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Donnerstag, 18 Februar 2021 16:31

Ortovox Safety Academy

Ortovox hat auf seiner Website unter dem Reiter „Safety Academy“ geballtes Bergwissen zusammengetragen und übersichtlich aufbereitet. Es gibt Infos zu Ausbildungsmöglichkeiten wie den Avalanche Nights oder Erste-Hilfe-Kursen fürs Alpine, Tourentipps aus der Ortovox-Community und den Direktlink zur Bergtouren-App. Außerdem werden verschiedene Trainingstools vorgestellt: Neben den Guide Books Snow und Rock werden auch die Praxis-Trainingsmöglichkeiten wie LVS-Trainingsparks, LVS-Checkpoints und Lawinenlehrpfade vorgestellt. Die Standorte können auch gleich auf der Seite abgecheckt werden.

Herzstück der Safety Academy sind aber die Safety Academy Labs. Diese digitalen Ausbildungsplattformen richten sich an Hochtourengeher (Lab Ice), Alpinkletterer (Lab Rock) oder eben an Skitourengeher und Freerider mit dem Lab Snow. Im Großen und Ganzen geht es um die Frage: Wie kann ich abseits von gesicherten Pisten das Lawinenrisiko minimieren?

Anhand von Video-Tutorials und Quizzes wird interaktiv Lawinenwissen an den/die Skitourengeher/in gebracht. Aufgebaut ist das Safety Academy Lab in fünf Bereiche: Lawinenbasics, vorbereitet sein, im Gelände, Lawinenabgang und Notsituation am Berg.

Ansprechend und übersichtlich werden viele Infos für Interessierte geboten: Von den Lawinenwarnstufen über eine Vorstellung der grafischen Reduktionsmethode und den unterschiedlichen Gefahrenmustern – Inhalte, die sich naturgemäß besonders an Toureneinsteiger richten, die sich aber auch Fortgeschrittene immer mal wieder zu Gemüte führen dürfen – werden auch Lawinenlage-, Schnee- und Wetterbericht verlinkt. Auf naturfreundliches Verhalten am Berg wird ebenso eingegangen wie natürlich auf die Verschüttetensuche. Zu guter Letzt dreht sich das letzte Kapitel noch um das korrekte Verhalten in einer Notsituation am Berg bzw. Notmaßnahmen wie das Schaufeln einer Schneehöhle oder das Einweisen eines Rettungshelikopters.

Klar, eine digitale Plattform, und sei sie auch noch so umfangreich und gut gestaltet, kann niemals die praktische Übung der Verschüttetensuche ersetzen. Um eine Übersicht, einen ersten Eindruck oder auch eine Auffrischung zu bekommen, funktioniert das Ortovox Safety Academy Lab aber gut. Die Inhalte werden kompakt und in einer Art und Weise aufbereitet, dass man Lust bekommt, mehr zu erfahren – und mehr wissen und können ist in diesem Thema definitiv mehr.

Publiziert in Know How

Reduziere dein Lawinen Risiko mit der Ortovox Safety Academy

Ob auf Skitouren oder beim Freeriden: Immer wenn es ins ungesicherte Gelände geht, musst du das Lawinenrisiko abschätzen können. Eine sorgfältige Planung, angepasstes Verhalten im Gelände und die Erfahrung, potentielle Gefahrenstellen erkennen zu können, sind die Grundlage für deine Sicherheit auf Tour. Um dieses Wissen zu vermitteln, bietet Ortovox seit 2008 in Kooperation mit rund 30 Bergschulen Sicherheitstrainings und LVS-Trainings für Einsteiger und Fortgeschrittene an.

Die SAFETY ACADEMY gilt mit ihren Lawinenkursen als weltweit größte Ausbildungsinitiative zur Lawinenprävention. Lass dich ausbilden und reduziere das Risiko! Nur so kannst du Notfallsituationen vermeiden. Ziele der Lawinenkurse: Sicherheit und Risikomanagement für Skitouren und Freeriden im ungesicherten Gelände im Winter.

