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Montag, 11 Februar 2019 10:30

Inside FWT: Manuela Mandl in Kicking Horse/CAN

Die Dimensionen Kanada sind andere: Wenn man vom Resort Kicking Horse in die dahinterliegenden Berge blickt, ist nirgendwo eine Spur von Zivilisation zu erblicken. Keine Forststraßen, keine anderen Liftstationen, keine Strommasten.

Es ist finster und a*schkalt. - 26C bei der Talstation, um genau zu sein. Marion Haerty und ich sitzen im Dunkeln und schweben den Berg hinauf, jeder in seine Gedanken versunken, die Line nochmal im Kopf durchgehen. Es ist ein beruhigendes und sehr freundschaftliches Schweigen. Wir sind keine Gegnerinnen, jede von uns findet ihre ganz persönliche Herausforderung am Berg.

Oben angekommen noch ein paar Worte in die TV Kameras der Freerideworldtour, und eine Nachtabfahrt zur Talstation des Stairway to Heaven Sessellifts. Da wäre eine Stirnlampe irgendwie schlau gewesen. Professionell wie immer:) Langsam lichtet sich die Dunkelheit, und die Freude über den fabelhaften Sonnenaufgang lässt mich für ein paar Augenblicke die Nervosität und Kälte vergessen.

Ich muss vor dem Dopin noch eine Eintscheidung treffen: Soulrun oder kalkulierter Contest Run? Normalerweise fahre ich bei Contests Lines, mit etwa 80% meines Potentials - so bin ich mir sicher, dass ich alle Cliffs sauber stehe. Aber irgendwie will ich grade lieber einen Soulrun hinlegen. Schnell, wenige Features und viel Airtime, flüssig. Eher eine Film Line, als eine Contest Line. Und eine Line, die das Niveau in meiner Kategorie doch ein bisschen pusht. Der Vorteil meiner Soul Line: Ich muss nicht hinüber zum zweiten Start und kann auf der Ridge noch ein bissl chillen.

Ich bin die allererste Starterin des Tages - eine Premiere für mich und ein seltsames Gefühl. Einerseits kann ich alles viel besser kalkulieren, keine Bomb Holes in den Landungen, andererseits muss ich mehr an den Sluff und die Orientierung denken. Ich hab auch weniger Gefühl für den Schnee, weil ich keine anderen Rider an diesem Tag gesehen habe.

Dropin über die Windlip - was für ein wahnsinnig guter Schnee - Champagne Powder vom Feinsten! Ich kann mein Glück nicht fassen und nach ein paar Turns komm ich auch schon zum Take Off von meinem großen Drop - bin ganz kurz mit rechts und links verwirrt - und spring dann einen Meter zu weit rechts ab. Ooops. Das Tail landet komplett auf den Steinen und deswegen ist ein Buttcheck die einzige Option. Damn it. Aber der Flug war schön! Noch schnell übers letzte Feature gepoppt und rüber zur Finish Line! Das Face zeigt Zähne, an vielen Stellen liegt kaum Schnee, und viele der anderen Riderinnen haben auch Probleme, ihren Run sauber zu fahren. Somit bin ich trotz Fehler sogar noch als Dritte am Podium.

Die Action in allen Kategorien ist Wahnsinn, das Licht und der Schnee mega, und trotz der Kälte harren alle Rider in der Finish Area aus - die Show ist einfach zu gut und am Ende des Tages sind wir heiser vom Anfeuern.
Auf der Ridge zum Resort ist eine riesige Crowd und genießt die Show, die Kanadier sind mega begeistert die Freerideworldtour auf ihrem Berg zu haben, und in der Gondel in den letzten Tagen haben wir so viele nette Gespräche geführt und Fragen beantwortet. Außerdem haben wir sogar Curling ausprobiert! Neben der Höflichkeit das wahrscheinlich typischste, das für Kanada zu finden ist. Komplizierter und anspruchsvoller als gedacht! Aber ziemlich witzig...

Nach so einem geilen Contest ist die Vorfreude auf Fieberbrunn riesig! Von 22.2. - 28.2. findet mein 'Heimcontest' statt, und vor Ort gibt's auch eine riesige Public Viewing Arena mit Videowand...





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Freitag, 25 Januar 2019 12:19

Inside FWT: Manuela Mandl in Hakuba/Japan

Das ging ja schnell. Der Herbst scheint endlos lang - bis der Advent beginnt, und die Feiertage vor der Türe stehen. Nach dem 6. Jänner ist der Abflug nach Japan nur noch eine Woche entfernt.

