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Atomic BENT DECODE
Freestyle-Skiing entwickelt sich ständig weiter: Schneller, technischer und kreativer als je zuvor. Mit dem Bent Decode reagiert Atomic genau auf diese Entwicklung und erweitert seine Bent-Serie um ein Modell, das speziell für die Anforderungen des modernen Park-Fahrens konzipiert wurde. Entstanden in enger Zusammenarbeit mit der nächsten Generation von Atomic Park-Athleten, vereint der Ski spielerische Performance mit der nötigen Robustheit für intensive Sessions im Snowpark.
Im Zentrum steht ein vielseitiges Setup, das sowohl kreative Jib-Lines als auch größere Features souverän abdeckt. Der Multi-Radius-Sidecut ermöglicht dynamische Schwünge in unterschiedlichen Radien – von kurzen, schnellen Turns bis hin zu längeren, stabilen Anfahrten. Unterstützt wird das durch Ultrawall-Seitenwangen, die für präzisen Kantengriff und direkte Kraftübertragung sorgen.
Auch im Aufbau setzt Atomic auf eine durchdachte Kombination aus Leichtigkeit und Stabilität. Der Ultra Power Woodcore liefert ein lebendiges, reaktives Fahrgefühl, während Titanal-Verstärkungen zusätzliche Kontrolle bei Speed und Landungen bringen. Gleichzeitig sorgt der durchgehende ABS CoreGuard für erhöhte Dämpfung und Widerstandsfähigkeit, ein klarer Vorteil bei harten Impacts im Park.
Für den täglichen Einsatz auf Rails und Features wurde der Bent Decode gezielt verstärkt. Die speziell entwickelte Resist Edge erhöht die Haltbarkeit deutlich und hält auch intensiver Beanspruchung stand. Ergänzt wird das Setup durch die HRZN 3D Schaufel in Diamantform, die das Schwunggewicht optimiert und ein ausgewogenes Handling bei Spins und Tricks ermöglicht.
Auch die Athleten selbst waren maßgeblich an der Entwicklung beteiligt. Nico Porteous hebt vor allem die Balance aus Flex und Verspieltheit hervor, während Megan Oldham den Ski als Rückbesinnung auf die Wurzeln des Park-Fahrens beschreibt. Für Jossi Wells ist klar: Der Bent Decode gehört zu den besten Park-Ski, die Atomic bisher entwickelt hat.
Mit dem Bent Decode bringt Atomic einen Ski auf den Markt, der den aktuellen Zeitgeist im Freestyle widerspiegelt: Verspielt, kreativ und gleichzeitig stabil genug für anspruchsvolle Lines, Gemacht für alle, die den Park nicht nur fahren, sondern neu interpretieren wollen.
Mehr Infos auf: www.atomic.com
Atomic Skitourencamp
Am Talschluss von Rauris findet das Skitouren Camp von Atomic statt. Gemeinsam mit staatlich geprüften Bergführern, bekannten Persönlichkeiten aus der Skitouren-Community sowie Produktexperten erwarten dich eindrucksvolle Touren in hochalpinem Gelände. Am Programm stehen drei geführte Skitouren mit bis zu über 3.000 Höhenmetern, praxisnahe Workshops zu Skipflege und Reparatur, Tourenplanung, Lawinenkunde sowie zur richtigen sportmotorischen Vorbereitung. Ergänzt wird das Angebot durch spannende Vorträge von Atomic Athleten und dem Team.
Du bringst bereits Erfahrung im Skitourensport mit, 1.200 Höhenmeter oder mehr sind für dich gut machbar und du möchtest dein Know-how im Bereich Skihochtouren weiter vertiefen? Dann bietet dir das Atomic Skitouren Camp ein umfassendes Programm zur gezielten Erweiterung deiner Kenntnisse.
ATOMIC SKITOURENCAMP
Dienstag, 24.03. – Freitag, 27.03.2026
Ort: Rauris, Goldberggruppe
Übernachtung: Alpengasthof Ammerer Hof Kolm, Saigrun
Kosten:
Einzelzimmer: € 769,00
Doppelzimmer p. P.: € 729,00
Nach deiner Anmeldung wirst du direkt von der Unterkunft bezüglich Reservierung und Campbuchung kontaktiert. Die Buchung ist erst nach Bestätigung durch das Hotel verbindlich. Die Bezahlung erfolgt direkt vor Ort.
