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So startest du entspannt in die neue Skisaison
1. Zieh mal wieder deine Skischuhe an (kein Scherz)
Am besten ein paar Tage vor dem ersten Skitag mal wieder in die Skischuhe schlüpfen – am Nachmittag, wenn deine Füße vom Tag etwas breiter sind.
So merkst du direkt, ob alles noch sitzt oder ob der Schuh irgendwo drückt oder zwickt.
Denn mal ehrlich: Wenn du schon nach zwei Abfahrten Druckstellen spürst, ist der Spaß schnell vorbei.
Tipp: Du denkst über neue Schuhe nach? Dann geh frühzeitig ins Sportgeschäft und lass sie dir professionell anpassen. Ein sauber gefitteter Schuh kann den Unterschied machen – zwischen Genusstag und Krampfparty.
2. Ski-Check: Wachs, Kante, Bindung – läuft’s noch?
Bevor’s auf den Berg geht, gönn deinem Material ein Reality-Check:
- Belag weißlich oder stumpf? Dann braucht er Wachs.
- Kanten rostig oder stumpf? Ab zum Schleifen.
- Bindung in Ordnung? Lieber einmal zu viel geprüft als beim ersten Turn überraschend ausgestiegen.
Tipp: Bring die Ski in den Shop deines Vertrauens. Frischer Schliff, saftiger Belag, sichere Bindung – das macht nicht nur die Kanten schärfer, sondern auch dein Fahrgefühl.
Und wenn du schon da bist: Check gleich mal Helm, Brille & Handschuhe. Manchmal ist’s Zeit für frischen Stuff, bevor’s die alten Sachen tunlichst verweigern.
3. Früh dran sein lohnt sich: Saisonkarte sichern
Wenn du öfter auf den Berg willst, kann sich eine Saisonkarte schnell bezahlt machen – vor allem im Vorverkauf.
Je nach Gebiet lohnt sie sich ab etwa 15 Skitagen – oder früher, wenn du flexibel und spontan unterwegs sein willst.
Und mal ehrlich: Das Gefühl, jederzeit losstarten zu können, ist unbezahlbar.
4. Der erste Tag: Technik vor Tempo
Klar, du willst endlich loslegen. Aber: Dein Körper war lange nicht mehr im Skimodus.
Also gib ihm die Chance, in Ruhe reinzukommen.
- Fang im leichten Gelände an.
- Weite Schwünge, niedrige Geschwindigkeit.
- Fokus auf Position, Gleichgewicht, sauberes Timing.
Achtung Klassiker: Viele hängen anfangs zu weit hinten – das macht’s anstrengend und wacklig.
Fahr ein paar langsame Kurven, spür rein, ob du auf dem Außenski sauber stehst oder ob du (noch) zu viel über den Innenski steuerst.
Mein erster Skitag endet oft schon mittags. Gerade auf dem Gletscher auf 3.000 Metern muss sich der Körper erst an die Höhe gewöhnen – da reichen ein paar lockere Stunden völlig aus.
Und eine sonnige Terrasse ist manchmal der bessere Abschluss als noch ein krampfiger Run zum Schluss. Also lieber entspannt anfangen – und gut reinkommen.
5. Mini-Check in Bewegung
Bevor du dich gleich in die Gondel stellst, frag dich selbst:
- Stehen deine Knie über dem Fuß?
- Bleibt dein Oberkörper ruhig?
- Spürst du den Druck auf dem Außenski?
- Habe ich eine schöne Druckentlastung am Kurvenende?
Skifahren ist Kniefahren – da brauchen wir Bewegung, belasten und entlasten im richtigen Moment.
Wenn du diese Dinge im Kopf hast, bist du auf einem richtig guten Weg zurück zur Form.
Vorbereitung rockt – auch wenn’s niemand sieht
Ein lockerer Start in die Saison ist keine Schwäche – sondern clever.
Mach die Basics klar, gönn deinem Material Liebe, fahr dich technisch ein – und du hast nicht nur mehr Kontrolle, sondern auch länger mehr Spaß.
Wir sehen uns im Schnee!
