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Sonntag, 22 Januar 2023 18:30

Auf Skitour mit den Kids

Jaaa… Wir können die Augen nicht davor verschließen: Zahlreiche freeskiers.net-User und -Leser, die vor noch GANZ WENIGEN Jahren die „jungen Wilden“ waren, sind mittlerweile echt erwachsen geworden – zumindest in Kalenderjahren – und etliche auch Eltern. Nun möchte man als enthusiastische/r SkifahrerIn, FreeriderIn und SkitourengeherIn ja meistens dem eigenen Nachwuchs gerne näherbringen, warum dieser Sport so schön und erfüllend ist. Falscher Ehrgeiz, auch unter dem „Eislaufmutter-„ bzw. „Fußballvater-Syndrom“ bekannt, ist da erfahrungsgemäß eher kontraproduktiv.

Einer, der selbst einiges an Erfahrung damit hat, wie man Kinder fürs Skitourengehen begeistern kann, ist Dynafit-GF Benedikt Böhm, passionierter Skibergsteiger und dreifacher Vater. Er verrät hier seine Tipps und Tricks: „Damit der Einstieg klappt und die Kids Spaß am Skitourengehen haben.“

1. Nicht zu viel vornehmen
Skitourengehen kann ganz schön anstrengend sein und die Kinder müssen sich erst an die neuen Bewegungsabläufe gewöhnen. Daher sollten sich Eltern für die ersten Touren nicht zu viel vornehmen. Fordern ja, überfordern nein. 400 bis 500 Höhenmeter sind für den Anfang in der Regel vollkommen ausreichend und natürlich sollte auch das Gelände selbst nicht zu steil bzw. anspruchsvoll sein, damit die Kinder die Technik erst einmal erlernen können.

2. Schönes Wetter und Pulverschnee = Gute Laune
Bei eisigen Temperaturen oder starkem Wind die ersten Gehversuche unternehmen? Keine gute Idee! Schönes Wetter und frischer Pulverschnee, der in der Sonne glitzert, sorgen sofort für gute Laune und auch die Abfahrt ist deutlich entspannter. Mein Tipp: Bei der Planung flexibel sein und im Zweifelsfall lieber auf einen schönen Wintertag warten. Der erste Eindruck ist oft entscheidend, damit die Kinder den Spaß am Tourengehen nicht sofort verlieren.

3. Sicher Skifahren ist Pflicht!
Sicheres Skifahren ist ein Muss, bevor die Kids auf Skitour gehen. Sonst kann es im freien Gelände schnell zu Problemen kommen. Am Anfang würde ich trotzdem empfehlen, erst einmal in Pistennähe bzw. im Skigebiet die ersten Touren zu unternehmen. Mittlerweile gibt es vielerorts eigens ausgewiesene Aufstiegsrouten und man kann bequem über die Piste abfahren. Der Aufstieg kostet die Kinder Kraft, daher darf es bei der Abfahrt ruhig auch etwas entspannter sein.

4. Die Abwechslung macht’s
Kinder wollen entdecken und ihrem Spieltrieb nachkommen und das sollten Erwachsene auch beim Skitourengehen berücksichtigen. Kleine Umwege zu einem aussichtsreichen Plateau, ein Abstecher durch den Wald oder kleine Technikübungen sorgen für Abwechslung.

5. Kaiserschmarrn motiviert immer
Motivation ist das A und O, wenn man mit Kindern in den Bergen unterwegs ist – egal ob auf Skitour oder zu Fuß. Die Aussicht auf Kaiserschmarrn oder eine ordentliche Brotzeit machen schnell wieder munter. Wenn sich die erste Skitour mit einer Hütteneinkehr verbinden lässt, umso besser.

6. Lawinenkunde spielend unterrichten
Klar ist: Sicherheit steht beim Skitourengehen immer an erster Stelle. Wenn man mit Kindern unterwegs ist, dann erst recht. Daher gilt generell: Nur Touren in Angriff nehmen, wenn das Lawinenrisiko gering ist. Außerdem sollten auch die Kleinen mit einem LVS-Gerät ausgerüstet sein für den Notfall. Das Suchen nach Verschütteten kann man von Anfang an spielerisch üben und erfahrungsgemäß haben die Kinder großen Spaß daran, nach einem Rucksack mit vergrabenen Naschereien zu suchen.

