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Dienstag, 31 März 2026 11:06

Freeride World Tour 2026

Die Freeride World Tour 2026 ist entschieden und das Finale hätte spektakulärer kaum sein können. Beim YETI Xtreme Verbier, der gleichzeitig sein 30-jähriges Jubiläum feierte, sorgten perfekte Bedingungen am legendären Bec des Rosses für einen würdigen Abschluss der Saison.

50 Zentimeter Neuschnee, stabiles Wetter und ein Face, das wie kaum ein anderes für die Geschichte des Freeridens steht: Verbier lieferte die Bühne für ein Finale auf absolutem Top-Niveau – mit historischen Ergebnissen, starken Rookie-Auftritten und engen Entscheidungen.

Auch aus deutschsprachiger Sicht gab es Grund zum Jubeln: Tiemo Rolshoven fuhr in Verbier auf Rang drei und beendete die Tour als Gesamtvierter. Max Hitzig landete im Finale auf Platz fünf und wurde Sechster im Gesamtklassement.

Snowboard Herren

Bei den Snowboardern stand Geschichte auf dem Spiel und Victor de Le Rue lieferte. Mit einem technisch starken Run inklusive Backflip und Backside 360 sicherte er sich seinen fünften Gesamttitel, als erster Rider überhaupt.

Den Tagessieg holte sich jedoch Liam Rivera, der als Local am Bec eine aggressive Linie wählte und mit 96 Punkten den höchsten je vergebenen Snowboard-Score an diesem Hang einfuhr. Ein emotionaler Heimsieg vor eigenem Publikum.

Ski Herren

Bei den Skifahrern setzte Ben Richards seine beeindruckende Saison fort. Nach Siegen in Baqueira Beret und Val Thorens gewann er auch in Verbier und sicherte sich damit souverän den Gesamttitel.

Sein Run: schnell, technisch präzise und mit einem starken 360 in exponiertem Gelände eröffnet. Mit 96 Punkten setzte er sich klar durch.

Hinter ihm komplettierten Toby Rafford und Tiemo Rolshoven das Podium. Rolshoven überzeugte mit einem Backflip, einem 360 und einem großen Cliffdrop.

Ski Damen

Für eine der größten Überraschungen der Saison sorgte Lou Barin. Die Rookie gewann nicht nur den Event in Verbier, sondern sicherte sich damit auch direkt den Gesamttitel.

Mit einem mutigen Run, bestehend aus Double Cliffdrop und zwei 360s, zeigte sie, dass sie bereits in ihrer ersten Saison auf höchstem Niveau mithalten kann.

Snowboard Damen

Auch bei den Snowboarderinnen setzte sich eine Newcomerin durch: Mia Jones gewann in Verbier und sicherte sich damit ihren dritten Saisonsieg sowie den Gesamttitel.

In ihrer Debütsaison dominierte sie die Konkurrenz und schrieb gleichzeitig Geschichte: Gemeinsam mit ihrem Vater Jeremy Jones gehört sie zu den wenigen, die am Bec des Rosses gewinnen konnten.

Alle Ergebnisse, Replays und weitere Infos: www.freerideworldtour.com

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Montag, 19 Januar 2026 10:38

FWT FIEBERBRUNN PRO

Im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn öffnen 70 moderne Lifte und kurze Hikes den Zugang zu spektakulären Powder-Arealen. Besonders Fieberbrunn gilt als Hotspot für Freerider – mit markanten Geländeformen auf der einen und lässigen Tiefschnee-Hängen auf der anderen Seite.

Vom 5. bis 10. März wird der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn mit dem Freeride-Mekka Fieberbrunn wieder zum Epizentrum der internationalen Freeride-Szene. Als einziger Tourstopp im deutschsprachigen Raum treffen hier die besten Freerider der Welt aufeinander. Austragungsort ist der anspruchsvolle Nordhang des Wildseeloders – eine Bühne, die selbst Profis Respekt abverlangt. Der Start liegt auf 2.118 m, von wo sich die weltbesten Freerider den 620-Höhenmeter-Hang hinabstürzen. Dort überwinden sie eine Hangneigung von bis zu 70 Grad.

