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Mittwoch, 08 April 2026 11:18

60. Hochfügener Seilrennen

Wenn in Hochfügen drei Skifahrer an einem Seil gemeinsam den Kurs hinunterfahren, ist wieder Zeit für eines der traditionsreichsten Events der Alpen. Am 12. April 2026 feiert das Hochfügener Seilrennen seine 60. Ausgabe und bildet einmal mehr den sportlichen wie geselligen Abschluss der Wintersaison.

Das Konzept ist so simpel wie besonders: Drei Fahrer bilden eine Seilschaft und absolvieren gemeinsam einen Riesentorlauf. Dabei zählt nicht nur Geschwindigkeit, entscheidend sind vor allem Abstimmung, Rhythmus und Teamgefühl. Genau dieser „z’ammhalten“-Gedanke macht den Charakter des Rennens aus und sorgt seit Jahrzehnten für eine einzigartige Atmosphäre.

Eröffnet wird der Renntag vom Nachwuchs: Beim Kinder-Seilrennen gehen junge Teams in verschiedenen Altersklassen an den Start. Im Anschluss folgen die Erwachsenenbewerbe, von der klassischen Rennklasse bis hin zum beliebten „Flotte 3er“, bei dem Spaß und Kreativität im Vordergrund stehen.

Auch abseits der Strecke hat das Event einiges zu bieten. Live-Musik, ein abwechslungsreiches Kinderprogramm und die traditionelle Winterverbrennung sorgen für echtes Saisonfinale-Feeling. Zentraler Treffpunkt ist die 8er Alm, von der aus Zuschauer beste Sicht auf das Rennen haben. Hier finden auch Siegerehrung, Konzert und Après-Ski statt – inklusive kulinarischer Versorgung.

Ein Event, das Sport, Tradition und Gemeinschaft verbindet und den Winter in Hochfügen mit einem echten Highlight verabschiedet.

60. Seilrennen auf einen Blick

Sonntag, 12. April 2026
Rennen Hochfügen – Piste 11
Start Renntag 09:30 Uhr
Siegerehrung um 13:00 Uhr, 8er Alm
Live-Band ab 14:00 Uhr, 8er Alm

Mehr Infos auf: www.hochfuegenski.com

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Dienstag, 04 November 2025 12:00

15 Jahre goodboards

Die bayerische Boardmarke goodboards feiert ihr 15-jähriges Jubiläum. Gründer und Inhaber Josef Holub blickt mit Stolz und Dankbarkeit auf eine bewegte Unternehmensgeschichte zurück:
„Auch nach 15 Jahren freue ich mich jeden Tag auf die Arbeit bei goodboards – ob im Büro, in der Produktion, auf dem Teststand oder unterwegs zu unseren Shops, Teamfahrern oder Designern“, sagt Holub.

Nach über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Snowboardbranche – zunächst als aktiver Sportler, später als Vertreter – gründete Holub 2010 auf Anregung eines Händlers die Marke goodboards. Sein Ziel: hochwertige Boards mit klarer Haltung zu Qualität, Nachhaltigkeit und Fairness – Made in Europe.

Was mit viel Leidenschaft, harter Arbeit und den Empfehlungen zufriedener Kunden begann, entwickelte sich zu einer kontinuierlichen Erfolgsstory. Die Produktion wuchs, das Sortiment wurde um Wakeboards, Kiteboards und Ski erweitert, und ein engagiertes Team aus Boardern trug die Marke weiter nach vorn.

Wie viele Unternehmen traf auch goodboards die Corona-Pandemie hart. Geschlossene Grenzen, Lifte und Geschäfte führten zu einem Umsatzrückgang von rund 80 % im Wintergeschäft. Doch mit Kreativität, Optimismus und Weitsicht gelang es dem Team, die Krise zu überstehen. Der Boom im Wakeboardbereich, ein KfW-Kredit und gezielte Kostensenkungen halfen, das Unternehmen zu stabilisieren.

Trotz herausfordernder Marktbedingungen blieb goodboards seinem Kurs treu – nachhaltig, verantwortungsvoll und kompromisslos in der Qualität.

