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Donnerstag, 22 Januar 2026 12:06

La Sportiva Sender GTX Performance Outfit

La Sportiva bringt für Winter 2025 frischen Wind in die eigene Kollektion, mit mehr Übersicht und einem deutlichen Schritt in Richtung Freeride-orientiertes Touring. Passend zum neuen Sender Skischuh liefert die Marke jetzt auch ein Outfit, das im Backcountry zuhause ist.

Mit dem Sender GTX Performance Outfit stellt La Sportiva eine neue Kombi aus Jacke und Bib vor, die sich an den Vorlieben der Freeriding-Community orientiert: lockere Passform, viel Bewegungsfreiheit und insgesamt etwas mehr Raum als bei klassischer Skitourenbekleidung. Egal ob Skintrack, Bootpack oder Abfahrt, das Setup soll mitgehen, ohne einzuengen.

Herzstück des Outfits ist ein GORE-TEX Performance Laminat mit der neuen ePE-Membran. Damit setzt La Sportiva auf zuverlässigen Wetterschutz bei gleichzeitig modernem Materialkonzept. Sowohl Jacke als auch Latzhose sind auf den Einsatz im Gelände ausgelegt – inklusive Features, die man an langen Tagen draußen wirklich zu schätzen lernt. Jacke, sowie Hose weisen eine Wassersäule von 28.000 mm auf.

Specs Jacke

  • Material: 100 % Polyamid (GORE-TEX PERFORMANCE)
  • Wassersäule: 28.000 mm
  • Passform: Loose
  • Größen: EU XS–XL (Women) / S–XXL (Men)
  • Gewicht: 545 g (Women M) / 619 g (Men L)
  • Farben: Redwood, Savana/Night Sky (Women) / Redwood/Savana, Night Sky, Savana/Night Sky (Men)

 

Specs Bib

  • Material: 100 % Polyamid (GORE-TEX PERFORMANCE)
  • Wassersäule: 28.000 mm
  • Passform: Loose
  • Größen: EU XXS–XL (Women) / XS–XXL (Men)
  • Gewicht: 564 g (Women M) / 601 g (Men L)
  • Farben: Redwood, Savana (Women) / Savana, Night Sky (Men)

 Mehr Infos: www.lasportiva.com

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Facts

  • Siege: 
    • Snowboard: Mia Jones (USA) & Liam Rivera (SUI)
    • Ski: Justine Dufour-Lapointe (CAN) & Ben Richards (NZL)
  • Location: Tuc de Bacivèr (Val d’Aran / Spanien) – zum ersten Mal seit 2023 wieder im FWT-Kalender.
  • Crowd: 3.000 Fans sorgen für Festival-Vibes in einer natürlichen Arena wie im Amphitheater.
  • DACH-Update: Max Hitzig (GER) stark auf Platz 4, Valentin Rainer (AUT) Platz 16. Sarah Bacher (AUT) bei ihrem FWT-Debüt 6., Lena Kohler (GER) 9.

 

Saisonstart in Spanien

Die Freeride World Tour by Peak Performance 2026 ist mit dem Baqueira Beret Pro by Movistar eindrucksvoll in die neue Saison gestartet. Bei blauem Himmel und vor einer lautstarken Kulisse zeigten die besten Freerider der Welt am Tuc de Bacivèr ihr Können. Zum ersten Mal seit 2023 konnte der legendäre Hang wieder als Austragungsort genutzt werden und lieferte direkt die passende Bühne für einen Saisonstart, der sportlich wie atmosphärisch Maßstäbe setzte.

Trotz schwieriger Wetterbedingungen im Vorfeld passte beim Contest, der einen Tag vor dem eigentlichen Beginn des Wetterfensters ausgetragen wurde, alles zusammen. Nachdem es kürzlich fast einen Meter geschneit hatte und danach starker Wind aufgekommen war, erwartete die Fahrer eine anspruchsvolle Schneedecke, auf der sie Anpassungsfähigkeit und Kontrolle beweisen mussten.

Die Fans drängten sich in der natürlichen Arena am Fuß des Hangs und schufen eine unglaubliche Atmosphäre. Die Athleten berichteten, dass sie die Menge vom Gipfel des Berges aus hören konnten, sich von der Energie anstecken ließen und als Reaktion darauf mutige, kreative Lines zeigten.

Snowboard Damen

In der Kategorie Snowboard Damen sorgte Mia Jones (USA) für einen Auftakt nach Maß: Die FWT-Neuling nutzte ihre Chance und holte sich mit einem überzeugenden Run den Sieg. Mit aggressiven Drops im oberen Hangbereich und einem sauber gestandenen Cliff Jump setzte sie ein deutliches Zeichen. Ihre schnelle und kontrollierte Fahrt brachte ihr 69,67 Punkte ein – die Höchstwertung des Tages und ein außergewöhnlicher Einstieg in die Tour.

