Chris Rubens im Interview
© Bruno Long

Chris Rubens im Interview

Von Andreas Haslauer am 22.Jan. 2025

Er ist wahrscheinlich der umweltfreundlichste Sportler der Welt: Chris Rubens. Seit Jahren verzichtet der Kanadier auf Flüge, ernährt sich vegetarisch – und zwar von seinem eigenen Obst und Gemüse. Zusammen mit seiner Partnerin Jesse hat er eine Farm in Revelstoke (Kanada) gekauft. Dort pflanzt er Karotten, Kartoffeln und Knoblauch an. Den Spinat und Brokkoli verkauft er auf dem Bauernmarkt, an Restaurants, an Supermärkte. Im Interview spricht der Bio-Bauer über seinen neuen Kinofilm „Farming Turns“, warum ihn Mutter Natur beim Pflügen auf dem Feld und beim Powdern im Tiefschnee demütig bleiben lässt. Am 27. Januar ist die Premiere der „Banff Mountain Film Festival World Tour“.

Mister Rubens, Sie haben ihr Leben nach einer wunderbaren Grönland-Expedition auf Skiern im Jahr 2016 grundlegend verändert. Was ist passiert?
Es war eigentlich wie immer. Erst haben wir einen tollen Film dort gedreht, dann stand ich auf der Bühne, um den Streifen zu vermarkten. Das, was jedoch anders war, war die Reaktion der Menschen. Sie waren überrascht, wie sich die Berge auf Grönland, dieser riesigen Insel zwischen dem Nordatlantik und dem Nordpolarmeer, durch den Klimawandel verändert haben. In diesem Moment wusste ich: Ich muss etwas machen!  Wenn ich aber dieses heikle Thema öffentlich diskutieren wollte, musste ich allen voran bei mir selbst anfangen. Ich wollte unbedingt Taten folgen lassen, nicht nur darüber reden.

Wie sahen die Taten aus?
Mein erster Schritt war, mein Reiseverhalten drastisch zu reduzieren, mich nur noch vegetarisch zu ernähren. Zur Wahrheit gehört aber auch: Das war nicht einfach. Sie müssen wissen: Ich war ein großer Fleischesser. Als ich jedoch meine Ernährung umstellte, merkte ich sofort, dass mein Körper sich immer besser anfühlt. Das hörte gar nicht auf. Ich fühlte mich immer besser, immer stärker. Die größte Veränderung war aber sicherlich eine Farm zu gründen, biologisch und regional zu wirtschaften. Im ersten Sommer – das war 2020 – hatte wird das Land erst noch gepachtet, im Sommer vergangenen Jahres haben wir es gekauft. Das bedeutet: Seit fünf Jahren müssen viel weniger Lebensmittel zu uns in die Region transportiert werden. Sie sind einfach schon da.

Sie hören sich nach einem Gutmenschen an.
Ach was! Im Alltag bin ich sicherlich alles andere als perfekt. Ich versuche einfach alles zu reparieren, Dinge zu recyceln, generell weniger von allem zu verwenden. Ich drehe einfach an jeder Stellschraube, an der ich drehen kann. Wenn es geht, dass mein Diesel-Lkw auf gebrauchtes Pflanzenöl umgerüstet werden kann, dann mache ich das.

In den Kinos ist Ihr Film „Farming Turns“ läuft nun Ihr Film im Rahmen der „Banff Mountain Film Festival World Tour“ an. Darin sagen Sie, dass sie keine Ahnung von der Landwirtschaft hatten. Haben Sie sich das alles selbst beigebracht?
Mein großes Glück war und ist meine Partnerin Jesse. Sie ist eine erfahrene Landwirtin, hat Umweltwissenschaften studiert. Jesse ist eine tolle Frau mit einem tollen grünen Daumen.

