Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: bindung
How to: So bleiben deine Bindungen langlebig & zuverlässig
Jede Maschine benötigt Pflege und Wartung, um zuverlässig zu funktionieren. Das gilt für alle mechanischen Produkte, auf die wir uns sowohl für unseren Spaß als auch für unsere Sicherheit verlassen. So wie ein Auto regelmäßig gewartet wird, verdienen auch Pin-Bindungen kontinuierliche Aufmerksamkeit – Reinigung und Schmierung sind weder optional noch zu vernachlässigen.
Wenn der letzte Schnee schmilzt und die Skier ins Lager zurückkehren, beginnt für die Bindungen ihre lange Hibernation. In diesem Moment liegt fast etwas Poetisches: Die Saison ist vorbei, die Powder-Turns – sofern wir das Glück hatten, sie zu erleben – werden zu Erinnerungen, und das Material, unser stiller Partner bei jedem Aufstieg und jeder Abfahrt, bekommt endlich die Ruhe, die es verdient.
Eine letzte Herausforderung bleibt jedoch: die korrekte Einlagerung der Bindungen, um die Lebensdauer des Materials zu verlängern und seine Sicherheit sowie Performance zu erhalten. Gerade Bindungen sind in der Offseason über einen langen Zeitraum außer Betrieb. Bevor man in die einzelnen Schritte einsteigt, ist wichtig zu erwähnen, dass jeder Hersteller eigene Wartungsrichtlinien vorgibt. Die hier beschriebene Vorgehensweise orientiert sich an allgemeinen Best Practices, bezieht sich jedoch konkret auf die ATK Bindings Produkte, die wir verwenden.
Der erste Schritt ist die Reinigung. Alle sichtbaren Oberflächen sowie sämtliche Komponenten mit beweglichen Teilen sollten mit destilliertem Wasser und einer kleinen Bürste oder einem weichen Tuch gereinigt werden, um Schmutz und Rückstände vollständig zu entfernen. Anschließend muss überschüssiges Wasser sorgfältig getrocknet werden. Manuelles Trocknen ist dabei zu bevorzugen; Druckluft sollte vermieden werden, da sie Schmierstoffe aus den inneren Mechanismen entfernen kann.
Nach der Reinigung folgt der nächste essenzielle Schritt: die Schmierung der mechanischen Elemente – sowohl im Vorderbacken als auch im Hinterbacken. Einige Modelle erfordern eine gezielte Schmierung bestimmter Punkte. Detaillierte Informationen dazu finden sich immer im jeweiligen User Manual oder direkt beim Hersteller.
Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt, um jene Bauteile zu überprüfen, die besonders starkem Verschleiß ausgesetzt sind, wie etwa der Fronthebel-Schutz, die Skistopper-Kappen sowie die vorderen und hinteren Pins. Die Offseason eignet sich zudem ideal für eine vollständige Inspektion beim Hersteller, um den Gesamtzustand der Bindung zu prüfen – auch bei Komponenten, die von außen nicht sichtbar sind.
Sind die Bindungen bereit für ihre Sommerpause, spielt die Lagerposition eine entscheidende Rolle: Der Vorderbacken sollte geschlossen und verriegelt sein, der Hinterbacken im Ski-Modus stehen, um die Federn zu entlasten. Zudem sollte das Material in einer trockenen Umgebung gelagert werden, fern von übermäßiger Hitze. Nur unter diesen Bedingungen können die Bindungen ihre wohlverdiente „Vacation“ antreten.
Zum Start jeder neuen Saison gilt: Nichts als selbstverständlich ansehen. Bevor es zurück auf den Schnee geht, müssen die Auslösewerte korrekt eingestellt und der Abstand zwischen Hinterbacken und Skischuh im Ski-Modus überprüft werden. Diese einfachen, aber entscheidenden Schritte stellen sicher, dass die Bindungen in einwandfreiem Zustand bleiben und sich auf dem Schnee so geschmeidig und zuverlässig anfühlen wie am ersten Tag.
