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Das größte Skigebiet im Trentino hat so einiges zu bieten! 61 Lifte mit gesamt 150 km Piste, drei verschiedene Snowparks und ein optimales Freeride Gelände. Gemeinsam mit Fotograf Lukas Dürnegger bin ich für einen Wochenendtrip von Innsbruck aus über den Brenner ins drei Stunden entfernte Madonna di Campiglio aufgebrochen. Wir wollten einfach mal checken was für Freeskier und Freerider dort geboten ist.

Das Skigebiet Skiarea Campiglio Dolomiti di Brenta Val di Sole Val Rendena reicht von Pinzolo bis Val di Sole und Val Rendena im italienischen Trentino, das direkt südlich an Südtirol angrenzt. Die Panorama Kabelbahn Pinzolo- Campigno ist eines von vielen Highlights im Skigebiet. Im ganzen Skigebiet gibt es unzählig viele Abfahrten für jeden Schwierigkeitsgrad. Besonders schwierige Abfahrten, wie zum Beispiel die Weltmeisterschaftspiste in Madonna di Campiglio und die steile Tulot Audi Quattro Abfahrt in Pinzolo sind ein Muss für jeden Pistenfan.

Im Skigebiet Campiglio Dolomiti di Brenta Val di Sole Val Rendena sind drei verschiedene Snowparks verteilt. Der Ursus Snowpark in Madonna di Campiglio ist der Größte von allen. Er kann mit den besten Snowparks Europas mithalten! Der Brenta Park bei Doss del Sabion ist optimal für alle Freestyler, die schnelle Laps und Rails mögen. Pradalo Ursus Mini Snowpark ist hingegen perfekt für Anfänger geeignet.

Im Ursus Snowpark di Campiglo haben Lukas Dürnegger und ich die meiste Zeit verbracht. Gesamt gibt es über zehn Kicker und knapp 20 andere Obtstacles. Die Pro Line bietet mit einem 17 Meter Table ordentlich Airtime. Auch das italienische Snowboard Team trainiert dort regelmäßig für Wettkämpfe. Highlight des Parks sind die großen und langen Rails. Im Allgemeinen ist der Ursus Snowpark sehr kreativ und spielerisch gebaut. Außerdem ist der Blick auf die Dolomiti di Brenta Gebirgskette einzigartig (Foto Aussicht)

Das Gelände im Campiglio Dolomiti di Brenta Skigebiet eignet sich ausgezeichnet zum Freeriden. In Skigebiets-Nähe gibt es eine gute Mischung aus steilerem und flacherem Gelände, vom Lift aus erreichbar größtenteils unter der Baumgrenze. Viele kleine Hügel, Drops und Wächten bieten einen coolen Playground. Wer die Felle anschnallen mag, dem eröffnet sich ein weites Meer an wilden Freeride Möglichkeiten von steil, Couloir bis weite Powderflächen im Felsenmassiv der Dolomiti di Brenta.

Durch die Größe des Skigebiets verteilt sich die Menge an Skifahrern sehr gut und es kommt zu fast keinen Wartezeiten an den Liften, auch an perfekten Powder Tagen!

Das Skigebiet in den Dolomiten biete im Gesamten angenehmes, italienisches Flair. Gute Stimmung auf den Hütten, lecker Pasta und nette Leute. Alles in allem ist Campiglo Dolomiti di Brenta ein wirklich cooles Resort, für jung und alt, sowie für Anfänger und Pros.

Definitiv einen Besuch wert!

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Mittwoch, 05 Februar 2020 17:19

Tripreport: Sölden

Seit Jahren gehen wir – das sind im größeren Kreis sechs bis sieben Freunde – einmal im Jahr zum „Freeriden“. Jedes Jahr ist jemand anders aus der Gruppe für die Orga zuständig. Und natürlich standen schon alle großen und bekannten Skigebiete der Alpen auf dem Programm. Von daher war die Aufgabe, die mir letzten Winter zuteil wurde, gar nicht so einfach. Erste Gedanken kreisten um Gudauri oder Livigno, dann kam aber – wie jedes Jahr - die ISPO und die Vorbereitungszeit schmolz mir durch die Finger wie Schnee im Mai. Es musste ne schnelle, unkomplizierte aber massiv beeindruckende Lösung her!

