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Thema: Nordica Enforcer 110 Free - Testbericht - Ersteindruck - Gesamteindruck

  1. #1
    Freeskier
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    Standard Nordica Enforcer 110 Free - Testbericht - Ersteindruck - Gesamteindruck

    In 2023 erworben war ich erst im Februar diesen Jahres dazu gekommen eine Pivot mit CAST Free zu montieren. Um die soll es aber gar nicht gehen.

    Ich finde alle paar Jahre immer mal wieder aus Zufall eine Beanie. Oder die Beanie findet mich. Kaum etwas vertreibt mir schneller die Langeweile bei Busfahrten ins Büro oder im Wartezimmer beim Psycho-/Physiotherapeuten, als mir basierend auf der Farbe der Beanie ein Set aus Sportbekleidung sowie Ski und Stecken zusammenzustellen. Eine langweilige Graue Beanie in der Hand ging meine Reise los. Schnell stand die Farb-Kombination Grau-Schwarz fest. Bei Vinted gab es eine Armada Baggie Pants in schwarz. Doof nur, dass meine Boots Orange waren, aber halt moment, einen grauen Superdry Hoodie mit unpassend Orangenen Buchstaben drauf hatte ich bereits im Schrank. Oakley Gloves in Schwarz und Graue oder Schwarze Stecken müssten doch im Keller sein. Dann brachte mir jemand eine schwarze Skijacke vorbei.

    Fehlte nur noch der Ski. Nur eben auch einer, der mich interessieren würde. Holzkern ist ein Musthave. Idealerweise braucht es eine oder zwei Schichten Metall.

    Et voilà! Der Nordica Enforcer 110 Free Black Edition erschien mir als perfect Match und als progressiven Schritt weiter vom geliebten Enforcer Free 104.
    Montiert wurde er mit einer schwarze Pivot 15, factory recommended mount.

    Aufstiegserfahrung:
    Ist schwer. Kein Wunder.

    Abfahrtserfahrung:
    4 Tage, 3 ganz unterschiedliche Bedingungen. Hier meine Erfahrungen.

    Einmal nach einem 20cm Dump bei -10°C und wenig Schnee auch auf der Piste:
    Erste Abfahrt auf der Piste um mich mit dem Ski vertraut zu machen und erste Gedanken, "okay, warte, hier setz ich den Turn - okay, warte, und jetzt rum, wow, moment mal, mach mal ruhig..." Ich habe 122mm Ski, die auf der Piste wendiger sind, und nicht permanent von der Leine wollen, eh klar. Oberhalb der Waldgrenze im fein dahergewehten Powder fährt er sich bei langsamen Geschwindigkeiten dann ganz anders und schwimmt ohne jegliche Anstrengung oder Gewichtsverlagerung auf - unaufgeregt, ruhig, kontrolliert, fließend. Er lässt sich mühelos in Kurzschwünge bringen, selbst durch die Bäume lässt er sich super drehen. Gegenteilig auf der Piste - alles andere als "mühelos" - hellwach im Kopf und dabei kraftvoll im Körper lässt er sich auch bei mittleren Geschwindigkeiten gut kontrollieren. Darüberhinaus fühle ich, als ob ich einen nicht verantwortungsvollen Umgang mit einem Sportgerät pflege. So wie im Wheely mit dem Trailbike durch die Mall zu fahren.

    Einmal nach 5-10 cm auf eine warme Nasschnee Base von 20-40cm bei nachts -5°C, also hauptsächlich durchnässter Schnee, um die Mittagszeit regnete es unterhalb der Baumgrenze und noch weniger Schnee auf der Piste. Bis zum Mittag hatte ich mir auf einer Länge von 10cm vor der Bindung den Belag an der Kante ausgerissen, weshalb ich auf der Piste blieb. Und offen gesagt, es fühlt sich einfach nicht so an, als sei der Ski hier zuhause. Gegen Mittag wurde es besser, mit zunehmend weichem Schnee und zunehmend mehr Buckeln und einsetzendem Regen lässt sich der Ski besser ansprechen. Aber auf Groomers, bei mittleren Geschwindigkeiten oder weniger Stielen abfahrten mit nur 5-10 cm on Top gibt es wesentlich interessantere Ski zu fahren, welche sich nicht permanent wie "unterfordert" oder "was mach ich hier eigentlich" anfühlen.