Mehr Infos findet ihr auf atkbindings.com
HEAD Attack Hybrid
Die neue ATTACK HYBRID-Bindung: Diese Bindung kombiniert kompromisslos das Beste aus beiden Welten, egal ob man bergauf oder bergab unterwegs ist. Ganz einfach und ohne Werkzeug, wird die Pin-Backe gegen die Alpin-Backe getauscht. Damit verwandelt sich die ATTACK HYBRID in Sekundenschnelle von einer vollständigen Tourenbindung in eine leistungsstarke Freeride-Bindung und sorgt für höchste Sicherheit und Performance bei jeder Abfahrt. Die Attack Hybrid gibt es in zwei Modellen: die Attack Hybrid 14 MN/PT und 11 MN/PT.
Durch die Verwendung von rund 30 Prozent Carbon anstelle von Glasfasern und der Backe aus Titanal, hat die ATTACK HYBRID ein angenehm leichtes Aufstiegsgewicht von 865g bzw. 805g und nur 1115g bzw. 1055g in der Abfahrtsfunktion. Bei der Herstellung der Bindung kommen – ressourcenschonend – mehr als 50% aus erneuerbare Kunststoffe zum Einsatz. Außerdem bietet die Bindung einen mühelosen Aufstieg durch zwei Steighilfeoptionen (0°/9°), die von Hand oder mit dem Skistock bedient werden können.
Ein kompaktes Case für die zweite Backeneinheit garantiert ein unkompliziertes und rasches Handling beim Switch zwischen Pin- und Alpin-Funktion. Zudem kommt die Bindung mit einem Multitool, das zur Reinigung der Bindung und als zusätzliche Hebelwirkung zum Öffnen des Backenhebels beim Austausch der Backeneinheit dienen soll. Dies bietet bei extrem winterlichen Temperaturen, im Falle von Vereisen der Bindung, eine zusätzliche Hilfe.
Die Attack Hybrid ist im Alpinmodus mit Alpin-, Touren- (gemäß ISO 9523) und Grip Walk-Schuhen kompatibel und erfüllt die entsprechenden Normen. Für den Touren-Modus werden Skischuhe mit Pin-Inserts benötigt.
Die technischen Eigenschaften im Überblick:
- DIN Einstellbereich von 4-14 (14 MN/PT) bzw. 3-11 (11 MN/PT)
- Fersen-Standhöhe von 32 mm
- 4 mm-Sprengung (SKI-Modus) :
- HIKE-Modus: 865 g (14 MN/PT) bzw. 805 g (11 MN/PT)
- SKI-Modus: 1115 g (14 MN/PT) bzw. 1055 g (11 MN/PT)
freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 2
Jede Menge sensationeller Preise abräumen – ganz einfach! Nimm am freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel teil und freu dich mit etwas Glück schon am nächsten Tag über eine Bindung von Fritschi!
Hinter Türchen Nummer 2 wartet von Fritschi eine "Xenic plus 12" Bindung!
Detaillierte Infos zum Gewinn:
Mit der neuen Xenic Plus 12 hebt Fritschi die Fahrperformance ihrer beliebten Leichtgewicht-Bindungen auf ein neues Level, ohne dabei Kompromisse beim Komfort oder der Sicherheit einzugehen. Dank echtem DIN-/Z-Wert bis 12, zwei Gehstufen (7° & 11°) und der überarbeiteten Konstruktion bietet die Xenic Plus ein besonders direktes und zuverlässiges Fahrgefühl, selbst in anspruchsvollem Gelände. Die patentierte Technologie der horizontal verschiebenden Pin-Hebel verhindert ungewollte Auslösungen bei der Abfahrt, ganz ohne Verriegelung und absorbiert Schläge von unten zuverlässig. Die drehbare Ferseneinheit mit 10 mm Längenausgleich sorgt auch bei starker Skibiegung für verlässliche Auslösung. Mit nur 290 Gramm pro Bindungseinheit ist die Xenic Plus ein echtes Leichtgewicht und gleichzeitig ein Performance-Booster für ambitionierte Tourengeher, die sowohl bergauf als auch bergab auf höchste Qualität setzen.