7. Je mehr, desto besser!
Meine Grundregel für jeden Bergausflug mit Kindern lautet: Je mehr, desto besser. Viele denken immer, dass es stressig ist mit einer größeren Gruppen Kindern in den Bergen unterwegs zu sein, aber das Gegenteil ist der Fall. Die Kinder beschäftigen sich auch miteinander, die Größeren übernehmen Verantwortung für die Kleineren und am Ende haben alle mehr Spaß.

8. Kindgerechtes Equipment
Alle Eltern kennen es: Wenn die Schuhe drücken, der Rucksack zu schwer ist oder das Handling von Sport-Equipment nicht intuitiv funktioniert, dann verlieren Kinder ganz schnell die Freude an der Sache. Natürlich ist die Anschaffung von Equipment immer auch eine Kostenfrage, aber mit leichter und effizienter Ausrüstung sowie funktionaler Bekleidung macht das Skitourengehen einfach mehr Spaß. Warum sollte das bei den Kindern anders sein als bei uns Erwachsenen? Bei der Anschaffung sollte man auf hohe Qualität und Haltbarkeit achten. Dann haben auch die Geschwisterkinder noch Freude an Jacke, Ski und Schuhen oder das Equipment lässt sich gut weiterverkaufen.

Publiziert in Know How
Montag, 14 Februar 2022 16:18

Kaufberatung Skitourenboots

Aufstiegs- oder abfahrtsorientiert? Niedriges Gewicht oder lieber mehr Stabilität? Und überhaupt: Wenn ich den passenden Skitourenschuh gefunden habe, wie hab ich möglichst lange Freude daran? Dynafit Product Director Schorsch Nickaes hat unsere Fragen zum Skitourenschuh-Kauf beantwortet.

Und ja klar – Dynafit legt den Schwerpunkt im Sortiment sicher auf leichte bzw. „klassische“ Skitourenboots. Mit dem Hoji Free findet sich aber seit einiger Zeit auch ein absolut abfahrtsorientiertes Modell beim Bergauf-Spezialisten. Und wenn man bei Dynafit nicht weiß, worauf es beim Skitourenschuh-Kauf ankommt, wer sollte dann weiterhelfen können? Hier also die How to-Anleitung zum Skitourenschuh-Kauf mit Schorsch Nickaes!

Servus Schorsch! Fangen wir bei den Basics an: Wodurch unterscheidet sich ein Tourenskischuh von einem alpinen Skischuh?
Rein optisch sehen sich Tourenskischuhe und alpine Skischuhe erstmal recht ähnlich, technisch gibt es aber einige Unterschiede und Besonderheiten. Der größte Unterschied ist sicherlich der Ski-Walk-Mechanismus. Tourenskischuhe ermöglichen im Aufstieg eine natürliche und kraftsparende Gehbewegung. Für die Abfahrt kann der Mechanismus geschlossen werden, sodass der Schaft wieder fixiert ist und dem Fuß Halt für die Abfahrt bietet. Darüber hinaus spielt natürlich das Gewicht eine große Rolle. Tourenskischuhe sind in der Regel deutlich leichter als ihre alpinen Kollegen. Außerdem haben Tourenskischuhe eine profilierte Sohle, damit man beim Gehen in sehr steilem Gelände, auf schmalen Graten oder vom Skidepot zum Gipfel guten Grip hat. Last but not least: Über 90% der Tourenskischuhe besitzen mittlerweile an der Schuhspitze Inserts, damit sie mit Pin-Bindungen genutzt werden können.

Wie finde ich jetzt den richtigen Schuh für mich?
Der Skitourensport ist sehr vielfältig und dementsprechend gibt es auch ganz unterschiedliche Arten von Tourenskischuhen. Beim Kauf sollte ich mich daher vor allem fragen, wo der Schuh in erster Linie zum Einsatz kommen soll. Grundsätzlich kann man zwischen abfahrts- und aufstiegsorientierten Modellen unterschieden. Für Aufsteiger gibt es sehr leichte, flexible und bequeme Skitourenschuhe während bei abfahrtsorientierten Tourengehern die Stabilität im Vordergrund steht.

Ein Mittelweg sind Allrounder, die sowohl im Aufstieg als auch bei der Abfahrt überzeugen. Im Wettkampfbereich sieht es nochmal etwas anders aus; hier zählt jedes Gramm und die Tourenskischuhe sind auf das absolute Minimum reduziert. Hier muss man aber auch klar sagen: Mit reinrassigen Race-Schuhen sollte man schon ein guter Skifahrer sein, um sicher ins Tal zu kommen.

