Xtreme Verbier! Das Finale der 15. Freeride World Tour (FWT) findet zwischen Samstag, 26. März und 3. April 2022 statt.

Die Athletinnen und Athleten werden auf dem anspruchsvollsten Freeride-Hang der Tour antreten, dem berühmten Bec des Rosses (3.020 m) in Verbier in der Schweiz. Mit einer Hangneigung von über 50 Grad, einem Höhenunterschied von rund 600 Metern und einem Labyrinth aus technisch anspruchsvollem Gelände ist er genau der richtige Ort für den Höhepunkt der FWT 2022. Der Event wird live unter www.freerideworldtour.com übertragen.

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Zum dritten und finalen Stopp der FreerideTestival-Saison 2022 treffen sich am Wochenende 26. + 27. März alle Off-Piste-Fans zum Freeride-Saisonabschluss in Hochfügen. Dort legen rund 40 Marken sämtliches Equipment zum Testen bereit, das es fürs Gelände braucht – von Ski und Boards über Helme und Brillen bis zu Skistöcken. Auch Splitboards- und Tourenski-Equipment können vor Ort ausprobiert werden. Was das FreerideTestival so besonders macht: Nur hier gibt’s das gesamte Testmaterial von kommender Saison kostenfrei zum Testen.

Das Rahmenprogramm zieht ebenfalls wieder alle Register: Erfahrene Experten stehen den ambitionierten Hobby-Freeridern mit Tipps und Tricks zur Seite. Beim „SCHÖFFEL Ride With The Pro“ entdeckt eine exklusive Gruppe von sechs Personen gemeinsam mit Freeride-Profi Roman Rohrmoser die sagenhaften Freeride-Möglichkeiten rund um Hochfügen.

Die Guides von skiCHECK ermöglichen beim Freeride-Einsteiger-Guiding weniger erfahrenen Offpiste-Fans den optimalen Einstieg in die Welt abseits der Piste. Fortgeschrittene sind dagegen beim „Geführten Freeride Abenteuer“ perfekt aufgehoben: Die Guides geben ihr Wissen und Können weiter und zeigen den Teilnehmer*innen die besten Tiefschnee-Runs.

Wer dagegen die umliegende Bergwelt aus eigenen Kräften entdecken möchte, der sollte sich das „Freetouring by Fritschi“ näher ansehen. Gemeinsam mit einem Bergführer werden die neuesten Tourenski unter die Füße geschnallt. Ideal, um die Performance der Bindungen des Schweizer Herstellers zu testen.

Am Nachmittag werden dann die Liegestühle in der Testival-Lounge presented by Schöffel & Red Bull wieder heiß begehrt sein. Bei feinem Sound und kühlen Drinks lässt sich die Frühlingssonne genießen. Die ideale Gelegenheit, um gemeinsam auf die ablaufende Freeride-Saison zurückzublicken und gleichzeitig Pläne für die kommende zu schmieden.

Tickets für den FreerideTestival Stopp in Hochfügen und die Side-Events gibt’s direkt auf der Website.

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Freitag, 18 März 2022 10:36

Tripreport Trentino

Letzte Woche machten wir uns für 5 Tage auf den Weg nach Trentino, genauer gesagt nach Marilleva 900 im Val di Sole. Das von Innsbruck 3 Stunden entfernte Val di Sole hat seinem Namen aller Ehre erwiesen und uns reichlich mit Sonne beschenkt. Folgarida Marilleva selbst hat als Skigebiet einiges zu bieten und ist gleichzeitig Teil der Skiarea Campiglio Dolomiti di Brenta, welches mit gesamt 150 Pistenkilometer die größte Skiarea im Trentino ist. Über 60 Skianlagen verbinden das Val di Sole und das Val Rendena mit den drei beliebtesten und berühmtesten Skigebieten im Trentino: Folgarida Marilleva, Madonna di Campiglio und Pinzolo.