Mehr Infos findest du hier.
Du willst den Preis abräumen? Dann spiel mit an Tag 2 unseres großen Weihnachtsgewinnspiels!
Teilnehmen können alle registrierten User von freeskiers.net. Jeder User kann nur einmal teilnehmen, weitere Einsendungen werden automatisch gelöscht. Barauszahlung der Gewinne nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Weitere Gewinnspiel-Bedingungen findest Du auf der Startseite des Weihnachtsgewinnspiels.
ATK: FREERAIDER 15 EVO
Wenn du eine Tourenbindung suchst, die dir volle Kontrolle, maximale Abfahrtsperformance und höchste Sicherheitsstandards bietet, dann ist der ATK Freeraider 15 EVO genau das Richtige für dich. Diese High-End-Free-Touring-Bindung kombiniert modernste Technologien mit einem durchdachten Design, das dir in jedem Gelände maximale Stabilität und Präzision bietet. Vor allem die einstellbaren Auslösewerte im Vorderbacken setzen neue Maßstäbe für Pin-Bindungen. Doch was macht sie noch so besonders? Ein genauer Blick auf die Features lohnt sich.
Wichtige Merkmale im Detail
Vorderbacken
- Einstellbarer Auslösewert: Anders als bei klassischen Pin-Bindungen kannst du beim Freeraider 15 EVO den Auslösewert des Vorderbackens individuell anpassen. Das sorgt für eine ausgeglichene Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterbacken.
- Aluminium Snowpack Proof System: Verhindert die Ansammlung von Schnee und Eis unter den beweglichen Teilen und gewährleistet eine zuverlässige Funktion in allen Bedingungen.
- Uphill Hardness Variator: Damit kannst du die Steifigkeit des Vorderbackens im Aufstiegsmodus anpassen – ideal für wechselnde Bedingungen.
- Easy Entry System: Speziell entwickelte Geometrien erleichtern das Einsteigen in die Bindung.
- Integrierte Harscheisenaufnahme: Perfekt für anspruchsvolle Touren und vereiste Passagen.
Hinterbacken
- EVO Brake System: Ein cleveres, einhändig bedienbares Skibremssystem. Einfach die Bindung um 180 Grad drehen – schon wechselt sie zwischen Aufstiegs- und Abfahrtsmodus.
- Verbesserte Drehbewegung: Der Hinterbacken kann sich jetzt um bis zu 25 Grad drehen, wodurch Stöße besser absorbiert und die Skikontrolle erhöht wird.
- Cam Release System: Garantiert müheloses Einsteigen und herausragende Torsionssteifigkeit.
- Power Plates: Die neuen Aluminium-Fersenplatten machen die Bindung langlebiger und nachhaltiger – bei nur zwei Gramm Zusatzgewicht.
- Elastic Response System: Sorgt für präzise Auslösungen und verbessert die Skileistung durch optimale Unterstützung der natürlichen Biegung des Skis.
- Magneto Heel Flaps: Ein magnetischer Mechanismus ermöglicht eine einfache und zuverlässige Anpassung der Fersenklappen – auch mit Skistöcken.
- Freeride Spacer inklusive: Verbessert die Kraftübertragung zwischen Schuh und Ski für ein alpines Fahrgefühl.
- 25 mm Längenverstellung: Erleichtert die Anpassung an verschiedene Skischuhmodelle.
„Performing Through Lightness“ – Leistung durch Leichtigkeit
ATK hat sich schon immer auf ultraleichte Bindungen spezialisiert, um maximale Performance zu ermöglichen. Der Freeraider 15 EVO bleibt diesem Prinzip treu. Trotz seiner robusten Bauweise und den zahlreichen Features bleibt das Gewicht gering – perfekt für lange Touren, bei denen jedes Gramm zählt.