Xaver Kröll – Skiguru-Zillertal
www.skiguru-zillertal.at
Instagram: @skiguru_zillertal @xaver_kroll_

Das richtige Material
Die Magie des ersten Schnees
Ein neues Paar Ski, die Augen strahlen, die Vorfreude auf den ersten Schnee ist schier unerträglich. Endlich kommt der Moment, in dem man zum ersten Mal in die Bindung steigt, zu Beginn noch etwas unsicher die ersten Schwünge im tiefen Pulverschnee zieht und sich die Mundwinkel immer weiter nach oben ziehen.
Den passenden Ski zu finden, ist nicht immer ganz so leicht
Der Weg zum neuen Material ist oftmals lange, etwas verwirrend, (über)fordernd und es bedarf einer umfangreichen Recherche. Wird viel Geld für neues Equipment ausgegeben, so will die Entscheidung auch sehr gut überlegt sein. Der eine Ski nennt sich Rocker, der andere Camber – der eine will mit Light Woodcore punkten, der andere mit seinem Doppel Titanal und last but not least gibt es noch die Carbon Version. Auch mit den kreativen und angesagten Technologie-Benennungen versuchen einige auf sich aufmerksam zu machen. Ein Tinder Game. Viele verlockende Angebote, aber wer ist nun der Richtige für mich? Entscheidungsgrundlagen wie Aussehen, Farbe oder auch Preis sind nicht zu verachten, aber wie im Zwischenmenschlichen liegt auch hier der wesentliche Unterschied im Kern und nicht jeder passt zu jedem.
Ehrliche Selbsteinschätzung ist der Schlüssel
Um den passenden Ski zu finden, braucht es zuerst eine gute und vor allem ehrliche Selbsteinschätzung. Die Zeiten von 125 mm Mittelbreite sind vorbei. Mittlerweile haben sich die Freerideski derart gut weiterentwickelt, dass für europäisches Terrain eine mittlere Breite absolut ausreichend ist. Außerdem empfehle ich euch: Habt keine Angst vor Gewicht bei abfahrtsorientierten Freeride Skiern. Light Woodcore und ein hoher Carbon Anteil gehören in einen Tourenski bzw. in eine Kombination aus Freeride und Tourenski. Denn, mehr Gewicht, bedeutet auch mehr Stabilität.
Insider-Tipps
Aus dem Nähkästchen geplaudert, es kommt schon mal vor, dass Profi-Freerider von ihren Firmen eine extra Titanal-Schicht in ihren Ski bekommen, weil der Verkaufsski auf deren Level nicht performen würde. Das betrifft einen Hobby-Freerider zwar nicht unbedingt, dieses Beispiel soll aber zeigen, dass das Gewichtsthema mehr im (Free)touring-Segment beheimatet sein soll. Eine Berechtigung hat ein leichter Ski aber auch im Freeride-Bereich, nämlich dann, wenn ihr von Backflips, 360 und Nose-Butters nicht genug bekommen könnt. Ist man gerne im sehr steilen Gelände der Dolomiten oder in Chamonix unterwegs, sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt, würde ich ein flaches Tail empfehlen.
Die Abstimmung zwischen dem Material und seinen eigenen Fähigkeiten
Viele Erfahrungen und Learnings haben mich genau zu dem Material gebracht, welches perfekt zu meinem Fahrstil und meinen Ansprüchen passt. Es ist das Werkzeug, mit dem man gewinnt oder verliert, mit dem man Spaß oder Frust erleben kann. Deshalb ist es auch so wichtig, sich nicht nur mit dem Material, sondern auch mit seinen Fähigkeiten und seinen individuellen Vorlieben/Ansprüchen auseinanderzusetzen.
TIPP: Geht zu einem Skitest! Probiert euch durch und findet euren perfekten Ski
Interview Stefan Moser (Entwicklungschef von Blizzard)

Stefan Moser ist seit mehr als 15 Jahren bei Blizzard in der Produktentwicklung und hat Blizzard in den letzten Jahren auf ein ganz neues Level gehoben. Kaum ein anderer Ski punktet mit einer derartigen Performance, Qualität und Langlebigkeit wie die von Hand gemachten Geräte aus Mittersill.