Doch nicht nur der Berg sorgt für Gänsehaut: Im Contest Village an den Wildalmen verfolgen Zuschauer die Runs aus nächster Nähe. Ergänzt wird das Event durch das Event Village an der Talstation Streuböden mit Beats, Chill-out-Areas, Skitests, Ausstellern sowie Opening- und Prize-Giving-Ceremonies. Von Freitag, 6. März, bis Sonntag, 8. März ist hier Freeride-Feeling von früh bis spät garantiert.

Der FWT Fieberbrunn Pro gilt als einer der wichtigsten Stopps im Tourkalender! Sei dabei und fiebere live die besten Rider der Welt an. 

Mehr Infos: skicircus.saalbach.com

Publiziert in Events
Donnerstag, 15 Januar 2026 14:34

Lena Kohler über Mindset, Druck und Vertrauen

Mit dem Start der Freeride World Tour beginnt wieder die Zeit, in der Athleten nicht nur ihre Skills, sondern vor allem auch ihre mentale Stärke unter Beweis stellen müssen. Steile Faces, große Entscheidungen und nur ein Run, der zählt. Eine, die genau das lebt, ist Lena Kohler: Freeride World Tour Fahrerin aus Deutschland.

Im Video-Interview spricht Lena offen darüber, wie sehr sich ihr Mindset in den letzten Jahren verändert hat und warum Erfahrung nicht automatisch bedeutet, dass die Nervosität verschwindet. „Ich dachte, je länger ich auf der Tour fahre, desto weniger nervös bin ich“, erzählt sie. „Aber ich bin ganz ehrlich: Ich werde immer noch nervöser.“ Gleichzeitig habe sie gelernt, genau damit umzugehen und sich selbst mehr zu vertrauen: auf das eigene Bauchgefühl und darauf, „dass ich besser Ski fahre, als ich es oft selber denke“.

Auf dem Weg zur FWT war für Lena vor allem das mentale Spiel die größte Herausforderung. Ihre sportlichen Wurzeln liegen im Ski Alpin: Eine Zeit, die sie geprägt hat, aber auch schwierig war: „Ich habe Rennenfahren geliebt, aber ich habe da extrem mental gestruggelt und den Spaß an Wettkämpfen verloren.“ Über die Freeride World Tour habe sie sich dieses Gefühl Stück für Stück zurückgeholt und gelernt, Wettkämpfe wieder genießen zu können. Einfach war das trotzdem nicht: Den richtigen Umgang mit Druck, Erwartungen und dem eigenen Kopf zu finden, bleibt eine Aufgabe.

Und genau diese Erfahrungen helfen ihr heute nicht nur im Contest, sondern auch beim freien Skifahren. Vor allem dann, wenn es ernst wird: ganze Lines fahren, Orientierung behalten und im entscheidenden Moment durchziehen. „Wenn ein Wettkampf ist, gibt es irgendwie kein Zurück mehr und dann macht man’s einfach.“ Dieses Mindset nimmt sie auch mit abseits der Tour: Vertrauen in die eigene Entscheidung, in die Line und in die Fähigkeit, sie wirklich fahren zu können.

Das komplette Interview mit Lena Kohler gibt’s unten im Video.

Mehr Infos zur FWT: www.freerideworldtour.com

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Donnerstag, 23 Oktober 2025 14:21

Startfeld der FIS Freeride World Tour 2026 steht fest

Die Weichen für die neue Saison sind gestellt: Die FIS Freeride World Tour by Peak Performance 2026 steht in den Startlöchern – und das Line-up kann sich sehen lassen. Die FWT hat jetzt die offizielle Teilnehmerliste veröffentlicht, und die verspricht Spannung pur: Neben den vier amtierenden Champions warten jede Menge neue Gesichter darauf, die Ranglisten aufzumischen.