Inklusiv-Leistungen:
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3 Nächte mit Halbpension inkl. Kaffee und Kuchen
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3 geführte Touren mit staatlich geprüften Bergführern
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Neues Atomic Testmaterial der Saison 2026/27
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Tourenplanung und Lawinensicherheitstipps für Skihochtouren
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Workshops und Fachvorträge von Athleten und Bergführern
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Foto-Package nach dem Event
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Atomic Goodie Bag im Wert von € 200,–
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Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular findest du unter: atomic.com/de-at/skitourencamp

freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 23
Noch einmal Schlafen, dann ist Weihnachten
MAVERICK 115 CTI Arc´teryx Edition
im Wert von € 959,99
Der Atomic Maverick 115 CTI Arc'teryx Edition ist ein limitierter Ski, der mit seiner All-Mountain-Freeride-Performance und seiner progressiven Vielseitigkeit abseits der Piste überzeugt. Die CTI-verstärkte Kernkonstruktion vereint langjährige Expertise mit einer tiefen Leidenschaft für Performance und bietet die perfekte Mischung aus Carbon und Titanal, um einen Ski zu schaffen, der mehr Stabilität, mehr Balance, mehr Power und ein besseres Fahrgefühl bietet. Die Kernkonstruktion ist außerdem das Ergebnis einer Umweltverträglichkeitsprüfung, als deren Resultat Holz und Metall mit weniger Glasfaser und Harz kombiniert wurden, um den materialbasierten CO2-Fußabdruck um 24 % zu reduzieren. Die einzigartige Arc'teryx Grottoflage-Grafik stammt aus der gleichnamigen Kollektion von Arc’teryx, welche erstmalig ein Printmuster aus Elementen des Marken-Logos in Verwendung bringt.
Verlost wird die Länge 185cm.
Hier findest du mehr Infos zum Ski: atomic.com
Teilnehmen können alle registrierten User von freeskiers.net. Jeder User kann nur einmal teilnehmen, weitere Einsendungen werden automatisch gelöscht. Barauszahlung der Gewinne nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Weitere Gewinnspiel-Bedingungen findest Du auf der Startseite des Weihnachtsgewinnspiels.
Atomic Grateful Dead Ski
Atomic bringt Farbe, Kunst und eine ordentliche Portion Vibes auf den Berg: Mit dem Bent 110 Grateful Dead droppt der österreichische Ski-Gigant eine streng limitierte Sonderedition seines Freeski-Klassikers. Entstanden ist das Teil in enger Zusammenarbeit mit Chris Benchetler, der nicht nur als Freeskier Legendenstatus hat, sondern auch als Künstler Maßstäbe setzt.
Das Ergebnis? Ein Ski, der den spirit of freeskiing mit der ikonischen Bildwelt der Grateful Dead verbindet – inklusive psychedelischer Grafik und dem GD60-Logo zum 60-jährigen Jubiläum der Band. Wer die „Deadheads“ kennt, weiß: Hier geht’s um mehr als nur Musik – es ist ein ganzes Lebensgefühl.
Technisch basiert der Ski auf dem bewährten Bent 110: spritzig, verspielt, vielseitig – der perfekte Begleiter für alle, die ihre eigenen Lines suchen, gern mit dem Gelände spielen und Freeskiing als kreativen Ausdruck feiern.
Die Grafik von Benchetler knüpft an alte Albumcover und die bunte Ästhetik der Band an, ist aber auch vom kommenden Filmprojekt “Mountains of the Moon” inspiriert, das am 18. Oktober 2025 Premiere feiert. Dort treffen Skifahren, Kunst und Musik erneut aufeinander – sogar Mickey Hart, Drummer der Grateful Dead, hat einen Auftritt.
Der Atomic Bent 110 Grateful Dead ist ab sofort bei ausgewählten Shops und online unter atomic.com erhältlich.
Atomic Skitourencamp
Vom 8. bis 11. April 2025 lädt Atomic zum exklusiven Skitouren-Camp am Talschluss von Rauris ein. Inmitten der beeindruckenden Goldberggruppe erwarten dich anspruchsvolle Touren, wertvolle Tipps von Experten und die Möglichkeit, hochwertiges Equipment zu testen. Drei geführte Skitouren mit staatlich geprüften Bergführern führen dich auf Gipfel über 3.000 Meter. Neben atemberaubenden Abfahrten kannst du dein Wissen in verschiedenen Workshops vertiefen. Themen wie Skipflege, Tourenplanung, Lawinenkunde und Technik stehen auf dem Programm. Zusätzlich gibt’s spannende Vorträge von Atomic Athleten und Experten, die ihre Erfahrungen teilen und wertvolle Tipps für deine zukünftigen Touren geben.
Für wen ist das Camp?
Dieses Camp ist perfekt für erfahrene SkitourengeherInnen, die ihr Können erweitern möchten. Wenn du bereits Erfahrung mit Skitouren hast, 1.200 Höhenmeter oder mehr problemlos meisterst und den nächsten Schritt in Richtung Skihochtouren machen willst, dann bist du hier genau richtig.
Übernachtung
Untergebracht wirst du im gemütlichen Alpengasthof Ammerer Hof Kolm, Saigurn, der als perfekter Ausgangspunkt für die Touren dient. Nach deiner Anmeldung wirst du direkt von der Unterkunft kontaktiert, um deine Reservierung zu bestätigen. Erst nach der Bestätigung ist deine Buchung verbindlich, die Bezahlung erfolgt vor Ort.