Nachhaltigkeit und Langlebigkeit
Hergestellt aus hochwertigen Materialien, darunter recyceltes Aluminium, ist der Freeraider 15 EVO nicht nur langlebig, sondern auch nachhaltig. Die neue Power Plate aus ERGAL 7075 reduziert den Kunststoffverbrauch und erhöht gleichzeitig die Haltbarkeit der Bindung. Zudem sorgt ein innovatives Lagersystem dafür, dass Verschleiß minimiert wird.
Fazit
Dank der innovativen Technologien wie dem einstellbaren Vorderbacken, dem Freeride Spacer und der Power Plate kombiniert die Freeraider 15 EVO höchste Sicherheitsstandards mit maximaler Abfahrtsperformance. Wer eine Bindung sucht, die auf anspruchsvollen Touren ebenso überzeugt wie in technisch schwierigen Abfahrten, wird hier fündig.
Bist du bereit für dein nächstes Abenteuer?
Mehr Infos findest du hier:atkbindings.com/products/freeraider-15
TYROLIA ATTACK HYBRID
TYROLIA komplettiert mit der neuen Attack Hybrid Bindung die erfolgreiche AAA-Series. Neben der im Vorjahr gelaunchten Pin-Bindung Almonte gibt es nun auch die innovative Attack Hybrid im Sortiment von TYROLIA. Die Attack Hybrid kombiniert Almonte für den sportlichen Aufstieg und Attack für eine sichere Abfahrt.
Ganz einfach und ohne Werkzeug kann bei der Attack Hybrid die Pin-Backe gegen die Alpin-Backe ausgetauscht werden. Damit verwandelt sich die Attack Hybrid von einer für den sportlichen Aufstieg idealen, leichten Pin-Bindung zur abfahrtsstarken, sicheren und stabilen Alpin-Bindung. TYROLIA bringt in der neuen Linie zwei Modelle auf den Markt – die Attack Hybrid 14 MN/PT und 11 MN/PT, die sich durch folgende Eigenschaften auszeichnen:
- DIN Einstellbereich von 4-14 (14 MN/PT) bzw. 3-11 (11 MN/PT)
- Fersen-Standhöhe von 32 mm
- 4 mm-Sprengung (SKI-Modus)
- Leichte Konstruktion:
- HIKE-Modus: 880 g (14 MN/PT) bzw. 820 g (11 MN/PT)
- SKI-Modus: 1125 g (14 MN/PT) bzw. 1065 g (11 MN/PT)
- Müheloser Aufstieg durch zwei Steighilfen (0°/9)
Die zwei Modelle punkten mit bewährten TYROLIA Technologien wie der FR PRO3 Backe und Tour PT Backe sowie der NX FR Ferse. Ein kompaktes Case für die zweite Backeneinheit soll ein unkompliziertes und rasches Handling beim Switch zwischen Pin- und Alpin-Funktion garantieren. Neu ist auch die Power Brake Hybrid: die automatische Bremsensperre kann von Hand oder mit dem Skistock aktiviert werden und verhindert den Eintritt bei blockierter Bremse. Die Attack Hybrid ist im Alpinmodus mit Alpin-, Touren- und Grip Walk-Schuhen kompatibel und erfüllt die entsprechenden Normen. Für den Touren-Modus werden Skischuhe mit Pin-Inserts benötigt.

© Max Dräger
NEUER LOOK
Mit neuen Farben und Grafiken macht die ATTACK-Linie in der Kollektion 25/26 auf sich aufmerksam. Neben dem Farb-Klassiker schwarz gibt es die Attack 17 GW nun auch in sand und pink. Die Attack 14 GW gibt es regenbogenbunt zusätzlich zu den Standardfarben schwarz und weiß nun auch in sand, grün, rot, grau und pink. Mit dem zusätzlichen neuen Farb-Look in pink wartet auch die Attack LYT (sprich light) 11 GW auf. Die Attack 14 MN kommt für 25/26 auch im neuen Design.