Beim Durchstöbern der alten „Bergstolz Insider“ kam mir dann Sölden unter. Schnell erinnerte ich mich an die Worte meines alten Freundes, Bergführers und Ötztal Urgesteins Thomas Grüner: „Wenn´s mal gscheit Schnee hat, kimmscht vorbei. Bei uns kannst Sachen fahren, die Du anderswo lang suchen musst“. Und da es niemand Glaubwürdigeren auf der Welt gibt, als einen Tiroler Bergführer – und die Zeit drängte – stand der Entschluss schnell fest: Es geht ins Ötztal!

Zwei Anrufe später stand alles: Die Damen vom Ötztal Tourismus hatten schnell ne coole Ferienwohnung in Obergurgl am Start und Mäx Morandell, der Chef des „Freeride Center“, versprach mir einen Guide „mit demscht wirklich was erlebst!“. Dann noch die Mail an alle Mitfahrer und mit einem breiten Grinsen alle Antworten a la „Weltcuport“ und „Apresski-Hochburg“ abgeschmettert, was ich natürlich vorher mit einem Anruf bei Lorraine Huber abgesichert hatte. Denn sie hat vor Jahren zusammen mit Mäx das Freeride Center Ötztal gegründet und war so meine Versicherung, dass uns wirklich was erwarten würde.

Die erste Splittergruppe machte sich Freitag früh auf den Weg. Nach ein paar Runs im pistennahen Gelände brachte ich meine erste Geheimwaffe in Position: Ein Anruf bei Thomas genügte und schon waren wir auf dem ersten Hike unterwegs. 20 Minuten raus aus dem Skigebiet, totale Stille, unberührte Hänge und ein Couloir, das sich gewaschen hat. Das Ganze nochmal, mit einer kleinen Variante und schon waren meine beiden Mitfahrer mit Sölden versöhnt.

Die beiden härteren Nüsse – weltgewandte Freerider, die alles gesehen und befahren haben, die zu jedem Equipment genau Bescheid wissen und natürlich die besten Skifahrer unter Gottes schönem Himmel sind (zumindest in der Eigenwahrnehmung) - trafen wir zusammen mit Guide Daniel am Samstagmorgen. Mit Skepsis auf beiden Seiten – kann Sölden wirklich was (die selbsternannten Pros) und können die wirklich was (unser Guide Daniel), ging es ins Skigebiet.

Ein Run zum Warmfahren, bei dem Daniel genau beobachtete, wer wie gut drauf ist und dann gings ab: Eine Variante hier, ein Couloir da, alles schon Richtung Tiefenbachgletscher, dem Einstieg in die erste längere Route. Das „Besental“ zieht sich direkt vom Mutjoch auf 3200 Höhenmetern runter ins Ventertal auf 1700 Meter! 1500 Meter Abfahrt, mit immer neuen Hängen in verschiedensten Expositionen, gigantischen Ausblicken und einem Guide, der ein super Gespür für Schnee bzw. den besten Powder hat. Mit dem Taxi zurück nach Sölden, mit der Gaislachkogelbahn wieder rauf, kurz einen vorzüglichen Pulled Pork Burger in der s`Stabele Schirmbar und schon stehen wir zwei Lifte später wieder auf über 3000 Höhenmeter unterhalb des Schwarzkogel. Das Pollestal ruft!

Wieder ist der Einstieg denkbar einfach und direkt vom Lift aus möglich. Und wieder eröffnen sich weite, mächtige Hänge. Daniel erklärt uns die Namen der Rinnen über uns, alle tragen sie Namen aus dem Herrn der Ringe und wurden von den Erstbefahrern Mäx und Lori so benannt. Der Run durchs Pollestal bringt noch mal knapp 2000 Tiefenmeter auf unsere „Scorecards“. Und da Daniel unseren Zeitplan immer fix im Blick hat, sitzen wir kurz vor Liftschluss in der Giggijochbahn, um in der Gampe Thaya den Tag „bei einem Bier ausklingen zu lassen“. Klingt harmlos und hat auch so angefangen! Dass aber die Gampe Thaya ein Ökobetrieb mit fast ausschließlich heimischen Lebensmitteln (Speck, Käs und natürlich Schnaps) ist, der Wirt ein super interessanter Typ und die Stuben so unglaublich gemütlich sind, hätte uns unser Guide vorher sagen sollen. Oder damit planen müssen und ein paar Stirnlampen mit einpacken. So wird die letzte Abfahrt des Tages zwar a riesen Gaudi (zuallererst wegen Bier, Wein und Schnaps) aber auch a bissl risikoreich „Paschts auf, das kommt a blöde Kurve!“ Zack!