Das ist inklusive:
- 3 Nächte mit Halbpension inkl. Kaffee & Kuchen
- 3 geführte Touren mit erfahrenen Bergführern
- Atomic Testmaterial der Saison 2025/26
- Test der Atomic Bekleidungskollektion (S/M Damen, M/L Herren)
- Workshops & Fachvorträge von Athleten & Experten
- Lawinensicherheit & Tourenplanung für anspruchsvolle Touren
- Professionelles Foto-Package als Erinnerung an das Event
- Atomic Goodie Bag im Wert von € 200,-
Wenn du bereit bist für Skitouren in spektakulärer Bergkulisse, dann melde dich jetzt an!
Das detaillierte Programm und die Anmeldung findest du hier: www.atomic.com
70 Jahre Atomic
Von der kleinen Werkstatt zu großen Powder-Abenteuern
1955 begann die Reise von Atomic in einer bescheidenen Werkstatt in Altenmarkt im Pongau. Was damals als kleiner Familienbetrieb von Alois Rohrmoser startete, ist heute eine der weltweit führenden Marken im Skisport. Von Anfang an ging es bei Atomic nicht nur um Geschwindigkeit auf der Rennpiste – es ging immer auch um die Freiheit, die Berge in ihrer ganzen Vielfalt zu erleben. Besonders im Freeride-Bereich setzt Atomic seit Jahren Maßstäbe und liefert Ski, die abseits der Pisten für unvergessliche Erlebnisse sorgen.

Freeride-DNA
Wer im tiefen Powder unterwegs ist, weiß: Es braucht mehr als nur ein bisschen Mut – die Ausrüstung muss einfach passen. Genau hier kommt Atomic ins Spiel. Mit ikonischen Modellen wie dem Bent Chetler, der seit Jahren Kultstatus in der Freeride-Szene genießt, bringt Atomic Innovation und Leidenschaft auf den Punkt. Entwickelt in enger Zusammenarbeit mit Athleten wie Chris Benchetler selbst, verbinden diese Ski kreativen Spirit mit technischer Präzision.
Juniors to Champions – Nachwuchs fördern
Atomic weiß, dass die Zukunft des Skisports in den Händen der nächsten Generation liegt. Mit dem Programm "Juniors to Champions" unterstützt das Unternehmen junge Talente weltweit – von der richtigen Ausrüstung bis hin zur professionellen Betreuung durch erfahrene Coaches. So bekommen die Rider von morgen die Chance, ihre Skills auf das nächste Level zu heben und ihren eigenen Weg im Schnee zu finden.
Technologie aus den Alpen
Was Atomic so besonders macht? Alles entsteht an einem Ort – direkt in Altenmarkt, mitten in den österreichischen Alpen. Hier werden neue Technologien entwickelt, Prototypen gebaut und direkt vor der Haustür getestet. Diese Nähe zu den Bergen ist mehr als nur praktisch – sie ist Teil der Marken-DNA.

Nachhaltigkeit: Verantwortung für die Berge übernehmen
Wer die Freiheit der Berge liebt, trägt auch Verantwortung für ihre Zukunft – und Atomic nimmt das ernst. Mit dem "Ski Industry Climate Summit" hat das Unternehmen eine Plattform geschaffen, um gemeinsam mit der Branche nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Von energieeffizienten Produktionsprozessen bis zur Reduktion des CO2-Fußabdrucks entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Atomic setzt sich aktiv für den Schutz der Natur ein, damit auch zukünftige Generationen unberührte Powder-Tage erleben können. Helmut Holzer, Umweltverantwortlicher bei Atomic, äußert sich hierbei ausführlich im Interview. Hier ein kleiner Vorgeschmack:

Herr Holzer, die „Süddeutsche Zeitung“ verurteilt das Skifahren als „Umweltsünde“, der „Spiegel“ stellt die Frage, ob es noch zeitgemäß sei, und der Focus fragt im Focus-Stil, ob es nicht „pervers“ sei, noch Wintersport zu betreiben. Wie fühlen Sie sich als Umweltverantwortlicher beim weltgrößten Skihersteller: als Klima-Killer?
Wenn man das alles so liest und sich so anhört, wie Sie das sagen, könnte man tatsächlich den Eindruck gewinnen, dass die Menschen, die mit dem Skigeschäft ihr Geld verdienen, böse Menschen seien, die den globalen Klimawandel zu verantworten haben.
Sie sehen eigentlich ganz sympathisch aus.
(lacht) Danke, das ist nett. Im Ernst: Sicherlich haben wir alle – und damit meine ich Hersteller, Hotels sowie die Betreiber der Bergbahnen in den Skigebieten – in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten ganz viele Fehler gemacht. Diese müssen wir uns von den Menschen ankreiden lassen. Diese haben wir gemacht. Dazu müssen wir stehen. Punkt. Aus. Schluss. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit.