„Was die Zukunft bringt, weiß niemand“, sagt Holub. „Aber der direkte Kontakt zu unseren Kunden gibt mir Energie, weiter an meiner Vision zu arbeiten.“ Nach einer erfolgreichen Augen- und Rückenoperation blickt der Gründer optimistisch auf die kommenden Jahre.

goodboards.eu

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Montag, 03 März 2025 13:32

70 Jahre Atomic

Von der kleinen Werkstatt zu großen Powder-Abenteuern
1955 begann die Reise von Atomic in einer bescheidenen Werkstatt in Altenmarkt im Pongau. Was damals als kleiner Familienbetrieb von Alois Rohrmoser startete, ist heute eine der weltweit führenden Marken im Skisport. Von Anfang an ging es bei Atomic nicht nur um Geschwindigkeit auf der Rennpiste – es ging immer auch um die Freiheit, die Berge in ihrer ganzen Vielfalt zu erleben. Besonders im Freeride-Bereich setzt Atomic seit Jahren Maßstäbe und liefert Ski, die abseits der Pisten für unvergessliche Erlebnisse sorgen.

1974 Atomic Factory

Freeride-DNA
Wer im tiefen Powder unterwegs ist, weiß: Es braucht mehr als nur ein bisschen Mut – die Ausrüstung muss einfach passen. Genau hier kommt Atomic ins Spiel. Mit ikonischen Modellen wie dem Bent Chetler, der seit Jahren Kultstatus in der Freeride-Szene genießt, bringt Atomic Innovation und Leidenschaft auf den Punkt. Entwickelt in enger Zusammenarbeit mit Athleten wie Chris Benchetler selbst, verbinden diese Ski kreativen Spirit mit technischer Präzision.DSC 6985

Juniors to Champions – Nachwuchs fördern
Atomic weiß, dass die Zukunft des Skisports in den Händen der nächsten Generation liegt. Mit dem Programm "Juniors to Champions" unterstützt das Unternehmen junge Talente weltweit – von der richtigen Ausrüstung bis hin zur professionellen Betreuung durch erfahrene Coaches. So bekommen die Rider von morgen die Chance, ihre Skills auf das nächste Level zu heben und ihren eigenen Weg im Schnee zu finden.

Technologie aus den Alpen
Was Atomic so besonders macht? Alles entsteht an einem Ort – direkt in Altenmarkt, mitten in den österreichischen Alpen. Hier werden neue Technologien entwickelt, Prototypen gebaut und direkt vor der Haustür getestet. Diese Nähe zu den Bergen ist mehr als nur praktisch – sie ist Teil der Marken-DNA.

Atomic Produktion

Nachhaltigkeit: Verantwortung für die Berge übernehmen
Wer die Freiheit der Berge liebt, trägt auch Verantwortung für ihre Zukunft – und Atomic nimmt das ernst. Mit dem "Ski Industry Climate Summit" hat das Unternehmen eine Plattform geschaffen, um gemeinsam mit der Branche nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Von energieeffizienten Produktionsprozessen bis zur Reduktion des CO2-Fußabdrucks entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Atomic setzt sich aktiv für den Schutz der Natur ein, damit auch zukünftige Generationen unberührte Powder-Tage erleben können. Helmut Holzer, Umweltverantwortlicher bei Atomic, äußert sich hierbei ausführlich im Interview. Hier ein kleiner Vorgeschmack:

Helmut Holzer

Herr Holzer, die „Süddeutsche Zeitung“ verurteilt das Skifahren als „Umweltsünde“, der „Spiegel“ stellt die Frage, ob es noch zeitgemäß sei, und der Focus fragt im Focus-Stil, ob es nicht „pervers“ sei, noch Wintersport zu betreiben. Wie fühlen Sie sich als Umweltverantwortlicher beim weltgrößten Skihersteller: als Klima-Killer?
Wenn man das alles so liest und sich so anhört, wie Sie das sagen, könnte man tatsächlich den Eindruck gewinnen, dass die Menschen, die mit dem Skigeschäft ihr Geld verdienen, böse Menschen seien, die den globalen Klimawandel zu verantworten haben.

Sie sehen eigentlich ganz sympathisch aus.
(lacht) Danke, das ist nett. Im Ernst: Sicherlich haben wir alle – und damit meine ich Hersteller, Hotels sowie die Betreiber der Bergbahnen in den Skigebieten – in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten ganz viele Fehler gemacht. Diese müssen wir uns von den Menschen ankreiden lassen. Diese haben wir gemacht. Dazu müssen wir stehen. Punkt. Aus. Schluss. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit.

Das ganze Interview könnt ihr hier nachlesen: www.freeskiers.net/freeskiers-net-reports/skifahrer-sind-keine-boese-menschen.html

Die Zukunft?
Auch nach 70 Jahren bleibt Atomic seiner Mission treu: Rider mit der besten Ausrüstung auszustatten und den Sport aktiv weiterzuentwickeln. Besonders im Freeride-Bereich ist der Blick nach vorne gerichtet – auf noch innovativere Ski, nachhaltige Produktionsweisen und die Förderung der nächsten Generation.