    Einmal bei 20cm Neuschnee auf eine satte >200cm Base und ab Mittag sowie weiter unten französische Slushbuckel ausschließlich oberhalb der Baumgrenze.
    Now we are talking. Reparatur war auch geglückt. Große Schneemengen, weite Hänge, viel Platz und Neuschnee on Top und schon fühlte sich das Paket an wie im Rausch. Nur minimale Impulse sind notwendig um den Ski von links auf rechts zu legen, dabei eine zentrale Position über dem Ski einnehmen und davongleiten. Das hohe Gewicht, welches auf der Piste - mit Ausnahme dem durchpflügen von Slushbuckeln - eher gegen mich verwendet wird, ist abseits der Pisten wie ausgeblendet. Die Komponenten Holzkern, Karboneinsätze aber eben auch Titanal und Pivot heben ihn in die Schwergewichtklasse. Er vermittelt so viel Leichtigkeit und Vertrauen bei hohen Geschwindigkeiten, weiten Bögen, sodass er geradezu "spielerisch" im Gelände wird. Slashturns benötigen weiterhin ein gewisses Maß an Druck und Tiefenmuskulatur. Wenn man ihn durch die Slushbuckel drückt steht er dem kleinen Bruder 104 Free (erste Baureihe) in nichts nach, das geht flüßig, das geht drüberhinweg, mittendurch, das geht im Mogul Style und auch auf längeren Passagen gut aus den Beinen. Lässig lässt er sich durch, über, zwischen den Buckeln bewegen, auch gerne im direkten Windschatten vorausfahrender esf-Skilehrerin:en mit Sender Free 100. Am Abend ist definitiv klar, was man gemacht hat, aber es lohnt sich, an solchen Tagen zum 110 Free zu greifen. Schade nur, dass es so viele tolle Ski für diese Tage gibt.

    Fazit:
    So lange die Schneemenge hoch ist, fühlt er sich super an. Und für die echt großen Slushbuckel ist er eine Empfehlung. Und er sieht natürlich ziemlich sick aus - meiner Ansicht nach. Für diese "Naja, vielleicht sind doch nur 15cm gefallen und überhaupt, es hat ja bislang noch nicht viel geschneit" - Tage, tendiere ich eher zu verspielteren Ski, diese können auch gern noch breiter sein, nur kommt es mir vor, als wenn sich der 110er aus der Enforcer Reihe auf der Piste nicht so geschickt anstellt, oder gut kontrollieren lässt wie ein 104 Free oder 122 New Life. Vielleicht alleine, ohne Menschenslalom, vielleicht mit viel Platz, sodass er auch hier auf Touren kommen kann, bei dem hohen Gewicht und den Material-Eigenschaften will der Ski permanent losgelassen werden und am liebsten niemals nicht wieso auch bremsen. Das sind für mich Eigenschaften, die ich auf Skitour eher bedienen kann. Und da freue ich mich schon auf den 20. April... Dann geht vielleicht doch noch was.

    Wenngleich ich die Einschätzung auf snowleader nicht ganz teilen kann: Hier der LINK.
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  2. #2
    Freeskier Avatar von Andreasweiss46
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    Standard AW: Nordica Enforcer 110 Free - Testbericht - Ersteindruck - Gesamteindruck

    Interessanter Bericht, wenngleich der Ski für meine Bedürfnisse am Ende nichts ist. Ich suche einen Nachfolger für mein Faction Prodigy 4 aus 2018 (112 unter dem Fuß). Die modernen Ski sind alle mit so kurzen Rockern ausgestattet, wahrscheinlich das sie überall Ok sind.
    Um so schneller man unterwegs ist, umso schneller ist man auch aus der Gefahrenzone wieder raus

  3. #3
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    Standard AW: Nordica Enforcer 110 Free - Testbericht - Ersteindruck - Gesamteindruck

    Prodigy 4, geiler Ski, super Vergleich. Da spring ich gleich drauf an.