OPTIMIERTE BREMSEN
Die Modelle PROTECTOR PR, die PROTECTOR ATTACK LYT 13 GW und die SLR-Modelle kommen mit überarbeiteten Bremsen in die Regale. Die adaptierten Bremsen haben vor allem den engeren Fit der Bremsbügel im Fokus. In der offenen Position (Protector) bietet das etwa Vorteile beim leichteren Einhängen der Bremsen während des Transports. Der optimierte Einzug in geschlossener Position ermöglicht eine noch bessere Performance beim Carven in extremen Schräglagen und verleiht generell einen schlankeren Look.
VERBESSERTE BACKENAUSLÖSEFUNKTION
Mit der innovativen BTR-Kinematik (Backward Twist Release) bei der SLR 9.0 GW-Backe ist TYROLIA ein weiterer, wesentlicher Schritt bei der Entschärfung von Verletzungen bei Rückwärtsdrehstürzen gelungen. Die TX Lite BTR-Backe als logische Ergänzung zur Protector-Ferse bietet durch zwei unterschiedliche Auslösecharakteristiken einen Ausgleich der Reibung je nach vertikaler Belastung.
ATK Hy Free
Die neue Hy Free Hybridbindung von ATK im Test – eine Bindung, die Leichtigkeit und Performance auf beeindruckende Weise kombiniert. Mit nur 675 g bringt sie ein federleichtes Gewicht auf die Waage, liefert aber dennoch eine Abfahrtsperformance, die klassischen Alpinbindungen ebenbürtig ist. Gefertigt aus massivem Aluminium und bestehend aus 22 Bauteilen, bietet sie eine robuste Konstruktion, die sowohl beim Aufstieg als auch in der Abfahrt überzeugt. Ein besonderes Highlight: Die Hy Free ist mit Alpin- und Tourenskischuhen kompatibel. Dank einer cleveren AFD-Einstellung lässt sich die Bindung optimal an unterschiedliche Sohlenarten anpassen.
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die innovative Gehfunktion: Ohne Steighilfen kann die Ferse des Skischuhs leicht unter das Niveau der Bindungsspitze absinken, wodurch eine Differenz von 18 mm entsteht. Das sorgt für eine verbesserte Schrittlänge und mehr Effizienz, insbesondere bei langen, flachen Zustiegen. Besonders Freerider mit eingeschränkter Schaftbeweglichkeit profitieren von dieser Konstruktion. In der Abfahrt punktet die Bindung mit einer flachen Standhöhe, die das typische "Pin-Bindungs-Gefühl" eliminiert und eine direkte, alpine Kraftübertragung ermöglicht.
Fazit: Optisch ein Leckerbissen, Fahrperformance auf dem Niveau einer Alpinbindung und das Gewicht gleicht einer Tourenbindung. Einzig gewöhnungsbedürftig ist der hohe Stand „über der Bindung“ im Aufstiegsmodus. Doch hier ist der Einsatzzweck entscheidend: Auf welche Ski soll die Bindung voraussichtlich montiert werden? Richtig - auf fette Freerider mit denen man „auch mal aufsteigt“.
Mehr zur Hy-Bindung unter: atkbindings.com
HEAD KORE-Serie & CRUX-Skitourenlinie
In der neuesten Kollektion von HEAD finden sich herausragende Produkte für verschiedenste Einsatzbereiche. Fahre durch tiefsten Powder mit der KORE-Serie oder erklimme die höchsten Gipfel mit der neuen CRUX-Skitourenlinie.
Die neue Skitourenlinie wurde entwickelt, um kompromisslose Performance zu bieten und gleichzeitig leichte sowie stabile Produkte zu schaffen. Die CRUX-Ski sind in zwei Versionen erhältlich, wobei die Pro-Version deutlich leichter und stabiler konstruiert ist. Ihre starke Performance verdanken sie Vollholz-Kernen, die in Kombination mit Carbon-Konstruktionen für außergewöhnliche Stabilität sorgen.
