Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Ski

Donnerstag, 09 April 2026 11:54

DEVOLD Dauertest

Skiunterwäsche ist eine Glaubensfrage: Merino oder Synthetik? Rundhals oder Zip? Lange Hosenbeine oder ¾? Lieber mehrere dünne Schichten oder eine warme? Oder zum Skitourengehen gar keine drunter? Viele Teile mit speziellem Einsatzgebiet oder lieber wenige vielseitige? Style egal (sieht ja eh niemand) oder darf schon was hermachen?

Ganz gleich, wie man diese Fragen für sich persönlich beantwortet, Skiunterwäsche sollte jedenfalls ein paar Anforderungen erfüllen: Sie dient als Isolationsschicht gegen die Kälte. Und dann sollte sie Feuchtigkeit = Schweiß von der Haut nach Außen transportieren, damit man nicht auskühlt, auch wenn man schwitzt.

In den letzten Jahren hat sich Merinowolle als Material der Wahl für Ski-Baselayer etabliert. Das liegt zum einen an der hervorragenden Isolationsfähigkeit, und zum anderen daran, dass Merino-Baselayer nicht zu stinken beginnt – auch wenn man sie im Dauereinsatz hat. Zudem kann Wolle bis zu 35% ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich klamm anzufühlen. Warum sich nun aber nicht jede Art von Wolle, sondern speziell Merinowolle so gut für Unterwäsche eignet, liegt an den extrem feinen Fasern: Merino kratzt und juckt nicht.

Dennoch: Merino ist nicht gleich Merino. Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es mittlerweile Merino-Produkte jeder Preis- und Qualitätskategorie, von optischen Unterschieden und Brand Images ganz zu schweigen. Während manche Marken mit plakativen Logos und repräsentativen Testimonials für ihre Produkte werben, gibt es auch welche, die ein bisschen unter dem Radar fliegen und einfach nur durch perfekte Qualität überzeugen wollen.

Eine dieser Marken, die nicht mit großen Logos auffallen, ist Devold. Gegründet 1853 in Alesund von Ole Andreas Devold, machte sich das Unternehmen schon bald einen Namen unter den Fischern an der rauen norwegischen Küste mit seiner gestrickten Wollunterwäsche, den robusten Pullovern und Fäustlingen. Das blieb den Polarabenteurern Ende des 19. Jahrhunderts nicht verborgen, und so kamen norwegische Strickwaren sowohl mit Fridtjof Nansen nach Grönland, als auch mit Roald Amundsen in die Antarktis und an den Nordpol. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war Devold eine bekannte Größe im Expeditions-Ausrüstungsbusiness.

Gut, selbst der sehr ambitionierte Alpen-Skifahrer benötigt selten Expeditionsausrüstung, wenn er sich in die Berge begibt um seiner Leidenschaft zu frönen. Trotzdem – und so komme ich auf die Einleitung zurück – möchte er sich warm und trocken in seiner Haut bzw. unter seiner Shell fühlen. Und damit kommen sowohl Merino als auch das über lange Jahre erworbene Knowhow im Umgang mit diesem Material zum Tragen – auch oder gerade, wenn es um den Alltagseinsatz am Berg geht.

Für diesen Dauertest bekamen wir von Devold verschiedene Produkte in unterschiedlichen Qualitäten zur Verfügung gestellt. Das waren erstens für Frauen ein Lauparen Shirt, eine Breeze Plus ¾ Longs Hose und eine Explorer Weste, sowie für Männer ein Expedition Zip Neck Shirt und eine Tuvegga ¾ Longs Hose.

Bild Devold Dauertest 1

Erster Eindruck

Direkt beim Auspacken des Pakets passt es schon: Alle Produkte werden im Karton geliefert, kein Plastik rundherum, kein unangenehmer Chemie-Geruch – top. Jedes einzelne Teil fühlt sich hochwertig und weich an, da will man sofort reinschlüpfen. Die Farben sehen exakt so aus wie erwartet und auch die Größen passen perfekt. Wie oft bei skandinavischen Brands sind Ärmel und Hosenbeine recht lang, also absolut geeignet für große Mitmenschen. Bei meiner Körpergröße von unter 1,60m reicht die Breeze Plus 3/4 Longs beinahe bis an den Knöchel, was aber nicht stört, da der Beinabschluss so weich ist, dass er sich leicht nach oben schieben lässt.

Die Reißverschlüsse des Expedition Zip Neck Oberteils und der Explorer Vest sind sauber verarbeitet. Auch bei geschlossenem Kragen reibt nichts am Kinn oder Hals. Außerdem ist das Material so flexibel, dass man nicht das Gefühl bekommt, eingeengt zu sein.

Am Berg

Sowohl das Lauparen Shirt aus 190 g/m² feiner Merinowolle mit einer Fadenstärke von 18,7 Mikron als auch die Breeze Plus ¾ Longs aus 200 g/m² Merino mit 18,7 Mikron werden bei Devold in der Produktkategorie „Warm“ geführt. Bei der Hose gefällt neben der seidigen Qualität, die sich extrem angenehm trägt, der hoch geschnittene Bund: Da bekommen selbst bei maximaler Bewegung die Nieren keinen Kälteschock. Das Lauparen Shirt überzeugt mit seinem ausgeklügeltem Materialmix aus elastischem Rippstrick und strategisch platzierten Merino-Mesh-Einsätzen unter den Armen. Flache Nähte sorgen zudem dafür, dass der Rucksack nicht reibt.

