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Dynastar M-Free 108 2020

Freeride

Dynastar
Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der erfolgreichsten Modelle sprechen die Franzosen vor allem ambitionierte Freerider an.
  • Längen: 172, 182, 192 cm
  • Sidecut: 138 | 108 | 128
  • Radius: 20 m bei 192 cm

Testermeinung / Getestet in 192 cm

Das Besondere des Skis:
Es handelt sich um einen neu entwickelten Ski, den es so noch nicht gab. Man spürt die Verbundenheit zum großen Bruder, der im Powder sehr verspielt ist. Die 108er Version hat die gleiche DNA, nur eine Nummer schmaler.

Piste:
Dreht leicht, vorne sehr stabil. Hinter der Bindung sehr weich, dadurch lassen sich auf der Piste wunderbar Ollies machen. Die Stärken spielen sich bei mittlerer Geschwindigkeit aus, oben hinaus wird es dann auf der Piste langsam unruhig.

Verspurter Schnee:
Läuft stabil, will aber eher um die Kurven rum. Einfach draufstellen und durchhacken geht nicht, es muss mit Konzentration gefahren werden. Dann aber ein echtes Brett!

Pulver:
Der Auftrieb ist bei Speed top, davor braucht es etwas Gefühl.

Empfehlung:
Definitiv einer/m Fahrer/in, der/die sich nicht davor scheut, hier und da den Boden zu verlassen und in jedem umgefallenen Baumstamm eine Möglichkeit für Airtime sieht. Der Ski passt ins verspielte Gelände des Brevents!

Kurzbeschreibung:
„Der kleine Bruder des M-FREE 118“ zeigt sich im Gegensatz zu dem, was man bisher von den Franzosen kannte, richtig verspielt und wendig! Auf der Piste dreht er leicht, bleibt im Tip stabil bei gleichzeitig weichem Flex hinter der Bindung – „wunderbar, um auf der Piste Ollies zu machen.“ Stark ist der M-FREE 108 besonders bei mittlerem Tempo, oben raus wird’s unruhig. Im Zerfahrenen heißt es dann auch Bögen machen, denn „einfach draufstellen und durchhacken geht nicht.“ Pulver aber ist das Element des Dynastar: „Spitze bei Speed! Und eine Empfehlung für alle Fahrer, die in jedem umgefallenen Baumstamm eine Möglichkeit für Airtime sehen.“

Link zum Hersteller:

www.dynastar.com

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