Also sollten wir AthletInnen unser Setup schon Mitte Dezember abgestimmt haben - in meinem Fall also: Bindung, Board, Boots - Boots anpassen und einfahren und die Stance richtig einstellen - das ändert sich jedes Jahr ein bisschen, je nachdem wo die Schwerpunkte im Training liegen. Auch die Routine mit den Abläufen beim Layering der einzelnen Schichten von Kleidung ist extrem wichtig, die richtigen Gogglelinsen auswählen, den ABS Rucksack richtig einstellen, genau wissen, wie sich alles in der Luft anfühlt, wie sich beim Rucksack noch Gewicht sparen lässt.

Im Startgate soll der Fokus voll und ganz am Run liegen - schon in der Früh vorm Contest ist alles Routine. Ich will mich voll und ganz aufs Snowboarden konzentrieren können, will nicht mehr übers Equipment nachdenken müssen.

Mental und physisch ist der erste Contest der Saison eine Zitterpartie. Ich hab immer Zweifel, ob ich noch alle Skills da sind und ob ich die Nervosität in Fokus transformieren kann. Eiun schlechtes Ergebnis beim ersten Contest ist mental nur schwer zu verkraften. Deswegen ist ein harmonisches Umfeld extrem wichtig, nur wenn man sich wohlfühlt, kann man das volle Potential abrufen. Dieses Jahr ist die Crew der Freerideworldtour phänomenal, so viele extrem talentierte und nette Menschen.

Und auch wenn das jetzt vielleicht blöd rüberkommt: Es ist einfach extrem geil, wenn Idole wie Travis Rice, Gigi Rüf und Tanner Hall beim Frühstück sitzen. Und ja: Ich hab trotzdem auch ein Selfie gemacht. :-)

Allerdings: Wenn eine Freerideworldtour einmal nach Zeitplan stattfindet, geht alles ziemlich schnell.

Facecheck mit Touringequipment am Donnerstag und am Freitag praktisch ohne Sicht, am Freitag auch noch Safety Workshop, Signing Session und Opening Zeremonie in Hakuba Happo One. Und dann Boom - Samstag, Wecker um 4:30, Frühstück, Shuttlebus, mehrere Kilometer hinterm Skidoo auf einer Forststraße zum Face 'Big Triangle', das wir zu diesem Zeitpunkt das erste Mal mit Licht sehen und einenhalb Stunden Bootpack zum Start. Und dann Dropin. Mit Jetlag und kumuliertem Schlafmangel - da ist man dann dem Adrenalin dankbar, sonst würde man eh im Startgate ein Nickerchen machen.

Das Face in Hakuba ist perfekt für den Saisonstart: eher verspielt, keine No Fall Zones und viele Features. Und mit Sonnenschein und Powder war die Show genial. Der Livestream ist sehr zu empfehlen.

Ich hatte etwas Startschwierigkeiten und hab ein bisschen länger gebraucht, bis ich im Flow war, dann hat der Run aber richtig Spaß gemacht und mir den zweiten Platz gebracht. Sooo happy! Anna Orlova gewann bei den Snowboard Frauen, Marion Haerty wurde Dritte.

Bei den Snowboard Herren stellete Travis Rice alles in den Schatten - das war richtig gut, mal zu sehen, welche Lines ein Snowboarder wie Travis in so einem Face auswählt und mit wie viel Kraft und Selbstsicherheit er einfach mal einen 720 rauslässt und das ganze Face auf der Backside traversiert, ohne dass es wie eine Traverse aussieht. Gigi Rüf wurde Zweiter und Daivey Baird aus den USA Dritter.

Bei den Ski Damen gewann Arianna Tricomi mit einem beeindruckenden Run vor der aus den Freerideworldqualifieren kommenden Wildcard Maude Besse und Elisabeth Gerritzen wurde Dritte.

Tanner Hall wurde bei den Ski Herren hinter Markus Eder Zweiter, und der FWT Rookie Tom Peiffer aus Kanada Dritter. Die Runs bei den Herren waren extrem beeindruckend!

Nach der Siegerehrung sind ein paar ganz motivierte Rider nochmal raufgehikt und haben noch ein Paar Faceshots gescored. Dann schnell Mittagessen, Duschen, Siegerehrung im Ort - und eine Party nach der anderen mit free Drinks. Schon um 7 am Abend war die Stimmung am Höhepunkt, dann noch ein paar Stunden in der nächsten Location zu japanischem (sic!) Reggae tanzen und um 1 in der Früh war dann bei fast allen die Luft raus. Schlafende Rider zwischen tanzenden Japanern. So ein Contesttag ist einfach extrem zehrend.

Außerdem: Es dumpt ja schon wieder. Das Powdermenü für den nächsten Tag ist angerichtet.

