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Donnerstag, 12 November 2020 15:13

Alpinforum 2020 FR & SA digital im Livestream

Alpine Sicherheit und Unfallprävention für Kurzentschlossene: Am Freitag 13. Und Samstag 14. November präsentiert das Österreichische Kuratorium für Alpine Sicherheit Online-Vorträge, Live-Streams, Webinare und Tutorials – kurz gesagt alles das, was normalerweise auf der Alpinmesse auf der Bühne stattfindet - im Livestream.

Freitag, 13.11.
17 Uhr: Salewa-Experten diskutieren über Technologien in der Bekleidungsindustrie
19 Uhr: Das Team von lawinen.report und Walter Würtl präsentieren den aktuellen Wissensstand im Bereich Skitour, Planung & Prognose

Samstag, 14.11.
18 Uhr: Chris Semmel, Sachverständiger und Bergführer, spricht über das Thema Seilrisse und was wir daraus lernen können
ab 20 Uhr: Vivian Bruchez, Extremskifahrer und Bergführer aus Chamonix, hält einen Vortrag über seine Passion Steep Skiing (Vortrag in englischer Sprache)

Hier geht´s zu den Streams (Live ab Freitag, 17 Uhr)!

Alle Beiträge werden via Youtube gestreamt und stehen im Anschluss weiter zur Verfügung - mit Ausnahme des Vortrags von Vivian Bruchez.

Publiziert in News
Mittwoch, 13 November 2019 20:45

Vor Ort: 14. Alpinmesse Innsbruck

Vergangener Samstag in Innsbruck: Vor den Eingangstüren der Messe Innsbruck warten Menschen. Viele Menschen. Ein sehr großer Teil von ihnen alpinistisch-sportlich gekleidet, viel Funktion, weniger Fashion. Warum warten all diese Menschen hier, zwischen zwei Helis und einem Hackschnitzelfeld? Weil die Alpinmesse Innsbruck in Kürze ihre Tore öffnen wird.

Das Wetter hat sicher seinen Anteil am Besucheransturm – dichter Nebel und teilweise Regen laden nicht gerade zu ersten Ausflügen auf den Stubaier ein, oder zu einem Nachmittag in die Kletterwand. Offenbar trifft der Veranstalter, das Kuratorium für Alpine Sicherheit, aber mit der Mischung aus Produktmesse und alpiner Wissensvermittlung auf Profiniveau in Innsbruck einen Nerv. Zusätzlich zu den 8.000 Besuchern (Endverbrauchern) am Samstag waren unzählige Bergwachten, Bergretter- und Bergführer-Gruppen auf dem Messegelände unterwegs. „Gefühlt steht die gesamte Bergwacht Bayern draußen auf dem Parkplatz“, meinte ein Bekannter zur auffällig hohen Profi-Dichte unter den Besuchern.

Von Profis – nicht nur für Profis waren denn auch die Vorträge und Diskussionen des Alpinforums ausgelegt. Das Thema „Recht auf Risiko – Recht auf Rettung“ zog, so waren gleich um 9:00 Uhr morgens auch schon etliche Mitarbeiter damit beschäftigt, fleißig die Stuhlreihen des Plenums zu erweitern, um den mehr als 500 interessierten Zuhörern auch ausreichende Sitzgelegenheiten zur Verfügung zu stellen.

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten des Kuratoriums für Alpine Sicherheit, Dr. Karl Gabl, und seinen einleitenden Worten, ergriff Moderator Robert Wallner, leitender Staatsanwalt des Fürstentums Liechtenstein und langjähriges Mitglied des Kuratoriums das Wort. Selbst von 1988 bis 2000 Alpinjurist bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck tätig und zuständig für alle Berg-, Ski- und Lawinenunfälle stimmte er die zahlreichen Zuhörer auf die folgenden zwei Stunden ein.

Recht auf Rettung?