Zusammen mit der Explorer Weste aus zwei unterschiedlichen Merinoqualitäten ist frau für wirklich jeden Einsatz am Berg gerüstet. Die Innenseite des Midlayers wirkt fast wie Frottee und ist aus gebürsteter 18,7 Mikron Merinowolle gefertigt, während die Außenseite aus stärkerer 20,5 Mikronfaser mit 10% Aquaduct-Polyamid besteht. Dieser Materialmix sorgt für bessere Haltbarkeit (Stichwort: Kein Pilling!) und einen verbesserten Feuchtigkeitstransport.

Bild Devold Dauertest 2

Dieses Dreierteam hat sich im Einsatz am Berg den gesamten Winter über bewährt. An sehr kalten Tagen bzw. bei reinem Abfahrtseinsatz habe ich eine zusätzliche Schicht aus Primaloft- oder Daunenjacke drübergezogen unter der Shell. Sobald ein Hike dabei war oder auf Skitour war das Lauparen Shirt mit der Explorer Weste eine optimale Kombination: Selbst nach einem schweißtreibenden Aufstieg fühlten sich weder Shirt noch Weste feucht an – nicht einmal am Rücken unter dem Rucksack. Auch der hohe, weiche Kragen der Weste hat sich voll bewährt: Sobald der Wind ums Eck gepfiffen kam, Reißverschluss hoch – fertig. Sehr angenehm war auch, dass sich der Hosenbund der Breeze Plus niemals feucht angefühlt hat.

Als „Extra warm“ sind das Expedition Zip Neck und die Tuvegga ¾ Hose hingegen klar für die kalten Tage am Berg ausgelegt. Das Zip-Shirt mit hohem Rollkragen besteht aus 2 Lagen Merino: Einer superweichen und kuscheligen Innenschicht aus 18,7 Mikron Merino und einer Außenschicht mit 10% Aquaduct-Polyamid und stärkerem 20,5 Mikron Wolle. Das ergibt eine Stärke von 235 g/m² und somit wahrlich Expeditions-Isolierung, allerdings bei gleichzeitig verbessertem Feuchtigkeitstransport.

Die Tuvegga Serie punktet mit einem cleveren Wendesystem: Die flache Seite aus 190 g/m² sorgt bei intensiver Bewegung für hohe Atmungsaktivität, während die interessante 3D-Rippenstruktur mit ihren integrierten Luftkanälen überragend isoliert (340 g/m²!). Das gilt übrigens für alle Produkte der Tuvegga-Serie. Bei den ¾ Pants sind im Kniekehlenbereich außerdem Mesh-Einsätze für optimale Feuchtigkeits- und Temperaturregulierung eingearbeitet. Einziger Wehrmutstropfen: Der Bund ist relativ niedrig geschnitten.

Fazit

Insgesamt gilt: Wo Devold „Expedition“ draufschreibt, steckt auch Expeditionsequipment drin. Für den alltäglichen Einsatz bedeutet das, dass diese extra warmen Produkte im Hochwinter und bei grauslichen Bedingungen am Berg absolut erste Wahl sind. Geht es allerdings ins Frühjahr hinein, ist einem von Haus aus eher zu warm als zu kalt oder plant man bewegungsintensive Abenteuer, dann kommt man mit dem Expedition Zip Neck bzw. der Tuvegga Hose schnell ins Schwitzen. Da unterstützt das Aquaduct-Polyamid dann zwar, allerdings fühlt man sich nie so trocken und angenehm klimatisiert wie mit einem dünneren Baselayer. Als erste Schicht im Hochwinter geht es aber nicht besser.

Das Set aus Breeze Plus Hose und Lauparen Shirt aus der mittelschweren Merinoqualität mit 200 bzw. 190 g/m² hat sich hingegen als All-day-all-season-long-Favorit entpuppt. Insbesondere in Kombination mit der Explorer Weste, die bei Nichtgebrauch problemlos im Rucksack Platz findet, habe ich praktisch bei jeder Gelegenheit zum Devold Baselayer gegriffen und alles andere im Schrank liegen lassen.

Im Übrigen haben wir uns an die Empfehlung des Herstellers gehalten, und die Teile einfach an der frischen Luft getrocknet und ausgelüftet. Das genügt vollauf – selbst im Dauereinsatz beginnt nichts zu riechen und die Funktionalität der Unterwäsche bleibt erhalten. Aus diesem Grund sicher eine optimale Wahl, wenn es um Mehrtagestouren geht – man spart sich einen Haufen Ersatzunterwäsche. Sollten die Produkte dann doch Bekanntschaft mit der Waschmaschine machen, ist das kein Hexenwerk: Sie dürfen mit 40° gewaschen werden und sogar in den Trockner.