Das ganze Interview könnt ihr hier nachlesen: www.freeskiers.net/freeskiers-net-reports/skifahrer-sind-keine-boese-menschen.html
Die Zukunft?
Auch nach 70 Jahren bleibt Atomic seiner Mission treu: Rider mit der besten Ausrüstung auszustatten und den Sport aktiv weiterzuentwickeln. Besonders im Freeride-Bereich ist der Blick nach vorne gerichtet – auf noch innovativere Ski, nachhaltige Produktionsweisen und die Förderung der nächsten Generation.
Mehr Infos: www.atomic.com/de-de
„Skifahrer sind keine böse Menschen“
Er ist so etwas wie der Ober-Missionar in der Ski-Industrie: Helmut Holzer. Seine Vision: jede und jeder, der mit der Bretter-Branche was zu tun hat, muss mitmachen, um den CO2-Fußabdruck so gering als möglich zu halten: Hersteller, Hotels und auch alle Ski-Destinationen. Ausreden duldet er keine. Dafür legt er sich mit dem Internationalen Skiverband (FIS) an, holt sich die Konkurrenz für den ersten Klima-Gipfel der Wintersport-Industrie ins Haus.
Herr Holzer, die „Süddeutsche Zeitung“ verurteilt das Skifahren als „Umweltsünde“, der „Spiegel“ stellt die Frage, ob es noch zeitgemäß sei, und der Focus fragt im Focus-Stil, ob es nicht „pervers“ sei, noch Wintersport zu betreiben. Wie fühlen Sie sich als Umweltverantwortlicher beim weltgrößten Skihersteller: als Klima-Killer?
Wenn man das alles so liest und sich so anhört, wie Sie das sagen, könnte man tatsächlich den Eindruck gewinnen, dass die Menschen, die mit dem Skigeschäft ihr Geld verdienen, böse Menschen seien, die den globalen Klimawandel zu verantworten haben.
Sie sehen eigentlich ganz sympathisch aus.
(lacht) Danke, das ist nett. Im Ernst: Sicherlich haben wir alle – und damit meine ich Hersteller, Hotels sowie die Betreiber der Bergbahnen in den Skigebieten – in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten ganz viele Fehler gemacht. Diese müssen wir uns von den Menschen ankreiden lassen. Diese haben wir gemacht. Dazu müssen wir stehen. Punkt. Aus. Schluss. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit.
Und die andere?
Ich kann nur von mir reden. Schon vor Jahren habe ich beschlossen, nicht länger Teil des Problems, sondern Teil der Lösung sein zu wollen. Besser gesagt: Wir alle müssen das Problem lösen! Die Betonung liegt auf: alle. Die Zeit der Ausreden ist vorbei.
Wie sieht die ultimative Lösung aus?
Im vergangenen Jahr haben wir als Produzent den „Ski Industry Climate Summit“, also den ersten Klima-Gipfel der Ski-Industrie, ins Leben gerufen. Im Dezember findet nun der zweite statt. Das müssen Sie sich vorstellen: Wir haben uns die härteste Konkurrenten ins Haus geholt. Und sie kamen alle. Ausnahmslos. Das belegt doch eindrucksvoll, wie wir alle an einem Strang ziehen wollen und jeden Stein, den es umzudrehen gibt, umdrehen werden. Alle. Von Blizzard, Head, Fischer, Kästle bis hin zu Rossignol.
Das ist löblich. Und dann kommen Weltcup-Orte wie Sölden oder Levi und posten in den sozialen Medien Bilder wie ein Bagger mitten in einer grauen Felswüste ein weißes Schneeband rein zimmert. Man sieht die Bilder und fragt sich: Warum betteln die Skigebiete förmlich mit allen Mitteln um einen Shitstorm?
Dass das völlig absurd ist, ich denke darüber brauchen wir ja gar nicht diskutieren. Viele Menschen haben mittlerweile kein Verständnis dafür, dass Skifahrer und Skifahrerinnen hunderte Kilometer mit dem Auto irgendwo in die Alpen fahren, um dann auf einem Schneeband ins Tal zu rutschen. Die Fragen, die aber auch gestellt werden müssen, sind: Wie ist das mit dem Mallorca-Urlaub? Warum muss ich zum Städte-Trip nach Barcelona reisen? Und: Muss das sein, dass ein Australier für ein paar Maß zum Oktoberfest fliegt?
Ihre Antwort?