Den Anfang machte Dr. Nik Burger, Jurist und Einsatzleiter der Bergrettung in Bayern sowie Flugretter mit seinem Vortrag „Recht auf Bergrettung! Quo vadis?“, in dem er rechtliche Grundlagen und –sätze der Bergrettung darlegte. Seine Einschätzung: Tendetiell nimmt die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung bei den Bergsportlern ab, die Erwartungshaltung an die Bergrettung allerdings zu: „In Not geratene Personen erwarten, sofort durch die Bergrettung aus ihrer misslichen Lage befreit zu werden.“ Obschon das Recht auf Rettung objektiv besteht, obliegt das „Wie“ dem jeweiligen Einsatzleiter. „Es gibt hier keinen Gewissenskonflikt: Das Wohl der Mannschaft hat immer Priorität! Das fällt unter die Sorgfaltspflicht des Einsatzleiters. Wenn dieser es als zu gefährlich ansieht, auszurücken, dann passiert das nicht.“

Diese theoretischen Ausführungen erfüllte Andreas Eder, Einsatzleiter der Bergrettung Mayrhofen, in seinem Vortrag „Recht auf Rettung oder Einsatzabbruch?“ mit Leben. Er führte den Zusehern bildhaft vor Augen, in welchen Situationen ein Einsatzleiter Entscheidungen zu treffen hat und unter welchen Voraussetzungen. Die Idee des Ehrenamts Bergretter gewann hier deutlich an Farbe.

Es folgten Mario Amann, GF Sicheres Vorarlberg, der anmahnte, „nicht alles, was schiefgeht, einfach als Restrisiko zu legitimieren“. Dieses Restrisiko nahm im Anschluss Extrembergsteiger Alexander Huber sofort wieder auf.

Recht auf Risiko!

Er legte dar, dass es aus seiner Sicht zwei Arten des Risikos zu erwägen gibt: Das persönliche, das sich durch Training, Fitness, Selbstbewusstsein usw. durch den Sportler minimieren lässt. Einfach gesagt: Wer genug trainiert, der ist körperlich zu manchen Dingen in der Lage, die untrainierte Personen nicht schaffen würden. Dazu kommt allerdings noch das externe, schwer einschätzbare Risiko: Im Alpinsport sind das beispielsweise plötzliche Wetterumschwünge, unberechenbare Seracs o.Ä. Die Frage nach dem Recht auf Risiko stellt sich für ihn nicht: „Irgendwas verbieten bringt nichts. Wenn einer irgendwo free solo hinaufklettern will, dann wird er es machen. Und man wird ihn kaum erwischen können.“

Spannend durchaus auch seine Gedanken zum Themenkomplex Druck / Sponsoren / Risiko. Seiner Ansicht nach unternehmen Extremsportler immer waghalsigere Projekte nicht, weil der Sponsor sie unter Druck setzt, sondern aus einem inneren Druck heraus. „Aktuell kann man im Klettersport sehr schnell jemand werden, wenn man einfach das Risiko ignoriert. Im Himalaja gibt es noch Haufenweise jungfräuliche Wände, die nie jemand gemacht hat, weil das mit den Seracs, die plötzlich abbrechen können, ein zu großes Risiko darstellt. Wenn einer dieses Risiko einfach ignoriert und das trotzdem macht – und das Unternehmen geht gut – dann ist er schnell der Held.“ Er selbst habe sich immer an das Mantra gehalten: „Wenn Dich die Angst am berg nervös macht, dann will sie Dir was mitteilen. Wenn es nur Aufregung ist, dann resultiert die in einer absoluten Fokussierung auf die Aufgabe – die macht Dich nicht nervös.“