Welche Trends bzw. Innovationen haben die letzten Jahre am stärksten geprägt?
Der Freeride Bereich hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Früher hatten wir hauptsächlich Titanal Konstruktionen, das hat damals sehr gut mit der Fahrweise der Skifahrer zusammengepasst. Schnell, weite Radien und Straight-Lines. Aktuell geht es mehr in eine Kombi aus Freestyle und Freeride. Die Ski müssen spielerischer, drehfreudiger und weniger kraftaufwendig sein. Aber jede Firma folgt mit ihren Skiern einer eigenen Philosophie und das ist auch das Schöne daran. Jeder Ski ist anders und jeder Skifahrer kann sich das Material aussuchen, welches ihn am meisten anspricht.
Der Trend geht stark in die Richtung „Gewicht“. Aber ist leichter auch gleichwertig hinsichtlich Performance und Fahrverhalten?
Die sogenannte eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Ein superleichter Ski hat normalerweise viel Carbon drinnen. Das gibt dem Ski ein Geschwindigkeitslimit und aufgrund der fehlenden Masse und der hohen Steifigkeit von Carbon wird er nervös und unruhig. In der richtigen Menge hat Carbon aber seine Berechtigung. Gibt man dem Freerideski etwas mehr Gewicht, lässt er sich gutmütiger fahren und ist dadurch auch kraftsparender. Durch die Masse liegt der Ski satter und ruhiger auf dem Schnee und kann dem Untergrund besser folgen.
Kannst du Gewichtsangaben machen?
Schwer zu sagen, das kommt natürlich auf die Taillierung, die Härte der Ski und die Konstruktion an. Ein richtig stabiler, abfahrtsorientierter Freerideski sollte zumindest um die 1900 – 2000 Gramm wiegen.
Gibt es eine Empfehlung für ein gutes Innenleben für einen Freeride Ski?
Titanal gibt natürlich sehr viel Stabilität und Laufruhe, in den richtigen Dimensionen eingesetzt bleibt der Ski trotzdem leicht. Und natürlich ein hochwertiger Holzkern wie Buche, Pappel oder Eschenholz. Für einen stabilen Freeride-Ski würde ich einen sehr leichten Paulownia Holzkern nicht empfehlen. Da geht es dann schon Richtung Tourensegment.
INTERVIEW Stefan Häusl:

Stefan Häusl kennt man als erfolgreichen Freeride World Tour Fahrer, der stets durch seine technischen Lines aufgefallen ist. Seit mittlerweile 20 Jahren ist Stefan in die Entwicklung von Nordica involviert und mittlerweile sehr stark am Prozess der Weiterentwicklung beteiligt.
Hast du einen groben Leitfaden wie man bei einem Freeride Ski auf die jeweilig passende Länge und Breite kommt?
So ab 104 in der Mitte ist der Ski optimal fürs Gelände, bis Mittelbreite 102 ordnet sich ein Ski in die Allmountain Disziplin ein, funktioniert also auch noch auf der Piste sehr gut. Die Länge orientiert sich natürlich an dem individuellen Fahrkönnen. Wobei die Tendenz ganz klar zu wieder kürzeren Ski geht. Vor einigen Jahren noch hat man die Länge für den Auftrieb gebraucht, da die Schaufel noch nicht so gut gebaut war wie heute, nämlich mit mehr Volumen und mehr Länge. Diese Problematik haben die Firmen gelöst und dadurch können wieder kürzere und wendigere Ski gefahren werden und dass bei gleichem Auftrieb im Pulverschnee. Ein Anhaltspunkt ist die Körpergröße. Für ein durchschnittliches Level ist man mit der Körpergröße gut beraten. Körpergröße +10 cm würde ich für ambitioniertere Fahrer die auch gerne Gas geben empfehlen.
Rocker & Camber. Was macht wo und wann am meisten Sinn?