Bleibt noch ein bedeutender Punkt: Woher kommt die Wolle? Hier geht Devold seit jeher einen verantwortungsvollen Weg und bezieht die verarbeitete Merinowolle mittlerweile ausschließlich aus nachhaltiger Schafhaltung. Die gesamte verarbeitete Wolle kommt von etwas mehr als einem Dutzend Familienbetrieben, die komplett auf Mulesing verzichten. Zudem werden alle Schafe nach den „Five Freedoms of Animal Welfare gehalten“. Und die gesamte Wolle ist bis zu dem Betrieb zurückverfolgbar, aus dem sie stammt – mehr als die Hälfte der Produkte tragen auch das Etikett des jeweiligen Betriebs.

Alles in allem ein Spitzenpaket, das man von Devold in Sachen Merino-Baselayer bekommt – von der Produktion bis zum Endprodukt durchdacht und mit allen Konsequenzen durchgezogen. Im großen Sortiment gibt es passende Produkte sowohl für den spezialisierten Einsatz, als auch Allrounder, die man das ganze Jahr über nicht wegpackt. Wer ein nachhaltiges Produkt in 1A Qualität sucht und das lange halten soll, der kann bei Devold bedenkenlos zugreifen. Bleibt nur noch die Entscheidung, was man denn gerne im Kleiderschrank hätte…

www.devold.com

Publiziert in Produkttests
Schlagwörter
Mittwoch, 08 April 2026 10:59

Atomic BENT DECODE

Freestyle-Skiing entwickelt sich ständig weiter: Schneller, technischer und kreativer als je zuvor. Mit dem Bent Decode reagiert Atomic genau auf diese Entwicklung und erweitert seine Bent-Serie um ein Modell, das speziell für die Anforderungen des modernen Park-Fahrens konzipiert wurde. Entstanden in enger Zusammenarbeit mit der nächsten Generation von Atomic Park-Athleten, vereint der Ski spielerische Performance mit der nötigen Robustheit für intensive Sessions im Snowpark.

Im Zentrum steht ein vielseitiges Setup, das sowohl kreative Jib-Lines als auch größere Features souverän abdeckt. Der Multi-Radius-Sidecut ermöglicht dynamische Schwünge in unterschiedlichen Radien – von kurzen, schnellen Turns bis hin zu längeren, stabilen Anfahrten. Unterstützt wird das durch Ultrawall-Seitenwangen, die für präzisen Kantengriff und direkte Kraftübertragung sorgen.

Auch im Aufbau setzt Atomic auf eine durchdachte Kombination aus Leichtigkeit und Stabilität. Der Ultra Power Woodcore liefert ein lebendiges, reaktives Fahrgefühl, während Titanal-Verstärkungen zusätzliche Kontrolle bei Speed und Landungen bringen. Gleichzeitig sorgt der durchgehende ABS CoreGuard für erhöhte Dämpfung und Widerstandsfähigkeit, ein klarer Vorteil bei harten Impacts im Park.

Für den täglichen Einsatz auf Rails und Features wurde der Bent Decode gezielt verstärkt. Die speziell entwickelte Resist Edge erhöht die Haltbarkeit deutlich und hält auch intensiver Beanspruchung stand. Ergänzt wird das Setup durch die HRZN 3D Schaufel in Diamantform, die das Schwunggewicht optimiert und ein ausgewogenes Handling bei Spins und Tricks ermöglicht.

Auch die Athleten selbst waren maßgeblich an der Entwicklung beteiligt. Nico Porteous hebt vor allem die Balance aus Flex und Verspieltheit hervor, während Megan Oldham den Ski als Rückbesinnung auf die Wurzeln des Park-Fahrens beschreibt. Für Jossi Wells ist klar: Der Bent Decode gehört zu den besten Park-Ski, die Atomic bisher entwickelt hat.

Mit dem Bent Decode bringt Atomic einen Ski auf den Markt, der den aktuellen Zeitgeist im Freestyle widerspiegelt: Verspielt, kreativ und gleichzeitig stabil genug für anspruchsvolle Lines, Gemacht für alle, die den Park nicht nur fahren, sondern neu interpretieren wollen.

Mehr Infos auf: www.atomic.com

Publiziert in News
Montag, 02 Februar 2026 08:22

MAJESTY jetzt auch in DE & AT erhältlich

MAJESTY vereint Innovation, Performance und Design, entwickelt fürs Backcountry. Die Brand wurde 2007 in den Hohen Tatra-Bergen gegründet, wo wechselnde Bedingungen und steiles, technisches Terrain den Charakter der Ski geprägt haben.

Alle MAJESTY-Ski entstehen in sorgfältiger Handarbeit im Süden Polens. Jeder Ski wird als präzise abgestimmtes Zusammenspiel aus Holzkern, Fiberglas, Carbon bzw. Titanal und modernen Kompositen gefertigt. Da Ergebnis ist ein lebendiger, reaktiver Flex, definierter Rebound und eine Performance, die auch unter anspruchsvollen Bedingungen konstant bleibt.

„Zu einer Zeit, in der sich die meisten Marken rein auf die Pisten-Performance konzentriert haben, wollten wir Alternativen für diejenigen schaffen, die ihre eigenen Wege gehen und sich über Freiheit und Abenteuer definieren wollten. Wir begannen als freestyle-orientierte Brand, entwickelten aber sehr schnell unsere Freeride- und Tourensegmente.“ Janusz Borowiec, Gründer von MAJESTY

MAJESTY kommt endlich offiziell nach Österreich und Deutschland! Koch alpin aus Innsbruck nimmt die polnische Skimarke ab sofort ins Sortiment und bringt damit eine spannende Alternative für alle Freeride- und Backcountry-Fans in den Alpen.