Hinter ihr belegte Anna Martinez (FRA) mit einer selbstbewussten und kreativen Linie Rang zwei (66,00 Punkte). Michaela Davis-Meehan (AUS) komplettierte das Podium (64,50 Punkte) und unterstrich mit einem stilvollen Grab sowie sauber ausgeführten Sprüngen ihre starke Form. Sarah Bacher (AUT) zeigte bei ihrem FWT-Debüt einen flüssigen und taktisch klugen Run und wurde Sechste.

Snowboard Herren

Bei den Snowboard Herren präsentierte sich Liam Rivera (SUI) bereits zum Saisonauftakt in bestechender Form. Der Schweizer, der die vergangene Saison als Dritter der Gesamtwertung abgeschlossen hatte, überzeugte mit einem kraftvollen und präzisen Lauf. Ein Backflip, kontrollierte Passagen in technischem Gelände und ein kreativer Abschluss brachten ihm 88,67 Punkte und damit den Sieg.

Beeindruckend war auch der Auftritt des französischen Rookies Sacha Balicco (FRA), der bei seinem Debüt mehrere stilvolle 360s sauber landete und mit 84,67 Punkten Zweiter wurde. Holden Samuels (USA) fuhr mit viel Tempo und großen Sprüngen auf Rang drei (82,67 Punkte).

Ski Damen

In der Ski-Kategorie der Damen bestätigte Justine Dufour-Lapointe (CAN) ihre Ausnahmestellung. Die Vorjahressiegerin und Gesamtgewinnerin dominierte auch 2026 und holte sich mit 86,33 Punkten erneut den Sieg. Ein kontrollierter, kraftvoller Fahrstil, starke Airs und ein perfekt gelandeter Backflip machten ihren Run zum Maßstab.

Die französischen Rookies Zoé Delzoppo (FRA) und Lou Barin (FRA) komplettierten das Podium mit 76,33 bzw. 74,00 Punkten. Lena Kohler (GER) belegte Rang neun, nachdem sie sich nach ihrem Sturz im Vorjahr diesmal für eine kontrolliertere Linie entschieden hatte.

Ski Herren

Bei den Ski Herren zeigte sich bereits zum Auftakt, wie hoch das Niveau in dieser Saison ist: Zwischen den ersten drei Plätzen lag weniger als ein Punkt. Ben Richards (NZL) setzte sich mit 86,67 Punkten knapp durch. Sein Run vereinte flüssigen Style, technische Präzision und saubere Tricks – darunter ein Lincoln Loop (Backflip) sowie ein solider 360.

Toby Rafford (USA) folgte mit 86,50 Punkten auf Rang zwei, Wei-Tien Ho (CAN) wurde mit 86,33 Punkten Dritter. Aus deutschsprachiger Sicht sorgte Max Hitzig (GER) mit einem starken Comeback nach Verletzungspause für Aufsehen: Mit Backflip, Rightside 360 und weitem Air fuhr er auf einen hervorragenden vierten Platz. Valentin Rainer (AUT) landete nach einem nicht gestandenen Leftside 360 auf Rang 16.

Folge für eine Wiederholung der Live-Übertragung, Resultate und exklusive Inhalte den Social-Media-Kanälen der Freeride World Tour oder besuche www.freerideworldtour.com. Nächster Halt: Val Thorens in Frankreich.

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Freitag, 19 Dezember 2025 15:49

risk´n´fun FREERIDE

risk´n´fun, ein Ausbildungsprogramm der Alpenvereinsjugend, bietet im 26. Winter ein umfangreiches, qualitätsstarkes Programm mit zahlreichen Terminen quer durch Österreich.

“risk´n´fun LOCALS” für 10- bis 16-Jährige und „risk´n´fun Sessions“ für alle ab 16 Jahren gelten als Grundlage für risikobewusstes Freeriden mit Ski und Snowboard und als Einstieg in risk´n´fun. Wissensvermittlung alpintechnischer Skills, umsichtiges und eigenverantwortliches Handeln und Entscheiden und viel Zeit draußen ziehen sich als roter Faden durch alle Aktivitäten rund um risk´n´fun.

risk´n´fun LOCALS
Was machen junge Freerider, wenn (noch) kein Schnee zum Freeriden da ist? Trotzdem shredden gehen, sich im Homeresort vergnügen. Genau dahin kommt in den Weihnachts- und Semesterferien das risk´n´fun Team. Jeweils einen Tag verbringen die Snowboard- und Bergführer mit 10- bis 12-Jährigen und 13- bis 16-Jährigen im Montafon, Kühtai, Kitzsteinhorn, am Mölltaler Gletscher und in Fieberbrunn zwischen 02. bis 06.01.2026, in Leogang und Kasberg am 15./16.02.2026. Die Jugendlichen zeigen, wo sie so unterwegs sind. Die erfahrenen risk´n´fun-ler begleiten, checken, schärfen den Blick für Geländezeichen, unterstützen mit wertvollen Fragen und Tipps. So sind die jungen Shredder gebrieft für gute Entscheidungen und lässige Fahrten auf und abseits der Pisten.