In Japan ist aber alles etwas komplizierter, in vielen Resorts darf man nur an manchen Stellen oder gar nicht die Piste verlassen oder muss eine spezielle Einführung machen und Zettel unterschreiben, um durch ein Backcountry Gate in den Wald zu kommen. Die Rider fuhren hauptsächlich mit den gut gefüllten Skibussen im Hakuba Valley herum, nur am Montag durfen Daivey, Elisabeth, Drew und ich eine Skisafari in Autos durch Hakuba Valley machen.

Wo geht man jetzt wann powdern, wenn man mal in Hakuba ist? Am einfachsten und populärsten ist Cortina mit seinem freizugänglichen Wald und der Magic Forest Abfahrt zum Staudamm - da kann man dann auch mal in der Kodama Lodge zum Lunch gehen. Die Lodge wird von Simon Favez und Geraldine Grand geführt, zwei ehemaligen Schweizer Pro Snowboarden, die auch bei einigen Freeridecontests am Start waren.

In Tsugaike muss man eben eine Einführung bei der Bergrettung besuchen, Gesamtdauer etwa 1 Stunde, kann dann aber über Backcountry Gates steilen Wald mit Cliffs und Pillows befahren und danach im Foot Onsen die Füße wieder aufwärmen und mit trinkfreudigen Australiern ein Bier genießen, das Backcountry Gate in Goryu/Hakuba 47 bietet das beste Terrain - allerdings wirds dort schnell mal ziemlich gefährlich und man sollte das Ganze nur bei guter Sicht befahren und sich auskennen, weil alle Runs in einem ziemlich unangenehmen Flusstal enden. Auf keinen Fall als allererstes runterfahren - das Spuren beim Fluss ist bei Neuschnee extrem anstrengend. Und wenn ein ein Bluebird Tag mit halbwegs stabilen Bedingungen und nicht zu viel Wind vor der Tür steht: Rauf zum höchsten Punkt in Hakuba Happo One und durchs Backcountry Gate raus in die japanischen Alpen.

Nach dem Contest gabs fast schon einen Powder Overkill für die gesamte FWT Crew - ziemlich verrückte Sachen wurden probiert - immer im mehr als hüfttiefen Powder. Durchgehend ein Faceshot nach dem anderen und gutes Gedächnistraining, weil man wirklich immer die nächsten 5 Bäume genau verortet haben sollte. Nach jedem Turn gibts einen ausgiebingen Besuch im Whiteroom.

Was ich in Japan sonst noch gelernt habe: Onsen ist geil. So ein Thermalbecken, das man wie ein Badezimmer benutzt ist nach #Japow Pillow Wahnsinn genau das Richtige. Nach Geschlechtern getrennt, nackig zu benutzen, zuerst mal gscheid mit dem weißen Lappen und Seife Duschen und abschrubben, dann ins Thermalbecken aber man darf auf keinen Fall den Lappen mit der Seife ins Thermalbecken mitnehmen. Dann eiskalt Duschen.

Auch kulinarisch ist Japan einen Besuch wert, Sushi, Ramen, Sake, Rice Triangles, Algen und Pilze und ganz viele Dinge, wo man sich weder den Namen merkt noch zu genau wissen will, was das jetzt eigentlich genau ist - aber schmecken tuts gut.

Was bleibt noch zu sagen: Ich hoffe ich darf wieder nach Japan kommen, das nächste Mal bleib ich länger und kann jedem Freerider die #Japow Erfahrung empfehlen. Jetzt freu ich mich schon extrem auf den nächsten Stop der Freerideworldtour Anfang Februar in Kicking Horse in Kanada, mit Burgern, Craftbeer, Bären und Wölfen und massiven Cliffs...

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Bei der ersten Station der Freeride World Tour 2019 im Japanischen Hakuba wurden die weltbesten Freerider mit epischen Bedingungen belohnt. Manuela Mandl und Gigi Rüf belegten in den Wettbewerben der Snowboarder jeweils Platz zwei, Thomas Feurstein und Konsti Ottner mussten krankheits- bzw. verletzungsbedingt auf den Start verzichten.

Nachdem der japanische FWT-Wettbewerb in Hakuba 2018 aufgrund der Schneemassen ausgefallen war, zeigte sich der Himmel dieses Mal gnädig, öffnete seine Wolkendecke und ließ die Sonne durch. Den fast 50 weiblichen und männlichen Snowboardern und Skifahrern eröffnete sich auf dem 440-Höhenmeter-Hang am Big Triangle (1720 Meter) somit ein traumhaftes Freeride-Gelände.

Die Snowboard-Legenden wurden in Hakuba ihrem Ruf gerecht: Travis Rice holte sich in Hakuba den Sieg mit einem enormen 720 und einem Backflip. Platz zwei ging an Gigi Rüf, der bei seinem flüssigen und schnellen Run weite Airs und einen 360 zeigte. Der Drittplatzierte Davey Baird überzeugte mit einem Method und einem 360. Thomas Feurstein musste kurzfristig wegen Krankheit auf den Start verzichten.