 

Hinweis zur aktuellen Lage (COVID-19)
Die Workshops finden nur statt, wenn der Schutz aller Beteiligten während der Veranstaltung gewährleistet werden kann. Je nach Entwicklung der Lage oder der gesetzlichen Auflagen am Veranstaltungsort behalten wir uns vor, einzelne Events kurzfristig abzusagen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in diesem Fall rechtzeitig per Mail informiert. Wir bitten in dieser außergewöhnlichen Situation um Kooperation und Verständnis und hoffen natürlich, dass die Workshops in einem sicheren Rahmen stattfinden können.

Publiziert in News
Mittwoch, 25 März 2020 10:58

Ski Local: Skitour im Rätikon

Skitour auf den Drusenturm

 

Die innere Ruhe beim Aufstieg, die Zufriedenheit bei der Abfahrt und das Freiheitsgefühl nach einem Tag in der Natur ganz ohne Hektik, das macht für viele von uns das Tourengehen aus. Leider können wir zur Zeit davon nur träumen. Aber die Berge laufen uns nicht weg und halten ihre Flanken und Rinnen auch in der kommenden Saison für uns bereit. Viele der schönsten Touren liegen meistens gar nicht so weit von zuhause entfernt #skilocal!

Simon Wohlgenannt ist staatlich geprüfter Skilehrer und Skiführer. Angelika Kaufmann eine der besten Freeriderinnen Österreichs und Ski Guide. Zuhause sind sie in absoluten Traumrevieren – Simon im Montafon, Geli in Lech am Arlberg. An vielen Tagen herrschen hier Traumbedingungen, doch Simon schätzt auch die Phasen, wo das Wetter nicht mitspielt: Alles gehört dazu, zu einem Leben mit der Natur und einem Leben als Skiführer, der das Terrain und den Schneedeckenaufbau die ganze Saison über beobachtet.

„Ich will nicht dem besten Schnee nachjagen, sondern mit der Natur und den Bedingungen Leben." (Simon Wohlgenannt)

1.200 Höhenmeter liegen vor Simon und Geli. Die Beiden sind in Latschau im Rätikon gestartet und wollen auf den 2.830 Meter hohen Drusenturm.

Allerdings hält sich hartnäckiger Hochnebel und dichte Bewölkung an den Hängen und verdecken ihnen die Sicht auf die steilen Couloirs und ihre Wunschabfahrt. Vor dem Gipfelaufbau entscheiden sie sich, dennoch auszuharren. Auf Simon und Geli wartet eine feine Abfahrtslinie durch besten Powder, es wird schon noch aufreißen. Sie suchen sich einen Unterschlupf und quetschen sich in einen Biwaksack. Nach geschlagenen drei Stunden bricht tatsächlich die Sonne durch und sie starten sofort voller Vorfreude auf in die letzten Höhenmeter. Die Abfahrt ist dann einfach nur sensationell: frischer Powder und keine Menschenseele.

Gerade in den aktuellen Zeiten, wo das Bewusstsein für die Sensibilität unserer Natur wächst, sollten auch wir Sportler uns hinterfragen. Natürlich gibt es Traum-Spots, aber Simon sitzt lieber bei einem Kaffee mit Freunden beisammen als ständig im Auto oder Flieger auf der Suche nach dem besten Schnee. Der kommt schon.

Tourenfakten

Art: Skitour
Dauer: 6:30 h
Höhenmeter: 1.830 m
Schwierigkeit: schwer
Publiziert in Reports

Mit Giovanni auf den Cima di Valle

 

Die innere Ruhe beim Aufstieg, die Zufriedenheit bei der Abfahrt und das Freiheitsgefühl nach einem Tag in der Natur ganz ohne Hektik, das macht für viele von uns das Tourengehen aus. Leider können wir zur Zeit davon nur träumen. Aber die Berge laufen uns nicht weg und halten ihre Flanken und Rinnen auch in der kommenden Saison für uns bereit. Viele der schönsten Touren liegen meistens gar nicht so weit von zuhause entfernt #skilocal!


Giovanni Pagnoncelli, Vertriebsleiter bei Ortovox in Italien, nimmt uns mit in seine Heimatberge im nördlichen Piemont, nahe der Schweizer Grenze. Seit 15 Jahren lebt Giovanni in der Nähe von Domodossola. Das Monte-Rosa-Massiv liegt zwar nur 30 Kilometer weiter, Giovanni jedoch zieht es vorzugsweise in die wilde, ursprüngliche Bergwelt vor seiner Haustür.