Mehr Infos: www.atomic.com/de-de

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Dienstag, 15 Oktober 2024 11:21

20 Jahre lofoten!

Im Jahr 2024 feiert die lofoten-Kollektion von Norrøna ihr 20-jähriges Jubiläum – eine Linie, die die Welt des Big-Mountain-Freeridens geprägt und verändert hat. Diese Kollektion, benannt nach den wunderschönenen Lofoten-Inseln im Norden Norwegens, hat sich durch ihre kompromisslose Funktionalität und Innovation als echte Revolution in der Skibekleidung etabliert. Was damals als ambitioniertes Nischenprodukt begann, ist heute aus der Freeride-Community nicht mehr wegzudenken.

CEO Jørgen Jørgensen

Jørgen Jørgensen, CEO von Norrøna in vierter Generation, erinnert sich an die Anfänge der Kollektion im Jahr 2004: „Die lofoten-Jacke wurde schnell zur Uniform für Top-Freerider in vielen Länern. Wir haben damals die Freeride-Kultur ernst genommen und uns auf höchste Qualität konzentriert, anstatt auf Masse. Diese Einstellung brachte uns Anerkennung und machte die Kollektion zu einem Meilenstein in der Skimode.“ Die Kombination aus technischem Know-how und der robusten Bauweise, die von Snowboardbekleidung inspiriert ist, sorgte für den markanten Stil der Linie.

Eine Besonderheit der lofoten-Kollektion ist der innovative Einsatz von Materialien wie Aramid, das ursprünglich für Motorradhosen entwickelt wurde. Damit wurden Skibekleidung widerstandsfähiger und langlebiger – perfekt für anspruchsvolles Terrain und die rauen Bedingungen im Backcountry. Die leuchtenden Farben der Kollektion sorgten zudem für mehr Sichtbarkeit in den Bergen und waren ein frischer Kontrast zur damals eher dunklen Skibekleidung.

Leidenschafts für's Freeriden

Die Geschichte von lofoten ist nicht nur die eines Produkts, sondern spiegelt auch die tiefe Leidenschaft von Norrøna für den Freeride-Sport wider. Diese Kollektion hat eine Designphilosophie hervorgebracht, die bis heute Norrønas Marke prägt: "Loaded Minimalism" – eine Philosophie, die auf Funktionalität setzt, ohne dabei auf minimalistisches Design zu verzichten. Zum 20-jährigen Jubiläum lädt Norrøna die Freeride-Community ein, einen Blick zurück auf diese bahnbrechende Reise zu werfen und sich auf viele weitere Abenteuer in den Bergen zu freuen.

norrona.com

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Mittwoch, 08 Februar 2023 14:08

100 Jahre Völkl

Seit 1923 steht der Name Völkl für ungebremste Leidenschaft für den Skisport und die Herstellung hochwertigster Produkte. In Straubing angesiedelt ist Völkl der größte und einer der letzten Skihersteller überhaupt in Deutschland. Hier trifft High-Tech-Innovationskraft auf traditionelles Handwerk. Das Ergebnis sind fortschrittliche Technologien, herausragende Produkte und beste Qualität "Made in Germany".

Seit 1875 ist die Familie Völkl in Straubing ansässig, Wagnermeister Georg stellt Kutschen her. Sein Sohn Franz erweitert das Portfolio ab 1923 auf Ski, die zu Beginn unter dem Namen Vöstra verkauft werden. Seither hat sich viel getan: 1970 erfolgte der Einstieg in den Skirennsport, in den 1990ern setzt man auf Funcarver und Snowboards, bevor um die Jahrtausendwende Freestyle- und Freerideski den Markt bevölkern – man denke nur an den allerersten Mantra! Bei Events wie den FIS Freestyle Weltcups, den X-Games oder den Olympischen Spielen gehört das Völkl Freeski-Team zu den Besten der Welt, mit Ridern wie Markus Eder, Kye Peterson, Nadine Wallner oder Coline Ballet-Baz versammelt der Traditionshersteller aus Straubing auch das Who-Is-Who der Freerideszene unter seinem Namen.