Dynafit gewährt seit dem 1. Oktober 2021 eine lebenslange Garantie auf alle Tourenskischuhe. Was bedeutet den diese Lifetime Guarantee?
Nachhaltigkeit ist für uns ein wichtiges Thema, nicht nur in der Produktion, sondern auch bereits bei der Entwicklung und Konstruktion. Für uns bedeutet Nachhaltigkeit immer auch Langlebigkeit. Wir sind stolz auf die hohe Qualität und lange Lebensdauer unserer Produkte und geben deshalb seit Oktober auch auf unsere Skitourenschuhe Lifetime Guarantee – außer auf die Pierre Gignoux DNA Modelle. Die bezieht sich zwar nicht auf die Lebenszeit des Kunden, dafür aber auf die Lebensdauer des Produkts. Bei einem Skitourenschuh ist der Lebenszyklus, also Material, Komponenten und Konstruktion, auf fünf Jahre ausgelegt. Die Lifetime Guarantee deckt sämtliche Material- und Verarbeitungsmängel ab. Schäden, die durch normalen Verschleiß, Modifikation, unbefugte Reparaturen oder Missbrauch verursacht werden, fallen allerdings nicht darunter. Aber das kennt man ja aus anderen Lebensbereichen.

Ski-Bindung-Schuhe – gibt’s Grundregeln für das Set-Up? Und welche Rolle spielt der Boot in diesem Dreigestirn?
Ski, Bindung, Schuhe und Felle bilden eine Einheit. Es macht keinen Sinn, einen abfahrtsorientierten Schuh mit einem ultraleichten Race-Ski zu fahren und umgekehrt. Entscheidend ist die Frage: Wo und wie bin ich unterwegs. Dementsprechend wähle ich die Kombination, die zu mir, meinem Können und meinem Einsatzbereich passt. Und falls die Frage auftaucht: Wir bieten ei Dynafit natürlich für alle Spielarten des Skitourengehens das perfekte Set-Up! (lacht)

Ich will also neue Skitourenschuhe kaufen. Worauf muss ich dabei achten?
Wenn die Frage nach dem Einsatzgebiet geklärt ist, dann geht es ans Probieren. An einem Tourenskischuh, der drückt oder zu groß ist, wird man nicht viel Freude haben. Dementsprechend sollte man sich Zeit nehmen, um den Schuh zu finden, der perfekt passt. Der zweite wichtige Faktor neben der Passform ist die Kompatibilität mit der Bindung. Nicht jeder Schuh passt auf jede Bindung – egal ob es sich nun um eine Rahmen-, Pin- oder Hybridbindung handelt. Wir garantieren zum Beispiel ein perfekt funktionierendes System von Schuh und Bindung, wenn original Dynafit-Inserts am Boot verbaut sind.

Erkennt man das als Endverbraucher?
Ja, sehr einfach an dem orangenen Aufkleber bzw. Clip an der Schuhspitze.

Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen Damen- und Herrenmodellen, oder unterscheiden die sich nur in der Farbe und der Größenauswahl?
Normalerweise sind Damenschuhe etwas leichter und speziell auf die weibliche Anatomie zugeschnitten, beispielsweise bieten sie einen schmäleren Leisten und etwas mehr Platz im Wadenbereich.

Und woran erkenne ich eigentlich einen hochwertigen Tourenskischuh?
An der Verarbeitung und dem Material. Bei hochwertigen Tourenskischuhen kommen Materialien wie Grilamid, Carbon oder andere Qualitäts-Kunststoffe zum Einsatz, die sich durch lange Haltbarkeit, Stabilität und geringes Gewicht auszeichnen. Auch an der Verarbeitung erkennt man oft schon auf den ersten Blick, ob man es mit einem Qualitätsprodukt zu tun hat: Die Schnallen und der Ski-Walk-Mechanismus werden häufig geöffnet und geschlossen und müssen daher einiges aushalten und stabil sein. Hier kommt zudem der Faktor Intuitivität ins Spiel. Ein guter Tourenskischuh kommt ohne viel Erklärungen aus.