Die passenden Almonte Pin-Bindungen von Tyrolia vereinen die besten Ideen und Technologien in einem durchdachten Konzept – vom Automatic Brake Lock für einfache Handhabung über den Performance Spacer für maximale Kraftübertragung bis hin zum einfachen Einstieg in die vorderen Pins.
Die Crux-Schuhe punkten mit einem Gewicht von nur 1.250 g, das den Aufstieg angenehm macht, und einer einzigartigen 2-Schnallen-Manschette, die Power in der Abfahrt garantiert.
Für alle reinen Freerider wurden die KORE-Modelle entwickelt – ideal für schnelle, technische Abfahrten. Die Ski sind in insgesamt sechs Mittelbreiten erhältlich, sodass für jeden das perfekte Modell dabei ist.
Worauf wartest du? Stürze dich in dein Backcountry-Abenteuer mit den KORE- und CRUX-Modellen von HEAD!
PLUM KARIBOU 12 STOPPER
Das Modell KARIBOU 12 STOPPER ist die perfekte Kombination aus Komfort beim Aufstieg und Skifahrbarkeit bei der Abfahrt. Automatische Stopper, mit dem Stock einstellbare Steighilfen, extra breites Bohrbild und ein erhöhter und leichter Vorderbacken – zum Freetouring beim Tourengehen oder auch mal im Skigebiet. Das neue, patentierte System integriert eine Elastizität im Vorderbacken, welche den Flex des Skis bei großer Kompression verbessert. Seit 2005 entwirft und entwickelt PLUM Skitouren- und Splitboardbindungen rund um die drei Kernprinzipien Einfachheit, Langlebigkeit und Leichtigkeit, wobei sich die gesamte Produktion in Thyez (Frankreich) befindet, am Fuße des Chamonix.
Fazit:
Wertig, schöner Einstieg, mit guter Haptik und einer super Kraftübertragung auf den Ski. Eine Top-Bindung für breitere Tourenski!
Das Highlight ist das neue patentierte elastische Reaktionssystem, mit einem Spielraum von 8 mm über dem 4 mm Ferse-Spalt. Enorm vorteilhaft bei starken Stößen, die den Ski verformen, und verhindert auch ein versehentliches Aulösen. Die allgemeine Robustheit dieser Bindung spiegelt sich auch in der Bremse wider, die 3 gezackte, stollenartige Zähne hat. 100% made in France.
Um die Bremse zu verriegeln, musst du sie nach unten drücken und die Ferseneinheit um 90° drehen. Um die Steighilfen zu verwenden (zwei sich überlappende Klappen), musst du den Turm um 90° drehen, was auch der Weg ist, um den Flachmodus zu finden. Die beiden Steighilfen sind die höchsten im Set, besonders nützlich für Freitourengeher, die Boots mit begrenztem Bewegungsspielraum tragen, wofür der Karibou geboren wurde. Das Fersenstück hat einstellbare seitliche und vorwärts gerichtete Auslöse-Einstellungen und eine 35 mm Einstellspur. Die breite, hohe Basis unter Ferse und Zehe begrenzt den Rampenwinkel, der dennoch recht hoch bleibt.
60 Jahre Fritschi Swiss
Das 1960 von Albert Fritschi als Atelier für Apparate- und Prototypenbau gegründete Unternehmen hat viel Grund zum Feiern
Heute steht Fritschi für Innovation, Funktionalität und Qualität im Tourenbindungsmarkt. In Reichenbach im Kandertal entwickelt und produziert ein Team von 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit grossem Engagement Skitourenbindungen höchster Funktionalität und Qualität.