Insgesamt 19 neue Rider sind 2026 mit am Start – 18 davon Rookies, die sich ihren Platz über die FWT Challenger Series 2025 hart erarbeitet haben. Und die Erfahrung zeigt: Die Neuen sind oft die größte Gefahr für die Etablierten. Auch heuer könnte also wieder der ein oder andere Rookie ganz nach vorne durchstarten.

Der Kampf um die Finals

In dieser Saison zählen die drei besten Ergebnisse aus den ersten vier Stopps für den Einzug in die FWT Finals – wer patzt, hat also wenig Spielraum. Erfahrung und Konstanz werden mehr denn je entscheidend sein, wenn es um die Tickets für Baqueira Beret, Alaska oder das legendäre Finale in Verbier geht.

Ski Herren: Titelverteidiger Marcus Goguen im Kreuzfeuer

Marcus Goguen (CAN) will nach seiner Traumsaison 2025 erneut den Titel – aber der Konkurrenzdruck ist gewaltig. Mit Valentin Rainer (AUT), Kristofer Turdell (SWE) und weiteren Schwergewichten stehen gleich mehrere Ex-Champs in der Startliste. Dahinter lauern junge Wildcards wie Martin Bender (SUI), Toby Rafford (USA) und Tiemo Rolshoven (GER), die letztes Jahr schon für Furore gesorgt haben. Dazu kommen acht (!) frische Rookies, die die Tour mit neuen Lines, Kreativität und ordentlich Hunger aufmischen wollen.

Ski Herren Line-up (Auszug):
Marcus Goguen (CAN), Valentin Rainer (AUT), Kristofer Turdell (SWE), Martin Bender (SUI), Toby Rafford (USA), Virgile Didier (FRA), Tiemo Rolshoven (GER), Ben Richards (NZL), Ross Tester (USA) u.v.m.

Ski Damen: Dufour-Lapointe peilt das Triple an

Justine Dufour-Lapointe (CAN) hat Blut geleckt: Nach ihren Titeln 2023 und 2025 will sie das Triple. Doch Astrid Cheylus (FRA) – letztes Jahr Zweite – hat klar gemacht, dass sie den Platz an der Sonne will. Dahinter lauern die Youngsters Jenna Keller (SUI) und Lena Kohler (GER), die als ehemalige Rookies längst in der Weltspitze angekommen sind. Und mit Agostina Vietti (ARG) steht erstmals eine Argentinierin im Line-up – ein starkes Zeichen für den internationalen Freeride-Nachwuchs.

Snowboard Herren: De Le Rue jagt Titel Nummer fünf

Der König ist zurück – und hungrig: Victor de Le Rue (FRA) könnte 2026 Geschichte schreiben und als erster Rider seinen fünften FWT-Titel holen. Doch die Konkurrenz ist bereit, ihn vom Thron zu stoßen: Cody Bramwell (GBR), Liam Rivera (SUI) und Jonathan Penfield (CAN) wollen endlich ganz oben stehen. Vier neue Rider – darunter Warren Doyle (USA) – bringen zusätzlich frischen Wind in die Snowboard-Kategorie.

Snowboard Damen: Noémie Equy will nachlegen

Die Französin Noémie Equy war 2025 kaum zu schlagen – nur in Val Thorens reichte es nicht für Platz eins. 2026 will sie genau dort triumphieren und ihren Titel verteidigen. Doch sie bekommt es mit aufstrebenden Talenten wie Sarah Bacher (AUT), Natalie Allport (CAN) und Mia Jones (USA) zu tun, die aus der Challenger-Serie kommen und hochmotiviert sind, gleich in ihrer ersten Saison für Furore zu sorgen.

Spannung garantiert

Die FWT 2026 verspricht erneut legendäre Lines, Big-Mountain-Spannung und Storylines, die Freeride-Herzen höherschlagen lassen. Noch sind nicht alle Karten auf dem Tisch – die Saison-Wildcards werden erst in den kommenden Wochen bekanntgegeben.