Wer die Ski selbst testen will kann dies kostenlos hier tun: Freeride Testival Warth-Schröcken 07. & 08. März 2026 & Stubaier Gletscher 21. & 22. März 2026

Interview

Andreas Grasl (Koch Alpin GmbH, Head of Sales) und Janusz Borowiec (Gründer von MAJESTY)

Was macht aus deiner Sicht einen MAJESTY Ski „anders“ als andere Backcountry-Marken?

Janusz:
Was einen MAJESTY Ski unterscheidet, ist die Tatsache, dass er für echte Bergbedingungen entwickelt wird – nicht für idealisierte Szenarien. Wir kommen aus dem Hochgebirge der Tatra, wo das Gelände anspruchsvoll ist, sich die Schneebedingungen schnell ändern und nichts vorhersehbar ist. Von Anfang an mussten unsere Skier überall funktionieren und nicht nur in einem engen Einsatzbereich glänzen.

Technisch zeigt sich das in Konstruktionskonzepten wie der 4Rx4R-Geometrie, MicRoc-Lösungen und sehr ausgewogen abgestimmten Flexprofilen. Der eigentliche Unterschied zeigt sich aber auf dem Schnee: MAJESTY Skier fühlen sich intuitiv, natürlich und vertrauenerweckend an.

Gleichzeitig erlaubt uns unsere Unabhängigkeit als Marke, progressive Skier zu entwickeln und avantgardistische Konzepte deutlich früher umzusetzen als große Mainstream-Marken. Wir sind nicht durch Massenmarkt-Zeitpläne oder konservative Produktzyklen eingeschränkt. Diese Freiheit erlaubt es uns zu experimentieren, zu verfeinern und Ideen einzuführen, die oft erst Jahre später zum Industriestandard werden. Wir jagen keinen Trends oder Extremen hinterher – unser Fokus liegt auf kompromissloser Vielseitigkeit, unterstützt durch Innovationen, die dem realen Skifahren dienen und nicht Marketing-Narrativen.

Für wen baut ihr Ski?

Janusz:
Wir bauen Skier für Menschen, die wirklich viel Ski fahren, in unterschiedlichstem Gelände, bei verschiedensten Schneebedingungen. Dazu zählen Freeskier, Big-Mountain-Skier und Skitourengeher, aber nicht als strikt getrennte Kategorien.

Andreas:
Uns gefällt die MAJESTY-Philosophie sehr, Skier zu entwickeln, die diese Welten verbinden, denn echtes Skifahren findet nicht in Marketing-Segmenten statt. Viele MAJESTY Rider gehen auf Tour, fahren im Skigebiet, skien Powder und variable Bedingungen – oft innerhalb derselben Saison oder sogar am selben Tag.

Gibt es ein Modell, das du als perfekten Einstieg in die Welt von MAJESTY beschreiben würdest?

Janusz:
Ja, Modelle wie der Superwolf, Vanguard 108 oder der HNX Ti sind – je nach Hintergrund und Fahrstil des Skifahrers – hervorragende Einstiegspunkte in die Welt von MAJESTY, egal ob Touring, Freeride oder Resort.

Sie repräsentieren klar unsere DNA: Vielseitigkeit, intuitive Handhabung, Stabilität und Verspieltheit in einem Paket. Diese Skier sind fehlerverzeihend genug, um Vertrauen aufzubauen, gleichzeitig aber technisch anspruchsvoll genug, um auch mit dem Fortschritt des Riders mitzuwachsen.

MAJESTY ist jetzt offiziell in Österreich und Deutschland erhältlich – warum ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt für diesen Schritt?

Janusz:
Österreich und Deutschland sind zentrale alpine Märkte mit einer extrem hohen Produktkompetenz. Wir hatten das Gefühl, dass jetzt der richtige Moment ist, weil MAJESTY ein Niveau an technischer Reife, Produktklarheit und Markenidentität erreicht hat, das perfekt zu diesen Märkten passt.

Andreas:
Im Kontext des Klimawandels und zunehmend instabiler Winter suchen Skifahrer aktiv nach vielseitigen, zuverlässigen Skiern, die auch unter gemischten und nicht perfekten Bedingungen funktionieren – nicht nur nach hochspezialisierten Tools. Genau hier fühlt sich MAJESTY zu Hause. Bedingungen, die früher typisch für die Tatra, für Norwegen oder Neuseeland waren, werden zunehmend auch in den Alpen zur „neuen Normalität“.

Warum war Koch Alpin der richtige Partner für den Launch in Deutschland und Österreich?

Janusz:
Koch Alpin versteht Bergkultur auf einer sehr tiefen Ebene. Sie sind nicht nur ein Distributor, sondern Teil des alpinen Ökosystems. Ihr Portfolio, ihre Erfahrung und ihr langfristiges Denken passen perfekt zu unseren Werten als Marke. Besonders überzeugt hat uns ihr starker Fokus auf Produktverständnis, authentische Kommunikation und die enge Zusammenarbeit mit Händlern und Berg-Communities. MAJESTY braucht Partner, die Skier nicht nur verkaufen, sondern wirklich verstehen, warum es sie gibt und wie man sie richtig positioniert. Koch Alpin ist genau so ein Partner.