Für Sonntag hat sich Daniel mit Martin, einem befreundeten Bergführer, erstens Verstärkung mitgebracht und zweitens, mit der Besteigung und der Abfahrt der Äußeren schwarzen Schneid, ein absolutes Schmankerl einfallen lassen. Mit bereits bekannten Bahnen, aber auf immer wieder neuen Wegen, geht es abermals Richtung Tiefenbachgletscher und dann mit Fellen weiter vom großen Parkplatz zum Gaislachkar. Nach circa 20 Minuten Traversieren ziehen wir die Spur immer steiler nach oben bis zum Einstieg in eine 55° Rinne. Mit Ski am Rucksack kämpfen wir uns noch ca. 200 Höhenmeter durch den sehr anspruchsvollen Schnee zum Sattel. Der bietet kaum genügend Platz für uns alle und flößt allen bis auf Daniel und Martin gehörig Respekt ein. Auch der Blick in die Abfahrtsroute und Daniels Worte „Bitte auf die ersten hundert Meter ned stürzen“ tun ihr Übriges. Angst, Respekt und Ehrfurcht mischen sich und lösen sich erst, als alle heil die erste Hürde – ein ziemlich enges, ziemlich steiles Stück - gemeistert haben und sich der Hang linksseitig öffnet. Auch Daniel ist die Erleichterung anzusehen, bevor er uns mit einem breiten Grinsen adelt: „Oft fahr ma des ned mit Gäscht!“

Was dann folgt ist Genuss pur! Mit Panoramablick und der Gewissheit heuer die ersten zu sein, die Spuren in diesen Hang ziehen. Und bei mir mit der tiefen Überzeugung, was Gutes organisiert zu haben, was meine Mitfahrer Gott sei Dank ähnlich sehen „Eigentlich die beste Ausfahrt der letzten Jahre!“.

Was bleibt aus den drei Tagen im Ötztal sind einige Erkenntnisse: Tiroler Bergführer sagen immer die Wahrheit! Das Gute liegt oft so nah! Und ein Local als Guide ist Gold wert!

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Montag, 03 Februar 2020 16:10

Freeride Junior World Championships 2020

„Die Zukunft des Freeridens!“ So oder so ähnlich euphorisch klingt es im Nachgang der Freeride Junior World Championships in Kappl. Die nächste Generation der Big Mountain Athleten zeigte ihr Können und begeisterte das Publikum mit ihren Skills und den kreativen, technischen Lines.

61 Rider aus 13 Nationen waren beim wichtigsten Wettbewerb des Jahres für die Nachwuchs Rider am Start. Aufgrund der bis zuletzt anhaltenden Schneefälle und der äußerst kritischen Lawinensituation wurde noch in letzter Minute mit den 15- bis 18-jährigen Ridern auf ein niedriger gelegenes Contest Face namens „Hausberg“ gewechselt, was der Qualität der Freeride Action allerdings keinen Abbruch tat.

Joseph Leonardo aus den USA sicherte sich den Sieg bei den Ski Männern durch eine hervorragende Line, in dem er einen cleanen Cork 360 gefolgt von einem Air mit stylischem Grab zeigte. Danach brachte er einen flüssigen Run ins Ziel und zeigte dabei noch einen massiven Spread Eagle.

Eliot Dänzer verteidigte seinen Snowboard-Weltmeistertitel aus dem Vorjahr mit einem Score von 76.00. Mit einem massiven shifty, quasi aus dem Gate hinaus, machte er sich ohne Zögern auf den Weg zu einer Wind Lip und zeigte einen wundervollen Toe Side Turn. Er beendete seinen Run mit einem weiteren stylischen Shifty.