Ich bewerte das, was andere machen, grundsätzlich nicht. Ich will nur für mich und meine Industrie sprechen. Wenn also ein Weltcup-Opening in Sölden im Oktober stattfindet, dann war das vor 15 Jahren noch völlig okay. Wir haben den Menschen – nicht ganz uneigennützig gezeigt: „Liebe Leute: Der Winter steht vor der Tür, kauft Skier!“. Heute geht das nicht mehr. Das hat nun auch der Internationale Ski-Verband, die FIS, nun zu erkennen. Und zwar schleunigst. Genauso kann es doch nicht sein, dass ein Tross fast wie bei der Formel 1 mit hunderten von Leuten und Tonnen an Material von einem Kontinent zum nächsten jettet. Wie soll ich das bitte meinen Enkelkindern erklären?
Markus Wasmeier, der deutsche Ski-Weltmeister und chronischer Ober-Bruddler aus Oberbayern, sagt über den FIS-Präsidenten Johan Eliasch: „Der checkt’s nicht." Der Mann würde nicht einen „Gedanken an ökologische Dinge verschwenden“.
Wir haben gegenüber der FIS nicht nur einmal unsere massiven Bedenken geäußert. Und ich werde damit auch nicht aufhören, diese gebetsmühlenartig immer und immer wieder zu wiederholen. Wann immer es geht, lege ich bei der FIS den Finger in die Wunde.
Was sagen sie denen?
Wir können nur dann den Skisport betreiben, wenn die Natur es zulässt. Das kapiert jedes Kind auf dieser Welt. Nur anscheinend die Damen und Herren in der FIS-Zentrale nicht.
„Planierraupen, entwurzelte Bäume und Tiere vor dem Erschöpfungstod: Skigebiete sind eine Katastrophe für die Umwelt“, schreibt die Welt-Naturstiftung „WWF“. Schneekanonen, Skilifte und Hotelanlagen seien dabei die wahren Energiefresser. Dennoch gibt die WWF Tipps für nachhaltiges Skifahren: Umweltfreundliche Skigebiete wählen, umweltfreundlich reisen, umweltfreundlich schlafen.
Natürlich geht das – wenn man nur will. Schauen Sie: Wir haben an fast jeder erdenklichen Schraube hier in unserer Fabrik in Altenmarkt gedreht. Schon 2005 haben wir unsere Heizanlage von Öl auf Holz, also Biomasse, umgestellt. Dadurch haben wir 2176 Tonnen CO2 gespart – das ist 95 Prozent weniger als zuvor. Wir haben aber auch Fehler gemacht. So ist das nicht. Fünf Jahre später führten wir den ersten Skischuh aus Bio-Plastik ein. Stolz waren wir auf unser erstes Produkt mit einem umweltfreundlichen Design und einer umweltfreundlichen Herstellung. Dass der Schuh im Nachhinein jedoch einen noch größeren CO2-Fußabdruck als die herkömmlichen hatte, wussten wir damals nicht.
Haben Sie damit gerechnet?
Wenn man eine umweltfreundliche Skimarke langfristig aufbauen will, dann wird es natürlich zu Rückschlägen kommen. Das war mir klar. Für mich lösen solche Irrtümer und Widerstände jedoch noch mehr Antrieb in mir aus, es noch besser zu machen. Dass wir nicht ganz auf dem Holzweg sind, zeigt uns, dass auch Destinationen wie Zell am See oder Snow Space Salzburg auf uns zukommen und fragen, wie wir ihnen helfen können.
Wie wollen Sie solche Fauxpas in Zukunft wie mit dem Bioplastik-Schuh vermeiden?
Indem wir uns selbst von Gutachter-Firmen überprüfen lassen. Transparenter und ehrlicher als wir es machen, geht es nicht. In der Skiindustrie haben wir das mit Abstand größte Nachhaltigkeitsteam aufgebaut. Damit nicht genug: Wann immer es geht, werden wir unser Know-how mit anderen teilen. Denn was wir vorhaben, ist viel größer als wir.
Wie meinen Sie das?
In unserem Klimaschutzbericht habe ich geschrieben, dass wir der Ski-Gemeinde „dienen“ müssen, als Fürsprecher und Anwalt für eine nachhaltige und gesunde Welt. Wir schulden es einfach den Menschen und unserem Planeten.
Wie sieht das aber in der Praxis aus?
Das sieht so aus, dass wir in den vergangenen Jahren alles umkrempelt haben: unseren Strom beziehen wir seit 2005 zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Dann werden mittlerweile die abertausenden Kilo Holzspäne, die beim Bau eines Skis entstehen, zu Spanplatten verarbeitet. Unterm Strich sparen wir jährlich 18,9 Tonnen CO2 – und nützen damit 84 Prozent weniger als zuvor. Damit sind wir – wenn ich das so sagen darf – weltweit Vorreiter für eine nachhaltige und umweltfreundliche Skiproduktion. Allerdings bin ich noch immer nicht ganz zufrieden. Wir müssen noch besser werden.