Wo siehst du MAJESTY in 3–5 Jahren?

Janusz:
In 3–5 Jahren sehe ich MAJESTY als weltweite Referenzmarke für vielseitige Touring- und Freeride-Skier – nicht als Marke, die um jeden Preis wachsen will, sondern als eine der angesehensten.

Gleichzeitig wollen wir unsere Freeride-DNA, unseren Riding-Style und unsere hohe Verarbeitungsqualität stärker auf die präparierte Piste übertragen und damit eine neue Skikategorie schaffen: Skier, mit denen Off-Piste-Rider auch im letzten Drittel der Saison echten Spaß auf der Piste haben, wenn Freeride- und Touring-Bedingungen oft eingeschränkt oder unsicher sind.

Modelle wie HNX und HNXL bringen unsere DNA ins Skigebiet – durch ein einzigartiges 4×4-Konzept mit vier unterschiedlichen Turn-Radien, kombiniert mit einem Swallow-Tail-Design, das wir seit über 15 Jahren entwickeln und verfeinern, beginnend mit dem originalen The Ace. Dieses Konzept ermöglicht weiche, surfartige Carving-Turns, bei denen der Ski natürlich aus der Kurve herausfließt, statt zu blockieren oder zu verhaken. Es geht um Rhythmus, Komfort und Flow – unabhängig davon, wo man Ski fährt.

Wir werden unsere Kernkategorien weiter verfeinern und gleichzeitig ergänzende Produkte wie Goggles, Stöcke und Felle ausbauen – immer nah an der Skikultur und nicht an Lifestyle-Trends. MAJESTY bleibt unabhängig, fokussiert und authentisch und entwickelt Produkte für Skifahrer, denen wichtiger ist, was auf dem Schnee passiert, als Hype.

Wie wichtig sind Themen wie Nachhaltigkeit und langlebige Produkte für eure Entwicklung?

Janusz:
Sie sind grundlegend. Nachhaltigkeit beginnt für uns mit Skiern, die technisch, strukturell und funktional langlebig sind. Robuste, vielseitige Skier, die über viele Saisonen relevant bleiben, sind oft die nachhaltigste Lösung.

Wir beziehen unser Holz ausschließlich von FSC-zertifizierten Lieferanten, verwenden organische Harze und binden die Community aktiv über Initiativen wie Skis4Trees und SKIS RE//DEFINED ein. Uns ist bewusst, dass Skimanufaktur keine perfekt nachhaltige Industrie ist – genau deshalb sind Aufklärung, Verantwortung und langfristiges Denken für uns so wichtig.

Mehr Infos findet ihr hier:

majestyskis.com

www.kochalpin.at

Publiziert in News
Schlagwörter
Donnerstag, 15 Januar 2026 09:46

Ortovox Ravine Series 25/26

Unberührte Hänge, kalter Smoke im Gesicht und eine Line, die sich wie von selbst in den Powder zeichnet. Genau für diese Tage kreierte Ortovox seine neue Freeride-Kollektion. Das Ziel: weniger Blabla, mehr Fokus. Mit der Ravine Series gibt’s ein neues Dach über der Freeride-Family –clean strukturiert, easy verständlich und vor allem: gemacht für Rider, die draußen im Gelände zuhause sind.

Ortovox kombiniert bei der neuen Serie progressives Design, lässigen Loose Fit und verlässlichen Wetterschutz. Also genau das, was du brauchst, wenn der Wind anzieht, es wieder anfängt zu schneien und du trotzdem noch „eine letzte Abfahrt“ dranhängen willst.

Dazu kommt ein spannender Material-Shift: Ortovox setzt 25/26 auf neue Wollkonzepte wie Metawool (Isolationsstrategie mit hochwertiger Merinowolle aus Süddeutschland) und DownWool® (Daune + Wolle für starkes Wärme-Gewichts-Verhältnis und gutes Feuchtigkeitsmanagement). Kurz gesagt: warm bleiben, ohne dich einzupacken wie ein Michelin-Männchen.

Ravine Plus 3L Jacket & Pants

Das atmungsaktive Ravine 3L Material hält Wind und Wetter draußen, während Merino 3L Einsätze an Brust und Rücken extra Wärme und Komfort bringen, perfekt für kalte Powdertage.

Die Jacket liefert alles, was man im Gelände wirklich feiert: Belüftungsreißverschlüsse, helmkompatible Kapuze (zweifach regulierbar), herausnehmbarer Schneefang und ein weitenregulierbarer Saum. Die Pants punktet mit hochgezogenem Bund am Rücken, Merino-Einsätzen, integrierter Gamasche und sitzt dank Loose Fit so, dass jeder Turn einfach läuft.

Ravine Free 3L Jacket & Pants

Die Ravine Free 3L Linie bringt denselben Freeride-Vibe, aber mit einem extra spannenden Material-Detail: Das Polyamid besteht zu 51 % aus recycelten Fischernetzen.

Auch hier gibt’s die wichtigen Features für echte Powder-Einsätze: Belüftungsreißverschlüsse, herausnehmbarer Schneefang, helmkompatible Kapuze. Die Pants ergänzt das Setup mit Merino-Einsätzen im Gesäßbereich, integrierter Gamasche und einem Dyneema®-Cordura®-Kantenschutz, damit’s auch nach Kontakt mit Ski-Kanten und Felsen nicht direkt vorbei ist.