Die Anmeldung ist für alle möglich, das ist der direkte Link: alpenverein.at/risk-fun

Kostenpunkt für den risk´n´fun LOCALS Tag liegt bei 22 bzw. 24 Euro (ohne Liftkarte).


risk´n´fun Sessions I LEVEL 1
Für alle ab 16 Jahren, die mit Snowboard und Ski außerhalb des gesicherten Skiraums auf Tour gehen und den Flow bei Abfahrten in unberührtem Gelände suchen, gibt es vier aufeinander aufbauende Ausbildungs-Levels. Das Grundlegendste wird in der 5-tägigen Session vermittelt und zwar in Kleingruppen mit maximal 10 Personen. So kann  in der praktischen Auseinandersetzung erfahren werden, was risk´n´fun Teammitglieder, Bergführerin bzw. Bergführer mit dem Dreisatz „wahrnehmen-beurteilen-entscheiden“ anstellen und in der Praxis bei liftnahen Freeride Runs umsetzen.

Insgesamt stehen 8 Sessions LEVEL 1 Termine auf dem risk´n´fun Tourplan in den renommierten Partner-Resorts Hochkönig, Kühtai, Serfaus-Fiss-Ladis, Tauplitz, Saalbach. Die Kosten sind gestaffelt. Für Auszubildende (wie Lehrlinge, Schülerinnen, Schüler, Studentinnen und Studenten) bis 25 Jahre gibt es zusätzlich geförderte Packages.

Informationen dazu und alle Termine sind auf risk-fun.com zu finden.

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Mittwoch, 10 Dezember 2025 10:19

Freeride-Paradies Japan

Wir stehen mitten im Winter auf einem Kraterrand eines aktiven Vulkans – umgeben von feinstem meterhohen Pulverschnee und hören - irgendwo zwischen den Birkenwäldern - vereinzelt Freudenschreie anderer Skibegeisterter. Noch immer können wir kaum glauben, dass wir wirklich hier in Japan sind, am anderen Ende der Welt, an einem Ort, der uns mit seiner Landschaft, Kultur und seinem Powder magisch in seinen Bann zieht.

Ein Traum wird wahr

Der Traum begann vor vielen Jahren, als Jonas im Alter von 14 Jahren den Skifilm „Believe“ von Tanner Hall sah – seither strebte er einmal im legendären „Japow“ zu fahren - dem ultraleichten und für Japan typischen, trockenen Pulverschnee.

Nach langem Warten – auch pandemiebedingt – war es im Winter 2024 endlich so weit: Dreieinhalb Wochen voller Kulturaustausch und Powderabenteuer standen uns bevor.

Only Friends on Powderdays auf Honshu

Von Tokio aus ging es quer über Honshu nach Nozawa Onsen – ein Dorf, das auf den ersten Blick wie ein alpenländisches Skiidyll im Land der aufgehenden Sonne wirkt: Gasthäuser mit Namen wie „Schanze“ oder „Haus St. Anton“ stehen zwischen traditionellen japanischen Gebäuden - ein Erbe eines Vorarlbergers, der vor über einem Jahrhundert die Skitechnik nach Japan gebracht hat.

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Hier fanden wir nicht nur deutschsprachige Namen, sondern auch eine tief verwurzelte japanische Badekultur. In den 13 frei zugänglichen Onsen trifft sich täglich die Dorfgemeinschaft zum Baden. Für uns zunächst ungewohnt heiß, entpuppte sich das Baden in den heißen Quellen als wohltuendes Ritual nach einem Skitag.

Der erste Skitag war magisch: Über Nacht war Neuschnee gefallen. Aufgrund des anhaltenden Schneesturms war aber der obere Teil des Skigebiets geschlossen, was uns und andere nicht davon abhielt, mit den Fellen zu unverspurtem Terrain aufzusteigen. In der Liftschlange kamen wir mit einem Einheimischen ins Gespräch, er meinte per Google Translate, es sei ein „schlechterer Winter“ – für uns jedoch kaum vorstellbar.

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Weiter ging’s in den Myoko-Nationalpark. Zufällig fand am ersten Abend eine Safety Night mit lokalen Bergführern statt. Dort lernten wir, dass in Japan aufgrund geothermischer Aktivitäten den ganzen Winter über Gleitschneelawinen möglich sein können. Anzeichen dafür sind schwefelartiger Geruch oder plötzlichen Änderungen in der Schneebeschaffenheit. Außerdem werden wir darüber informiert, dass es in Japan kein umfassendes Lawinenwarn- und Rettungssystem gibt – im Notfall muss man in einer Schneehöhle die Nacht verbringen und bis zum nächsten Tag ausharren, bis Hilfe kommt. Also beschlossen wir, defensiv zu bleiben und keine unnötigen Risiken einzugehen.