Bei den Skifahrern zeigte Markus Eder einen unwiderstehlichen Run mit einem stylishen Flatspin 360 Japan und einem Transfer 360. Damit übertrumpfte er sogar Freeski-Legende Tanner Hall, der bei seinem ersten FWT-Auftritt mit Backflips und Airs auf Rang 2 fuhr. Tom Peiffer wurde mit einem massiven 360 und seiner soliden Fahrtechnik Dritter. Fabio Studer stürzte und musste sich mit Platz 20 begnügen.

Bei den Snowboarderinnen fuhr Titelverteidigerin Manuela Mandl eine originelle und steile Linie, bei der sie die Jury mit ihrem sauberen Style begeisterte. Dennoch musste sie sich Anna Orlova geschlagen geben, die mit technischen Passagen und mehreren Airs glänzte und so ihren ersten Sieg auf der FWT holte. Platz drei ging an Marion Haerty.

Bei den Ski Damen war Titelverteidigerin Arianna Tricomi (ITA) nicht zu schlagen. Mit einem 360 und einem souveränen Auftritt sicherte sie sich vor Newcomerin Maude Besse den Platz ganz oben am Stockerl. Elisabeth Gerritzen landete mit ihrem hohen Air auf Rang 3.

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Donnerstag, 17 Januar 2019 11:26

Freeride World Tour: Hakuba ist bereit!

Nur noch ein paar Stunden, dann startet die Freeride World Tour 2019 (FWT) mit dem ersten Stopp in Hakuba in Japan. Das Wetterfenster reicht vom 19. bis 26. Januar 2019.
Am kommenden Freitag werden die weltbesten Freerider beim ersten FWT-Event in den Japanischen Alpen den Kampf um die Weltmeistertitel aufnehmen.

Der Austragungsort Hakuba durfte sich zuletzt über große Mengen Neuschnee freuen. Zusammen mit dem hochklassigen Teilnehmerfeld inklusive der Wildcards Travis Rice (USA, Snb) und Tanner Hall (USA, Ski) sind damit alle Voraussetzungen für einen epischen Event in einem der Powder-Zentren der Welt geschaffen. Optimistisch an den Start gehen auch die Snowboarder Thomas Feurstein aus Schruns (AUT) und Gigi Rüf aus Bregenz (AUT), FWT-Titelverteidigerin Manuela Mandl aus Wien (AUT), sowie Freeskier Fabio Studer aus Koblach (AUT). Nicht am Start sind Konstantin Ottner aus Kaufbeuren (GER), der wegen einer Verletzung leider die gesamte Saison verpasst, sowie Eva Walkner (AUT).

Vor dem FWT-Event vom 19. bis 26. Januar 2019 findet in Hakuba vom 15. bis 17. Januar auch ein 3* Freeride World Qualifier (FWQ) statt.

Mit dem FWT-Saisonauftakt in Hakuba startet der Contest-Winter 2019 endgültig durch – alle Läufe des Wettbewerbs werden live auf www.freerideworldtour.com übertragen. Dort und auf den Social-Media-Kanälen der FWT findet man auch aktuelle Updates zur Veranstaltung in Hakuba sowie Informationen zu den Ridern.
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Mittwoch, 07 November 2018 11:34

FWQ und FJT: Die Termine sind da!

Die Freeride World Tour (FWT) hat den Zeitplan und die Veranstaltungsorte der Freeride World Qualifier 2019 (FWQ) und der Freeride Junior Tour 2019 (FJT) bekanntgegeben. Über 3000 junge FJT-Fahrer und 2000 aufstrebende FWQ-Athleten nehmen diese Saison an insgesamt 170 Veranstaltungen in den beiden Regionen Europa/Ozeanien und Amerika teil, um sich ihren Platz auf der FWT zu erkämpfen.

FJT

Die FJT startet mit 3000 jungen Sportlern, die sich einen Namen machen wollen, in die neue Saison. Bei ausgewählten Veranstaltungen ziehen dabei auch die jungen U-14-Fahrer die Aufmerksamkeit auf sich. Außerdem werden die Skiläufer erstmals in die Kategorien U-16 und U-18 eingeteilt.
Mit Island und Japan stehen neue aufregende Austragungsorte auf dem Programm. Das Saisonfinale kehrt nach Verbier zurück. Es findet zeitgleich mit dem FWT-Finale statt, bei dem die Champions der Tour gekürt werden.
 