Im Fall einer globalen Erwärmung von zwei Grad über dem vorindustriellen Niveau werde es wohl bei etwa der Hälfte der Skigebiete in 28 europäischen Ländern ein sehr hohes Risiko für Schneemangel geben, prognostiziert ein Expertenteam im Fachjournal „Nature Climate Change“. Die Folge: Rund die Hälfte von Europas Skigebieten droht Schneemangel. Was macht das mit Ihnen?
Wie ein Reh, das ängstlich auf der Straße in ein Scheinwerferlicht guckt und verharrt, ist nicht unser Ding. Deswegen unternehmen wir ja alles, was in unserer Macht steht. Und diesen Weg werden wir weiterhin konsequent und ohne Kompromisse gehen. Unsere größte Herausforderung ist aktuell der Abfall von Kunststoffen wie Polyurethan, ABS-Polyethylen und Polyamid, Metallen wie Stahl und Aluminium. Diesen geben wir einerseits an unsere Lieferanten zurück, andererseits werden diese anderweitig recycelt.
Wieviel Müll entsteht eigentlich so beim Bau eines Skis?
Das ist von Produkt zu Produkt unterschiedlich. In der Regel kann man aber sagen, dass für einen Kilo Ski bis zu einem halben Kilo Müll entsteht. Auf der einen Seite ist das viel. Auf der anderen Seite werden wir es im kommenden Jahr schaffen, mehr als 80 Prozent unseres Mülls wieder zu verwenden. Darauf bin ich wirklich mächtig stolz. Das beste Beispiel ist unser Backland-Ski. Unser Motto: Neues Design, weniger Emissionen.
Schöner Marketing-Slogan. Aber nochmal: was heißt das konkret?
Konkret bedeutet dies, dass wir lokales Pappelholz für den Kern unseres Ski verwenden und darüber hinaus weniger Fiberglas, weniger Harz und weniger Metall brauchen. Unter dem Strich reduzieren wir die CO2 Emission des Skis beim Material um fast ein Drittel. Und wenn Sie es mal wieder ganz genau wissen wollen, dann sind es ziemlich genau 30 Prozent. Sind Sie jetzt endlich zufrieden damit? (grinst).
Zufrieden.
Wir hingegen sind noch lange nicht zufrieden, weswegen wir für jedes Produkt ab sofort eine eigene Ökobilanz erstellen werden, schließlich ist es unser Ziel bis 2030 die Kohlenstoff-Emissionen um die Hälfte zu reduzieren. Bis 2050, so unser ambitionierter Plan, wollen wir gar keine Emissionen mehr aufweisen. Null Komma null. Dafür müssen alle hart arbeiten. Auch unsere Lieferanten. Sie müssen sich genauso einstellen wie wir.
Gibt es eigentlich jemanden in der Skiindustrie, der sich wie Sie so für den Umweltschutz und das Thema Nachhaltigkeit einsetzt?
Jemand, der sich so dem Thema verschrien hat, kenne ich nicht. Viel wichtiger aber ist, dass jeder und jede merkt und weiß, dass Skifahren kein Naturverbrechen ist.
Und wie sieht das bei Ihnen privat aus?
Ich gehe weniger oft auf die Piste. Und wenn ich mal nach Gastein mit dem Auto fahre, dann ist das Auto bis unter das Dach mit Leuten geladen. Mit an Bord ist meine Frau Andrea und meine Kinder Chiara und Lena. Am liebsten gehe ich jedoch Skitouren. Zum einen bevorzuge ich die Ruhe und Stille in den Bergen. Zum anderen belaste ich niemanden. Wenn ich hier vor meiner Haustüre auf den Hahnbaum, das ist in St. Johann im Pongau, hochmarschiere, dann benutze ich keinen Lift, kein Auto. Ich hinterlasse gar keinen CO2-Fußabdruck. Das einzige, was ich in meinem Rucksack für die Brotzeit habe, ist Wasser und ein Müsliriegel. Der CO2-Ausstoß ist dann doch überschaubar (grinst).
Auf wie viele Skitage kommen Sie?
Meistens auf 70. Gut 20 davon auf der Piste. Diese versuche ich ja zu reduzieren, weil 70 bis 80 Prozent der Emissionen eines Skitages auf die An- und Abreise entfallen. Deswegen habe ich gut 50 Skitouren-Tage. In ein paar Tagen geht‘s wieder auf den Gernkogel. Das ist eine ganz eine schöne Tour. Gehen Sie mit?
The End.
20 Jahre Jossi Wells und Atomic
Der Master of Zero Spins Jossi Wells und Atomic feiern ihren gemeinsamen zwanzigsten Jahrestag
Vor genau zwanzig Jahren schnallte sich ein frecher Bursche aus einer neuseeländischen Kleinststadt ein Paar Atomic Ski an – mit weitreichenden Folgen. Jossi Wells ist ein Name, der weit über seine Trophäensammlung hinaus klingt, der sich seinen Weg durch Neuseeland und in die weite Welt gebahnt hat und das Freeskiing, wie wir es heute kennen, entscheidend mitgeprägt hat. Vom Racing über Freestyle bis zum Backcountry – der Werdegang von Jossi und Atomic sind eng miteinander verwoben. Und in jedem neuen Abschnitt spielt ein neues Paar Ski die Hauptrolle.