Mehr Infos: www.ortovox.com

Publiziert in News
Mittwoch, 26 November 2025 10:10

Ungeduld ist eine Tugend

Jaja: „Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.“ Übersetzt auf meinen Fall: „Der nächste Dump kommt nicht schneller, nur weil man bereit dafür ist.“ Im Augenblick ist diese wunderbare Weisheit für mich nur hohles Blabla von Menschen, die keine breiten Ski im Keller haben. Denn ich bin bereit für den nächsten, großen, größten, sensationellen Dump! Und ich bin sowas von ready für alle 92 Snow Card Skigebiete und hoffe, dass die allesamt den meisten Schneefall seit Menschengedenken bekommen! Ich bin – ja – ungeduldig.

Diese Ungeduld macht sich zuallererst im Alltag bemerkbar: Lawinen.report mit zugehörigen Wetterkarten und diverse Apps liegen mittlerweile am Startbildschirm. Alle Ski stehen fix-fertig präpariert in Reihe und scharren mit den Hufen. Die Rucksäcke sind mit Schaufel, Sonde und Erste-Hilfe-Paket ausgestattet, das LVS upgedated und mit neuen Batterien befüllt, die Felle gereinigt. Und jetzt sinds nicht „Männer die auf Ziegen starren“, sondern ich, die versucht, die Wolken durch Anstarren zum Ausflocken zu bringen.

GPTempDownload Bild 2

Da der Dump aber halt erst kommt, wenn er kommt, muss ich mir zwischenzeitlich andere Ungeduldsbewältigungsstrategien zurechtlegen. Während ich „Schneetanz“ google, denke ich über ein Opfer an Ullr nach (Wäre der alte White Star eine ausreichende Gabe?). Ich könnte aber auch die Zeit zur Auffrischung meiner Schnee-, Berg- und Lawinenkenntnisse nutzen. Hört sich irgendwie sinnvoller an.

Neben Camp-Anbietern wie SAAC, risk’n’fun oder Snowhow gibt es unzählige Möglichkeiten, bei lokalen LVS- und Sicherheitstrainings teilzunehmen. Ist das praktische Training mal gebucht finden sich online viele Tools, mit denen man sein Knowhow schon vorab auf Vordermann bringen kann.

Ganz neu am Start ist da die Academy des SAAC. Auf der Website findet man jetzt auch sämtliche Inhalte der Vorträge in übersichtlich aufbereiteter Form und thematisch geordnet nach „Natur“, „Snow“, „Bike“ und „Climb“ als Online-Lernplattform. Von der Notfallausrüstung bis zur Tourenplanung ist jedem Thema eine Lektion gewidmet, die man am Ende mit einem kurzen Quiz abschließen kann.

Doch trotz aller noch so sinnvoller Dinge, mit denen ich die Wartezeit totschlage, bleibt die Ungeduld – auch am Berg. „Da drüben könnten wir doch rausfahren, da siehts gut aus! Oder doch da auf der anderen Seite? Oder wir fahren da rüber?“ Endergebnis ist stets dasselbe: Wir fahren zuerst da raus, und beim nächsten Run dann dort drüben. Und auch wenn es aktuell noch nicht die unvergesslichen Powderruns sind, sondern eher die kleinen Fleckerl zwischen den Pisten bzw. das zerfahrene Gelände neben blau-roten Kursen, lindern diese (R)ausflüge meine Unruhe ein bisschen.

IMG 8270 Bild 3

Beispielsweise erwischen wir am Stubaier Gletscher einen Traumtag: Die Quali für den Freeski Worldcup läuft, und irgendwie hat sich kaum jemand sonst hierher verirrt. Wolken und Sonne liefern ein phantastisches Schauspiel am Himmel, die Rider und Riderinnen ein Spektakel im Stubai Zoo, und wir lassen die Kanten glühen und setzen ein paar Schwünge in den glitzernden Schnee hinter die Pistenmarkierungen. Der Freude am Skifahren hat der letzte Schneefall sichtlich gutgetan, die rein eisigen und somit komplett abgerutschten Stellen werden deutlich weniger. Dass wir an einem Wochentag im Gebiet waren, war skifahrerisch sicher auch nicht die schlechtere Wahl.

IMG 8321 Bild 4

Ein paar Tage später gönnt uns Sölden einen Hammer Skitag, auch wenn wir uns bei -17° und Böen bis 75 km/h nicht nur einmal für die Daunenjacke bedanken. Am Gletscher hat der Naturschnee die Pisten in Warmup-Runs verwandelt, die man einfach runterheizen muss. Bergauf schauen wir uns an, wo wir noch die oben erwähnten unberührten Fleckerl finden könnten. Die sind aber durchaus bissig, man merke: Von echtem, weichem Pulver durch bockharten Maschinenpowderbruchharsch bis zu windverpresstem Beton kann es auch weniger als ein einziger Turn sein! Hier ist die Tendenz klar: Je höher, desto besser der Schnee.