In unserer Unterkunft - eine rustikale Blockhütte – trafen wir auf zwei Kanadier, die sich uns für die kommenden Tage anschlossen. Mit ihnen erkundeten wir die dichten Birkenwälder neben den Pisten im Akakura Kanko Resort, bevor wir uns tiefer ins Backcountry hinauf in Richtung Maeyama (1.932 m) wagten: Zwischen Wind, Nebel und knarrenden Birken spielte sich unser Aufstieg und die Abfahrt ab – mystisch, still, fast surreal.

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Nächster Morgen, ein traditionelles japanisches Frühstück mit Misosuppe, Fisch, Reis und Gemüse. Wir brechen auf ins Gebiet Myoko Suginohara, verlassen schnell die Gebietsgrenze und steigen bei leichtem Schneefall in völliger Stille zum Kraterrand des aktiven Vulkans Mt. Myoko (ca. 2.300 m) auf. Dort angekommen öffnet sich kurz ein Wetterfenster und offenbarte uns ein atemberaubendes Panorama mit einer traumhaften Vulkan- und Seenlandschaft. Der anschließende Run zurück ins Skigebiet war ein echtes Highlight, jeder Turn pures Glück. Noch vom Adrenalin beflügelt, bestiegen wir spontan einen Nebengipfel – den Mt. Akakura (2.141 m). Die Dämmerung brachte uns zurück ins Gebiet. Damit endete ein Tag, so grandios, dass für uns feststand, morgen geht’s zurück zum Krater.

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Wir werden nicht enttäuscht. Der Schnee ist noch tiefer, noch fluffiger als am Tag zuvor. Bei der zweiten Abfahrt, dieses Mal in den Krater, riecht es plötzlich nach faulen Eiern. Stellenweise ist die Schneedecke sogar weggetaut - ein Warnsignal. Wir beschließen einzeln in den Hang einzufahren. Bei der Rückfahrt in Richtung Skigebiet probierten wir eine alternative Route zum Vortag. Zunächst perfekter Tiefschnee durch lichten Wald, doch je tiefer wir kamen, desto dichter wurden die Sträucher und immer schwerer der Schnee. Die Dämmerung und leichter Schneefall setzten langsam ein. Uns wurde klar, dass wir uns bei der Abfahrt entgegen der Empfehlung unseres Hosts zu weit rechts gehalten haben, wodurch uns ein langer und flacher Forstweg bevorstand. In der Dunkelheit erreichten wir den Parkplatz des Skigebiets.

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Weiter ging’s nach Hakuba, wo Sonne pur und europäische Frühjahrsbedingungen inkl. Bruchharsch auf uns warteten. Der Fokus verlagerte sich von Powderruns zu entspanntem Apres Ski mit Bier, Ramen und Onsen und ein Besuch bei den berühmten Snow Monkeys in ihrer heißen Quelle rundete unseren Aufenthalt ab.

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Gemeinsam mit Freunden aus München erkundeten wir verschiedene Skigebiete, darunter Tsugaike und Happo-One. Am letzten Tag starteten wir von der Berghütte Sonai Happoike eine Skitour in Richtung Mt. Karamatsu (2.696 m) - mit Blick auf den Mt. Fuji, was uns den Atem verschlägt. Die Abfahrt führte uns durch eine steile, enge Rinne, endend in einem Bachlauf mit gigantischen Geschiebesperren - anspruchsvoll und überwältigend, Big Mountain-Feeling pur. Next stop Hokkaido!

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Hokkaido: Powder, Ramen und Onsen on repeat!

Wir landeten in Sapporo bei dichtem Schneetreiben. Die Autofahrt nach Niseko entpuppte sich als erstes Winterabenteuer auf Hokkaido: zwei Stunden Fahrt bei Sicht fast null, blinkende Pfeile wiesen den Weg durch meterhohe Schneeberge. Nach zwei Stunden Blindflug erreichten wir unser kleines Holzhaus mit Futons und Kamin im schneebedeckten Nirgendwo.

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Am nächsten Morgen fuhren wir in das kleine Moiwa Ski Resort. Schon vor Liftöffnung bildete sich eine lange Schlange von Skifahrern, denn dort wartete er: der perfekte Japow - trocken, leicht und durch den Schneesturm vom Vortag unfassbar tief. Von solchen Tagen hatten wir bei der Planung geträumt. Anfangs noch jeden Face-Shot mitgezählt, wurden es selbst auf den kurzen Abfahrten zu viele.

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Der nächste Powderday steht an und wir überlegten nochmals nach Moiwa zu fahren oder das Skigebiet Rusutsu auszuchecken. Wir entschieden uns schlussendlich für Rusutsu. Jedoch waren die Bedingungen dort weniger lohnend, unter der Powderschicht stoß man schnell auf eine Eisdecke - leider der falsche Call. Dadurch entschieden wir uns bereits am frühen Nachmittag für einen Onsen Stop in einem Fünf-Sterne-Spa für rund 8 €. Auf dem Heimweg fanden wir noch per Zufall ein fantastisches Restaurant in einem Onsen mit Ramen mit cremigem Kartoffelschaum: simpel, köstlich, der perfekte Genuss während draußen wieder Schneegestöber einsetzte.

