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Lange x Recco
RECCO begrüßt den Skischuhersteller Lange in seiner beständig wachsenden Familie von Marken, die dazu beitragen, dass mehr Menschen bei Notfällen in der Natur geortet werden können. Mit dem Launch des Lange Code 140 Freeride-Skischuhs präsentiert der langjährige Marktführer bei Skischuhen sein erstes Produkt, in das ein RECCO Reflektor integriert ist. Damit verstärkt die Marke ihr Engagement für Sicherheit und Innovation am Berg.
Lange gesellt sich zu mehr als 150 Outdoor- und Sportmarken, die bereits Produkte mit RECCO Reflektoren anbieten. Diese ermöglichen es professionellen Bergrettungsteams, vermisste, verunfallte oder in einer Lawine verschüttete Personen mithilfe des RECCO Detektors schneller aufzuspüren. Durch die Integration des leichten RECCO Reflektors in den Skischuh gewährleistet Lange, dass Skifahrerinnen und Skifahrer von professionellen Bergrettern in einem Notfall geortet werden können, ohne dass der Reflektor sich auf die Performance, den Tragekomfort oder das Design des Skischuhs auswirkt.
„Lange steht schon immer für Power und Präzision. Durch die Integration der RECCO Technologie in unsere Skischuhe erweitern wir dieses Engagement in Bezug auf die Sicherheit aller Freeriderinnen und Freerider“, sagte Juliette Deschamps, Category Manager Women – Communication Manager Lange.
Der Lange Code spiegelt die Leidenschaft der Brand dafür wider, die Grenzen des Skifahrens jeden Tag zu verschieben – nicht nur aus der Norm auszubrechen, sondern sie neu zu erfinden. Wie eine perfekte Codezeile ist jedes Detail des Skischuhs für ein reibungsloses, fehlerfreies und sicheres Erlebnis optimiert. Dadurch können sich Skifahrerinnen und Skifahrer auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Ihre Spuren in den Hang zu legen. Der Code garantiert die gleiche Abfahrts-Performance, für die Lange schon immer bekannt ist, hat aber einen neuen, noch leistungsfähigeren und leicht zu benutzenden Walk-Modus. Das Pro-Modell, das über einen 140er-Flex verfügt, erhöht dank des integrierten RECCO Reflektors die Sicherheit.
Das RECCO System ist weltweit stetig am Expandieren. Inzwischen setzen Rettungsorganisationen in mehr als 900 Orten in 32 Ländern Detektoren ein. Das Netzwerk stärkt die Search- and Rescue-Fähigkeiten bei Vorfällen der Bergrettung innerhalb und außerhalb markierter Pisten oder Wanderwege. Dadurch kann sie schneller reagieren, wenn es auf jede Minute ankommt.
Mit dem RECCO Handdetektor können die Retter im Winter im Falle einer Lawine Verschüttete suchen, während sie mit dem RECCO SAR Helikopter Detektor das ganze Jahr über große Gebiete schnell nach vermissten oder verunfallten Personen absuchen können: Er deckt einen Quadratkilometer in sechs Minuten ab. Derzeit sind 45 solcher Geräte in aller Welt stationiert, darunter 28 in Europa, 14 in Nordamerika, zwei in Neuseeland und eines in Nepal.
„Durch die Integration der RECCO Technologie trägt Lange dazu bei, ein Umfeld zu schaffen, in dem mehr Menschen auffindbar und mehr Rettungen möglich sind, wodurch die Sicherheit in den Bergen weiter verbessert wird“, sagte Fredrik Steinwall, der CEO von RECCO. „Es sind aufregende Zeiten für uns, denn unser Netzwerk in Europa und Nordamerika wächst stetig.“
Der Lange Code 140 Freeride-Skischuh ist ab Herbst 2026 im Einzelhandel und online erhältlich. Weitere Infos zu Lange unter dynastar-lange.com, zu RECCO unter recco.com.
freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 15
Wir verlosen:
RECCO Rettungs-Reflektoren zum Nachrüsten
Das RECCO Suchsystem gehört zur Standardausrüstung der Bergrettung bei Lawineneinsätzen. Um von den RECCO Detektoren der Retter geortet werden zu können, muss man mit einem RECCO Rettungs-Reflektor ausgerüstet sein.
Neben den RECCO Handdetektoren, über die nahezu alle Ortsstellen der Bergrettung verfügen, sind an mehreren Orten der Alpen auch RECCO SAR-Helikopter-Detektoren stationiert. Sie ermöglichen es, vom Helikopter aus großflächig freies Gelände schnell und effektiv nach vermissten Personen abzusuchen, deren Kleidung oder Ausrüstung mit Rettungs-Reflektoren ausgestattet ist.
Du hast noch kein Equipment mit Rettungs-Reflektoren?