Neun bis fünfzehn - Skirennen auf Atomic
Dass ein junger Schützling im alpinen Skirennsport Fuß fasst, ist nichts Neues. Meistens sind da allerdings Pelzmäntel und Range Rovers im Spiel, nicht gebrauchte Ski und Schienbeinschoner aus Eigenbau.
Dass Jossi den Weg zwischen die Stangen fand, ist seinem Vater Bruce zu verdanken, einem ehemaligen Surfer und Hippie, der irgendwann auf Ski Patroller im Cadrona Alpine Resort umsattelte. Aus einer auseinander geschnittenen Leitplanke und ein paar Klettverschlüssen bastelte Bruce das erste Paar Schienbeinschoner für Jossi. Solange er seine Skischuhe drauf brachte, nahm er jeden gebrauchten Ski an. Nach einiger Zeit begannen andere sich nach ihm umzudrehen bis schließlich die wichtigen Leute auf ihn aufmerksam wurden.
Im Alter von neun Jahren bekam Jossi eine Förderung vom Skigeschäft im Ort. Ein nigelnagelneues Paar Rennski für die Saison war der Beginn einer langen Beziehung mit Atomic. In seinen frühen Teenager-Jahren fuhr Jossi erfolgreich Slalom- und Riesenslalom-Rennen – mit nur fünfzehn Jahren gewann er sogar die New Zealand National Championships, die neuseeländischen Staatsmeisterschaften.
Sein Auftreten im Lycra-Rennanzug war vielversprechend, trotzdem zog es ihn raus as den Stangen und rein in eine andere Skiwelt. Als Atomic einen Twintip-Ski auf den Markt brachte, nahm sein Leben eine ganz neue Richtung ein – Jossi war absolut versessen auf die Kreativität und Freiheit, die das Freeskiing ihm bot.
Fünfzehn bis zweiundzwanzig - Freestyle auf dem Atomic Infamous
Jossis Freeski-Karriere ist beispiellos. Im Lauf eines Jahrzehnts schaffte er es in jeder Freeski Disziplin und bei jeder weltweit bedeutenden Competition aufs Podest. Alle Auszeichnungen zu nennen, würde den Rahmen sprengen, aber zu den wichtigsten gehören definitiv: fünf X-Games Medaillen, unzählige Podestplätze bei der Dew Tour, 2010 AFP Weltmeister und ein vierter Platz bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi.
Während dieser Zeit arbeitete Jossi gemeinsam mit dem Atomic-Team an einem eigenen Ski mit dem treffenden Namen „Infamous“ (engl. für „berühmt-berüchtigt“). Ein Name, der seinen individuellen Stil perfekt auf den Punkt bringt. Im Gegensatz zu seinen Mitstreitern ist es Jossi nicht so wichtig, was er auf Ski macht; entscheidend ist für ihn vielmehr, wie es sich anfühlt und wie es aussieht. Jedes noch so kleinste Detail trägt zum Gesamtbild bei und drückt ihm seinen einzigartigen Stempel auf – angefangen damit, wie er spricht und was er trägt bis hin zu seiner Gabe, mühelos einen Trick nach dem anderen hinzulegen und jedes Detail mit mehr Fingerspitzengefühl als jeder andere auszureizen.
Sein Style auf Ski und im normalen Leben entwickelt sich ständig weiter, ist immer in Bewegung und dennoch zeitlos. Verschiedenste Einflüsse machen ihn aus: Skater- und Motorrad-Szene, Mode und Kunst, alles fließt irgendwie mit rein. Und so schaffte es der Youngster aus der Kleinstadt Wanaka, der nicht zur Schule ging, sondern zu Hause unterrichtet wurde, zum Fashionista der globalen Ski-Szene.
Ebenso bemerkenswert: Von Film und Fotografie versteht Jossi außergewöhnlich viel. So gelang es ihm, auch während seiner Karriere als Wettkampfsportler unzählige Ski-Segmente für die besten Produktionsfirmen weltweit zu filmen – und in zwei internationalen Dokumentation in Spielfilmlänge eine Hauptrolle zu spielen. Welcher andere Freeskier kann schon Warner Brothers in seinem Lebenslauf aufführen?
Fünfundzwanzig bis dreißig und darüber hinaus - Backcountry Skiing auf dem Atomic Benchetler
Backcountry Skiing war für Jossi eine natürliche Entwicklung und der logische nächste Schritt. Obwohl er zunächst verletzt war, trat er nie offiziell vom wettkampfmäßigen Freeskiing zurück. Während seiner Reha-Phase ging er gern und oft auf Skitour und das war sein Beginn als „Scrogger“.