Wie wichtig ist der Liner?
Am Liner hängen Komfort und Passform. Bei abfahrtsorientierten Schuhen sind die Liner deutlich dicker und wärmer als beispielsweise bei einem Race-Schuh, mit dem man möglichst schnell und leicht unterwegs sein möchte. Die meisten Innenschuhe sind heute thermoformbar, das heißt, man kann sie individuell an die eigene Fußform anpassen lassen. Das sollte man aber bitte nicht daheim im Backofen machen, sondern im Fachhandel.

Du hast es schon erwähnt, Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle – auch in der Konsumentenentscheidung für ein Produkt. Wo produziert Dynafit seine Tourenschuhe?
Alle Dynafit Tourenskischuhe werden in Handarbeit im italienischen Montebelluna gefertigt. Einzige Ausnahme sind die Pierre Gignoux DNA Race-Boots, die in Frankreich hergestellt werden.

Wenn ich nicht sicher bin, ob mir der Schuh passt – kann ich die Dynafit Tourenskischuhe vor dem Kauf irgendwo testen?
Wir veranstalten über den Winter hinweg zahlreiche Events, bei denen man unsere Tourenskischuhe testen kann, unter anderem sind wir auch beim FreerideTestival mit dabei. Außerdem gibt es mittlerweile zahlreiche Skitourenparks, wo man über unsere Handelspartner vor Ort Ausrüstung und natürlich auch Schuhe ausleihen kann.

Was sollte man bei der Pflege von Tourenskischuhen beachten? Was kann ich tun, damit mein Schuh lange hält?
Im Hinblick auf einen nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt und unseren Ressourcen ist es für uns essentiell, dass die Produkte zuverlässig und langlebig sind. Bei der Entwicklung und Produktion haben wir dies immer im Blick, aber natürlich kommt es auch auf den Konsumenten an.

Wie bei allem gilt: Wer lange Freude an seinem Equipment haben will, der muss es sorgsam behandeln. Am wichtigsten ist, dass man seine Tourenskischuhe nach jeder Tour anständig trocknet. Sonst entstehen schnell unangenehme Gerüche oder im schlimmsten Fall schimmeln die Innenschuhe. Den Liner zum Trocknen am besten aus der Schale nehmen, sodass auch die Sohle gut trocknen kann. Dabei sollte man aber weder Liner noch Schale direkt auf die Heizung, den Kachelofen oder eine andere Wärmequelle legen. Schnallen und Straps nach der Tour immer locker schließen, aber nicht zu fest. Auch den Ski-Walk-Mechanismus sollte man geschlossen halten. Die Schale kann man mit einem feuchten Tuch sauber wischen – aber bitte ohne aggressive Reinigungsmittel. Die Profilsohle sollte man nach jeder Tour anschauen und bei starker Verschmutzung zwischen den Stollen reinigen.

Und wie lagert man Tourenskischuhe am besten über den Sommer?
Am besten an einem sauberen, kühlen und dunklen Ort, der nicht feucht, aber auch nicht übermäßig trocken ist. Ein trockener Keller ist eine gute Wahl, im Speicher bzw. Dachboden kann es im Sommer dagegen schnell zu heiß werden. Fürs „Übersommern“ sollte man die Schnallen und den Ski-Walk-Mechanismus der Tourenskischuhe schließen – und natürlich muss man die Schuhe nach der letzten Tour der Saison sorgfältig trocken.

Zurück zum Thema Lifetime Guarantee. Falls man nun doch etwas zu beanstanden hätte: Wie funktioniert die Reklamation?
Eine Reklamation kann direkt bei Dynafit oder auch beim Händler, bei dem das Produkt gekauft wurde, erfolgen. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Tourenskischuh innerhalb eines Jahres ab Kauf auf unserer Webseite registriert wurde. Dort gibt es dann auch ein entsprechendes Formular, um den Garantiefall einzureichen. Unser Customer Service kümmert sich dann um den Rest. Je nachdem wo das Problem liegt, wird der Schuh entweder repariert oder ersetzt, falls eine Reparatur nicht möglich ist. Das muss dann im Einzelfall geprüft werden.