Und Sie?
Ich habe schnell gemerkt, dass meine früheren Jobs gut zu ihrem grünen Daumen passten. In meinem Leben bis 2016 war ich Zimmermann, Maschinist und Landschaftsgärtner. Also alles sehr gut anwendbar für die Landwirtschaft.

Das macht aus Ihnen aber noch lange keinen Bauer.
Das habe ich auch gemerkt, danke (lacht) Sie müssen wissen: Die Farmgemeinschaft bei uns hier in und um Revelstoke, das liegt im kanadischen Britsih Columbia, ist eine tolle Community, alle sind wir sehr eng miteinander verbunden. Dann war es noch so, dass Jesse und ich tolle Mentoren vor Ort hatten. Sie haben uns doch wirklich sehr geholfen, sehr unterstützt. Mir war das jedoch immer noch zu wenig. Ich habe mir noch ganz viele YouTube-Videos, Bücher gelesen, die sozialen Medien rauf und runter studiert. Ich habe nun wirklich alles verschlungen, was ich in die Hände bekam.

Ihre Quintessenz?
Am Ende des Tages muss man sich die Hände schmutzig machen und es versuchen.

Nun sind fünf Jahre auf Ihrer Farm rum. Sind Sie schon ein guter Bio-Bauer?
(Lacht) Das ist eine sehr gute Frage. Sagen wir es so: Wir – also Jesse und ich – haben uns seit unseren Anfängen doch wirklich sehr verbessert – vor allem durch die vielen Fehler, die wir gemacht haben. Ich glaube, Landwirtschaft ist eines der Dinge, bei denen man nie das Gefühl hat, sie wirklich zu beherrschen. Ähnlich wie das Freeriden, also das Skifahren im Gelände. Man kann einerseits immer etwas dazu lernen. Andererseits leistet Mutter Natur doch eine großartige Arbeit, um einen bescheiden zu halten, demütig zu bleiben.

Sie haben meine Frage nicht beantwortet.
Stimmt (lacht). Unter dem Strich werden wir besser. Aber es wird noch ein paar Jahre dauern, bis wir richtig gute Landwirte sind.

Die internationalen Zeitungen bezeichnen Sie als Jungbauer, Profi-Skifahrer und Klimaaktivisten. Sehen Sie sich selbst genauso?
Ich liebe das Skifahren, ich liebe die Landwirtschaft. Ein Klimaaktivist, der gegen dieses und jenes protestiert, ist hingegen nicht so mein Ding. Das, was ich versuche, ist, mit gutem Beispiel voranzugehen – aber auch offen zu zeigen, dass ich nicht perfekt bin. Ich möchte zeigen, dass ein kohlenstoffärmerer Lebensstil kein Opfer ist, sondern eine erfüllende Lebensweise.

Wie setzen Sie sich dann aber für das Klima ein?
Ich genieße es wirklich, Veränderungen in meinem Leben vorzunehmen, die Erfahrungen über soziale Medien oder Filme mit der Welt zu teilen. Mein CO2-Fußabdruck hat sicher nicht die größte Auswirkung auf diese Welt, meine Stimme hingegen schon. Wenn ich also Inhalte erstellen kann, die andere Menschen dazu inspirieren, ebenso Veränderungen in ihrem Leben vorzunehmen, die wiederum andere dazu inspirieren, dasselbe zu tun, ist das doch ein großer Gewinn, finde ich. Selbst einzelne Menschen haben einen großen Einfluss, wenn wir uns nur alle zusammenschließen. Nur so bewirken wir etwas. Jede und jeder einzelne kann etwas tun.

Wie groß ist Ihre Farm nun?
Derzeit bewirtschaften wir auf unserem Land zwei Hektar, einen weiteren Hektar haben wir dazu gepachtet. Und in den nächsten Jahren werden wir die Farm noch weiter ausbauen.