FWQ

Auf elf 4*-FWQ-Veranstaltungen weltweit entscheidet sich, wer sich für die FWT 2020 qualifiziert: Jeweils die besten Drei, die beste Skifahrerin, der beste Snowboarder und die beste Snowboarderin jeder Region sind im nächsten Winter dann auf der FWT dabei. Der erste 4*-FWQ-Event hat bereits in Neuseeland stattgefunden.
 
In Österreich wird die zu vier Sternen aufgewertete Open-Faces-Veranstaltung in Silvretta-Montafon den langjährigen 4*-FWQ-Event Bigmountain Hochfügen ersetzen.
Im Rahmen des FWQ 2019 finden auch einige spannende neue Veranstaltungen in Island, Libanon und Japan statt. FWQ-Neulinge haben mehrere Möglichkeiten, Punkte bei 1*-FWQ-Events zu sammeln, darunter der neue 1*-Event bei der Verbier Freeride Week, der 1*-FWQ Alpbachtal (AUT) und der Ride & Style in Bergen (GER).
 
Die FWQ- und FJT-Saison 2019 wird mit aufregenden neuen Austragungsorten und vielen progressiven Runs von Athleten aufwarten, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: das nächste Level und einen Platz auf der FWT zu erreichen. Aktuelle Informationen bekommt Ihr auf den Social-Media-Kanälen von FJT, FWQ und FWT.

 

Termine FREERIDE WORLD QUALIFIER 2019:

https://www.freerideworldtour.com/event


Termine FREERIDE JUNIOR TOUR 2019:

https://www.freerideworldtour.com

 

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Donnerstag, 18 Oktober 2018 16:33

Pubquiz-Wissen Freeride World Tour 2019

10 Skifahrerinnen // 22 Skifahrer // 9 Snowboarder // 7 Snowboarderinnen - nachdem die Termine vor ein paar Wochen bekannt gegeben wurden steht nun auch fest, welche FahrerInnen an der Freeride World Tour teilnehmen werden. In allen vier Kategorien werden arrivierte Rider, Rookies und ein paar illustre Wildcards versuchen, den TitelverteidigerInnen die Suppe zu versalzen. Wir haben die Hardfacts kurz zusammengefasst – damit Ihr mitreden könnt… ;-)

Termine:
19.-26.01.2019 Hakuba (JAP)
02.-08.02.2019 Kicking Horse Golden BC (CAN)
22.-28-02-2019 Fieberbrunn (AUT)
02.-08.03.2019 Vallnord-Arcalìs (AND)
23.-31.03.2019 Xtreme Verbier (SUI)

Modus:
Wie gehabt: Judges vergeben Punkte, wer die meisten Punkte in seiner Kategorie sammelt, gewinnt. Gewertet werden
- Anspruch der gewählten Line / Schwierigkeit
- Kontrolle
- Flüssigkeit des Runs
- Sprünge
- Technik
Nach dem vierten Stopp in Vallnord-Arcalìs erfolgt der „Cut“, das heißt, nur die besten jeder Kategorie fahren nach Verbier zum Saisonfinale und sind fix für die nächste Saison qualifiziert.

Rider:

In Freeride-Contest-Pension gingen u.a. Lorraine Huber (FWT-Champion 2017) und Stefan Häusl.

Ski Frauen:
- Arianna Tricomi: Titelverteidigerin
- Eva Walkner: 2. FWT 2018, FWT Doppelweltmeisterin 2014 & 2015
- Hazel Birnbaum: 4. FWT 2018
- Elisabeth Gerritzen: 5. FWT 2018
- Rachel Croft: 6. FWT 2018
Jackie Paaso: 8. FWT 2018, ihr kapitaler Crash beim Xtreme Verbier 2017 nach einem Mörder Cliff ist immer noch in Erinnerung
- Maude Besse: Wildcard, 5. FWQ Europe Oceania 2018
- Hedvig Wessel: Wildcard, die Olympiateilnehmerin 2014 in Sotchi (Ski Freestyle) ist 2018 einen einzigen Contest auf der FWQ gefahren und hat den gleich gewonnen
- Jaqueline Pollard: FWQ-Champion North America /Americas 2018
- Juliette Willmann: FWQ-Champion Europe Oceania 2018