Claire McPherson aus Kanada war an diesem Tag bei den Ski Damen nicht zu schlagen. Gleich am Beginn ihres Runs zeigte sie einen schönen Air, gefolgt von einem kleineren Double Hit und einem weiteren massiven Air. Mit einem kleinen Spread Eagle rundete sie ihren Run ab.

Snowboarderin Zoe Mcgeorge sicherte sich den Sieg bei den FJWC mit einem Score von 71.33 Punkten. Ihren flüssigen Run startete sie mit smoothen Turns und einem cleanen Air von einer der Wind Lips im oberen Teil des Faces. Mit einem kleinen, aber sauberen Double Hit im mittleren Teil des Faces stach sie aus dem Rest der Mädels hervor.

Wer sich die Action nochmal auf Video geben will: Auf der Website der Freeride World Tour steht der gesamte Bewerb zum Wieder-Sehen zur Verfügung.

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Mittwoch, 05 Februar 2020 14:58

3* FWQ - X Over Ride 2020 am Kitzsteinhorn

Goggle auf, tief durchatmen und Drop In: Auch 2020 ist der X Over Ride am Kitzsteinhorn wieder ein Fixpunkt im Freeride World Qualifier Kalender. Die Punkte beim 3* Contest haben sich schon etliche spätere FWT-FahrerInnen geholt…

Am 28. März geht der Big Mountain-Contest am Kitzsteinhorn in die nächste Runde und lotst World Tour- und World Qualifier-Fahrer, ehemalige X Over Ride-Sieger und jede Menge nationale und internationale Top-Rider in den Powder der Lakarschneid.

Für sie gilt es, die optimale Linie ins Contestface zu zeichnen, und auf den knapp 700 Höhenmetern vom Start bis ins Ziel die Jury mit einem kontrollierten, stylishen, schnellen und technischen Run zu überzeugen. Diese wird dabei ein strenges Auge beweisen, schließlich stehen beim 3-Stern-Freeride World Qualifier 1100 Siegpunkte auf dem Spiel, die am Ende der Saison im Overall-Ranking über einen Startplatz in der Freeride World Tour 2021 mitentscheiden können.

Aber nicht nur deshalb steht der Contest bei vielen Ridern fett im Kalender. Die spezielle Atmosphäre und die gelebte Passion des Freeridens – egal ob auf Skiern, dem Snowboard oder als Zuseher – die dort zelebriert wird, machen den X Over Ride so besonders.

Ab 8:30 Uhr gelangen am Bewerbstag alle Zuschauer – auch ohne Ski oder Snowboard – mit dem Gletscherjet 1, oder neu, direkt vom Kapruner Ortsgebiet aus mit der Maiskogelbahn und der 3K K-onnection, ins Eventgelände am Langwiedboden. Von hier aus hat man die Runs der Rider, Zielareal und Judges Place bestens im Blick, und kann bei Party oder Chill out den Freeridesport leben. Mit der neuen Anbindung durch die Dreiseilumlaufbahn 3K K-onnection vom Maiskogel zum Langwied, sind das X Over Ride-Gelände und die Runs der Rider übrigens auch von der Gondelkabine aus zu sehen.

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Good News für alle Shredder: Seit einigen Tagen haben Central Park und South Central Park am Kitzsteinhorn geöffnet – dazu sind Easy Park und Superpipe schon seit Dezember in Betrieb. Die Kitzsteinhorn-Teamfahrer Lukas Müllauer und Tom Ritsch stellen den Park vor.

Österreichs Top-Freeskier Lukas Müllauer - mehrfacher österreichischer Meister in Halfpipe, Slopestyle und Big Air und Olympia-16. 2018 in der Halfpipe - wird seit dieser Saison vom Kitzsteinhorn gesponsert. Der 22-Jährige gewann im März 2019 im kanadischen Québec als erster ÖSV-Freeskier überhaupt einen Big-Air-Weltcup.

Tom Ritsch aus Niedernsill wird von der Gletscherbahnen Kaprun AG schon seit einigen Jahren unterstützt. Der 26-Jährige hat sich als Teil der „Legs of Steel“-Crew mit kreativen Filmsegmenten einen Namen in der Szene gemacht.