Einquartiert haben wir uns im Hotel Ravelli in Marilleva 900, was praktischerweise direkt an der Talstation der Gondel liegt. Das Hotel Ravelli ist wirklich empfehlenswert! Gutes Essen, schöne Zimmer und ein ausgiebiger SPA Bereich – und das zu einem sehr guten Preis. Das Skigebiet Folgarida Marilleva verfügt über einen kleinen Snowpark, mit einer Jibline von 7 Obtstacles wo für jeden was dabei ist. Neben Tubes, Rails und Boxen gibt es außerdem 2 kleine Kicker. Der anliegende Sessellift ist perfekt, um schnelle Laps zu machen. Das umliegende Gelände lädt für viele Treeruns ein und lässt das Freeriderherz schneller schlagen. Da wir mehr mit Sonne als mit Schnee gesegnet wurden, waren wir jedoch eher im Park anzutreffen.

Weiter gings mit mehreren Liften ins anschließende Skigebiet Madonna di Campiglio, genauer gesagt zu dem bekannten Ursus Snowpark. Der auf 2.500 m hoch liegende Park kann sich mit seiner Größe von 10.000 Quadratmetern zurecht einer der besten Parks Europas nennen. Das Setup besteht aus insgesamt 10 Kickern. Die Proline bietet mit einem 18 Meter langem Table definitiv eine gute Airtime. Auch die 20 Rail Obtstacles geben der Kreativität keine Grenzen. Mit Tubes und einfachen Rails bis hin zu großen langen Rails lässt sich ein guter Ort schaffen, wo Anfänger und Pros nebeneinander Spaß haben können. Auch hier kann man wieder schnelle Laps mit dem Grostè Express Sessellift machen. Brauch man dann doch mal eine Pause, kehrt man in die Hütte Stoppani al Grostè ein, die direkt zwischen den zwei Parkareas liegt. Dort kann man mit einer frisch gemachten Pizza den Ausblick auf den Park genießen.

Egal ob im eigenen Hotel, auf Hütten wie die Ciocomiti Hütte oder im Dorf, mit gutem italienischem Essen kann man sich hier überall verwöhnen lassen. Die Locals sind wirklich herzliche und offene Menschen, mit den sich auch gut mal das ein oder andere Bier trinken lässt. Und hat man nach dem Ski fahren keine Lust mehr rauszugehen, ist man im Spa Bereich des Hotels auch gut aufgehoben. Ob man jetzt Partyurlaub oder Entspannungsurlaub machen will, es ist für jeden was zu haben hier im Val di Sole.

Wir kommen wieder – allein schon wegen des Weins!
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Donnerstag, 10 März 2022 11:31

FreerideTestival in Warth-Schröcken

Strahlenden Sonnenschein und lachende Gesichter allerortens gabs am vergangenen Wochenende in Saalbach beim Auftakt der FreerideTestivals 2022. Und schon übermorgen Samstag geht’s in Warth-Schröcken am Arlberg weiter. Für alle Kurzentschlossenen gibt’s noch Tickets: Sowohl für den kostenlosen Equipment-Test als auch für etliche Seide-Events.

Der Ort mit dem meisten jährlichen Schneefall in Österreich ist Teil von Österreichs größtem Skigebiet "Ski Arlberg" und eine Garantie für ein richtig gutes Freeride-Wochehende. Beim FreerideTestival werden mehr als 30 Brands vor Ort sein und ihr neuestes Material präsentieren – wie immer kostenfrei zum Ausprobieren.

Außerdem gibt es noch zahlreiche Plätze bei den Side-Events. Ob ABS LVS-Workshop, Geführtes Freetouring mit Fritschi, "Quickservice" mit Toko oder die geführten Touren und Kurse mit der Skischule Warth - das Angebot ist enorm. Außerdem ist Freeride-Profi Roman Rohrmoser ebenfalls wieder mit dabei – und für einen Ratscher bei der After-Hour immer zu haben.

Der letzte Tourstopp für 2022 folgt dann am 26. + 27. März in Hochfügen im Zillertal - einem der bekanntesten Freeride-Hotspots Österreichs. Auch für das Grande Finale gibts noch ausreichend Tickets  -am besten jetzt gleich noch sichern!

 

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