Falls mein Skitourenschuh jetzt kein Garantiefall wäre – kann ich ihn trotzdem reparieren lassen?
Wir wollen, dass unsere Produkte lange genutzt werden, daher spielt das Thema Reparatur für uns eine sehr wichtige Rolle. Nahezu alle Bestandteile unserer Tourenskischuhe sind auch als Ersatzteile verfügbar – von der Schnalle hin zum kompletten Liner. Natürlich muss man aber immer im Einzelfall prüfen, ob ein Schuh noch repariert werden kann, Wer seinen Tourenskischuh im Fachhandel gekauft hat, der wendet sich am besten zuerst an den entsprechenden Händler. Bei Schuhen, die direkt in unserem Online-Shop gekauft wurden, ist der Customer Service die richtige Anlaufstelle, um das weitere Vorgehen zu klären.


Publiziert in Know How
Mittwoch, 09 Februar 2022 16:52

Dynafit ST Rotation

Wir verlosen eine Dynatit ST Rotation Bindung!

Die Bindung

Mit der ST Rotation 10 entwickelte Dynafit eine Bindung für Skitourengeher, die starke Abfahrtsperformance, TÜV-zertifizierte Sicherheit, besten Komfort und eine nahezu unverwüstliche Bindung suchen. Der patentierte Rotationsvorderbacken gleicht Schläge aus, die bei einer dynamischen und kraftvollen Abfahrt auf Ski und Bindung wirken können. Die Auslösefunktion der Bindung wird damit verlässlicher und wirkt effektiv ungewollten Frühauslösungen entgegen. Wie alle Dynafit Bindungen ist die ST Rotation 10 in Deutschland entwickelt und hergestellt. Mit der Lifetime Guarentee bietet die Marke eine Garantie über die Lebensdauer der Skitouren-Bindung von zehn Jahren.

So gewinnst du die Bindung

Um am Gewinnspiel teilzunehmen musst du folgende Frage beantworten:

Wie lange gilt die Lifetime Guarantee von Dynafit?

Die richtige Antwort schickst du unter dem Betreff „Dynafit“ an die Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Und mit ein bisschen Glück wirst du aus dem Lostopf gezogen. Einsendeschluss ist der 01. März 2021.

Publiziert in Verlosungen
Mittwoch, 03 November 2021 13:54

Dynafit Lifetime Guarantee auf Tourenskischuhe

Speed up – das Motto ist bei Dynafit Programm: Von Kopf bis Fuß stehen beim Skitourenspezialisten die Zeichen auf Leichtigkeit, Geschwindigkeit und Effizienz. Trotzdem sollen sich Sportler*innen immer zu 100% auf die Ausrüstung verlassen können, sie soll langlebig und haltbar sein, trotz Gewichtseinsparung.

Aus der Überzeugung heraus, dass die eigenen Produkte sämtlichen Qualitätsstandards voll und ganz entsprechen, gewährt Dynafit seit 1. Oktober lebenslange Garantie auch auf Skitourenboots. Einzige Einschränkung: „Lebenslang“ bezieht sich nicht auf Deine Lebensdauer sondern auf den Produktlebenszyklus der Skischuhe.

Wie bei den Bindungen, auf die Dynafit ja ebenfalls „lifetime guarantee“ gibt, gilt auch für die Skischuhe, dass sich die lebenslange Garantie auf die Lebensdauer des Produkts bezieht. Die wird für Skitourenschuhe mit 5 Jahren angenommen. Trotzdem: 5 Jahre Garantie sind wesentlich mehr als gesetzlich vorgesehen. Daher aus unserer Sicht durchaus sinnvoll, seine Dynafit Boots innerhalb eines Jahres nach Kauf auf der Website registrieren, und im Fall des Falles von der Garantie profitieren! Ausgenommen von der Lifetime Guarantee sind die Pierre Gignoux Tourenskischuhe. Für Freerider aber interessanter: Der Hoji Free fällt unter die Regelung!

Für sämtliche Bindungen, die nach dem 1. November 2019 gekauft wurden und auf der Website registriert werden, gilt eine Garantiedauer von 10 Jahren. Zusätzlich bietet Dynafit für alle Produkte eine erweiterte Garantie von 3 Jahren.

Und so funktionierts:
1. Erstelle ein Konto auf unserer Website und werde Mitglied im Dynafit Club.
2. Registriere deine Dynafit Produkte auf der Registerkarte "Produktregistrierung" im Kontobereich. Du kannst jedes Produkt registrieren!
3. Glückwunsch – Du hast jetzt 3 Jahre Garantie auf deine Produkte, 10 Jahre Lifetime Guarantee auf Dynafit Bindungen und 5 Jahre Garantie auf Tourenskischuhe!