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Der dritte Tag in Niseko versprach Sonne und blauen Himmel. Wir machten eine Skitour zum Chisenpuri (1.134 m). Die Route führte vorbei an einem Schwefelsee und durch die prächtige Winterkulisse aus frisch eingeschneiten Birkenwäldern auf den Gipfel, markiert durch einen Holzpflock mit Schriftzeichen. Kurz die Aussicht genossen, wechselten wir schnell in den Powdermodus, um vor den anderen Tourengehern die ersten Linien in den Hang zu zaubern.

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Ein persönliches Highlight war unser Versuch, den freistehenden Mt. Yotei, den Fuji von Hokkaido, zu besteigen – ein imposanter Vulkan mit fast 1.900 Metern Höhe. Wir entschieden uns für die Kimobetsu-Route auf der Ostflanke. Ohne Steigeisen war der Aufstieg oberhalb der Baumgrenze an dem Tag aber zu riskant, also kehrten wir ca. 300 Meter unterhalb des Kraterrands um – aber der Blick von dort war trotzdem unvergesslich: das Meer glitzerte weit im Osten und das Sonnenlicht spielte über die hügeligen Landschaften. Am Abend ließen wir die Zeit in Niseko bei Yakitori-Spießen in einem Izakaya ausklingen und stießen mit einem Glas Sake auf den Mt. Yotei an, den wir uns fürs nächste Mal aufheben möchten.

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Nach einer Nacht in Sapporo ging es weiter in den Osten/ in die Mitte der Insel, in den Daisetsuzan-Nationalpark. Die Fahrt dorthin war ziemlich monoton: Hügel und weite Landschaften. Unsere Motivation sank mit zunehmender Fahrt: Wir hatten in Niseko starke Tage und zweifelten, ob der Osten Hokkaidos mithalten kann. Doch angekommen in Ronenai, fernab der Touristenpfade, änderte sich alles. Wir verbrachten unsere letzten Tage der Reise in einem traditionellen Gasthaus, geführt von ehemaligen Snowboard Pros. Dort waren wir die einzigen westlichen Gäste und fühlten uns nochmal tiefer mit der japanischen Kultur verbunden.

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Unser erstes Ziel war der Mt. Asahidake (2.291 m), der höchste Gipfel Hokkaidos. Mit Hilfe der Großraumgondel sparten wir uns die ersten 500 Höhenmeter. Die Aufstiegsspur ab der Bergstation führte uns an Fumarolen, dampfenden Quellen, vorbei. Doch schlechte Sicht und eisige Verhältnisse zwangen uns am Vorgipfel zum Umkehren, sodass wir uns wieder in die Birkenwälder begaben. Die Schneemassen dort waren gewaltig, beinahe zu viel. Unsere Gastgeber schmunzelten darüber und erzählten von wesentlich schneeintensiveren Wintern früherer Jahre.

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Am letzten Skitag unternahmen wir eine Tour auf den Vorgipfel des Mt. Furano (1.912 m). Ein letztes Mal begeisterten uns die Schneemengen und die Schneequalität – das Highlight an dem Tag aber war das Bad im Outdoor-Onsen mitten im Wald, während die Dämmerung einsetzte und leise Schneeflocken vom Himmel fielen – ein perfekter Abschluss unseres Powderabenteuers im Land der aufgehenden Sonne und des wohl fluffigsten Schnees, den wir jemals erlebt haben.

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Fazit: Japow wir kommen wieder

Diese Reise hat uns gezeigt, wie vielseitig, landschaftlich divers und kulturell spannend Japan ist – ganz besonders im Winter. Skifahren in Japan ist mehr als nur Sport: Es ist ein Eintauchen in eine andere Welt. Zwischen dampfenden Quellen, mystischen Birkenwäldern und schneebedeckten Vulkanen haben wir Momente erlebt, die wir nie vergessen werden.

Arigatou gozaimasu, Japan – wir sehen uns wieder.

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Dienstag, 09 Dezember 2025 12:01

Freeride Testival 2026

Vier Destinationen, ein Fokus: Freeriden erleben, Skills verbessern und eine gute Zeit haben!

Das FreerideTestival geht 2026 in seine zwölfte Ausgabe und bietet an vier Wochenenden in Österreich die Möglichkeit, Freeride-Ausrüstung der kommenden Saison direkt im Powder zu testen. Neben den Tests können Teilnehmende bei geführten Freeride- und Freetouren erste Schritte im Gelände unter professioneller Anleitung machen. Erfahrene Teilnehmende haben die Möglichkeit, ihr Wissen rund um Lawinensicherheit aufzufrischen, ihre Technik weiterzuentwickeln oder gemeinsam mit ausgebildeten Guides und Pros unverspurte Hänge zu erkunden.