Camber ist die Vorspannung im Ski von Kontaktpunkt zu Kontaktpunkt. Legt man den Ski auf den Boden, ist er im Mittelbereich einige Millimeter in der Luft, wenn er keine Vorspannung hat. Bei Freeride Skiern braucht es nicht so viel Vorspannung, denn ich will einen ruhigen Ski haben der viel absorbiert und schluckt. Ein Rocker, also eine lange Schaufel, hat den Vorteil, dass sie einen sehr guten Auftrieb hat und nicht abtaucht. Ich persönlich bin ein Fan von ein wenig Vorspannung, damit der Ski ein gutes Leben hat. Ein Tail-Rocker macht den Ski noch verspielter.
Kann aufgrund gewisser Parameter ein Ski beurteilt werden, ohne ihn vorher gefahren zu haben?
Am meisten lässt sich von der Radius-Angabe und dem Tip undTail Design rauslesen. Eine kurze Schaufel mit einem flacheren Tail sind gute Anzeichen, dass der Ski etwas Träger ist, dafür aber Spurtreuer. Modernere Shapes haben ein längeres Tip und Tail. Ein Radius von 18 Meter ist eine empfehlenswerte Angabe. Damit macht der Ski sowohl im Firn als auch im verspurten Gelände Spaß und lässt sich immer noch gut driften. Des Weiteren macht das Innenleben viel aus. Ist Titanal drinnen weiß man, dass der Ski sehr gut dämpft und eine gute Torsionssteiffigkeit hat. So lässt sich der Ski auch auf der Piste sehr gut fahren.
Welche Rolle spielt die effektive Kantenlänge?
Je kürzer sie ist, desto spielerischer und je länger, desto träger. Hier ist ein guter Mittelweg zu empfehlen, denn eine zu kurze, effektive Kantenlänge macht es schwer die Mittellage zu halten. Mittellage ist die stabile Position des Skifahrers in der Skilängsachse. Also keine Vorlage und keine Rücklage.
Viele glauben, ein Ski mit weniger Gewicht ist drehfreudiger und fährt sich einfach. Fakt oder Mythos?
Das stimmt nur wenn ich ein langsamer Freerider oder Anfänger bin, dann hilft mir vielleicht ein leichter Ski, sonst nicht. Etwas anders sieht es aus, wenn ich viel Aufsteige oder auch viele Tricks mache (Backflips, 360er, …) dann hat ein leichterer Ski auch eine Berechtigung.
Thema Kantenwinkel, mit wieviel Grad feilst du deine Ski und wie sehen die Kanten aus, wenn der Ski frisch vom Werk kommt?
Anders als beim Rennlauf kommen die Freeride Ski schon sehr gut hängend geschliffen aus dem Werk. An den Seiten haben sie zwischen 87 und 88 Grad. Ich persönlich schleife meine Freeride Ski auf 87 Grad, Reine Barkered z.B. schleift sie auf 88 Grad. Bei 87 Grad ist der Winkel spitzer und man hat mehr einen Messereffekt. Das ist sehr individuell. Ich schleife die Ski außerdem nur bis zum Kontaktpunkt vorne und hinten. Legt man den Ski auf den Boden, steigt drauf, dann sieht man die effektive Kante bis zum Rocker. Das kann man auch gut kontrollieren in dem man ein Papier soweit reinschiebt bis es ansteht. Und diesen Bereich schleife ich. Ein Ski der direkt aus dem Werk kommt, hat Verklebungen und Spannungen, deshalb sollte man einen Ski auch immer 2 – 3 Tage einfahren.
Perfekte Vorbereitung für’s Freeriden: Ausrüstung, Training und Wissen
Mit Rab-Athletin Jana Häusl & dem snow institute
Freeriden verspricht unvergessliche Abenteuer, verlangt aber auch eine gute Vorbereitung, um sicher unterwegs zu sein. Hier sind die wichtigsten Tipps und Infos zu Ausrüstung, Training und Know-how.
1. Ausrüstung: Deine Lebensversicherung im Gelände
Die richtige Ausrüstung rettet im Ernstfall Leben und macht deinen Freeride-Tag effizienter. Das snow institute empfiehlt folgende Essentials:
- LVS-Gerät, Sonde, Schaufel: Diese Notfallausrüstung gehört in jeden Rucksack. Das LVS sollte auf Funktionalität überprüft und die Batterien frisch sein. Deine Sonde und Schaufel müssen stabil und einsatzbereit sein. Mehr dazu findest du im Beitrag „Wie überprüfst du deine Notfallausrüstung?“.