Dann haben wir das Richtige für dich! Wir verlosen zwei RECCO Rettungs-Reflektoren Sets zum Nachrüsten im Gesamtwert von über € 200. Ein Set besteht jeweils aus:
- Helm- Rettungs-Reflektoren (€ 25,95)
- Backpack-Rettungs-Reflektoren (€ 29,95)
- RECCO-Gürtel mit Rettungs-Reflektoren (€ 49,95)
Der RECCO Helm- Rettungs-Reflektor wurde speziell für die Applikation an Ski-, Kletter-, Rad- und anderen Outdoor-Helmen entwickelt. Als Aufkleber konzipiert, kann der Reflektor unkompliziert an unterschiedlichsten Helmen dauerhaft befestigt werden. Der RECCO Rucksack-Rettungs-Reflektor dient speziell zum Anbringen an Trageschlaufen von Rucksäcken und ist in erster Linie für die Anwendung im Sommer gedacht, um im Fall einer Vermisstensituation vom Helikopter aus geortet werden zu können.
Verwendet man den Rucksack-Reflektor im Winter in Zonen mit Lawinengefahr, darf der Reflektor nur an Rucksäcken verwendet werden, die wie ein Lawinenairbag-Rucksack mit Beinschlingen gesichert sind, da ein abgelöster Rucksack mit Reflektor bei einem Lawineneinsatz zu einem Fehlsignal führen kann. Der RECCO Belt ist schließlich ein Outdoor-Gürtel aus flexiblem und robustem Material mit Metallschnalle, an dem zwei integrierte Rettungs-Reflektoren für optimale Suchbarkeit sorgen.
Hier kannst du dir die Reflektoren noch genauer anschauen: recco.com/de
Teilnehmen können alle registrierten User von freeskiers.net. Jeder User kann nur einmal teilnehmen, weitere Einsendungen werden automatisch gelöscht. Barauszahlung der Gewinne nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Weitere Gewinnspiel-Bedingungen findest Du auf der Startseite des Weihnachtsgewinnspiels.
Scott Flow Pro Mips Helm
Ich habe den Flow Pro Mips Helm in der Farbe granite black / holo grey in der Größe M/L getestet – ein dezentes und elegantes Design, das wirklich zu jeder Skibrille passt. Der Helm lässt sich dank des praktischen Drehverschlusses im Nacken optimal anpassen. Er sitzt den ganzen Tag bequem und drückt selbst nach langen Skitagen nicht.
Was mich besonders überzeugt hat, ist die aktive Belüftung. Während eines kalten Morgens am Stubaier Gletscher, bei eisigen Temperaturen, konnte ich die Öffnungen komplett schließen, um warm zu bleiben. Als gegen Mittag die Sonne rauskam, habe ich die Belüftung schnell geöffnet – und das hat wirklich einen Unterschied gemacht. Der Luftstrom ist spürbar und auch bei einer Skitour mit warmen Temperaturen im Kühtai hatte ich nie das Gefühl, dass es zu heiß oder stickig wurde. Ein großer Pluspunkt: Die Textilpolsterung sorgt dafür, dass der Kopf frisch bleibt und man nicht ins Schwitzen gerät.
Die Ohrenpolster sind angenehm gepolstert – warm genug, ohne zu dick zu sein. An die Magnetschnalle musste ich mich zunächst gewöhnen, aber nach ein paar Tagen ging das Verschließen schnell und problemlos von der Hand. Mit MIPS® und RECCO® ist der Helm auf dem neuesten Stand der Sicherheitstechnologie. MIPS® schützt bei seitlichen Stößen, und der RECCO®-Reflektor erleichtert Rettungskräften im Notfall die Suche.
Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass die Befestigung für die Skibrille hinten am Helm nicht optimal ist. Bei ein paar Runs hat sich die Schlaufe gelöst, wodurch die Skibrille nicht mehr richtig befestigt war.
Fazit: Der Flow Pro Mips ist ein vielseitiger und zuverlässiger Begleiter, der mich durch das Belüftungssystem und den hohen Tragekomfort überzeugt hat. Abgesehen von der etwas instabilen Brillenhalterung ist der Helm eine klare Empfehlung für Freerider, die Wert auf Sicherheit und Funktionalität legen.
Mehr Infos unter: www.scott-sports.com
SAAC und RECCO gehen in die achte Saison ihrer Partnerschaft
Seit 2016 sind die snow & alpine awarenss camps (SAAC) und der Hersteller von Lawinenverschütteten- und Vermissten-Ortungssystemen RECCO eng verpartnert und arbeiten zusammen, um die Aufklärung und die Sicherheit bei Aktivitäten im Gebirge zu fördern.
RECCO wirkt seit dem Zeitpunkt auch bei den SACC Camps mit, um in diesen Camps den Teilnehmern mehr über das richtige Verhalten und die richtige Ausrüstung beim Schneesport abseits der Pisten und bei ganzjährigen Aktivitäten im alpinen Gelände beizubringen. Diese Aspekte werden in den Camps gründlich sowohl theoretisch als auch praktisch besprochen. Gemeinsam können sie durch ihre Camps und Ortungssysteme die Berge zu einem sichereren Ort machen.