Was wächst denn bei Ihnen in Revelstoke?
Eine ganze Menge. Also: Senfblätter, Salat, Spinat, Grünkohl, Mangold, Karotten, Kartoffeln, Rüben, Sellerie, Dill, Koriander, Petersilie, Bohnen, Erbsen, Gurken, Tomaten, Basilikum, Blumen, Knoblauch, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln, Kürbis Brokkoli, Blumenkohl, Paprika und Melonen. Reicht das fürs Erste? (grinst)

Das ist ja viel! Darf ich Sie fragen, was Sie am Anfang falsch gemacht haben?
Am meisten Sorgen machten uns die Schädlinge. Nicht anders erging es anderen Landwirten. Wie sie haben wir lernen müssen, wie man mit ihnen umgeht. Mittlerweile haben wir Strategien, die uns helfen. Wir wollen einfach besser werden immer besser.

Das bedeutet: Sie verdienen mit der Farm richtig Geld, oder?
Die Farm bringt zwar Geld ein, aber wir investieren immer noch ganz schön viel in Infrastruktur. Warum? Weil wir möchten, dass dieses Geschäft auch in 20 Jahren brummt. Auf der einen Seite ist es für Jesse wichtig, weil sie hauptberuflich auf der Farm tätig ist.  Ich habe noch das Glück im Winter Ski-Einnahmen generieren zu können, welche ich immer gleich in die Farm reininvestiere. Das Wichtigste aber ist, dass ich eine wirklich sehr gute Ausrede habe, Skifahren gehen zu müssen (lacht). Im Ernst: Wir erzielen großartige Renditen. In der vergangenen Saison haben wir bereits Gemüse im Wert von 200.000 Dollar verkauft. Das ist eine Menge! Eines Tages wollen wir beide von der Farm leben.

An wen verkaufen Sie Obst und Gemüse?
Wir haben hier jeden Samstag einen Bauernmarkt in Revelstoke. Dann beliefern wir noch bis zu 15 Restaurants und zwei Lebensmittelgeschäfte. Alles mehrmals die Woche.

Und wann stehen Sie noch auf Skiern?
Ich komme gerade mit Jesse von einer tollen Skitour direkt hinter unserem Haus zurück. Wir haben einfach das Glück dort zu leben wo man gut Skifahren und arbeiten kann.

Wie viele Skitage haben Sie denn noch als junger Vater und Farmer im Jahr?
Nicht mehr so viele wie früher. Was werden es sein? 100? Mehr sind es nicht, ich habe ja auch noch die Verantwortung für drei Mitarbeiter. Im Winter ist es auch noch so, dass die Saison für die Farm-Planung ansteht: Die Buchhaltung muss gemacht werden, ebenso die Steuern und die Infrastruktur, die wir dann im Sommer umsetzen wollen. All das wird in den Wintermonaten geplant. Deswegen bin ich immer auch froh, wenn ich Skifahren darf.

Wie verdienen Sie aber durch das Skifahren genau Geld?
Ich werde von verschiedenen Firmen gesponsert, damit ich mit ihrer Ausrüstung Skifahre. Darüber hinaus helfe ich ihnen bei der Forschung und Entwicklung, erstelle Inhalte, um für ihre neue Ausrüstung zu werben. Diese Sponsoren haben auch meinen Film bezahlt.

Wie kommen Sie in Kanada aber zu den Destinationen? Mit dem E-Auto?
Das steht ganz oben auf meiner Kaufliste. In den vergangenen Jahren habe ich aber schon viele E-Roadtrips mit Greg Hill, einem Ski-Profi, gemacht…

…der mal in einem Jahr mehr 600.000 Höhenmeter auf Skier machte.

Nicht schlecht, oder? Wir sind oft mit seinem E-Auto, einem Nissan, unterwegs. Das liegt daran, dass wir hier in Kanada eine ausgezeichnete Ladeinfrastruktur haben.