Die anschließende Podiumsdiskussion, an der auch Toni Mattle und Florian Phleps teilnahmen, fasst Andreas Eder abschließend so zusammen: „Grundsätzlich geht es darum, mehr Verantwortungsbewusstsein unter Skibergsteigern zu schaffen. Natürlich hat jeder das Recht darauf, in einen verschneiten Hang einzusteigen. Das würde sich letztlich auch niemand durch gesetzliche Vorgaben nehmen lassen. Allerdings sollte sich jeder Bergsportler, der ins offene Gelände eintaucht, klar machen, dass die Bergrettung im schlimmsten Fall einen Einsatz verwehren muss. Denn der jeweilige Einsatzleiter trägt die Verantwortung für jedes Teammitglied. Mehr Aufklärung führt im besten Fall zu mehr Eigenverantwortung und mehr Risikobewusstsein. Für sich selbst und für andere.“

Die Messe

Die Messe selbst war außerordentlich gut besucht: Menschenschlangen drängten sich durch die Gänge und informierten sich über das neueste Equipment am Markt. Stark frequentierter Anziehungspunkt, besonders für die Freeride-Szene, war wieder einmal die Open Faces Lounge. Von FWT-Newcomer Tao Kreibich über Weltmeisterin Manuela Mandl sowie „Altmeister“ Matthias Haunholder war alles vertreten, was in der Community Rang und Namen hat.

Sehr positiv wurde auch die neue Reishalle „Kontinent Alpin“ aufgenommen. Die Anbieter lockten Weltenbummler in 180 Länder, nicht weniger als 28 Reisevorträge gaben Zeit und Raum dafür, dem Alltag für eine Weile zu entfliehen.

Fazit: Ein rundum gelungener Messetag mit vielen interessanten Einblicken und Gesprächen. Zur Verdeutlichung: Gegen 14:30 wollten wir aufbrechen, das Messegelände verlassen haben wir um 17:30 Uhr.

2020 findet die Alpinmesse am 14. Und 15. November statt.

Publiziert in Events
Dienstag, 16 Oktober 2018 14:38

Alpinmesse & Alpinforum: Programm

Die Experten im diesjährigen Alpinforum sprechen Tacheles. Was ist wenn? Wie geht man mit Unfällen, Verletzungen und Tod um? Was kann man tun, wenn etwas passiert?

Zwischen 13 und 17 Uhr wird am Samstag im Forum 2 analysiert und diskutiert. Sachverständiger, Expeditionsleiter und Bergführer Walter Zörer sowie Bergrettungs-Einsatzleiter und Versicherungsexperte Markus Wolf klären gleich zu Beginn Haftungs- und Versicherungsfragen. Nach der Pause berichtet Kletterprofi Markus Hofbauer von seinem Eiskletterunfall, der ihn im Februar 2017 beinahe das Leben gekostet hat: Wie viel Risiko darf man eingehen? Zum Schluss des Alpinforums 2018 stellt Psychologin, Bestatterin und Buchautorin Dr. Christine Pernlochner-Kügler Bewältigungsmöglichkeiten von Krisensituationen vor. Der Besuch des Alpinforums ist mit Messeticket übrigens kostenlos.

Auch im Rahmen der Alpinmesse selbst wird es ein buntes und umfangreiches Programm geben, das sich nicht ausschließlich aber doch schwerpunktmäßig rund um die Sicherheit am Berg dreht. Für alle Gearjunkies gibt’s natürlich auch noch etliche Messeneuheiten im Bereich Bergsport zu entdecken.

Samstag, 20. Oktober 2018:
11 Uhr „Regionalität und Nachhaltigkeit“ mit Salewa Manager Stefan Rainer, Hauptbühne, Halle A
12.30 Uhr Präsentation RECCO Helikopter Detektor, 1. Stock, Restaurant
13.15 Uhr Alpinforum: Versicherung am Berg im In- und Ausland - Walter Zörer und Markus Wolf
15 Uhr Kameradenrettung Gletscherspalte, Bergrettung Tirol A 90
15 Uhr Skitouren am Polarkreis, Reisebühne
15.30 Uhr Lawinengefahr & Magersucht bei Skibergsteigern, ÖSV Skibergsteiger, Hauptbühne, Halle A
16 Uhr Impulsvortrag „Lawinen.report – grenzenlose Lawinenvorhersage“, Hauptbühne, Halle A
16 Uhr Mt. Everest in 21 Tagen, Reisebühne
16.30 Uhr Finale BlocAlpin Boulderjam, Halle B1
19 Uhr Multimediavortrag Tamara Lunger, Forum 2, Halle A