Wie im vergangenen Jahrhundert will Völkl auch die Zukunft des Skifahrens mitgestalten. Dazu werden immer neue Schlüsseltechnologien wie z.B. die Tailored Technologies entwickelt. Auch mit den V.Werks-Modellen setzt Völkl stets neue Maßstäbe. Für Jonathan Wiant, Elevate Outdoor Collective / Präsident Völkl, Marker, Dalbello Brands, undenkbar ohne die Völkl-Mitarbeiter: „Sie sind zum Großteil selbst leidenschaftliche Skifahrer und leben diese Passion innerhalb des Unternehmens. Dadurch wird der Spaß am Skifahren, den wir als Marke weitergeben wollen, vor allem durch unsere Mitarbeiter verkörpert.“

Uns bleibt nur eines zu sagen: Happy Birthday! Wir wünschen ein rauschendes Geburtstagsjahr! Auf die nächsten 100!Ind für euch haben wir ein kleines Best-Of-Fotoalbum zusammengestellt - viel Spaß in der Bildergalerie!

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Dienstag, 06 Oktober 2020 09:23

60 Jahre Fritschi Swiss

Das 1960 von Albert Fritschi als Atelier für Apparate- und Prototypenbau gegründete Unternehmen hat viel Grund zum Feiern

 

Heute steht Fritschi für Innovation, Funktionalität und Qualität im Tourenbindungsmarkt. In Reichenbach im Kandertal entwickelt und produziert ein Team von 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit grossem Engagement Skitourenbindungen höchster Funktionalität und Qualität.

Mit der legendären Diamir Titanal hat Fritschi die Sicherheit, den Bedienungskomfort und die Kraftübertragung der Alpinbindungen in eine leichte Tourenbindung integriert. Weitere Resultate von Pioniergeist und Innovation sind die Vipec Evo und die Tecton. Mit der exklusiven Seitwärtsauslösung vorne und dem Alpin-Fersenbacken der Tecton integriert Fritschi bei den aufstiegsorientierten Pin-Bindungen die Sicherheit und die Abfahrtseigenschaften der Alpinbindungen. Das innovative Paket an Komfort, Sicherheit und Performance der leichten Xenic vervollständigt das Angebot.

Swiss made – nachhaltig konzipiert und hergestellt

Nachhaltigkeit ist in Fritschi’s Unternehmenskultur seit je verankert und begleitet Tag für Tag die Arbeit des ganzen Teams. Der schonende Umgang mit Ressourcen beginnt bereits bei der Entwicklung. Konstruktion und Auswahl der Materialien werden für eine lange Lebensdauer ausgelegt. Die Einzelteile entstehen aus umweltschonender Verarbeitung von High-Tech Kunststoffen und hochwertigen Metallen in der Schweiz. Nach der Montage in Reichenbach werden die Qualitätsprodukte in wieder verwertbare Kartons, ebenfalls aus der Schweiz, verpackt.

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Mittwoch, 30 Januar 2019 11:13

Vom Tourenportal zur Bergsport-Plattform

Bergzeit feiert 20-Jähriges Jubiläum


Das Jahr 2019 lässt Bergzeit auf seinen bergsportlichen Werdegang zurückblicken: 1999 legte das Unternehmen seine Basis mit der Gründung eines Tourenportals. Heute, 20 Jahre später, würde man von einem Start-up sprechen, das einen beeindruckenden Aufstieg hingelegt hat. 240 Mitarbeiter umfasst das Bergzeit-Team aktuell! Das Projekt, das mit viel Leidenschaft, Alpinkompetenz und Optimismus vor 20 Jahren gestartet wurde, präsentiert sich dem Bergsportler 2019 als führender Online-Anbieter mit zwei Filialen, einem umfangreichen Online Magazin und dem frisch gegründeten Bergzeit Erlebnis. Seit 2012 gehört die Bergzeit GmbH zur Südtiroler Sportler AG.
Die Standorte im Münchner Süden. Die Filialen des Unternehmens liegen im Münchner Süden – am Weg in die Berge. 2003 eröffnet, eilte der ersten Filiale „Bergzeit Alpin“ in Holzkirchen schnell ein prominenter Ruf voraus: Der Laden wurde zur Pilgerstätte für fundierte Beratung und selektive Ware. Das ist bis heute so – allerdings ist der Shop inzwischen auf über 700 Quadratmeter angewachsen. Hier beraten Bergsportler anspruchsvolle Kunden, die auf große Expeditionen oder kleine Wanderungen, auf Kletter- oder Hochtouren starten wollen. 2010 eröffnete das Unternehmen die zweite Filiale „Bergzeit Outdoor“ in Gmund am Tegernsee mit über 2.000 Quadratmetern Fläche und einem noch breiteren Sortiment. Dort stehen die Themen Skitour, Trailrunning, Bike und Lifestyle im Fokus.