Alle Updates, Termine und Livestreams findet ihr wie immer auf www.freerideworldtour.com und auf den offiziellen Social-Media-Kanälen der FWT.

Publiziert in News

Die Spannung steigt: Die FIS Freeride World Tour by Peak Performance hat den offiziellen Kalender für 2026 veröffentlicht – und der hat’s in sich! Nach acht Jahren Pause kehrt die Tour endlich wieder nach Haines, Alaska zurück – das Mekka des Big Mountain Freeridens. Insgesamt stehen sechs Stopps auf dem Programm, mit spektakulären Locations in Europa und Nordamerika.

Die weltbesten Freeriderinnen und Freerider treten an, um auf den härtesten und schönsten Bergen der Welt ihre Lines zu ziehen. Der Weg zum Titel 2026? Steil, wild und absolut gnadenlos.

Die Stopps der FWT 2026

Baqueira Beret Pro (16.–21. Januar 2026, Spanien)

Wie jedes Jahr startet die Tour mit einem energiegeladenen Kick-off in den Pyrenäen. Baqueira Beret ist bekannt für seinen Flow, seine offenen Faces und den leidenschaftlichen Vibe der spanischen Freeride-Crowd. Am Tuc de Bacivèr heißt es: abliefern, um gleich zum Saisonstart ein Zeichen zu setzen.

Val Thorens Pro (24.–29. Januar 2026, Frankreich)

Der zweite Stopp führt in die französischen Alpen, genauer gesagt auf den legendären Cime Caron. Letztes Jahr gab’s dort massig Schnee, wilde Lines und noch wildere Fans. Auch 2026 verspricht Val Thorens wieder steile Action und eine geballte Ladung französische Leidenschaft.

Georgia Pro (22.–28. Februar 2026, Georgien)

Exotisch, ursprünglich, roh – das beschreibt den Georgia Pro wohl am besten. Die Kaukasusberge rund um Tetnuldi liefern ein Terrain, das seinesgleichen sucht: steil, technisch, unberechenbar. Wer hier performt, zeigt echtes Allround-Können.

Fieberbrunn Pro (5.–10. März 2026, Österreich)

Der Wildseeloder ruft! In Fieberbrunn geht’s traditionell ums Ganze – der letzte Stopp vor dem Cut entscheidet, wer es in die Finals schafft. Die Nordflanke ist steil, fordernd und emotional – ein echter Klassiker der Tour, getragen von einer lautstarken Alpenkulisse.

Der Cut – nur die Besten schaffen’s

Nach den ersten vier Stopps ist Schluss für 40 % des Feldes. Nur die besten 60 % dürfen zu den FWT Finals, wo die Titelentscheidungen fallen. Bewertet werden die drei besten Resultate der Vorrunde – und dann geht’s ans Eingemachte.

FWT Final 1: YETI Alaska Haines Pro (15.–22. März 2026)

Alaska is back! Zum ersten Mal seit 2017 kehrt die Tour nach Haines zurück – und mit ihr das wohl ikonischste Terrain des Freeridens. Massive Spines, tiefer Powder, endlose Lines. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen – wer hier runterfährt, braucht Mut, Präzision und eine Extraportion Wahnsinn.

FWT Final 2: YETI Xtreme Verbier (28. März – 5. April 2026)

Der legendäre Bec des Rosses ist das Epizentrum des Freeride-Spirits. Steil, unberechenbar, mythisch. Hier werden Legenden geboren – und die Titel der Saison 2026 entschieden. 50 Grad Hangneigung, Felslabyrinthe und ein Publikum, das bei jeder Line mitfiebert. Verbier bleibt das Nonplusultra des Big Mountain Freeridens.

Was uns erwartet

Von den Pyrenäen bis nach Alaska werden die Rider zeigen, warum Freeriden nicht nur Sport, sondern Lebenseinstellung ist.