Seit über einem Jahrzehnt zählt das FreerideTestival zu den etablierten Treffpunkten für alle, die sich für das Fahren abseits der Pisten interessieren. Mehr als 40 Hersteller präsentieren ihr Freeride-Equipment der kommenden Saison – Ski, Boards, Sicherheitsausrüstung, Bekleidung und Zubehör.

Ergänzend dazu bietet ein vielseitiges Rahmenprogramm zahlreiche Kurse und Workshops: Lokale Skischulen unterstützen Einsteigerinnen und Einsteiger mit professionellen Techniktrainings, während erfahrene Guides von Partnern oder ausstellenden Marken Fortgeschrittene und Expertinnen zu den besten Spots der Destinationen führen.

Zum Freeriden zählen beim FreerideTestival ausdrücklich auch Telemarken und Snowboarden. Entsprechend sind an den Tourstopps neben den Skibrands auch die NTN-Demotour und die Snowboardmarken Goodboards, Head und Burton dabei.

Als Forecast-Partner liefert PowderGuide die Wetter- und Schneevorhersage, die auf freeride-testival.com für alle Tourstopps eingebunden ist.

Teilnahme und Anmeldung Die Teilnahme am FreerideTestival 2026 ist kostenfrei. Anmeldung unter: freeride-testival.com

Vier Destinationen, vier unterschiedliche Charaktere:

Hochfügen – 24.–25. Januar 2026

Hochfügen bietet ein weitläufiges Gelände zwischen 1.500 und 2.500 Metern Höhe und ist bekannt für gute Schneeverhältnisse bis weit ins Frühjahr. Das FreerideTestival befindet sich an der Talstation des 8er Jets und ermöglicht einen schnellen Zugang zu einer Vielzahl an Hängen und Varianten. Durch kurze Anstiege eröffnen sich zusätzliche längere Abfahrtsmöglichkeiten, die besonders für fortgeschrittene Teilnehmende attraktiv sind.

Silvretta Montafon – 7.–8. Februar 2026

Das FreerideTestival in der Silvretta Montafon ist an der Bergstation der Valisera Bahn verortet und spricht mit seinem abwechslungsreichen Gelände sowohl Einsteiger als auch erfahrene Freeridende an. Zahlreiche Variantenabfahrten prägen das Gelände. Neu ist die gemeinsame Afterhour auf der Terasse der benachbarten Bella Nova Hütte.

Warth-Schröcken – 7.–8. März 2026

Warth-Schröcken – ein wahres Freeride-Paradies, das zu den schneereichsten Regionen der Alpen zählt und perfekte Bedingungen für unvergessliche Powder-Erlebnisse bietet. Beim Freeride-Testival erlebst du das Beste, was die Berge zu bieten haben: Direkt an der Talstation des Jägeralp-Expresses gelegen, steigst du mitten ins Skigebiet ein und erreichst rasch den höchsten Punkt. Von dort eröffnen sich dir unzählige, erstklassige Freeride-Abfahrten – und das weitläufige Terrain erstreckt sich bis nach Lech, Zürs und St. Anton. Ein unvergessliches Abenteuer wartet!

Stubaier Gletscher – 21.–22. März 2026

Das FreerideTestival am Stubaier Gletscher bildet mit seiner hochalpinen Lage bis 3.210 Meter den Abschluss der Event-Serie. Neben breiten Gletscherhängen und zahlreichen Varianten gibt es Angebote für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 16 Jahren. "Safety Shredder" und "Phaenom" führen Programme durch, die junge Teilnehmende sicher und spielerisch an das Freeriden heranführen. Die Höhenlage sorgt zugleich für stabile Schneebedingungen bis in den späten Frühling.

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Dienstag, 25 November 2025 12:50

HEAD KORE TI

Der neue KORE TI ist da!

Der neue KORE TI der Saison 2025/26 ist jetzt noch vielseitiger und sorgt damit für noch mehr Fahrspaß auf jedem Terrain. Damit bringt er nicht nur im tiefen Schnee seine Stärken zum Ausdruck, sondern auch auf der frisch präparierten Piste. Mit neuer Konstruktion, einer neuen Geometrie und einer neuen hybriden Oberfläche ist er dafür gebaut, jederzeit und überall zu glänzen.

Neue Konstruktion mit zwei Titanalschichten

Zwei Titanalschichten erhöhen beim neuen KORE TI die Stabilität, bieten eine optimale Dämpfung und sorgen für eine überragende Fahrqualität. Die neuen Holzkernkombinationen liefern die charakteristische Leistung bei geringem Gewicht. Hier geht´s zum Modell für Männer: www.head.com

Spezielle Konstruktion für Frauen

Die Kore Ti Kollektion mit leichtem Karuba-Buchenholzkern ist grundsätzlich für Frauen und Männer konzipiert. Zusätzlich gibt es spezielle KORE W Modelle für Frauen bei denen auf die biomechanischen Bedürfnisse eingegangen wird. Durch die Verwendung eines Pappel-PET Kern und einen spezifischen Montagepunkt wird hier ein ausgewogenes und spielerisches Fahrgefühl vermittelt. Ebenso verfügen sie über ein eigenes Grafikdesign. Hier geht´s zum Modell für Frauen: www.head.com

Neue Geometrie der Rocker und Sidecuts: Die neuen Rocker- und Sidecut-Profile sind so ausgelegt, dass der KORE jetzt noch vielseitiger ist und auf jedem Terrain noch mehr Fahrspaß garantiert.