Berge, Felsen, Seen, Flüsse – die Landschaft im Nordzipfel des Piemonts ist so unglaublich komplett. Hier hat Giovanni alles, was er braucht. Eine seiner Lieblingstouren führt auf den Cima di Valle (2.593 m), südlich des Monte Cistella. Dort startet er direkt vor seiner Haustür in Domodossola auf 270 Meter und nimmt erst einmal das eBike für die 28 Kilometer nach Alpe Solcio (1.751 m), wo dann der Zustieg beginnt. Schon von hier sieht man den formschönen Berg und das Aufstiegscouloir mit Nordausrichtung – ein sensationeller Anblick! Charakteristisch für die Cistella-Diei-Gruppe ist ihre kathedralenartige Erscheinung – und dass man ihre hohen Felswände nur durch Couloirs besteigen kann.

"Ich will immer neues Entdecken - Gerade auch zuhause!"

Den Cima di Valle muss Giovanni einmal im Jahr machen. Und dabei entdeckt er ihn doch immer wieder neu. Jeder Berg hat seine unterschiedlichen Seiten und Linien, über die man ihn jedes Mal komplett anders erleben kann. Das ist ja das Schöne an seinem Home Spot: Man kennt ein Terrain wirklich gut und lernt es doch immer wieder auf andere Art, zu anderen Zeiten, mit anderen Emotionen kennen. Man könnte meinen, die Heimat sei begrenzt – dabei ist sie grenzenlos.

Tourenfakten

Art: Bike- und Skitour
Dauer: 6:30 h
Höhenmeter: 2.350 hm
Schwierigkeit: schwer

Publiziert in Reports
Mittwoch, 25 März 2020 10:23

Ski Local: Zweitages-Skitour im Toten Gebirge

Über die Lienzer Hütte auf die Mölnling-Gipfel

 

Die innere Ruhe beim Aufstieg, die Zufriedenheit bei der Abfahrt und das Freiheitsgefühl nach einem Tag in der Natur ganz ohne Hektik, das macht für viele von uns das Tourengehen aus. Leider können wir zur Zeit davon nur träumen. Aber die Berge laufen uns nicht weg und halten ihre Flanken und Rinnen auch in der kommenden Saison für uns bereit. Viele der schönsten Touren liegen meistens gar nicht so weit von zuhause entfernt #skilocal!

Als ihnen 2019 unerwartet die Wohnung gekündigt wurde, realisierten Marlies und Andi von Hochzwei.media einen lang gehegten Traum und zogen in einen Campervan. Mobil auf vier Rädern sind die beiden Ortovox Athleten, wo auch immer es sie hinzieht. Das Tote Gebirge im südlichen Oberösterreich verbinden sie allerdings immer noch mit dem Begriff "Heimat". Die weitläufige Bergwelt rund um Windischgarsten bietet ihnen so viel Skitour-Möglichkeiten, dass sie viele Winterwochen gerne in ihren früheren Hausbergen verbringen – ohne auf Abwechslung zu verzichten.

Auf eine ihrer Lieblingsrunden starten Marlies und Andi in Wörschach in der Obersteiermark. Auf die beiden Athleten wartet eine Zweitages-Skitour über den Hochmölbling mit seinem schönen Grat, der sich nicht sehr schwierig gestaltet, aber trotzdem imposant alpin aussieht – und eine enorme Aussicht bietet.

Zuvor geht es jedoch unterhalb von Hochtausing und Reidling entlang durch das Hochtor zur Liezener Hütte, eine gemütliche Selbstversorgerhütte, auf der sich sehr gut fröhliche Nächte verbringen lassen. Am nächsten Morgen geht es für Marlies und Andi zum Querlstein und „sammeln“ die Mölblings: vom Mittermölbling auf dem Grat zum Hochmölbling, wieder retour und dann wunderschön über den Kleinmölbling abfahren. Alternativ gibt es bei guten Bedingungen auch eine grandiose, sehr lange südseitige Abfahrt vom Mittermölbing.

Im Toten Gebirge gibt es unendlich viele Möglichkeiten für Überschreitungen und Durchquerungen. So kann man auch als Local mal für zwei Tage das Heim verlassen und eine besondere Nacht hoch droben verbringen. Generell kommt das Tote Gebirge auf fast die doppelte Fläche des Mont-Blanc-Massivs, 1.130 Quadratkilometer ist es groß, liegt mitten in Österreich – und ist doch weitgehend unbekannt und vom Massentourismus verschont.