Die komplette Tour wird live auf freerideworldtour.com übertragen.

Follow: @freerideworldtour @peakperformance

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Donnerstag, 17 April 2025 13:42

Die FWT kehrt nach Alaska zurück

Die FIS Freeride World Tour feiert ein episches Comeback: Im März 2026 kehrt die Tour endlich zurück nach Alaska! Genauer gesagt nach Haines – einem legendären Spot, der wie kein zweiter für Bigmountain-Freeride steht. Beim neuen Tour-Stopp „YETI Haines Alaska Pro“ treffen steile Spines auf Tiefschnee-Träume – und die besten FreeriderInnen der Welt nehmen’s mit einem der eindrucksvollsten Terrains des Planeten auf.

Der ultimative Test: Haines

Dieser FWT-Stopp ist der erste in Alaska seit 2017 und wird sicher seine Spuren hinterlassen. Alaska gilt mit seinem einzigartigen Tiefschnee, dem komplexen Gelände und der dramatischen Landschaft als die ultimative Prüfung für die Fähigkeiten der Freeriderinnen und Freerider. Die Nähe zum Pazifischen Ozean sorgt konstant für hervorragende Schneebedingungen, während die steilen Bergrücken und scharfen Spines absolutes Commitment und hohes Fahrkönnen erfordern. Da ist es kein Wunder, dass Haines von RiderInnen und Fans gleichermaßen liebevoll „The Dream Stop“ genannt wird.

Stimmen zum Comeback

Nicolas Hale-Woods, CEO & Gründer der FWT:

„Wir arbeiten seit Jahren daran, den Traum zu verwirklichen und die Tour wieder nach Alaska zu bringen. Haines bietet einige der dramatischsten und bekanntesten Hänge der Welt – es ist das ultimative Freeride-Gelände. Mit YETI an unserer Seite kehren wir nicht nur nach Alaska zurück, wir sind auch stärker als je zuvor.“

Rebecca Hylton, Tourismusdirektorin Haines Alaska:

„Wir freuen uns total darauf, die Freeride World Tour zum YETI Haines Alaska Pro wieder in Haines begrüßen zu dürfen. Dieser Event rückt das großartige Gelände unserer Heimat weltweit ins Rampenlicht. Haines hat einige der epischsten Bigmountain-Linien der Erde zu bieten. Wir können es kaum erwarten, die weltbesten Athletinnen und Athleten hier in unserem Hinterhof performen zu sehen.“

Mehr als ein weiterer Tour-Stopp

Die Rückkehr nach Alaska ist mehr als nur ein weiterer Tour-Stopp – sie ist eine Rückkehr zu den Wurzeln des Freeridens. Der YETI Haines Alaska Pro verspricht eine Show voller Progression, Style und Mut – auf einigen der imposantesten Hänge des Sports. Gleichzeitig markiert der Stopp die Rückkehr der Tour in die USA – ein Land, das den Freeride-Sport nicht nur mitgeprägt, sondern auch zahlreiche Top-Events hervorgebracht hat. Mit dem Comeback in Haines bekräftigt die FWT ihr Engagement, Freeriden auf Weltklasse-Niveau und in spektakulären Locations zu präsentieren.

Stay tuned

Der komplette FWT-Kalender für 2026, alle Rider und weitere Details folgen bald – checkt dafür regelmäßig die Social-Media Kanäle der FWT oder klickt rein auf www.freerideworldtour.com.

 
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Dienstag, 18 März 2025 12:06

FWT YETI Xtreme Verbier

 Das große Finale der FIS Freeride World Tour by Peak Performance am legendären Bec des Rosses.

