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Head Protostellar 98 2016

Touring

Head
Head ist in dieser Saison mit sieben Modellen im Freeskibereich am Start. Auf die Abbildung eines schwedischen Fotomodels auf Jon Olssons Pro-Model wurde heuer zu unserem Bedauern leider verzichtet, dafür gibt es einige Topsheets mit  diversen Rock 'n Roll Designs.
  • Längen: 156, 163, 170, 177, 184 cm
  • Sidecut: 137/98/123
  • Radius: 15,3 m bei 170 cm
  • Zusatzinformationen:
    • ERA 3.0
    • Sandwich Cap Construction
    • Nano Tech Oberfläche
    • Allride Rocker
    • ERA 3.0
    • Sandwich Cap Construction
    • Nano Tech Oberfläche
    • Allride Rocker

Testermeinung / Getestet in 170 cm

Erster Eindruck:
Gewichtsmäßig liegt der Head im mittleren Bereich. Auffällig ist der Headtypische eckige Shape, die Farbe ist etwas gewöhnungsbedürftig.

Fahrverhalten Piste:
Der Protostellar fährt sich recht gut, die Schwungeinleitung funktioniert problemlos. Der Ski zieht schön auf der Kante um die Kurve und erinnert an einen RS Ski. Bei hohem Tempo wirds aber unruhiger.

Verspurter Schnee:
Der Rebound des Head ist gut, das vermittelt Sicherheit. Ansonsten fährt er sich auch im Zerfahrenen Schnee recht laufruhig, auch wenn es bei High-Speed wieder flattert und man ein wenig Kraft braucht, um ihn um die Kurve zu drücken.

Unverspurter Schnee:
Dass dem Protostellar mit der geringen Mittelbreite für Deep Pow der Auftrieb abgeht, ist wenig verwunderlich. Ansonsten macht er aber im Tiefschnee Spaß.

Empfehlung:
Head hat hier einen guten Allrounder mit Pistenqualitäten im Angebot, mit dem fortgeschrittene Skifahrer was anfangen können. Für längere (Mehrtages)-Touren empfiehlt sich aber ein leichterer Ski.

Fazit:
Der Protostellar ist ein solider Allrounder und Tourenski für Tagesausflüge.

Tops:
Vielseitigkeit

Flops:
Auftrieb im Powder

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