 

Tourenfakten

Art: Skitour
Dauer: 5 h
Höhenmeter: 1.400 hm
Schwierigkeit: mittel

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Mittwoch, 25 März 2020 09:50

Ski Local: Skitour im Karwendel

Einsame Bike- und Skitour auf die Grubenkarspitze


Die innere Ruhe beim Aufstieg, die Zufriedenheit bei der Abfahrt und das Freiheitsgefühl nach einem Tag in der Natur ganz ohne Hektik, das macht für viele von uns das Tourengehen aus. Leider können wir zur Zeit davon nur träumen. Aber die Berge laufen uns nicht weg und sie halten ihre Flanken und Rinnen auch in der kommenden Saison für uns bereit. Viele der schönsten Touren liegen meistens gar nicht so weit von zuhause entfernt #skilocal!

Das Karwendelmassiv liegt noch im Dämmerlicht, als Hendrik und Tobi lostreten. Die ersten 18 Kilometer bis zum Rossloch legen die Beiden auf dem Bike zurück, die Skier sind an den Rucksack geschnallt. Es stimmt schon: Viele Teile ihrer heimatlichen Alpen sind überlaufen. Doch hier in den Tiefen des Karwendels, das weder mit Straßen noch mit Liften erschlossen ist, könnte es einsamer kaum sein.

„Heimat ist für mich ein Gefühl des Ankommens und der Vertrautheit" (Tobi Zehetmair)


Das Rossloch ist der höchst gelegene Teil des Hinterautals. Es ist umzingelt von imposanten Gipfeln und liegt so fast den kompletten Winter im Schatten – und bietet dadurch unzählige Skitourenmöglichkeiten. Hier im Talschluss fellen Hendrik und Tobi deshalb auch auf und starten hinauf auf das Plateau und weiter in den riesigen Kessel südlich der Grubenkarspitze.
Am Gipfel der Grubenkarspitze angekommen reicht der Blick zurück ins Hinterautal. Auf der anderen Seite fallen die schroffen Nordwände steil hinab. Das Timing ist perfekt: Die Sonne verwandelt den harten Schnee langsam in perfekten Butterfirn. Ein Tag zum Träumen!

 

Tourenfakten:

Art: Bike- und Skitour
Dauer: 6 h
Höhenmeter: 1.784 hm
Schwirigkeit: schwer

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Bei Kartuschen eines bestimmten Produktionszeitraumes kann es vereinzelt zu einem Druckverlust kommen

Betroffen von dem möglichen Druckverlust sind nur die Kartuschen der Produktionsserievom 22.3.2018 bis zum 30.09.2019 mit dunkelblauem Kartuschen-Adapter. Kartuschen mit hellblauen oder silbernen Adapter stammen aus anderen Produktionsserien und sind nicht betroffen. Unter ungünstigen Umständen kann durch den fehlerhaften Adapter die Auslösekraft des Avabag Airbag-Systems beeinträchtigt werden. 

Grundsätzlich wird vor jedem Einsatz eines Avabag Airbag-Rucksacks empfohlen, das Gewicht der Kartusche zu wiegen (wie in der Bedienungsanleitung auf Seite 11 beschrieben). Weisen die Kartuschen keinen oder einen normalen Druckverlust auf, können sie bedenkenlos verwendet werden. Sollte sich im Rahmen der Wiegeprüfung aber herausstellen, dass das Gewicht der Kartuschen mit dunkelblauem Adapter nicht der Norm entspricht, dann können diese beim Fachhändler ausgetauscht werden.

Bei Fragen steht außerdem das Ortovox Serviceteam per E-­Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter 0049­89­66675 215 zur Verfügung.