Sonntag, 21. Oktober 2018:
11 Uhr Präsentation “Visit Nepal Year 2020“, 1. Stock, Halle A, Restaurant
12 Uhr Mit Minimalismus zu Maximalismus: Mc Gyver Lösungen in der Ersten Hilfe, Hauptbühne, Halle A
12.30 Uhr CMH Heliskiing - Der Traum von Champagne Powder in Kanada
13 Uhr „5.000 M AND ABOVE - Einführung ins Expeditionsbergsteigen“ im Basecamp, B0 136
13.30 Uhr Impulsvortrag „Mehr Speed – Weniger Risiko“, Hauptbühne, Halle A
14 Uhr Lawinen Special mit Michael Larcher, Forum 2, Halle A
15 Uhr Red Bull Der Lange Weg, Forum 2, Halle A
15.30 Uhr Vom Hühnerstall auf die Piste - Vom Äquator in die Alpen, Reisebühne
17 Uhr Multimediavortrag Simon Gietl, Forum 2, Halle A

Für Gearjunkies:
• Protegear: A 56, neues Hybrid-Notruf-Gerät mit allen Funktechnologien
• Österreichische Lawinenwarndienste: A 69, neuer länderübergreifender Lawinenreport
• Blue Ice: A 85, leichtester Hochtourengurt
• Petzl: A 91, leichtester Kletterhelm und neue Eisgeräte
• Salomon: A 95, Präsentation der neuen Shift-Bindung
• Salewa: A 96 mit „Design your own jacket.“ // Die 6 Gewinner aus der Online Ausschreibung designen die Jacken zusammen mit Designern auf dem Stand: http://designyourjacket.salewa.com/
Mountaineer meets Mountainbeer // Standparty am 20.10. von 17-20 Uhr
• La Sportiva: A 104, 15 Uhr Präsentation neuer Skitourenschuh und Kletterprodukte mit Kilian Fischhuber und Anna Stöhr
• Snorre Ski: B0 123, leichtester Touren Ski, der nicht mehr gewaxt werden muss.
• BAM: B0 125, die “Pindung”
• Technologie Zentrum: B0 128, testet Windschlüpfrigkeit, Wasser- und Schmutzabweisung bei Bekleidung
• Montana: B0 129, kostenlose Bindungseinstellung
• Fimboo: B0 130, produzieren aus Müll Bambusstöcke für Leistungssportler
• Tirolwool: Ausstellungsfläche: B0 137/138
• Pomoca: B0 138A, Messgerät für die Aufzeichnung von Schrittlängen, Dauer von Auf und Abstiege etc. bei Tourengehern
• Dachstein: B1 174, "Super Leggera Guide GTX" einziger gestrickter & wasserdichter Wanderschuh am Outdoor-Markt
• Trail Building Syndicate: B1 175, Bau von Biketrails
• Black Roll: B1 176, Bergsport spezifisches Faszientraining
• Wild Country: B1 188, “Revo” neues Sicherungsgerät
• Blocalpin Bouldercup, ganztags B1

Publiziert in News
Donnerstag, 05 Oktober 2017 15:17

Alpinmesse Innsbruck 11. & 12. November 2017

Die Alpinmesse Innsbruck öffnet diesen Herbst am 11. Und 12. November ihre Tore und zeigt, was in Sachen Bergsport im Trend liegt. Dazu präsentiert die einzige Bergsport-Messe Österreichs neben den neuesten Produkten und Entwicklungen den aktuellen Wissensstand der Lawinenwarner, Bergführer und alpinen Institutionen. Seit über 10 Jahren ist die Alpinmesse Innsbruck schon Treffpunkt für alle, die sich in den Bergen bewegen. Neben den über 200 Ausstellern sind es auch das Alpinforum, die Multimedia-Shows, Vorträge und Workshops, die die Bergsportler nach Innsbruck locken.