Wenn Sie der Umweltminister der gesamten Welt AG wären:
Was würden Sie noch heute ändern?
Ich würde die Subventionen für fossile Brennstoffe sofort stoppen. Natürlich weiß ich, dass viele Arbeiter nur ihre Familien ernähren wollen. Sie wehren sich zu Recht, wenn jemand versucht, ihnen die Arbeit wegzunehmen. Sie wollen ihre Kinder genauso ernähren wie ich mein Kind.

Apropos: Essen Sie wirklich kein Fleisch mehr?
Eine Mahlzeit ohne Fleisch war früher keine Mahlzeit. Heute ist mir aber klar, dass ich mein gesamtes Protein aus Pflanzen beziehen kann, mich trotzdem großartig fühlen kann.

Was essen Sie zum Frühstück? Was zum Mittagessen? Was zum Abendessen?
Jesse und ich essen jeden Morgen zwei Eier auf Toast zum Frühstück, ein Sandwich zum Mittagessen und zum Abendessen unser eigenes Gemüse. Im Winter ist es etwas schwieriger, dafür lagern wir ganz viele Kartoffeln und ganz viele Karotten.

Warum gibt es – so sagen Sie es in Ihrem Film – so viele Parallelen zwischen Ihrer Farm und dem Skifahren?
Bei beidem sind wir der Mutter Natur ausgeliefert. Sie müssen lernen, beim Pflügen auf dem Feld und beim Powdern im Gelände, ob Sie etwas durchziehen oder doch einen Rückzieher machen. Sie lernen dabei immer, wie man es besser oder anders machen kann. Man muss geduldig sein, anpassungsfähig. Und lernen zu lesen, was die Umgebung einem sagt, um die bestmögliche fundierte Vermutung anzustellen (lacht).

Was vermuten Sie: Wie hat sich Ihr Fußabdruck seit 2016 verringert?
Mein Ski-CO2-Fußabdruck nimmt ständig ab, da ich weniger reise und weniger Zeit in Hubschraubern und Schneemobilen verbringe. Ich mache ja, so kommt es auch im Film rüber, hauptsächlich Skitouren, also steige ich mit meinen eigenen Beinen auf die Gipfel. Dann ist es aber auch noch so, dass wir ein Kind bekommen haben, also hat sich unser Fußabdruck durch ihn wiederum vergrößert. Dafür leben wir in einem 84 Quadratmeter großen Haus. Wir versuchen zu Dritt es so gut wie möglich zu machen.

Was wollen Sie mir sagen?
Dass es gar nicht so einfach ist, Ihnen eine Zahl zu nennen. Für mich ist einzig und allein wichtig, anzuerkennen, dass meine Entscheidungen Auswirkungen haben werden.

„Ich kann mir keinen besseren Ort für eine Nachhaltigkeitsbotschaft vorstellen als die Ski-Industrie, denn wir brauchen Schnee. Wenn wir keinen Schnee haben, existiert unsere Industrie nicht.“ Was meinen Sie damit?
Schnee und Winter sind die Produkte, die die Ski-Industrie zum Überleben braucht. Wenn die Jahreszeiten aber immer wärmer werden, sind die Menschen weniger am Skifahren interessiert, was unserer Industrie schadet. Deshalb haben wir, die in der Ski-Industrie arbeiten, den Druck, alles besser als bisher machen zu müssen.

Wie oft sind Sie in Ihrer Karriere mit dem Flugzeug geflogen?
Das Jahr der Schuldgefühle, also 2016, war mit 26 Flügen mein flugreichstes Jahr. Seitdem bin ich nur noch zwei Mal im Jahr geflogen.

Und was war der coolste Ski-Trip Ihres Lebens?
Ich habe im Laufe der Jahre wirklich einige unglaubliche Reisen unternehmen dürfen. Ich denke, Spitzbergen steht ganz oben auf meiner Liste. Mitten im Winter in die Arktis zu reisen, zwei Wochen auf einem Gletscher zu campen und dann in die Sonnenfinsternis hinein Ski zu fahren – das war schon unvergesslich.