  • Wettkampf auf Donnerstag, 20. März 2025, vorverlegt, um die bestmöglichen Bedingungen zu gewährleisten
  • Drei Startmöglichkeiten am Bec des Rosses – zwei am Petit Bec und einer in der Mitte des Central Couloir
  • Startreihenfolge: Snowboard Herren, Ski Herren, Ski Damen, Snowboard Damen – jede Kategorie startet in umgekehrter Reihenfolge zur Rangliste, was Hochspannung garantiert

 

Verbier, Schweiz – 18. März 2025: Der YETI Xtreme Verbier by Honda, das mit Spannung erwartete Finale der FIS Freeride World Tour by Peak Performance (FWT), findet am Donnerstag, 20. März statt. Mit diesem vorgezogenen Termin wollen die Veranstalter sicherstellen, dass beim Showdown der Saison die bestmöglichen Bedingungen herrschen. Am Bec des Rosses, ein sehr anspruchsvoller Hang im Freeriden, müssen die weltbesten Rider und Riderinnen im Kampf um die FWT-Titel 2025 an ihre Grenzen gehen.

Bec des Rosses

Statt des traditionellen Starts am Gipfel können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen drei Startmöglichkeiten weiter unten am Berg wählen. Da im oberen Hangbereich wegen der geringen Niederschläge und starken Nordostwinds die Schneebedingungen nicht ausreichend sind, stehen nun folgende Starts zur Wahl:

  • Zwei Starts am Petit Bec – Technische, steile Linien in exponiertem Gelände.
  • In der Mitte des Central Couloir – Im Herzen des Bec, mit Rinnen und Felsbändern für Sprünge.

Trotz dieser Änderungen sind die Herausforderungen am Bec des Rosses so extrem wie immer. Aufgrund des Starts in umgekehrter Reihenfolge zu ihrer Platzierung in der Rangliste droppen die bestplatzierten als letztes in den Hang, was die Spannung im Laufe des Wettbewerbs immer weiter erhöht.

FWT Commissioner Laurent Besse

„Im Freeriden geht es darum, sich an das Gelände anzupassen. Der Bec des Rosses bleibt eine große Herausforderung und wir werden trotz des verlegten Starts Weltklasseleistungen sehen. Der Kampf um die Titel wird intensiv!“

Wechselnde Schneedecke

Auf die Fahrerinnen und Fahrer wartet eine Schicht mit 20 cm kaltem, leichtem Pulverschnee auf hartem Untergrund, in anderen Bereichen wird der Schnee körnig sein. Bei diesen gemischten Schneebedingungen müssen sie das Gelände sorgfältig lesen und während der Fahrt ebenso aggressiv wie kontrolliert agieren, um ganz vorne zu landen.

Xtreme Verbier Xpress

Die FWT ermuntert die Fans, mit dem Zug anzureisen, um den CO2-Fußabdruck des Events zu minimieren. Sie bietet ihnen daher in Zusammenarbeit mit dem Swiss Olympic Klimafonds und myclimate einen Rabatt von 40 % auf ihren Skipass an.

So geht‘s:

  1. Mit dem Zug nach Verbier fahren
  2. Das Zugticket am FWT-Stand in Le Châble zeigen und einen 40 % Rabattgutschein erhalten
  3. Rabattgutschein beim Skipasskauf einlösen und sparen

Angebot gilt am 22. und 23. März sowie dem Wettkampftag.

Programm

  • Beginn Liveübertragung: 9:45 Uhr MEZ
  • Erster Starter: 10:00 Uhr MEZ
  • Startreihenfolge: Snowboard Herren, Ski Herren, Ski Damen, Snowboard Damen (Start in allen Kategorien in umgekehrter Reihenfolge zur Rangliste)

Action live erleben

Fans in aller Welt können die Action live verfolgen, dazu kommen Updates in Echtzeit und exklusive Inhalte auf den Social-Media-Kanälen unter @freerideworldtour.