Ski Männer:
- Christopher Turdell: Titelverteidiger
- Markus Eder: 2. FWT 2018, muss man zu ihm wirklich noch was sagen? – Days of my Youth, Ruin and Rose, Fade to Winter,… und an den olympischen Spielen 2014 nahm er auch noch teil
- Mickael Bimboes: 3. FWT 2018
- Yann Rausis: 5. FWT 2018
- Berkeley Patterson: 6. FWT 2018, 2. FWQ North America & Americas 2017
- Leo Slemett: 7. FWT 2018, FWT-Champion 2017
- Ivan Malakhov: 8. FWT 2018, immer für eine Straight Line und ein Riesencliff (manchmal auch mit ordentlichem Crash) gut
- Craig Murray: 9. FWT 2018, 2. FWQ Europe Oceania 2017
- Reine Barkered: 11. FWT 2018, DER Cliffmaster
- Grifen Moller: 12. FWT 2018
- Sam Lee: 13. FWT 2018
- Carl Regner Eriksson: 24. FWT 2018, 3. FWQ Europe Oceania 2017
- Drew Tabke: Wildcard, 23. FWT 2018, FWT-Champion 2013
- Aymar Navarro: Wildcard, ging diesen Sommer steil mit einem GoPro-Video einer wirklich SEHR engen Rinne
- Fabio Studer: Wildcard, 21. FWT 2018, ein FWT-Urgestein
- Tanner Hall: Wildcard, Freeride-Legende, 7facher X-Games Sieger – es könnte wild werden
- Liam Pfeiffer: 3. FWQ North America 2018
- Hank Bilous: FWQ-Champion NZL & Europe Oceania 2018
- Konstantin Ottner: 2. FWQ Europe Oceania 2018
- Wadeck Gorak: 3. FWQ Europe Oceania 2018
- Andrew Pollard: 2. FWQ North America & Americas 2018
- Tom Pfeiffer. FWQ-Champion North America 2018

Snowboard Frauen
- Manuela Mandl: Titelverteidigerin
- Marion Haerty: 2. FWT 2018, FWT-Champion 2017
- Anna Orlova: 3. FWT 2018
- Erika Vikander: 4. FWT 2018
- Wakana Hama: Wildcard, 5. FWT 2018
- Nicole Kelly: FWQ-Champion North America & Americas 2018
- Maria Kuzma: FWQ-Champion Europe Oceania 2018

Snowboard Männer:
- Sammy Luebke: Titelverteidiger
- Thomas Feurstein: 2. FWT 2018
- Davey Baird: 3. FWT 2018
- Gigi Rüf: 4. FWT 2018, Snowboard-Legende
- Blake Hamm: 5. FWT 2018
- Jonathan Penfield: 6. FWT 2018
- Ludovic Guillot-Diat: FWQ-Champion Europe Oceania 2018
- Christopher Galvin: FWQ-Champion Americas 2018
- Victor de le Rue: Wildcard, kleiner Bruder des großen Xavier, bekannt als Mitwirkender in „The Fourth Phase“ des nicht minder bekannten Travis Rice.

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Montag, 08 Oktober 2018 15:41

Freeride World Tour 2019

Wenige Monate vor Start der Freeride World Tour 2019 laufen die Planungen auf Hochtouren und der Kalender steht: Wie schon 2018 finden die fünf Stopps in Hakuba (JAP), Kicking Horse Golden BC (CAN), Fieberbrunn (AUT), Vallnord-Arcalís (AND) und Verbier (SUI) statt.

Auch sonst ändert sich am Format wenig: FreeriderInnen treten in vier Kategorien (Snowboard Damen und Herren, Ski Damen und Herren) gegeneinander an, um die Judges zu überzeugen und nach dem großen Finale in Verbier den Titel des Freeride Weltmeisters mit nach Hause zu nehmen.

Einige etablierte Namen wie Lorraine Huber oder Stefan Häusl ziehen sich aus dem Wettkampfgeschehen zurück, so werden neue Rider, Wildcards sowie Rookies, ihre Chance wittern, gleich vorne mitzumischen.

19.-26.01.2019 Hakuba (JAP) – The Winter Begins
02.-08.02.2019 Kicking Horse Golden BC (CAN) – Time to get Rowdy
22.-28-02-2019 Fieberbrunn (AUT) – Hold the Line
02.-08.03.2019 Vallnord-Arcalìs (AND) – Crunch Time
23.-31.03.2019 Verbier (SUI) – The Grande Finale

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Donnerstag, 08 März 2018 15:56

FWT Fieberbrunn: Contest morgen Freitag

Gerade noch Andorra, morgen schon Fieberbrunn - die FWT haben wenig Pause im Augenblick. Nur die besten 13 der 24 Skifahrer, sechs der acht Snowboarder, sechs der acht Skifahrerinnen und vier der sieben Snowboarderinnen sind Ende März beim Xtreme Verbier dabei, um den Weltmeister respektive die Weltmeisterin zu ermitteln. Gezählt werden nur die drei besten Resultate vor dem Cut.