    Mit dem Gewicht eines Flugzeugträgers ist die Kombination aus Enforcer Free 110 und Bindung meiner Ansicht nach für die wenigsten Menschen eine echte Alternative.
    Ähnlich zum Prodigy 4 ist der Flex - beide Ski sind dem steiferen Spektrum zuzuordnen. Beide mit Holzkern. Nur der Enforcer mit Metall.

    Ohne ihn gefahren zu sein, den Prodigy 4 sehe ich wesentlich "verspielter", für kreativeres Fahren inklusive Sprünge, er wird mehr "Pop" entwickeln können und wenidger sein. Der Enforcer kommt mir gedämpfter, etwas stabiler und daher auch direktionaler vor, ich könnte mir vorstellen, dass der Enforcer hohe Geschwindigkeiten eher unterstützt und es damit einfacher fällt, durch zerfahrenen Schnee aggressiv durch zu chargen. Wenngleich das guten Skifahrern mit dem Prodigy sicher auch gelingt.
    Der Prodigy wird sicher lebendiger anfühlen, der Enforcer kommt ja eher wie ein ruhiges, lebloses Stück Blei am Fuß daher, welches souveräne saubere Turns zieht. Den Prodigy stelle ich mir etwas mehr smeary und surfy vor, mit weniger Krafteinsatz fahrbar, dafür lebendig und mit aktiverem Feedback gegenüber Fahrer:in.

    Mir persönlich kommt der Shape der beiden Nordica (104Free und 110Free) entgegen, mit der Rockerposition fühlen sich beide Ski gar nicht so lang an, wie sie daherkommen. Switchfahren und landen geht auch wunderbar durch den immerhin noch sehr leichten Twintip Shape. Der Flex an Tip und Tail ist jedoch nicht ausreichend progressiv/weich, als dass es super spaßig wäre die schweren, sturen Rinden hin oder herzudrehen. Das stelle ich mir beim prodigy 4 anders vor, wie ist Dein Eindruck Andreas?
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  4. #4
    Freeskier Avatar von Andreasweiss46
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    Standard AW: Nordica Enforcer 110 Free - Testbericht - Ersteindruck - Gesamteindruck

    Der Prodigy 4 hat irgendwann mal ein Reshape bekommen. Etwas Breiter geworden, kürzerer Rocker und Leichter. Fährt sich dadurch länger. Ich hab auf dem Prodigy 4 eine Salomon Shift drauf, ist mein Touren Ski. Der fährt sich wirklich super wendig ähnlich wie ein alter Armada JJ. Im Tiefschnee langt gefühlt 5 CM und der Schwimmt, vorallem in bescheidenen Bedingungen mit Harschdeckel fährt man da wie mit einem Panzer einfach durch. Als All Day Ski hab ich den neueren Prodigy 3 mit Sth 16 MNC Bindung. Der ist mit 106 nur minimal schmaler, aber schwimmt deutlich später auf und wenn es richtig tief wird säuft man gefühlt ab. Auf der Piste fährt der sich extrem stabil auch bis gechwindigkeiten 90+
    Ich meine der Alte Prodigy 4 hatte eine titanal einlage, da sich mein Topsheet auflöst, guckt zumindest was metallisches raus Für mich war der URsprüngliche 4.0 der Perfekte Ski, bin den sehr oft auch an Pistentagen gefahren. Die neuen sagen mir nicht mehr zu. Die Zeiten der Riesen Powder Rocker und 5 Point Shape scheint um zu sein.
    Ich finde den Candide Ski BC 111 tatsächlich noch sehr interessant, auch wenn ich 1cm Camber als etwas wenig empfinde.
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  5. #5
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    Standard AW: Nordica Enforcer 110 Free - Testbericht - Ersteindruck - Gesamteindruck

    War heute drüben zwischen St. Anton und Stuben unterwegs, sowohl an der Schindlergratbahn als auch an den Nordhängen der Albonabahnen.
    Oben 3 unten 2. Bei 40-60cm. Nordica Enforcer 110 Free.

    Beim Aufwärmen auf der bereits zerhackten "Arlbergpass" Skiroute vom Galzig richtung St. Christoph gab es einen kurzen Moment der Aufregung, bei - ja - Steinkontakt. Am Ski konnte ich am Nachmittag keine Spuren erkennen.