Ein Wochenende voller Partys

Die Freeride-Feierlichkeiten in Verbier enden mit dem Wettbewerb noch lange nicht. Das Event-Village in der Rue de Médran ist von Freitag, 12 Uhr, bis Sonntag, 18 Uhr, geöffnet und bietet ein ganzes Wochenende voller Aktivitäten. Fans können sich auf DJ-Sets, Markenaktivierungen und Autogrammstunden mit den Fahrerinnen und Fahrern freuen, während Besucher am Samstag und Sonntag im Ski Test Village an der Ruinettes die neueste Ausrüstung ausprobieren können.

 

Live Verfolgung: www.freerideworldtour.com

Mehr Informationen: www.freerideworldtour.com

Publiziert in Events
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Montag, 10 März 2025 15:09

FWT Ergebnisse & Ski Männer Absage

Beim Fieberbrunn Pro 2025 kämpften die besten Freerider:innen um die letzten Tickets für das große Finale der Freeride World Tour (FWT). Schwierige Schneeverhältnisse machten den legendären Nordhang des Wildseeloder zur echten Herausforderung. Während die Männer-Ski-Kategorie wegen Sicherheitsbedenken abgesagt wurde, sorgten Snowboarderinnen, Snowboarder und Skifahrerinnen für hochklassige Action.

Equy holt den Titel vorzeitig

Noémie Equy (FRA) sicherte sich bereits vor dem Finale den Gesamtsieg bei den Snowboarderinnen. Die Französin dominierte mit einem schnellen und präzisen Lauf, zeigte einen Double Cliffdrop und einen Frontside 360. Damit krönte sie sich noch vor dem großen Showdown in Verbier zur Freeride-Queen 2025.

Spannung bei Ski Damen und Snowboard Herren

Lily Bradley (USA) nutzte ihre Chance und gewann bei den Skifahrerinnen mit einer mutigen Linienwahl und kraftvollen Sprüngen. Nadine Wallner (AUT) feierte mit Platz zwei ein starkes Comeback. Bei den Snowboardern triumphierte Liam Rivera (SUI) mit einem aggressiven, fehlerfreien Lauf inklusive Backside 360 und sicherte sich sein Ticket für das FWT-Finale.

Absage für die Ski Herren

Die Männer-Ski-Kategorie musste aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen gestrichen werden. Warmer Wind und drohender Regen ließen keine sichere und faire Austragung zu. Da Fieberbrunn die letzte Möglichkeit für das Finale war, werden die besten drei von vier bisherigen Ergebnissen für das Ranking gewertet.

Finale in Verbier steht bevor

Die besten Rider:innen haben sich qualifiziert, doch drei Titel sind noch offen. Beim YETI Xtreme Verbier by Honda am legendären Bec des Rosses entscheidet sich, wer sich die FWT-Krone 2025 sichert.

Alle Infos und Rankings auf freerideworldtour.com

Publiziert in News
Montag, 03 März 2025 12:53

FWT Georgia Pro Ergebnisse

Beim vierten Stopp der Freeride World Tour 2025 in Mestia, Georgien wurden die Rider auf dem anspruchsvollen Kakhiani-Hang gefordert. Steiles Gelände, frischer Neuschnee und eisige Temperaturen machten das Event zu einer echten Herausforderung. Neben beeindruckenden Runs gab es dramatische Stürze, die für Bewegung in der Gesamtwertung sorgten.

Platzierungen & Highlights

Snowboard Herren: Cody Bramwell (GBR) meldete sich mit einem starken Lauf und spektakulären Tricks zurück und holte seinen ersten Saisonsieg. Timm Schröder (GER) belegte Rang sechs und liegt nun auf Platz fünf der Gesamtwertung.

Snowboard Damen: Noémie Equy (FRA) zeigte einen fehlerfreien Run mit einem Frontside 360 und baute ihre Führung aus. Mit einer technisch anspruchsvollen Line überzeugte Michaela Davis-Meehan (AUS) und wurde mit 70,33 Punkten Zweite. Núria Castán Barón (ESP) raste mit schnellen, kontrollierten Turns auf Platz drei (69,33 Punkte).