Alle weiteren Infos findest du auf der Website des Herstellers.


Publiziert in News

Unter dem Titel „freeskiers.net UPHILL“ zollen wir ab sofort der Notwendigkeit Tribut, uns in diesem Winter unsere Tiefenmeter selbst erarbeiten zu müssen. Dementsprechend werden wir unter dieser Überschrift alles das unterbringen, was in den „normalen Skitourenbereich“ fällt.

Dynafit, der Uphill-Spezialist, hat im hauseigenen Skitouren Podcast „Ski Uphill!“ illustre Gäste zum Gespräch gebeten. Moderator Bernhard Ziegler, Skibergsteiger, Gründer eines Tourenportals und Redakteur, begrüßt neben Skibergsteiger, Extremsportler und Dynafit-Geschäftsführer Benedikt Böhm auch Sportlerin Gela Allmann, die Berg- und Skiführer Andy Steindl und Peter Plattner sowie den Erfinder der Pin-Bindung Fritz Barthel.

Anschalten und reinhören!

Ski Uphill! #1: Benedikt Böhm, Skibergsteiger und Geschäftsführer von Dynafit.

Ski Uphill! #2: Zum Einstieg in das Skitourengehen und über das richtige Verhalten auf Pisten und im Gelände spricht einer, der es wissen muss: Peter Plattner aus Innsbruck ist Berg- und Skiführer sowie Experte beim Österreichischen Kuratorium für Alpine Sicherheit.

Ski Uphill! #3: Sie ist Leistungssportlerin, Moderatorin und Mutter: Die Münchnerin Gela Allmann erzählt, wie sie sich nach einem schweren Schicksalsschlag zurück ins Leben, auf die Tourenski und in den Sport gekämpft hat.

Ski Uphill! #4: Wer aus Faulheit eine leichte Tourenbindung erfindet, dürfte ein interessanter Mensch sein, der viel zu erzählen hat. Der Österreicher Fritz Barthel entwickelte vor mehr als 35 Jahren die erste Pin-Bindung und beobachtet seither mit Begeisterung und Entsetzen die Entwicklung des Skibergsteigens.

Ski Uphill! #5: Der Schweizer Berg- und Skiführer Andy Steindl ist einer der erfolgreichsten Speed-Bergsteiger der Welt. Der Dynafit-Athlet spricht über Geschwindigkeit am Berg und in der Höhe und welche Rolle das Risiko für ihn bei seinen Speed-Projekten einnimmt.

Publiziert in People
Donnerstag, 16 April 2020 11:04

Skitourenausrüstung richtig einsommern

Immer wieder eines der heiß diskutierten Frühjahrsthemen: "Wie sommerst Du Deine Ski ein?" Für das Thema Tourenausrüstung haben wir einen ausgequetscht, der es wissen muss: Robert Schlemer, Dynafit Produktmanager Equipment. Also: Robert, wie sommerst Du Deine Tourenausrüstung ein?

Ski & Bindung
1. Tourenski und Bindung auf Funktion und Beschädigung prüfen.

Belag und Kanten in Ordnung?
Hat die Bindung Spiel? Falls ja, dann ab zum Fachmann.
Hat die Bindung Roststellen? Falls ja, dann einfach fetten.


2. Ski präparieren

Belag von Schmutz und Staub befreien
Ski wachsen – und über den Sommer eingewachst lassen, sprich das Wachs nicht abziehen. Unbedingt beachten: Der Ski muss vor dem Einwachsen zu 100% frei von Feuchtigkeit sein. So wird der Belag während der Lagerung geschützt. Vor der ersten Tour im nächsten Winter muss das Wachs natürlich abgezogen werden.


Tourenskischuhe
1. Innenschuhe aus der Schale nehmen und komplett trocknen lassen. Erst dann wieder einbauen
2. Schnallen schließen! Dabei empfiehlt sich eine lockere bis mittlere Position der Schnallen, damit der Schuh seine Form behält.


Steigfelle
1. Felle und Kleber überprüfen
2. Wenn die in gutem zustand sind, dann Steigfelle so zusammenkleben, dass gesamte Klebefläche bedeckt ist und nicht austrocknen kann.


Für das komplette Equipment gilt: Die Touren-Ausrüstung sollte trocken und hitzegeschützt gelagert werden. Damit alles in bestem Zustand im kommenden Winter zum Einsatz kommen kann.