Bergzeit Online

eine Erfolgsgeschichte. Heute steht Bergzeit für mehr als 500 Marken, über 40.000 Bergsport-Produkte und den Bergzeit Online Shop, der – den 24/7-Gedanken unterstützend – als einer der führenden Online-Händler mittlerweile 500.000 Kunden aus 23 Ländern beliefert. 2017 wurde der Webshop neu gestaltet, um den Kunden einen schnellen Überblick über das Angebot, Konfigurationsmöglichkeiten und übersichtliche Produktinformationen zu liefern. Sara Hallbauer, Leitung Marketing, erklärt die zukünftige Entwicklung des Online Shops: „Wir setzen zunehmend auf Personalisierung, da wir unseren Kunden auf unserer Website genau die Produkte, Inhalte und Erlebnisse anbieten wollen, für die sie sich auch interessieren und die einen Mehrwert bieten“.

Verwaltung und Logistik

Zuhause von knapp 200 Mitarbeitern am Rand der Alpen. 2017 folgte ein weiterer wichtiger Schritt in der Bergzeit-Historie: Im oberbayerischen Otterfing ziehen knapp 200 Mitarbeiter in das neue Verwaltungs- und Logistikgebäude. Im zentralen Verwaltungsgebäude finden die Abteilungen Produktmanagement und Einkauf, Kundenservice und Verkauf, Marketing, Redaktion, Verwaltung und Logistik nicht nur Platz, sondern offen gestaltete, moderne Arbeitsplätze mit Raum zur Kommunikation – und halten am Standort am Rand der Alpen fest. Im Zentrallager der Bergzeit GmbH stehen der Logistik 8.000 Quadratmeter Nutzfläche mit 56.000 Lagerplätzen zur Verfügung. Dort kümmern sich die Mitarbeiter um Einlagerung, Auftragsannahme und Versand der Waren. Dabei gehen täglich im Schnitt 3.000 Pakete über den Versandtisch, bei maximaler Auslastung sollen es bis zu 7.000 Pakete pro Tag werden.

Bergsport-Fachwissen und alpine Kompetenz im Magazin

Hochwertige Ausrüstung ist das eine, das Teilen alpiner Kompetenz das andere Standbein. Bergzeit war sich stets bewusst, welch entscheidende Rolle Inspiration und Sicherheit am Berg spielen. Mit dem konsequent entwickelten und professionell umgesetzten hauseigenen Online-Magazin zeigte sich Bergzeit einmal mehr als federführend in der Branche. Es liefert aktuelle Inhalte und tausende Beiträge für die unterschiedlichsten Outdoor-Begeisterten: vom Alpinisten über den Boulderer und Camper bis hin zu Yoga-Anhängern. Sportliche Urlaubs-Tipps, Tourenbindungstests oder Pflege-Anleitungen – das Magazin liefert spannende wie unterhaltsame Informationen für Einsteiger wie für versierte Bergsportler.

Wir wünschen viel Erfolg und auf die nächsten 20 Jahre!

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Mittwoch, 25 Februar 2015 10:20

30 Jahre ABS - Verlosung

2015 ist für ABS ein Jubiläumsjahr. Seit mittlerweile 30 Jahren arbeitet die Firma an der kontinuierlichen Entwicklung und Verbesserung ihres Airbag-Systems. Im Rahmen dessen könnt ihr einen ABS Rucksack gewinnen.
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Donnerstag, 19 Februar 2015 11:53

Crystal Ground feiert 10. Geburtstag

Anlässlich seines 10. Geburtstags lockt der Crystal Ground-Snowpark mit einigen Events ins Kleinwalsertal. Die Saison läuft mittlerweile auf Hochtouren und die Shapecrew des Crystal Ground ist jeden Tag bemüht, dass das Setup bestens präpariert ist und weiter wächst.
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Mittwoch, 26 Januar 2011 18:14

8848 Altitude feiert zwanzigjähriges Bestehen

Ambitionierte Projekte entstehen in der Regel aus einem Verlangen heraus, etwas zu verändern bzw. die eigenen Visionen verwirklichen zu können. Auch im Falle der schwedischen Bekleidungsfirma 8848 Altitude war dies der Fall. Anfang der 90er von drei jungen Modestudenten gegründet, konnte das Label in den zwei darauffolgenden Jahrzehnten stetigen Wachstum und diverse Innovationen vorweisen.

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