Ski Damen: Zuzanna Witych (POL) sicherte sich mit einer schnellen, technisch starken Linie ihren ersten Saisonsieg. Jenna Keller (SUI) holte mit ihrem starkem Fahrstil 73,67 Punkte und Platz zwei. Lena Kohler (GER) stürzte und blieb ohne Wertung, wodurch sie auf Rang sechs der Gesamtwertung zurückfällt.

Ski Herren: Marcus Goguen (CAN) dominierte erneut und holte mit einem nahezu perfekten Run seinen zweiten Sieg in Folge. Valentin Rainer (AUT) stürzte bei einem Backflip und wurde nicht gewertet, rutschte damit auf Rang drei der Gesamtwertung. Tiemo Rolshoven (GER) landete nach drei 360s und einem missglückten Cork 720 auf Rang zwölf.

Blick nach Fieberbrunn

Nach dem Georgia Pro steht nun der Fieberbrunn Pro auf dem Programm. Hier fällt die Entscheidung, wer sich für das große Finale der FWT qualifiziert. Vom 8. bis 13. März kämpfen die besten Freerider der Welt am Wildseeloder um die letzten Startplätze.

Alle Updates, Highlights und Livestreams gibt es auf freerideworldtour.com und den Social-Media-Kanälen der FWT.

 

Publiziert in Reports
Donnerstag, 06 Februar 2025 18:05

Wettkampf bestätigt - FWT

Der Kicking Horse Golden BC Pro findet am Freitag, 7. Februar 2025, am Ozone statt. Das Gebiet in der kanadischen Provinz British Columbia ist seit 2018 Teil der FIS Freeride World Tour (FWT) und bekannt für seine steilen Rinnen, das technisch anspruchsvolle Gelände und die Vielzahl der freestylefreundlichen Features. Dank einer stabilen Schneedecke, auf die sich kürzlich 30 cm Neuschnee legten, sind die Voraussetzungen für einen spannenden Contest ideal.

Der Ozone: Ein echter Freeride-Spielplatz

Der Ozone im Kicking Horse Mountain Resort ist einer der aufregendsten Hänge der FWT, führt über 324 Höhenmeter und hat eine maximale Hangneigung von 44 Grad. Mit seiner Kombination aus Bigmountain- und Freestyle-Elementen eröffnet er den Fahrerinnen und Fahrern alle Freiheiten, ihren individuellen Style umzusetzen.

Der Hang lässt sich in zwei Zonen unterteilen. Die rechte Seite ist steil, technisch anspruchsvoll und voller Felsklippen, Rinnen und komplexer Linien, die für Bigmountain-Spezialisten geeignet sind. Auf der linken Seite befindet sich ein massiver Felsvorsprung, der die perfekte Plattform für Freestyle-Tricks, Spins und stylishe Sprünge bietet.

Eines der berühmtesten Features am Ozone ist die sogenannte Sasaki Pyramid, an welcher sich der momentan verletzte FWT-Gesamtsieger von 2024, Max Hitzig (GER), vor zwei Jahren mit einem spektakulären Backflip in die Geschichtsbücher eintrug. Ob ihm einer seiner Kollegen dieses Mal nacheifern wird?

„Der Ozone ist einer der ästhetischsten Hänge der gesamten Tour“, findet FWT Commissioner Laurent Besse, der an dem Hang vor allem die Mischung aus technisch schwierigen Passagen und kreativen Freerideoptionen hervorhebt.

Programm

Beginn der Liveübertragung: 16:45 Uhr MEZ

Start des ersten Riders: 17:00 Uhr MEZ

Startreihenfolge: Snowboard Damen, Snowboard Herren, Ski Damen, Ski Herren

Liveübertragung

Der Kicking Horse Golden BC Pro wird live auf www.freerideworldtour.com/live übertragen.

Aktuelle Updates, exklusiven Content und Eventhighlights findet man auf www.freerideworldtour.com und den Social-Media-Kanälen unter @freerideworldtour.

Publiziert in News