Eines der diesjährigen Highlights stellt das Nepal-Dorf dar: Reiseveranstalter berichten und informieren über Expeditionen und Trekkings, ferne Abenteuer und Kulturen. Außerdem wird auf der Reisebühne mit laufenden Vorträgen die Sehnsucht nach einzigartigen Erlebnissen geweckt.

Auf der Hauptbühne in der Halle A kommen stündlich Profis in Sachen alpiner Sicherheit zu Wort. Zwei Experten gehen im Lawinenvortrag ergänzend dazu noch tiefer auf Risiko und Verhaltensmaßnahmen ein. In den kostenlosen Workshops kann dann unter anderem dieses neu erworbene Wissen praktisch umgesetzt werden. Es wird dort der Umgang mit dem LVS-Gerät geübt, das Lesen und Verstehen des Lawinenlageberichtes geschult und gezeigt, wie man Touren richtig plant. Aber auch Slacklinen, Klettern sowie Trailrunning kann dort gratis ausprobiert werden.

Ein weiterer Publikumsmagnet wird wiederum das Freeride Village sein. Zwischen breiten Latten, Airbags, Boots und Equipment der Aussteller tummeln sich auf 600 m² Pro-Rider und Youngsters sowie alle, die die Stars der Szene kennenlernen, Contestluft schnuppern und News austauschen wollen. Angekündigt hat sich beispielsweise schon Xavier de Le Rue. Neben den Freeridern haben auch die Kletterer bei der Alpinmesse Innsbruck ihre eigene Plattform. Der Blocalpin wird direkt auf der Messe an der AV-Boulderwand ausgetragen.

Die Experten- und Diskussionsrunde des Alpinforums bildet nach wie vor die Grundlage für die Alpinmesse. Alpinisten, Bergführer und Vertreter alpiner Institutionen diskutieren aktuelle Themen des Bergsportes. Ihre Erkenntnisse sollen allen Bergsportlern Hilfestellung bei Entscheidungen liefern und Fehler sowie Unfälle vermeiden. Unter anderem geht es heuer um neue Wege in der Notfallmedizin, Ausbildungsstandards fürs Eisklettern und das Verhalten in den sozialen Medien in Zusammenhang mit dem Skitourengehen.

Als abendliches Highlight betreten wieder Persönlichkeiten des Bergsportes die große Bühne im Forum 2. Allen voran Adam Ondra, der seit Jahren zur Weltspitze und zu den besten Kletterern der Welt gehört. Er bringt Heinz Zak mit, der ihn in vielen Routen begleitet, fotografiert und gefilmt hat. Speziell die Bilder von der 9a „Dawn Wall“ Route am El Capitan im Yosemite Valley mit 32 Seillängen, die Adam Ondra im November 2016 in nur 8 Tagen durchstiegen hat, werden die Besucher an ihre Stühle fesseln.

Am Sonntagabend wird dann Peter Habeler aus seinem Bergsteigerleben erzählen, von der Erstbesteigung des Mount Everest mit Reinhold Messner, von den insgesamt fünf Achttausendern, die er bezwungen hat und seiner Liebe zu den Zillertaler Gipfeln. Mit dabei hat er Bilder seiner großen Expeditionen am Nanga Parbat, am Kangchendzönga, am Hidden Peak und natürlich auch vom Everest. Noch ganz frisch ist sein Bericht vom erst kürzlich erfolgten Durchstieg der winterlichen Eiger Nordwand mit David Lama.
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