Während Manuela Mandl und Thomas Feurstein als Gesamtführende der Snowboard-Kategorien nach Tirol kommen, wird Stefan Häusl seine lange Contest-Karriere hier beenden. Aussichtsreich aus österreichischer Sicht liegt zudem noch Eva Walkner bei den Skifahrerinnen auf dem derzeitigen zweiten Gesamtrang. Vorjahresweltmeisterin Lorraine Huber muss in Fieberbrunn hingegen ein herausragendes Resultat liefern, um noch mit dabei zu sein. Bei den Ski Herren liegt Fabio Studer derzeit auf Rang 20. Größere Chancen darf sich Felix Wiemers ausrechnen, auch wenn er noch richtig punkten muss, um ein Paar Plätze für die Qualifikation für Verbier gutzumachen. Leichter dürfte es für Gigi Rüf werden, der bei den Snowboardern aktuell auf Platz vier liegt – doch auch er sollte nicht patzen.

Am Samstag zeigt dann der Freeride-Nachwuchs in Fieberbrunn beim 3-Sterne-Contest der Freeride Junior Tour by Head sein Können. Die Freeride-Youngster starten im unteren Hangbereich am Wildseeloder. Erstmals werden sie in zwei Alterskategorien antreten, 14 bis 18 Jahre und unter 14 Jahre.

Wie gewohnt wird sich das Contest Village am Lärchfilzkogel befinden. Von dort lassen sich die Bewerbe hautnah verfolgen. Der Live-Webcast startet um 8:10 Uhr morgen Freitag.

Freitag, 9. März
08:30 h Wettbewerb Freeride World Tour am Wildseeloder, Zuschauerbereich Lärchfilzkogel (Contest Village)
12:30 h FWT Flower Ceremony – Zielbereich
15:00 h Live-Band „Dave & The Pussies“ – Außenbühne Enzianhütte
17:30 h Siegerehrung Freeride World Tour – Talstation Streuböden
21:00 h FWT Freeride Party – Enzianhütte & S4

Samstag, 10. März
10:00 h Wettbewerb Freeride Junior Tour by Head – Wildseeloder (Damenstart)
09-17 h FWT Ski Test – Talstation Streuböden
13:00 h FWT After Contest Lounge – Streuböden Alm
15-17 h FWT Freeride Après-Ski mit Live-Band „Cotton Underwear – Außenbühne Enzianhütte
15:30 h Siegerehrung Freeride Junior Tour by Head – Außenbühne Enzianhütte
21:00 h FWT Freeride Party mit DJ Deep Duen & Tek Frenz – S4
FWT Freeride Party mit DJ Denise von De Hoven – Enzian-Schirm

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Montag, 26 Februar 2018 16:57

Freeride World Tour 2018: Erster Europa-Stopp

Diese Woche setzt die Freeride World Tour die Saison 2018 mit dem ersten Europastopp in Vallnord-Arcalís in Andorra fort. Inmitten der Pyrenäen kämpfen die Athlet/innen um die nächsten Punkte und Resultate um beim Finale in Verbier mit dabei zu sein. Lokalmatador Dani Fornell-Prat (AND) erhält zu diesem Stopp eine Wildcard.

Nach den zwei Wettbewerben in Kicking Horse / CAN fällt in den nächsten beiden Etappen in Andorra und die Woche darauf im österreichischen Fieberbrunn (9. bis 15. März) die Vorentscheidung, wer sich für das große Finale Ende März beim Xtreme Verbier in der Schweiz qualifiziert. Gezählt werden die drei besten Resultate, jede/r Rider/in hat ein Streichresultat gut.

Besonders hart um Punkte kämpfen muss Ski-Titelverteidigerin Lorraine Huber (AUT), die nach den ersten beiden Wettbewerben in der Gesamtwertung nur auf Platz 8 liegt. Die zweifache Weltmeisterin Eva Walkner hat dagegen auf Platz 2 des Rankings bereits wieder Titelchancen. Im Feld der Skifahrer müssen auch Felix Wiemers, Fabio Studer und Stefan Häusl in Andorra punkten, um sich den Top 13 anzunähern, die nach dem vierten Event in Fieberbrunn die Qualifikation für das Finale feiern dürfen. Gute Chancen auf die Teilnahme am Xtreme Verbier dürfen sich Snowboarderin Manuela Mandl auf Platz 4 und insbesondere Snowboarder Thomas Feurstein auf Platz 2 ausrechnen

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Mittwoch, 14 Februar 2018 12:43

Freeride World Tour: Kicking Horse/CAN & Hakuba/JAP

Zum ersten Mal seit 2014 machte die Freeride World Tour wieder in Kanada Halt. Und nach der wetterbedingten Verschiebung des geplanten Auftaktevents in Hakuba/Japan fanden gleich die beiden ersten Contests der Saison in Kicking Horse bei Golden, BC statt. British Columbia begrüßte die Rider mit Bluebird und massenhaft Neuschnee in den Faces Ozone (Kicking Horse-Stopp) und Truth and Dare (Hakuba-Stopp).