„In unserem Sport ist es relativ schwierig, einen Snowpark mit Obstacles auf Weltcupniveau zu finden“, berichtet Lukas Müllauer. „Das Kitzsteinhorn bietet diese Obstacles für Slopestyle, Big Air und Halfpipe – womit der Snowpark am Kitzsteinhorn in ganz Österreich einzigartig ist!“ Der Central Park sei dabei auf jeden Fall sein Favorit: „Da ist eigentlich für jeden was dabei. Sein größter Vorteil ist außerdem die Lage zur Sonne. In vielen Snowparks kommt die Sonne erst auf die Absprünge und dann auf die Landung, was speziell im Frühjahr problematisch ist. Im Central Park ist es genau umgekehrt, womit der Absprung den ganzen Tag perfekt ist und die Landung schön weich.“

Tom Ritsch ergänzt: „Für mich ist der größte Vorteil am Kitz, dass man in einem Run so viele verschiedene Obstacles fahren kann. Pipe, Rails, Kicker – da ist für alle etwas dabei. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Saison früh mit dem Gletscher-Park im Herbst beginnt und erst spät im Frühling aufhört.“ Seine Lieblings-Obstacles im Central Park sind die Hip und der Pro Jump. „Sie sind perfekt gebaut und laden dazu ein, neue Tricks zu lernen“, findet er.

Das Setup des Central Parks umfasst derzeit 14 Obstacles, darunter eine Medium-Kicker-Line mit vier Kickern zwischen fünf und zwölf Meter. Dazu kommt das Lieblingshindernis von Tom Ritsch und Lukas Müllauer: der Pro Jump, mit 18 Metern der größte Kicker nicht nur im Snowpark Kitzsteinhorn, sondern weit und breit. Daneben und darunter befindet sich eine diese Saison komplett neu gestaltete Jibline, die im Anfangsbereich mit einer Pool-Section an einen Skatepark erinnert. Am Ende folgen ein Wallride und ein Rainbowrail. Das Snowpark-Team um Headshaper Martin Liebmann arbeitet momentan daran, den Park um weitere Tubes und das neue Double-S-Rail zu erweitern.

„Bevor man in den Central Park einfährt, kann man den Run bereits mit dem South Central Park beginnen, der am Ausstieg der Sonnenkarbahn liegt“, erklärt Tom Ritsch. Der South Central Park wurde diese Saison ein wenig nach oben verlängert und hat daher einen neuen Eingang. Das Setup besteht aus neun Obstacles und wird noch erweitert. Neben einem Easy Downrail findet man unter anderem lange Tubes sowie ein smoothes Down-Flat-Down-Rail.

Auf den South Central Park folgt gleich der Easy Park. Er bietet neben Boxen, Tubes und Rails auch eine Easy Kicker Line. Hier können Einsteiger und Fortgeschrittene neue Tricks lernen oder ihre Kicker-Skills verbessern. Am Ende des Easy Park geht es über die von Tom Ritsch so geschätzte Hip in den Central Park – damit lassen sich jede Menge Hindernisse in einem einzigen Run absolvieren! „Es ist unser Ziel, ein Setup zu gestalten, in dem Fahrer verschiedener Levels Spaß haben und ihrer Kreativität freien Lauf lassen können“, sagt Martin Liebmann dazu.

Neben diesen drei Parks warten am Kitzsteinhorn auch die Eagle Line sowie die 150 Meter lange und 6,5 Meter hohe Superpipe, in der man immer wieder die absoluten Topstars der internationalen Halfpipe-Szene antrifft. Jede Menge Action also auf dem Dreitausender in Zell am See-Kaprun!
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Montag, 03 Februar 2020 10:17

Powder & Park Update: Kühtai, 28. Januar 2020

Im schneeverwöhnten Kühtai überzeugen 400 Hektar Freeride-Gelände auf über 2020 Metern und das nur etwa 30 Kilometer von Innsbruck entfernt.
 

Da das ganze Skigebiet in Kühtai oberhalb der Waldgrenze liegt, kann man von November bis April überall abseits der Pisten fahren. Dazu kommen mit den Hängen am Gaiskogellift einige steile Abfahrten, die auch neben der Piste eine gute Powder-Figur machen.

