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Rossignol Soul 7 W HD 2016

Freeride Girls

Rossignol
Rossignol besinnt sich im Freestyle-Bereich auf die wahren Stärken und bietet hier nur noch zwei Park & Pipe Modelle an. Der Storm mit einem weichen Flex und das Erfolgsmodell Scratch mit einem etwas härteren Flex.
Komplett neu ist die Soul 7 Serie mit Airtip, welcher für ein besonders geringes Gewicht der Freeride Ski sorgt. Erhältlich sind verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Breiten bzw. leicht abweichendem Shape.
  • Längen: 162, 170, 178 cm
  • Sidecut: 136/106/126
  • Radius: 17 m bei 178 cm
  • Zusatzinformationen:
    • Powder Turn Rocker
    • Minicap Sandwich
    • Paulownia Wood
    • Carbon Alloy Matrix
    • Free Vas
    • Powder Turn Rocker
    • Minicap Sandwich
    • Paulownia Wood
    • Carbon Alloy Matrix
    • Free Vas

Testermeinung / Getestet in 178 cm

Erster Eindruck:
Der erste Eindruck ist beim Soul 7 sehr gut: leicht und in schnittigem Design, nicht sehr girlie.

Fahrverhalten Piste:
Der Ski lässt sich auf der Piste mit wenig Kraftaufwand fahren, allerdings wird\\\'s schon ab mittlerem Tempo recht unruhig und flattrig. Um zum Lift zu cruisen funktioniert er aber easy.

Verspurter Schnee:
Der Rossi lässt sich sehr leicht steuern und reagiert durch den langen Rocker sehr schnell. Allerdings verliert er an Laufruhe, sobald frau ordentlich aufs Gas drückt.

Unverspurter Schnee:
Im Powder ein ähnliches Bild: der Ski ist sehr agil und lässt sich sehr leicht steuern. Zudem schwimmt er richtig schön auf. High Speed taugt ihm aber nicht so gut, da lässt die Stabilität nach.

Empfehlung:
Einsteigerinnen und Fortgeschrittene, die sich einen einfach zu fahrenden Ski zum Cruisen im Powder wünschen, sind hier genau richtig.

Fazit:
Im Gelände ist der Soul 7 ein echter Genuss-Ski, der sich unkompliziert und einfach bewegen lässt. Er ist super für Neulinge geeignet, macht aber auch fortgeschrittenen Skifahrerinnen Spaß.

Tops:
Easy Skiing, Auftrieb, Agilität

Flops:
High Speed, Stabilität