Snowboard Herren
Den Auftakt in Kicking Horse machten die Snowboarder. Gleich zwei Fahrer landeten bei beiden bewerben am Podest: Davey Baird konnte den Auftakt gewinnen und landete beim Hakuba-Bewerb auf Rang zwei. Thomas Feurstein aus Schruns belegte beim ersten Event gleich den zweiten Platz und konnte tags darauf mit einem Backside 360 sowie zwei weiteren Sprüngen wiederum aufs Podest fahren – Rang drei. Komplettiert wurden die Podien durch Blake Hamm auf dem dritten Platz beim Kicking Horse-Contest und Jonathan Penfield, der am zweiten Tag drei Grabs zeigte und damit den Sieg holte.

Für Gigi Rüf, der bei beiden Bewerben mit einer Wildcard am Start war und dessen Auftritt mit Spannung erwartet worden war, lief es nicht nach Wunsch. Er begann am ersten Contesttag stark mit einem Backside Air und einem Frontside 360, stürzte dann aber leider bei einem weiteren Sprung und musste sich mit Platz sechs zufriedengeben. Sein stylishen Run mit Backside 360 und zwei Grabs reichte am nächsten Tag für Rang vier.

Snowboard Damen
Zwei neue Siegergesichter gab es bei den Snowboarderinnen: Während die Wienerin Manuela Mandl den Auftaktevent mit einem flüssigen Run, einer kreativen Line und vier sicher gestandenen Sprüngen klar vor Anna Orlova und Marion Haerty gewinnen konnte, stürzte sie am zweiten Tag und musste sich dort mit Rang sieben begnügen. Dafür schlug hier die Stunde der eigentlich im Boardercross beheimateten Japanerin Wakana Hama: Sie verwies mit ihrer technisch anspruchsvollen Linie die Konkurrenz auf die Plätze und holte sich ihren ersten FWT-Sieg vor Erika Vikander und abermals Marion Haerty auf dem dritten Rang.

Ski Damen
Des einen Freud, des anderen Leid: Arianna Tricomi und Doppelweltmeisterin Eva Walkner durften nach den Kanada-Events zufrieden sein, die amtierende Weltmeisterin Lorraine Huber wohl eher weniger. Sie stürzte im Kicking Horse-Bewerb und landete nur auf Rang acht. Daraufhin ging sie im nachgetragenen Hakuba-Contest auf Nummer sicher – Platz sechs. Ganz anders lief es dagegen für die Weltmeisterin 2015 und 2016: Eva Walkner entschied den ersten Bewerb vor Arianna Tricomi und Kylie Sivell für sich; tags darauf landete sie mit ihrer kreativen Line auf Platz drei. Das bedeutet in der aktuellen Gesamtwertung den zweiten Platz hinter Arianna Tricomi, die mit einer Serie von Airs den Tagessieg beim Nachtragsevent holen konnte. Vervollständigt wurde das Treppchen von Hazel Josie Birnbaum, die einen eindrucksvollen Double Air gezeigt hatte.

Ski Herren
BC-Local Logan Pehota stellte am ersten Contest-Tag das Maß aller Dinge dar: Er läutete seinen Run mit einem 360 ein, schickte einen technisch schwierigen Double Cliffdrop hinterher und krönte die Abfahrt mit dem wohl höchsten Sprung des Tages. Auch Markus Eder, der sich nach zweijähriger Contestpause eindrucksvoll zurückmeldete, hatte dem nichts entgegenzusetzen. Sein Run reichte für den zweiten Platz, noch vor Ivan Malakhov. Der holte allerdings am nächsten Tag mit einem massiven Cliffdrop seinen ersten Sieg auf der FWT. Der zweite Rang ging an Yann Rausis und den schönsten Backflip des Tages. Kristoffer Turdell fuhr auf Platz drei.

Felix Wiemers, der eine Wildcard erhalten hatte, legte beide Male einen soliden Run hin, der ihm leider nicht ganz sauber gelang – die Plätze 14 und 11 sprangen für den Hessen letztendlich raus. Stefan Häusl, ebenfalls mit Wildcard am Start, begann beide Runs stark, stürzte dann aber am ersten Tag bzw. blieb in seinem zweiten Run im Schnee hängen, was letztendlich die Plätze 21 und 19 bedeutete. Fabio Studer zeigte im Kicking Horse-Event eine solide Leistung mit zahlreichen Sprüngen und belegte Rang 13. Tags darauf stürzte er nach einem Air und landete so auf Rang 22.

Auf die Kanada-Premiere folgt nun vom 1. bis 7. März 2018 der FWT-Stopp in Vallnord-Arcalís, Andorra, bevor vom 9. bis 15. März in Fieberbrunn (Tirol) die Vorentscheidung über die Teilnahme am Finale in Verbier (SUI) fällt.

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