Publiziert in Know How
Montag, 06 April 2020 12:54

Dynafit: From The Road

Skitouren in der rauhen Wildnis Alaskas – der ehemalige Skiguide Eric Hernderson nimmt uns mit und zeigt uns seine persönliche Perspektive der Chugach Mountains. Ein einzigartiges Abenteuer ohne Motor- oder Liftunterstützung – es geht um Grenzen und Befreiung, und um einen neuerlichen Versuch am Meteor Peak…
Publiziert in Media
Bisher einzigartig auf dem Markt, bietet der Pinbindungs-Spezialist seit 1. November 2019 eine lebenslange Garantie auf seine Produkte. Das funktioniert im Grunde ganz einfach: Bindung mit Seriennummer online registrieren und fertig. Sollte ein Garantiefall eintreten, füllt man das Kontaktformular aus, lädt entsprechende Bilder hoch und wird anschließend direkt von Dynafit kontaktiert.
 

Seit 35 Jahren entwickelt und fertigt Dynafit Pinbindungen, die noch heute komplett „Handmade in Germany“ sind. Dementsprechend hoch sind Qualitätsanspruch und Anforderungen an die Haltbarkeit. Um diesen Willen zu unbedingter Qualität zu demonstrieren – und natürlich, weil man im Hause Dynafit davon überzeugt ist – bietet das Unternehmen der Oberalp-Gruppe nun für sämtliche Bindungen, die nach dem 1. November 2019 gekauft wurden, eine auf zehn Jahre limitierte Produkt-Lifetime Guarantee.

„Das ist doch Besch…!“ hören wir Euch rufen, „Zehn Jahre ist doch was komplett anderes als lebenslang!“ „Sicher, das stimmt. Der Lebenszyklus einer Pinbindung wird allerdings mit zehn Jahren angesetzt“, erklärt Dynafit. Das bezieht sich auf Material, Komponenten und Konstruktion.

Wie funktioniert‘s?

1. Die neu gekaufte Bindung HIER online innerhalb eines Jahres nach Kauf registrieren.
2. Bei einem Schadensfall das Kontaktformular ausfüllen und „Garantiefall“ auswählen.
3. Produktbilder hochladen und abschicken.
4. Dynafit nimmt anschließend mit Dir per E-Mail oder Telefon Kontakt auf und stimmt mit Dir den Einzelfall ab.

Abgedeckt werden mit der Lifetime Guarantee jegliche Material- und Verarbeitungsmängel.


Publiziert in News
Montag, 11 November 2019 11:24

Dynafit Speedfit Nights

Piste hoch statt Beine hoch: Auch diesen Winter gibt es bei den Dynafit Speedfit Nights die Möglichkeit, auf markierten Strecken und freigegebenen Pisten abends das neueste Skitourenmaterial von Dynafit zu testen. Ein gemütlicher Einkehrschwung in den Partnerhütten rundet das Event ab und macht die Speedfit Nights zum Treffpunkt für gesellige Skitourengeher – auch wenns nicht ins Gelände geht.
 

Einsteiger sind ebenso herzlich willkommen wie erfahrene Tourengeher. Für alle gilt: Stirnlampe und gute Laune nicht vergessen! Als besonderes Extra hat DYNAFIT ein funktionales Headband entworfen, das mit reflektierenden Applikationen für bessere Sichtbarkeit bei Dunkelheit sorgt. Alle Teilnehmer der Speedfit Nights bekommen das Headband vor Ort geschenkt.

Mit den örtlichen Fachhändlern stehen nicht nur die Dynafit-Experten sondern auch die lokalen Ausrüstungsprofis Rede und Antwort für alle Fragen rund ums Skitourengehen.