Neue Hybrid-Oberfläche mit Flachs: Die neue Hybridbauweise ermöglicht eine Reduzierung des Kunststoffes und erhöht gleichzeitig die Widerstandskraft gegen Beschädigungen. Das Top Sheet aus Flachs sorgt für die markante Kontur des KORE und ist durch bessere Dämpfungseigenschaften perfekt für das Freeride- & Allmountainsegment geeignet. Das Material in der oberen Schicht wird reduziert, womit weniger Kunststoff zum Einsatz kommt. Der HEAD- und KORE Schriftzug auf der Oberfläche zeigt mit seiner Position jetzt an, wo der Rocker im KORE TI beginnt.

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Dienstag, 18 November 2025 11:18

freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 1

Heute zu gewinnen:

Head Kore 112 (184 cm)

inkl. Tyrolia Attack Hybrid Bindung, Skisack und Stöcken

Big Mountain Skifahren am Limit. Der KORE 112 Ti wurde für Profi Freeskier gebaut, die einen agilen, vielseitigen Ski mit maximalem Auftrieb suchen. Mit 112 mm Skibreite ist er gemacht für Deep Powder und anspruchsvolles Gelände. Der Karuba-Buchenholzkern und zwei Titanal Layer verleihen dem KORE 112 Ti Steifigkeit und machen ihn besonders widerstandsfähig. Rocker in Tip und Tail machen ihn wendig und ermöglichen eine noch bessere Skikontrolle. Starte deine nächste Backcountry Mission, mit dem KORE 112 Ti bist du bereit für Faceshots mit Adrenalin-Kick.

Auszug aus dem Skitest:
Der KORE 112 ist kein verspielter „Butter-Boy“, sondern ein freeride-orientierter Alleskönner für ambitionierte Rider. „Mach mit mir, was du willst – ich bin stets bestens gelaunt.“

Den kompletten Test kannst du unter der Kategorie „Line Up“ lesen.

Weitere Infos findet du hier: www.head.com

Du willst gleich am 1. Dezember fett abräumen? Dann nimm heute am Weihnachtsgewinnspiel teil!


Teilnehmen können alle registrierten User von freeskiers.net. Jeder User kann nur einmal teilnehmen, weitere Einsendungen werden automatisch gelöscht. Barauszahlung der Gewinne nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Weitere Gewinnspiel-Bedingungen findest Du auf der Startseite des Weihnachtsgewinnspiels.

Dienstag, 18 November 2025 19:18

freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 8

Frostbeulen aufgepasst!

Therm-ic Freeride Ultra Heat Gloves

Detaillierte Infos zu den Gewinnen!

Die beheizbaren Freeride Ultra Heat Gloves von Therm-ic sind für extremste Bedingungen gemacht. Drei Heiz-Stufen halten warm und lassen sich flexibel anpassen. Die Konstruktion aus ultra-robustem Ziegenleder, Pittards® Amor-tan-Ledereinsätzen und Kevlar-Nähte, garantiert Haltbarkeit und Abriebfestigkeit. Die Handschuhe sind wasserdicht und atmungsaktiv. Primaloft Gold bietet optimalen Kälteschutz und transportiert Feuchtigkeit ab. Mit einer intelligenten Verteilung der Isolierung bieten diese Handschuhe maximale Beweglichkeit ohne überflüssiges Material. Der vorgeformte Schnitt und umgeschlagene Nähte an den Fingern sorgen für Komfort, der Ärmelbund für präzise Passform.

Verlost in der Größe: 7

Mehr Infos: www.therm-ic.com

Du willst deine Finger immer warm wissen? Dann nimm beim freeskiers.net Gewinnspiel teil! 

Teilnehmen können alle registrierten User von freeskiers.net. Jeder User kann nur einmal teilnehmen, weitere Einsendungen werden automatisch gelöscht. Barauszahlung der Gewinne nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Weitere Gewinnspiel-Bedingungen findest Du auf der Startseite des Weihnachtsgewinnspiels.

Dienstag, 18 November 2025 19:18

freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 6

Wir hoffen ihr seid alle brav gewesen! Denn der Nikolaus hat was ganz besonderes für euch in seinem Sackerl!