Die Abfahrt vom 2.828 Meter hohen Pirchkogel gilt jedoch für Freeride-Insider als beste Gelegenheit für herrliche Lines im Powder. 1.100 Höhenmeter geht es vom Pirchkogel, der von der Bergstation der HochAlterBahn zu erreichen ist, hinab ins Sellraintal. Zurück kommt man zu Fuß oder per Anhalter.
 
Ein weiteres Highlight in Kühtai ist die SuperPipe, die in wenigen Tagen wieder die Besucher im KPark begeistern wird. Im top-geshapten FunPark laden aber auch die FreeStyle-Area oder die SnowCross-Strecke bereits zum Skifahren und Snowboarden in allen Variationen ein.
 
Übrigens findet vom 16. bis 20. Februar 2020 wieder das „risk‘n‘fun“-Programm für junge Freerider im Kühtai statt. Der fünftägige Kurs vom Alpenverein steht ganz unter dem Motto „wahrnehmen – beurteilen – entscheiden“. Die Teilnehmer vertiefen grundlegend ihr Know-how rund ums Freeriding – für ein sicheres Erlebnis abseits der Piste. Denn Spaß im Powder verlangt eben auch nach speziellen Kenntnissen und natürlich fundiertem Sicherheitsverhalten!
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Montag, 03 Februar 2020 09:50

Park-Update: Actionwelt Sudelfeld

Die Actionwelt Sudelfeld hat seit dem 25. Januar ein komplett neues Setup! In den letzten Tagen haben die Shaper fleißig umgebaut und alle Obstacles neu angeordnet. Wir waren vor Ort und können nur Positives berichten. Der Park ist echt gut!

Der Run startet mit einer relativ großen Rainbow-Rail und einer Flat-Tube. Danach folgt ein sehr kreatives Obstacle, eine Art „Miniramp“ aus zwei kleinen gelben Tanks.

Mit insgesamt fünf Obstaclen in einer Line hat der Park so einiges zu bieten. Die Takeoffs sind gut geshaped und der Run macht wirklich Spaß! Auf der rechten Seite des Parks gibt es außerdem mehrere kleine Boxen für Anfänger. Es ist also für jeden etwas dabei!

Trotz vielen Leuten im Park, gab es kaum Wartezeiten am Lift. Für das lieben wir die Actionwelt am Sudelfeld - Hotlaps den ganzen Tag! Skifahren Dahoam ist immer noch am besten! ;)

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Mittwoch, 22 Januar 2020 15:50

Freeride City Innsbruck - Nordkette 2019/20

Innsbrucks Nordkette ist Juwel der Alpen und die Spielwiese der Innsbrucker Freerider. Da sie in nur 20 Minuten direkt aus der Stadt erreicht werden kann, kann es schon vorkommen, dass die Einheimischen frühmorgens ungeduldig auf den Betriebsstart der Nordkettenbahn warten, um noch vor der Arbeit ihre Turns im Pulver zu ziehen...

 

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Donnerstag, 16 Januar 2020 09:18

Freeskiers.net Archiv ist jetzt präsenter

Änderung auf freeskiers.net zur besseren Übersicht

Wir haben eine kleine Änderung in unserem Online-Magazin vorgenommen: ab sofort findet ihr im Hauptmenü oben rechts neben der Community einen Reiter „Archiv“. Hier sind alle Artikel, die wir seit 2012 auf freeskiers.net veröffentlicht haben, nach Veröffentlichungsjahr sortiert zu finden. Wenn ihr ein bestimmtes Thema sucht, könnt ihr das weiterhin über die Suchfunktion machen. Grund für diese Umstellung ist eine verbesserte Ordnung für Euch und uns. Alle News und Beiträge, die älter als ein Jahr sind, werden dort zu finden sein.

Solltet ihr dazu Fragen haben oder es Schwierigkeiten geben, dann schreibt uns gerne eine E-mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Viel Spaß beim Lesen!

Eure freeskiers.net Redaktion

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David Werner, der einzige Snowboarder des Abends, eroberte die Herzen der Zuschauer im Moustache mit seinem kreativen Edit bei den 2. Freeride Nights Innsbruck.

 

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