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Programmvielfalt zum Auftakt in Saalbach

Schnee in Hülle und Fülle haben die letzten Wochen gebracht. Nachdem sich die Lawinensituation beruhigt hat, gibt es für Freeridefans kein Halten mehr. Die traumhaften Powderbedingungen müssen ausgenutzt werden. Da kommt es genau richtig, dass bereits in drei Wochen in Saalbach der Startschuss zur FreerideTestival presented by BMW xDrive 2019 Serie erfolgt und dort am 23. und 24. Februar neben einem kostenlosen Ausrüstungstest ein umfangreiches Rahmenprogramm auf Euch wartet: Über 250 Test-Produkte, zahlreiche geführte Touren, Lawinenkurse sowie der kostenlose BMW xDrive Shuttle, das Get-Together in der ABS-Lounge oder die BMW-Filmnacht mit anschließender Afterparty werden Euch ins Salzburgerland und zum Testival-Gelände an der Talstation 12er Express Hinterglemm locken.
Wer sich vorab registriert, hat vor Ort nicht nur schneller Zugang zum Testequipment, sondern auch seinen Platz bei den Side-Events sicher. Außerdem kommen beim Fahren mit Profis die ganzen Qualitäten der Freeride-Latten, Boards, Rucksäcke, LVS-Geräte usw. erst so richtig hervor.

Peak Performance Freeride Touring Special

Michael Strauss und Tao Kreibich sind Profi-Freerider aus dem Peak Performance Team. Sie nehmen beim FreerideTestival in Saalbach Interessierte mit ins Gelände und zeigen ihnen die schönsten Freeride-Abfahrten im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn. Nach nur 300 bis 500 Höhenmeter Aufstieg ab der Bergstation warten dann unberührte Hänge und grandiose Lines abseits der Pisten. Dieses Touring Special gibt es als Package Deal inklusive Guiding, Mittagessen und Welcome-Bag.

Freeride Guiding und Freeride Touring für die Damen

Dass Frauen sich beim Freeriden nicht vor ihren männlichen Kollegen verstecken müssen, beweisen nicht nur die Profi-Fahrerinnen der Freeride World Tour, die übrigens am selben Wochenende mit einem Tourstopp in der Region zu Gast sind. Die Damen erobern auch sonst gut und gerne das Gelände. Beim FreerideTestival in Saalbach dürfen deshalb die abenteuerhungrigen Ladies mit Profi-Riderin Birgit Ertl und dem „Peak Performance Freeride Touring Ladies Special“ Package in den Powder abtauchen und werden nach kurzen Aufstiegen mit traumhaften Abfahrten belohnt. Ein Mittagessen und ein Goodie Bag gibt es natürlich auch für die Damen. Die Freeride-Skischool Saalbach kümmert sich an dem Wochenende ebenfalls um die Frauen. Beim „Women only“ Freeride Guiding nimmt Freeriderin Sabine Schipflinger die Mädels mit auf Entdeckungsfahrten durch ihr Heimatgelände.

Freeridekurse für Einsteiger und Fortgeschrittene

Die allerersten Spuren im tiefen Schnee sind mit Unterstützung lokaler Guides schnell und einfach gemacht. Der Einsteigerkurs der Freeride-Skischool Saalbach widmet sich all jenen, die den Schritt weg von den markierten Pisten wagen wollen. Selbstverständlich nehmen die Saalbacher Profis auch Fortgeschrittene mit auf Tour. Die besten Runs im „home of lässig“ kennenzulernen ist beim Angebot für Kenner das Ziel. Dabei lohnt es sich, das auf dem Festival-Gelände präsentierte Material zu testen, wie zum Beispiel die Free-Touring Bindung Fritschi Tecton 12. Auf einer eigens geführten Testrunde mit einem Bergführer kann die Bindung auf Herz und Nieren geprüft werden.

Lawinenquickies und Safety Touren

Weil abseits der markierten Pisten auch einige Gefahren lauern und jeder, der sich in freies Gelände begibt, wissen sollte, was er tut, dürfen Angebote zu Risikomanagement nicht fehlen. Die kostenfreien „Lawinenquickies“ von SAAC sind ein guter Einstieg in die Thematik. Sie vermitteln Grundkenntnisse und wichtige Handgriffe im Umgang mit der Notfallausrüstung. Die Ortovox Freeride Safety Tour in Saalbach geht mit einem professionellen Bergführer auf die richtige Verwendung von Verschüttetensuchgerät, Schaufel und Sonde ein.