Devold ARCHIVE ANORAK

& ein CamelBak Set aus Rucksack und Thermobecher

& Rudy Project Sonnenbrille

Detaillierte Infos zu den Gewinnen:

Devold  Ein Klassiker, neu entdeckt. Ein echtes Original aus den 90er Jahren, das heute wieder überzeugt: Der Devold Archive Anorak ist aus dicht gewebter, 100 % reiner Wolle gefertigt und trotzt Wind und Wetter – atmungsaktiv, temperaturregulierend und robust zugleich. Mit lässiger Passform, großer Kapuze und praktischer Bauchtasche ist er der perfekte Begleiter für urbane Streifzüge, Waldwanderungen oder Touren in den Bergen. Ein Stück Outdoor-Geschichte, das Funktion und Stil zeitlos verbindet.

Verlost in: S

Mehr Infos unter: www.devold.com

 

Die Spinshield Brille von Rudy Project wurde entwickelt, um Lifestyle und sportliche Hochleistung zu vereinen. Sie zeichnet sich durch eine zylindrische Panoramalinse aus, die einen außergewöhnlichen Schutz und ein optimales peripheres Sichtfeld bietet, was für die dynamische Sicherheit im Sport unerlässlich ist. Der Rahmen besteht aus leichten Materialien, um dauerhaften Komfort zu gewährleisten. Die Nasenauflage und die Bügelenden sind mit der Ergo-Grip Technologie ausgestattet – einem Einsatz aus weichem, griffigem Gummi, der auch bei starkem Schwitzen oder intensiver Bewegung einen stabilen und sicheren Sitz garantiert.

Verlost in der Farbe: Crystal Apple Fade Avio/Multilaser Yellow

Mehr Infos unter: www.rudyproject.com

 

Wir verlosen den CamelBak Powderhound 12, einen kompakten 12-Liter-Ski- & Snowboard-Rucksack mit isoliertem Trinksystem-Fach, Befestigungsriemen für Ski/Snowboard und Extra-Slots für Schaufel, Sonde & Goggles. Dazu gibt’s den Thrive Tumbler (30oz) – einen robusten, vakuumisolierten Edelstahl-Thermobecher, der Getränke stundenlang heiß oder kalt hält und in fast jeden Cupholder passt.

Farbe Rucksack: Vapor/Flame/Beet

Farbe Thermosbecher: Sierra Red, 30oz

Mehr Infos unter: de.camelbak.com

 

Wir wünschen viel Glück bei unserer großen Nikolaus-Verlosung!

 

Teilnehmen können alle registrierten User von freeskiers.net. Jeder User kann nur einmal teilnehmen, weitere Einsendungen werden automatisch gelöscht. Barauszahlung der Gewinne nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Weitere Gewinnspiel-Bedingungen findest Du auf der Startseite des Weihnachtsgewinnspiels.

Dienstag, 18 November 2025 19:18

freeskiers.net Weihnachtsgewinnspiel 2025 - Tag 9

Hinter Türchen Nummer 9 verbirgt sich ein:

Eine Goggle von TSG

Detaillierte Infos zum Gewinn:

Die Goggle Four S bringt dir volle Sicht auf alles, was vor dir liegt. Etwas kompakter als die übergroße Goggle Four, sitzt sie richtig nice auf medium-sized Faces – perfekt für Freeski-Sessions vom ersten Lift bis zum letzten Hit. Das Herzstück: das magnetische Glaswechselsystem. Lichtwechsel im Park, fieser Nebel am Gipfel oder Sonne im Backcountry? Kein Stress. Dank starker Magneten tauschst du die Scheibe in Sekunden – selbst mit Handschuhen. Klick, sitzt, weiter shredden. Die zylindrische Doppelscheibe liefert dir ein breites, verzerrungsfreies Sichtfeld. Anti-Fog und kratzfeste Beschichtungen sorgen dafür, dass du nicht beschlägst, wenn du auftrittst – und nicht verkratzt, wenn mal was schiefgeht. Der flexible TPU-Rahmen schmiegt sich mit 3-lagigem Gesichtsschaum bequem an, während das 40 mm breite, silikonbeschichtete Strap hält, was es verspricht: bombenfester Sitz, auch unter dem Helm. Kurz & knapp: - Für medium-size Faces – kompakter Fit - Magnetisches Glaswechselsystem – sekundenschneller Scheibenwechsel - Zylindrische, verzerrungsfreie Doppelscheibe - Anti-Fog & kratzfest beschichtet, innen und außen - Bequemer 3-Lagen-Schaum, flexibler TPU-Rahmen - Rutschfestes 40 mm Strap mit Silikon Ready for takeoff? Diese Goggle ist’s auch.

www.ridetsg.com

Falls noch nicht getan, melde Dich bei Freeskiers.net an, um am Gewinnspiel teilzunehmen und mit etwas Glück, kannst du einen Preis hinter Türchen Nummer 9 dein Eigen nennen!

Teilnehmen können alle registrierten User von freeskiers.net. Jeder User kann nur einmal teilnehmen, weitere Einsendungen werden automatisch gelöscht. Barauszahlung der Gewinne nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Weitere Gewinnspiel-Bedingungen findest Du auf der Startseite des Weihnachtsgewinnspiels.