Warum aber bleibt denn dann die Ungeduld immer noch? Klar: Jetzt geht’s erst richtig los! Vergangenes Wochenende haben die ersten Nicht-Gletscherskigebiete ihre Drehkreuze geöffnet, am kommenden Wochenende kommen viele weitere hinzu. Und das eröffnet nach knapp 2 Monaten Gletscher nun endlich die Möglichkeit, dort Ski zu fahren, wo der Dump kommt – von Kitzbühel bis Ischgl, von Hochfügen bis Gurgl laufen die Anlagen wieder. Und während andere jetzt erst den ersten Blick auf ihr Equipment werfen, bin ich sowas von bereit – denn Ungeduld ist manchmal auch eine Tugend!

www.snowcard.tirol.at

alpine-awareness.eu/saac-camps

www.stubaier-gletscher.com

www.soelden.com

Publiziert in Snow Card Diarys
Dienstag, 18 November 2025 11:18

freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 1

Heute zu gewinnen:

Head Kore 112 (184 cm)

inkl. Tyrolia Attack Hybrid Bindung, Skisack und Stöcken

Big Mountain Skifahren am Limit. Der KORE 112 Ti wurde für Profi Freeskier gebaut, die einen agilen, vielseitigen Ski mit maximalem Auftrieb suchen. Mit 112 mm Skibreite ist er gemacht für Deep Powder und anspruchsvolles Gelände. Der Karuba-Buchenholzkern und zwei Titanal Layer verleihen dem KORE 112 Ti Steifigkeit und machen ihn besonders widerstandsfähig. Rocker in Tip und Tail machen ihn wendig und ermöglichen eine noch bessere Skikontrolle. Starte deine nächste Backcountry Mission, mit dem KORE 112 Ti bist du bereit für Faceshots mit Adrenalin-Kick.

Auszug aus dem Skitest:
Der KORE 112 ist kein verspielter „Butter-Boy“, sondern ein freeride-orientierter Alleskönner für ambitionierte Rider. „Mach mit mir, was du willst – ich bin stets bestens gelaunt.“

Den kompletten Test kannst du unter der Kategorie „Line Up“ lesen.

Weitere Infos findet du hier: www.head.com

Du willst gleich am 1. Dezember fett abräumen? Dann nimm heute am Weihnachtsgewinnspiel teil!


Teilnehmen können alle registrierten User von freeskiers.net. Jeder User kann nur einmal teilnehmen, weitere Einsendungen werden automatisch gelöscht. Barauszahlung der Gewinne nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Weitere Gewinnspiel-Bedingungen findest Du auf der Startseite des Weihnachtsgewinnspiels.

Dienstag, 18 November 2025 19:18

freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 6

Wir hoffen ihr seid alle brav gewesen! Denn der Nikolaus hat was ganz besonderes für euch in seinem Sackerl!

Devold ARCHIVE ANORAK

& ein CamelBak Set aus Rucksack und Thermobecher

& Rudy Project Sonnenbrille

Detaillierte Infos zu den Gewinnen:

Devold  Ein Klassiker, neu entdeckt. Ein echtes Original aus den 90er Jahren, das heute wieder überzeugt: Der Devold Archive Anorak ist aus dicht gewebter, 100 % reiner Wolle gefertigt und trotzt Wind und Wetter – atmungsaktiv, temperaturregulierend und robust zugleich. Mit lässiger Passform, großer Kapuze und praktischer Bauchtasche ist er der perfekte Begleiter für urbane Streifzüge, Waldwanderungen oder Touren in den Bergen. Ein Stück Outdoor-Geschichte, das Funktion und Stil zeitlos verbindet.

Verlost in: S

Mehr Infos unter: www.devold.com

 

Die Spinshield Brille von Rudy Project wurde entwickelt, um Lifestyle und sportliche Hochleistung zu vereinen. Sie zeichnet sich durch eine zylindrische Panoramalinse aus, die einen außergewöhnlichen Schutz und ein optimales peripheres Sichtfeld bietet, was für die dynamische Sicherheit im Sport unerlässlich ist. Der Rahmen besteht aus leichten Materialien, um dauerhaften Komfort zu gewährleisten. Die Nasenauflage und die Bügelenden sind mit der Ergo-Grip Technologie ausgestattet – einem Einsatz aus weichem, griffigem Gummi, der auch bei starkem Schwitzen oder intensiver Bewegung einen stabilen und sicheren Sitz garantiert.

Verlost in der Farbe: Crystal Apple Fade Avio/Multilaser Yellow

Mehr Infos unter: www.rudyproject.com

 

Wir verlosen den CamelBak Powderhound 12, einen kompakten 12-Liter-Ski- & Snowboard-Rucksack mit isoliertem Trinksystem-Fach, Befestigungsriemen für Ski/Snowboard und Extra-Slots für Schaufel, Sonde & Goggles. Dazu gibt’s den Thrive Tumbler (30oz) – einen robusten, vakuumisolierten Edelstahl-Thermobecher, der Getränke stundenlang heiß oder kalt hält und in fast jeden Cupholder passt.

Farbe Rucksack: Vapor/Flame/Beet

Farbe Thermosbecher: Sierra Red, 30oz

Mehr Infos unter: de.camelbak.com

 

Wir wünschen viel Glück bei unserer großen Nikolaus-Verlosung!