Termine Deutschland/Österreich:
Mittwoch, 15. Januar 2020 Saalfelden - Biberg
Mittwoch, 22. Januar 2020 St. Johann in Tirol - Harschbichl
Donnerstag, 23. Januar 2020 Bad Kohlgrub - Hörnle
Dienstag, 28. Januar 2020 Puchberg am Schneeberg - Edelweißhütte
Dienstag, 04. Februar 2020 Garmisch-Partnekirchen – Drehmöser/Hausberg
Mittwoch, 12. Februar 2020 Nesselwang – Alpspitzbahn
Jeden Donnerstag im Winter Schönau am Königssee – Jennerbahn

#SPEEDUP
Publiziert in Events
Dienstag, 08 Oktober 2019 14:55

Neu 2019/20: Dynafit Hoji Free

Mit dem Hoji Free präsentiert Dynafit jetzt auch wieder einen abfahrtslastigen Freetouringschuh, nachdem der waschechte Freetourer Hoji Pro Tour im vergangenen Jahr eingeschlagen hat wie eine Bombe: Noch steifer, ziemlich enge Passform mit individuell anpassbarem Liner von Sidas, dazu das bewährte Hoji Lock-System, das sich mit nur einem Handgriff vom Ski- in den Walk-Modus umstellen lässt. Wer schon den Vulcan mochte, der wird den Hoji Free lieben!

Vom Hoji Pro Tour hat der Hoji Free einen Großteil der technischen Features bekommen: Dank des Hoji Lock-Systems werden Schaft und Schale eine Einheit. Der Ski-Walk-Mechanismus ist dabei über ein technisch ausgefeiltes Kabelsystem mit den Schnallen und dem Ultra Lock Strap verbunden. Mit nur einem Handgriff verwandelt sich der Schuh so vom effizienten Aufsteiger in einen Abfahrts-Spezialisten mit High-End Skigefühl und optimaler Kraftübertragung.

Was neu ist, ist die ISO-Zertifizierung nach DIN ISO 9523: Das bedeutet, dass der Boot mit Alpinbindungen voll kompatibel ist. Um das zu erreichen, hat der Hoji Free erstens eine Nase bekommen und zweitens eine veränderte Fersenpartie. Mit seiner erhöhten Steifigkeit dank eines neuartigen Grilamid-Materials mit Glasfasern und dem progressiven Flex von 130 bringt der Hoji Free alle Eigenschaften mit, um beste Kraftübertragung und eine top Downhill-Performance auf den Ski zu bringen.

Technische Details

Die Passform ist eher eng: Der 102 mm breite Leisten lässt sich mit den feinjustierbaren Schnallen und dem Ultra Lock Strap optimal anpassen. Im Ski-Modus kann der Schuh in 11° oder 17° Neigungswinkel blockiert werden.

Im Aufstieg sorgen die V-Shape Zunge und die Schaftrotation von 55 Grad für maximale Bewegungsfreiheit, Flexibilität und Komfort. Somit wird eine natürliche und kraftsparende Gehbewegung auch in sehr steilem Gelände ermöglicht.

Beste Anpassungs- und Bootfitting-Möglichkeiten gibt es aber schon im Vorfeld durch den neuen thermoverformbaren Hoji Free Liner von Sidas, der in der kommenden Saison exklusiv im Dynafit Hoji Free zum Einsatz kommt. Der Liner überzeugt durch Leichtgewichtigkeit und Komfort, fasst den Fuß dabei aber gleichzeitig präzise, fest und sicher ein.

Um den Grip noch zusätzlich zu verbessern, wenn es mal über Eis oder Felsen zu Fuß geht, ist der Hoji Free mit der neuen Pomoca Free Sole ausgestattet. Darüber hinaus ist der Skitourenschuh durch die Auflage vorne auch mit vollautomatischen Steigeisen kompatibel. Für einen leichten Einstieg in rahmenlose Tech-Bindungen ist er außerdem mit dem bewährten Quick Step-In Insert ausgerüstet.

Produziert wird der Hoji Free, wie auch die anderen Modelle der Hoji-Familie, komplett in Italien. Wie sich der Dynafit Hoji Free in der Praxis schlägt, werden wir im Lauf der Saison berichten.

Vergleich Dynafit Vulcan - Hoji Free - Hoji Pro Tour

   Vulcan Hoji Free Hoji Pro Tour
 Gewicht  1.615 g 1.550 g 1.450 g
 Vorlage  15° - 18° + Walk 11° + Walk 11° + Walk
 Schaftrotation  60° 55° 55°
 Sohle  Dynafit Pro Pomoca Climb Pomoca Climb
 Einstiegssystem  Standard Touring Quick Step-In Master Step
 Material  Pebax Grilamid Grilamid
 Liner  Custom Plus Custom light Custom light
erhältliche Größen 22,5 - 31,5 25,0 - 29,5 25,0 - 31,5
Preis 700,00 € 750,00 € 650,00 €
Publiziert in News
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