- Notfallausrüstung erweitern: Der Airbag Rucksack wird zusätzlich empfohlen. Er sorgt dafür, dass du an der Oberfläche der Lawine bleibst, reduziert die Verschüttungstiefe und beschleunigt so die Rettung. Besonders bei Touren in lawinengefährdetem Gelände ist er eine essenzielle Notfallausrüstung, die andere Maßnahmen wie LVS, Sonde, Schaufel und Lawinenkunde ergänzt. Detaillierte Infos zu Ausrüstung Essentials gibt es hier.
-Kleidung: Setze auf atmungsaktive, wasser- und winddichte Layer. Achte auf gute Handschuhe und warme Socken, um den Komfort nicht zu vernachlässigen.
Auch wichtig: Teste deine Ausrüstung vor jeder Tour und achte darauf, dass alles griffbereit verstaut ist.
2. Physische Vorbereitung: Fit für den Tiefschnee
Eine gute Fitness ist essenziell, um auch in anspruchsvollem Gelände sicher unterwegs zu sein. Jana Häusl, Freeride-Juniorenweltmeisterin 2024, zeigt in ihren Reels, wie sie sich vorbereitet:
- Sommertraining: Übungen wie Bergsprints, Krafttraining und Balanceübungen stärken die Muskeln und fördern die Ausdauer. Diese Vorbereitung zahlt sich im Winter aus.
- Tricks im Park üben: Balance, Körperbeherrschung und Technik lassen sich im Sommer oder Herbst in Funparks trainieren. Diese Skills helfen dir später, auch schwierige Lines souverän zu meistern.
Jana: „Neben dem Krafttraining versuche ich permanent meine Freestyleskills zu verbessern. Flips und Spins in beide Richtungen versuchen ich überall zu machen. Dann gehts ab in den Bangerpark, um die neuen Skills in den Airbag zu landen. Im Herbst gehts ab in den Snowpark. Aber dann freue ich mich echt wieder weichen Schnee unter den Füssen zu haben und die Tricks in den Bergen zu testen. Aber, nur was ich im Sommer übe, kann ich im Winter zeigen ;-)
Und natürlich machen wir im November und Dezember immer unsere Safety-Trainings. Das ist sowas von klar!“
3. Know-how: Dein wichtigster Schutz
Das beste Equipment und die stärkste Kondition helfen wenig ohne das nötige Wissen. Zahlreiche Initiativen im Alpenraum bieten Kurse und Ausbildungen im alpinen Gelände an. Einen Überblick über die Initiativen findest du hier.
- Lawinenkunde: Lerne, wie du die Schneedecke einschätzt, Risiken minimierst und im Notfall richtig handelst.
- Trainings und Camps: Programme wie Lawinenkurse und Sicherheitsworkshops schärfen dein Bewusstsein und machen dich fit für den Ernstfall.
Mit der richtigen Ausrüstung, einem durchdachten Training und fundiertem Wissen kannst du sicher und mit voller Freude in dein nächstes Freeride-Abenteuer starten – inspiriert von Profis wie Jana Häusl und unterstützt durch die Tipps vom snow institute.
Jana Häusl
Jana Häusl, eine junge Athletin aus Strengen am Arlberg, ist ein aufstrebender Star in der Freeride-Szene. Im Januar 2024 wurde sie mit nur 15 Jahren zur Freeride-Juniorenweltmeisterin gekrönt und ist damit die jüngste Gewinnerin sowie die erste Österreicherin, die diesen Titel in der Kategorie Ski für Juniorinnen errungen hat. Mehr über Jana:
rab.equipment/athletes/jana-haeusl
Instagram: janahausl
snow institute
Ein Präventionsprojekt für Kinder und Jugendliche zum Thema Schnee, Eis & Lawinen. Ein Projekt der Arge Alp gemeinsam mit dem Land Tirol, dem Österreichischen Alpenverein und der Bergrettung Tirol.