Jossi verbringt seine Zeit jetzt damit Backcountry-Filme in Spielfilmlänge zu drehen, die Welt abseits der ausgetretenen Pfade zu entdecken. Er ist sich bewusst, dass die Lernkurve steil ist. Seine Fertigkeiten, an denen er seit zwanzig Jahren feilt, werden sich weiter entwickeln müssen und seine Sichtweise auf die Berge ist wieder einmal im Wandel. Für Jossi bietet Backcountry Skiing die Möglichkeit seine Kreativität ohne jegliche Einschränkungen auszuleben und auszudrücken. Er steht noch am Beginn dieses Kapitels, aber bald schon werden wir uns umschauen, ganz sicher. Mit Jossis Talent, seiner unnachgiebigen Haltung und mentalen Stärke gibt es absolut keine Zweifel, dass er sich immer weiter neu erfinden wird.
Seit seinem ersten Paar Ski bis hin zu Kapriolen im Backcountry – diese 20-jährige Beziehung zwischen Athlet und Marke ist etwas ganz Seltenes und Besonderes. Ohne die Unterstützung von Atomic wäre Jossi nicht dort, wo er jetzt ist. Und ohne Jossis Einfluss wäre die Marke Atomic nicht die gleiche.
#Bootsthatfit – Mit Atomic auf der Suche nach dem perfekten Skischuh
Skischuhe – Für viele Skifahrer bedeuten sie pure Schmerzen. Nach den ersten Tagen auf Skiern werden wir uns wohl alle das gleiche gedacht haben, müssen diese Skischuhe so unbequem sein? Viele haben sich an die drückenden Dinger gewöhnt. Aber gehören schmerzende Füße und Druckstellen wirklich zum Skifahren wie das Popcorn zum Kinobesuch? Nein, natürlich nicht!
Ein richtig gut passender Schuh zaubert dir nicht nur ein Lächeln ins Gesicht, er macht dich auch zum besseren Skifahrer, da der Schuh das Bindeglied zwischen Ski und Fahrer ist. Wenn der Schuh passt, fährst du besser, als wenn der Schuh drückt. Nicht nur dein eigenes Empfinden ist wichtig, auch die Passform. Ist der Schuh zu groß oder zu weit, können Schmerzen entstehen, vor Allem leidet aber deine Performance.
Mit der Hawx Reihe von Atomic werden die kleinen und großen Wehwehchen eliminiert. Die Österreicher garantieren eine perfekte Anpassung auf Grund von schmalen, mittelbreiten und breiten Passformen, dazu gibt es noch die Möglichkeit im Bootfitting alle Druckstellen zu beseitigen. Heißt im Klartext, die Crew aus Altenmarkt versucht Euch ein intensiveres Erlebnis am Berg zu bescheren. Sie glauben daran, dass es für jeden Fuß den perfekten Skischuh gibt. So haben ihre Athleten, Ingenieure, Designer und Konstrukteure einen Skischuh entwickelt, der einfach besser passt.
Für alle, die neue schmucke Fußgefängnisse brauchen könnten, macht bei Atomic mit, und gewinnt mit etwas Glück einen von zehn nagelneuen Hawx.
Viel Erfolg und eine schmerzfreie Saison.
Marker gewinnt neue Partner für das GripWalk-System
Die Wintersportmarken Atomic und Salomon sowie Rossignol, Lange und Look werden Teil von GripWalk und stärken damit die führende Marktstellung des weltweit einzigartigen Walkability-Systems von Marker.
Mit den bestehenden GripWalk-Systempartnern K2, Tecnica, Nordica, Fischer, Head, Blizzard, Tyrolia, Marker, Dalbello, Völkl, ergänzt durch die neuen Partner, erreicht GripWalk im dritten Jahr eine marktumfassende Relevanz.
GripWalk ist ein von Marker entwickeltes Sohlen-Bindungs-System, das den Gehkomfort erhöht und die die Rutschfestigkeit beim Gehen in Skischuhen verbessert.
Die GripWalk-Sohle unterstützt durch ein Rockerprofil die natürliche Abrollbewegung des Fußes und bietet durch eine spezielle Gummimischung und ein ausgefeiltes Rippenprofil sehr gute Rutschfestigkeit auf allen Untergründen.
Die Bindung mit GripWalk-Label bietet durch Kontaktpunkte optimale Kraftübertragung auf den Ski und eine präzise und zuverlässige Auslösefunktion, wenn es darauf ankommt. Alle GripWalk-Skibindungen entsprechen der Alpin-Norm (ISO 9462) und ihren Sicherheitsstandards.
GripWalk-Sohlen lassen sich auf Skischuhen mit GripWalk-Option im Handumdrehen montieren. Dazu braucht man einen Kreuzschlitz-Schraubendreher und fünf Minuten Zeit. So können Skischuhe mit GripWalk-Option auch jederzeit nachgerüstet werden.