 

Teilnehmen können alle registrierten User von freeskiers.net. Jeder User kann nur einmal teilnehmen, weitere Einsendungen werden automatisch gelöscht. Barauszahlung der Gewinne nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Weitere Gewinnspiel-Bedingungen findest Du auf der Startseite des Weihnachtsgewinnspiels.

Dienstag, 18 November 2025 19:18

freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 10

Nimm am freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel teil und freu dich mit etwas Glück schon am nächsten Tag über einen Blue Ice Rucksack!

Gewinne den BLUE ICE KUME 32

Detaillierte Infos zum Gewinn:

Der Kume ist ein technischer Rucksack, entwickelt für Skitouren und Splitboarden in anspruchsvollem alpinem Gelände. Die überarbeitete Version vereint Leichtigkeit, Robustheit und zahlreiche Befestigungsoptionen: separates Fach für Sicherheitsausrüstung, Seilfach mit Reißverschluss, Befestigungen für Ski und Eisgeräte, Hüftgurt mit Taschen und Schulterträger mit Daisy Chain. In zwei Größen erhältlich, bietet er optimalen Tragekomfort für Touren vom Tagesausflug bis zum alpinen Abenteuer.

Verlost in der Größe: S/M

www.blueice.com

Viel Glück!

Teilnehmen können alle registrierten User von freeskiers.net. Jeder User kann nur einmal teilnehmen, weitere Einsendungen werden automatisch gelöscht. Barauszahlung der Gewinne nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Weitere Gewinnspiel-Bedingungen findest Du auf der Startseite des Weihnachtsgewinnspiels.

Dienstag, 18 November 2025 19:18

freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 24

Endlich ist es so weit, alle haben wir darauf gewartet! Das Christkind ist da und hat Euch 2 große Pakete mitgebracht!

Die Selun A230G RED & den Armada Declivity X 102 

Selun A230G RED im Wert von 599,95€

Entdecke die neue Skitouren Pin-Bindung aus der Schweiz Leicht, stabil, sicher und langlebig: Unsere revolutionäre Pin-Bindung setzt neue Massstäbe für Skitourengeher. Die Selun A230G ist aus hochfestem Aluminium gefertigt. Die für den Flugzeugbau entwickelte Legierung hält extremer Kälte und Biege-Belastungen stand. Das ausgeklügelte Design mit dem Fokus, Gewicht zu reduzieren und dabei Stabilität und Performance sogar zu verbessern, mündet in der leichtesten Pin-Bindung mit einstellbaren Z-Werten für Front- und Torsions-Auslösung.Das stabile Leichtgewicht bietet maximale Performance für ein grosses Anwender- Spektrum. Durch Dauertests im Labor und unzählige Tests in den Bergen ist die Selun A230G zu einem erstklassigen Produkt gereift, das dem Anwender viele Jahre Freude bereitet. A230G der Name ist Programm - die leichteste Pin-Bindung.

Declivity X 102 188cm im Wert von 729,95€ 

Der Declivity X 102 vereint eine komplett neue Konstruktion mit einem bewährten Shape und verleiht dem schmaleren Chassis, das bei verschiedensten Bedingungen glänzen kann, zusätzliche Bigmountain-Power. Der Pappelholzkern sorgt für noch mehr Pop und Stabilität, während die neu gestaltete ATBX-Titanalschicht das Flattern verhindert und das Tail in tieferem Schnee mit Leichtigkeit poppen und sliden lässt. Der Declivity X 102 verwandelt sich ohne zu zögern von einem Carver in einen Backcountry-Freeride-Ski.

Hier findest du noch mehr infos zu den Produkten: selun.swissarmadaskis.com

Lasst euch diese Chance nicht entgehen!

Wir wünschen Euch allen ein frohes Fest und Pow on mass!

Teilnehmen können alle registrierten User von freeskiers.net. Jeder User kann nur einmal teilnehmen, weitere Einsendungen werden automatisch gelöscht. Barauszahlung der Gewinne nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Weitere Gewinnspiel-Bedingungen findest Du auf der Startseite des Weihnachtsgewinnspiels.

Donnerstag, 16 Oktober 2025 08:27

FreerideTestival 2026

Du hast Lust bekommen, dabei zu sein? Dann erfahre hier mehr über das, was dich beim FreerideTestival 2026 erwartet. An vier Wochenenden in vier der besten Freeride-Resorts der Alpen kannst du die neuesten Ski, Boards und Ausrüstung führender Marken kostenlos testen – direkt im Gelände und unter realen Bedingungen.

Neben den Testmöglichkeiten sorgen Workshops, geführte Touren und entspannte Afterhours für ein rundum perfektes Erlebnis. Das FreerideTestival ist der Treffpunkt für alle, die Berge, Natur und Gemeinschaft lieben – egal ob du gerade erst in die Freeride-Welt eintauchst oder schon lange abseits der Pisten unterwegs bist.

Die Tourstopps 2026: 
- Hochfügen / Zillertal – 24.–25. Januar 
- Silvretta-Montafon – 07.–08. Februar 
- Warth-Schröcken – 07.–08. März 
- Stubaier Gletscher – 21.–22. März

Vier Resorts, unzählige Lines – und alles, was du brauchst, ist deine Leidenschaft für den Berg. 

Mehr Infos & Anmeldung: www.freeride-testival.com

Publiziert in Events