All Inclusive beim FreerideTestival Saalbach mit dem BMW Mountains Freeride Camp

Das BMW Mountains Freeride Camp beim Tourstopp in Saalbach beinhaltet alles, was Freerider-Herzen höherschlagen lässt: Ein Wochenende gemeinsam mit den BMW Mountains Athleten Sandra Lahnsteiner und Matthias Haunholder verbringen, im selben Hotel wohnen und sie beim gemeinsamen Abendessen oder beim besonderen Mittagessen am Berg näher kennenlernen. Übernachtungen, Liftpass, Transfers mit dem BMW xDrive Shuttle, Teilnahme am Equipmenttest sowie ein Lawinenrucksack von ABS für das Wochenende ist im Package inklusive. Unterwegs mit den Profis im Gelände wird beim individuellen Coaching inklusive Videoanalyse an der Technik gefeilt und das Wochenende durch die unzähligen Runs im Powder unvergesslich.

Die weiteren Stopps des FreerideTestival 2019 presented by BMW xDrive:
16. & 17. März 2019: Warth-Schröcken, Talstation Jägeralp-Express
30. & 31. März 2019: Kaunertaler Gletscher, Gletscherparkplatz

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Mittwoch, 14 November 2018 14:28

Reminder: Vorsorglicher Rückruf Ortovox 3+

Beim LVS-Gerät 3+ mit der Software Version 2.1 kann es in einzelnen Situationen zu einer vorübergehenden Störung der Sendefunktion kommen. Dies kann zu einer Verlängerung des Suchvorgangs führen. Grund für die Störung ist ein Softwarefehler. Bisher sind keinerlei Unfälle, die durch den Softwarefehler entstanden sein könnten, bekannt. Doch um jegliches Risiko auszuschließen, ruft Ortovox vorsorglich das LVS 3+ mit der Software Version 2.1 zurück. Die vom Rückruf betroffenen Geräte dürfen ohne das erforderliche Software-Update nicht mehr eingesetzt werden.

Der vorsorgliche Rückruf betrifft ausschließlich LVS-Geräte des Modells Ortovox 3+ mit der Software Version 2.1. 3+ Geräte mit den Software Versionen 1.0, 1.1, 2.0, 2.2 – unabhängig von ihrer Gehäusefarbe – sowie alle anderen Ortovox LVS-Geräte (S1+, S1, Zoom) sind nicht betroffen. Aufgespielt wird auf betroffene Geräte die Software Version 2.2, die den Fehler behebt.

Alle notwendigen Informationen zur Identifikation der betroffenen Geräte sowie zur Abwicklung des Rückrufes sind auf www.ortovox.com/recall-3plus zu finden. Also jetzt noch schnell den Piepser einschicken, bevor es ernst wird mit Winter und Schnee und Powdern! Denn ohne LVS kein Freeriden…

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Dienstag, 13 November 2018 12:05

Ortovox Safety Nights

Die kostenlosen Lawinenkompaktkurse bei Nacht gehen in die nächste Runde! Bei den Ortovox Safety Nights funkeln die Schneeflocken im Schein der Stirnlampe während die TeilnhemerInnen ihr Wissen in Sachen Lawinen auffrischen.

Die Lawinenkompaktkurse finden von Mitte Januar bis Ende Februar statt. Zusammen mit Petzl bietet Ortovox 390 kostenlose Teilnehmerplätze an 13 Terminen an. Location sind einschlägig bekannte Nachtskitourengebiete im gesamten Alpenraum, die abends unter der Woche den idealen Austragungsort für die Workshops bilden.

Durchgeführt werden die Kurse von den Bergführern der Ortovox Safety Academy, die in die zwei Stunden alles an Wissen reinpacken, um bereits Gelerntes Notfallwissen aufzufrischen bzw. die Basics zu liefern. Vermittelt wird dabei natürlich auch der Umgang mit der Notfallausrüstung.
Ortovox stellt dabei LVS, Schaufeln und Sonden zur Verfügung, die Stirnlampen kommen von Petzl.

Alle Locations sind perfekt für Skitouren im Dunkeln geeignet und bieten als Ziel gemütliche, bewirtschaftete Hütten, die vor oder nach den Kursen bequem über Pisten erreicht werden können.
Die Anmeldung läuft von 26. November bis 16. Dezember 2018. Unter allen Anmeldungen werden pro Abend 30 Teilnehmer ausgelost.

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