Und heute?
Heute lebe ich am besten Ort der Welt um Ski zu fahren. Ich muss nicht mehr weg.

Gibt es für Sie diese eine ultimative Piste, den ultimativen Run?
Ich bin immer noch hinter ihr her, weiß aber, dass sie ganz in meiner Nähe meines Zuhauses in Revelstoke finden wird. Wenn die Bedingungen stimmen, können wir bis zu 1500 Höhenmeter tolles Freeriden haben. Der Run beginnt im hochalpinen Gelände, geht bis zur Baumgrenze hinunter, dann folgt eine Abfahrt zwischen riesigen Urwaldbäumen. Die meisten dieser Hänge sind für Skitourengehen wunderbar erreichbar, was für lange, erfüllende Tage sorgt. Das verspreche ich Ihnen!

Sie hören sich an wie der PR-Mann von Revelstoke. Was war Ihr größter Erfolg?
Ich bin jetzt vierzig Jahre alt und immer noch ein professioneller Skifahrer. Ich denke, das ist zweifelsohne mein größter Erfolg (lacht). Im Ernst: Es ist wirklich schwer so lange im Geschäft zu bleiben, zwischen Verletzungen und Älterwerden. Natürlich will ich bis ins hohe Alter Skifahren. Diese Perspektive hat sich nun aber durch die Geburt eines kleinen Menschen hier in unserem Haus verändert. Ich sehe ihm gerne beim Lernen zu und die Herausforderungen, ein Kind großzuziehen, ist sowohl großartig als auch echt hart. Ich schätze jedoch die Gelegenheit, einige dieser Wunder, die es auf unseren Planten gibt, mit ihm zu teilen. Obwohl ich etwas voreingenommen bin, finde ich, dass mein Sohn zwischen Skifahren und Landwirtschaft schon jetzt einen coolen Lebensstil hat (grinst).

An welche Ski-Run erinnern Sie sich am liebsten?
Die besten Ausflüge, an die ich mich erinnere, sind jene, bei denen ich mir meine Schwünge durch Skitourengehen verdienen musste. Das Tourengehen kann zwar 10 bis 14 Stunden dauern, dafür gibt es einem viel Zeit, über seine Handlungen nachzudenken. Beim Skitourengehen kommt es auch vor, dass die Dinge einfach nicht klappen und man es an einem anderen Tag versuchen muss. Dann, wenn die Bedingungen besser sind. Wenn es hingegen klappt, hält dieses Erfolgsgefühl wochenlang bei mir an.

In Ihrem Film sehen Sie nicht immer glücklich aus.
Es war eine echte Anstrengung, zum Mount Revelstoke zu stapfen. Und als wir alle oben ankamen, waren wir schon alle echt ziemlich platt. Aber wir haben uns zusammengerissen und ein paar fantastische Abfahrten gehabt. Im Laufe der Jahre habe ich an vielen Filmen mit Matchstick Productions, Sherpas Cinema und Switchback Productions mitgewirkt. Dabei war ich je nach Film entweder als Sportler oder als Produzent beteiligt. „Farming Turns“ ist der erste Film, den ich selbst produziert habe.

Was war Ihr oberstes Ziel?
Die Prämisse war, dass ich zeigen wollte, dass die Führung eines kohlenstoffärmeren Lebensstils eine Chance ist und nicht das Opfer, für das viele Menschen es halten. Seitdem ich selbst an mir Veränderungen vorgenommen habe, habe ich festgestellt, dass mein Leben erfüllter ist, voller Möglichkeiten – und das in einem besseren Geisteszustand ist. Ich glaube auch, dass wir heutzutage in so viel Negativität in den Medien versinken, insbesondere in Bezug auf den Klimawandel. Es war schön, so meine Herangehensweise, auch mal eine etwas positivere Geschichte zu erzählen. Ich glaube, es hat geklappt.

Trailer "Farming Turns": www.youtube.com/watch

Instagram: @chrisrubens

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