    Im Schinderlkar oder Mattunjoch weite oder kürzere Bögen - ob verspurt oder nicht verspurt - es juckt mich nicht, stumpfe Ausführung. In den Westrinnen am Schindlergrat erfolgt selbstverständlich etwas mehr Körpereinsatz, treffe ich mal einen Buckel oder ein frisches Schneefeld pflügt er hindurch und schwimmt spurtreu auf. Dabei bleibt er gerade so wendig genug um ihn für einen Slashturn am Felsen anzusteuern oder am Nachmittag unter der Galzigbahn den Slushbuckel im richtigen Moment zerbersten zu lassen.

    Unaufgeregt, leidenschaftslos, fast schon gelangweilt geht es daher. Andere Adjektive: Kühl, Gleichgültig. Nur ein winziger Impuls im hoch-tief entlasten genügt um von links auf rechts umzustellen, es geht auch ganz ohne Impuls. Dem Ski fehlt jegliches Temperatment im Powder. Jeglicher Funke Kreativität geht durch Apatheit oder Perfektion - ich kann es noch nicht ganz einordnen - verloren.

    Ja, es gibt schon einen Unterschied zwischen Südhang mit Sonneneinstrahlng und schwer werdendem Tiefschnee gegenüber Nordhang. Aber auch im Südhang, sobald man die Spuren anderer verlässt und freie, frische Lines fährt, schaltet sich teilnahmsloses, ausdrucksloses Daherschwimmen ein. Ist das Gelände stark zerfahren, gebe ich den Rinden nur etwas mehr Impulse und dann ist auch das gar keine Herausforderung.

    Selten - genau gesagt noch nie - wurde ich an einem solchen Tag so wenig vom Ski gefordert. Und ja, ich suche jetzt nicht unbedingt die Drops oder schiebe Powderpanic und mache eine Powder Runde nach der anderen um möglichst viel der weißen Pracht in kurzer Zeit zu konsumieren. Und ja, um 11.20 Uhr ist sowieso alles zerhackt und die Umwege werden größer und um 12.20 Uhr musste ich dann auch erstmal in das Untergeschoss - was erledigen und danach ne Pause einlegen, etwas frühstücken und so... Die Show ist gegen Mittag praktisch eh gelaufen. Nichtsdestotrotz, mit diesem Ski bin ich bei viel Schnee weniger Skisportler, eher Genießer.
    Geändert von Onefourty (28.03.2026 um 22:35 Uhr)
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  6. #6
    Freeskier Avatar von Andreasweiss46
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    Genießen ist doch am Ende eh das wichtigste. Sofern man kein Profi ist. So sehe ich das zumindest
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  7. #7
    Freeskier Avatar von gizmo
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    Interessanter Beitrag. Scheint ein recht drehfreudiger Ski (kurzer Radius) mit dennoch guter Flexhärte und Tempostabilität zu sein (sofern Powder).
    Dem durchaus zum Schmunzeln anregenden Intro nach zu urteilen, hat ja nur das Design den Ausschlag gegeben Dennoch die unteraus berechtigte Frage: "Was hast Du denn für einen Ski gesucht?" Deinen Aussagen nach zu postulieren, hätte es auch ein noch härteres Modell mit weniger Rocker und größerem Radius sein können?

  8. #8
    Freeskier
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    Einen anthrazit-grau/schwarzen Ski für 1-2 kurze Anstiegen von 400-500 Höhenmetern pro Tag. Mehr nicht. Szenario: Auf 2.500hm mit Liftunterstützung auffahren, auffellen und einen Gipfel machen und abfahren. Dann z.B. im Skigebiet mit Liftunterstützung in einen anderen Sektor fahren und dort erneut auffellen um eine weitere Abfahrt zu machen.
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  9. #9
    Freeskier Avatar von Andreasweiss46
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    klingt nach einem mir bekannten Szenario, mehr will ich auch nicht mehr hoch laufen
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  10. #10
    Freeskier Avatar von gizmo
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    Oha da war das Design tatsächlich ein Kriterium, dafür die anderen Bedürfnisse eher rudimentär

  11. #11
    Freeskier
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