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Armada Tracer 118 2018

Freeride

Armada

Die Amerikaner aus Californien haben mittlerweile nicht mehr nur bei den Parkfahrern einen vorzüglichen Ruf. Auch in Sachen Backcountry Freestyle und Freeride wurde die Entwicklung neuer Modelle vorangetrieben.

  • Längen: 180, 188, 195 cm
  • Sidecut: 144 - 118 - 135
  • Radius: 20 m bei 180 cm

Testermeinung / Getestet in 180 cm

Erster Eindruck:
Das Design gefällt, der eher schwach taillierte Ski weckt mit seinem Shape aber heimelige Armada-Gefühle.

Fahrverhalten Piste:
Der Kantengriff geht zwar in Ordnung, aber er Kurvenwechsel ist ziemlich träge – somit halten sich Spaß und Pistenperformance in Grenzen. Das verwundert bei dieser Mittelbreite aber kaum. Ansonsten läuft er aber in allen Radien stabil und ruhig.

Fahrverhalten verspurter Schnee:
Nicht Weltklasse in der Dämpfung, aber absolut ausreichend für eine gute Performance. Die Steuerung fällt zunehmend leichter im Gegensatz zur Piste, allerdings will der Armada schon auch kraftvoll gefahren werden.

Fahrverhalten unverspurter Schnee:
Der Auftrieb ist absolute Spitzenklasse! So macht powdern wirklich Spaß! Im Kurzschwung reagiert der Ski sehr agil, er bleibt aber auch bei höherem Tempo und langen Turns lange stabil und laufruhig. Für wirklich viel Speed ist er etwas zu weich.

Empfehlung:
Ein Top-Ski für verspielte Fahrer, die einen Ski fürs Gelände suchen. Wenns nicht ultraleicht sein muss, dann funktioniert der Armada sogar mit Tourenbindung.

Fazit:
Ein wirklich empfehlenswerter Untersatz für Powderdays. Der Tracer bietet viel Sportlichkeit und Stabilität und läuft besonders in unverspurten, weiten Hängen zur Hochform auf.

Tops: Auftrieb, Stabilität

Flops: Piste