Mit der legendären Diamir Titanal hat Fritschi die Sicherheit, den Bedienungskomfort und die Kraftübertragung der Alpinbindungen in eine leichte Tourenbindung integriert. Weitere Resultate von Pioniergeist und Innovation sind die Vipec Evo und die Tecton. Mit der exklusiven Seitwärtsauslösung vorne und dem Alpin-Fersenbacken der Tecton integriert Fritschi bei den aufstiegsorientierten Pin-Bindungen die Sicherheit und die Abfahrtseigenschaften der Alpinbindungen. Das innovative Paket an Komfort, Sicherheit und Performance der leichten Xenic vervollständigt das Angebot.
Swiss made – nachhaltig konzipiert und hergestellt
Nachhaltigkeit ist in Fritschi’s Unternehmenskultur seit je verankert und begleitet Tag für Tag die Arbeit des ganzen Teams. Der schonende Umgang mit Ressourcen beginnt bereits bei der Entwicklung. Konstruktion und Auswahl der Materialien werden für eine lange Lebensdauer ausgelegt. Die Einzelteile entstehen aus umweltschonender Verarbeitung von High-Tech Kunststoffen und hochwertigen Metallen in der Schweiz. Nach der Montage in Reichenbach werden die Qualitätsprodukte in wieder verwertbare Kartons, ebenfalls aus der Schweiz, verpackt.
BRANDNEU: Marker Duke PT
Kompromisslos in der Abfahrt, leichtgängig im Aufstieg
Hybrid-Freeride-Bindungen sind die Zukunft – nicht umsonst hat im vergangenen jahr die Shift eingeschlagen wie eine Bombe. Marker erweitert den Ansatz „Pin Tech im Aufstieg, Alpintechnologie in der Abfahrt“ jetzt um die „Ride & Hike Toe“, einen abnehmbaren Oberteil am Vorderbacken. So kann im Aufstieg 250 Gramm an Gewicht pro Fuß gespart werden. Für kurze Anstiege, in denen man den Teil nicht abnehmen möchte, arretiert man ihn einfach. Um in den Abfahrtsmodus der Bindung zu gelangen, wird das Vorderbackenteil zurück auf die Grundplatte geklappt. Diese verriegelt sich dank der „Auto Quad Lock“-Technologie beim Einstieg in die Bindung ohne Zutun des Skisportlers vierfach von selbst.Sowohl Duke PT 12 als auch Duke PT 16 greifen auf bewährte Royal Family Technologien zurück: Die Pin-Technologie stammt von KingPin und Alpinist, die Interpivot-Ferse der Duke PT 16 kommt von Jester und Duke. Sie deckt mit ihrem hochwertigen Magnesiumgehäuse Auslösewerte von DIN 6 bis 16 ab. Die Hollow Link Ferse der Duke PT 12 wurde aus dem Squire-Modell weiter entwickelt und erstmals hier verbaut.
Die multifunktionale „Lock & Walk“-Bremse ist ein weiteres Highlight in Sachen Funktionalität, das neben der klassischen Bremsfunktion auch die Bremsverriegelung und eine durch den Stock einsetzbare 10°-Steighilfe beinhaltet.Die Duke PT 12 bringt im Aufstiegsmodus gerade 850 Gramm (1.090 Gramm bei der Abfahrt) auf die Waage und ist damit aktuell die leichteste Bindung ihrer Klasse. Mit 1.000 Gramm im Aufstieg sowie 1.280 Gramm bei der Abfahrt liegt die Duke PT 16 nur geringfügig über den Werten des Schwestermodells.
Beide Modelle gewährleisten sowohl im Vorderbacken als auch im Fersenteil eine nach DIN ISO zertifizierte Auslösefunktion für die Bereiche 6 bis 16 in der Duke PT 16 (links im Bild) und 4 bis 12 in der Duke PT 12 (rechts im Bild).
Sobald die beiden neuen Dukes erhältlich sind, werden wir sie natürlich ausführlich testen. Den Testbericht gibts wie immre hier auf freeskiers.net.