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Thema: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

  1. #21
    Freeskier Avatar von gletsch
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    Heute war einer dieser Tage... Vom Gelände her überhaupt nix besonderes, kurz und mellow, teilweise sogar aufgrund des vielen Neuschnees zu mellow. Aber dennoch. Schön, beim Weggehen noch Schneeschauer, dann erste blaue Wolkenfenster und dann am Spätnachmittag Bluebird und die winterliche Abendsonne strahlt das frisch verschneite Schneealmmassiv an... einfach schön. Zudem wieder nette zufällige BegleiterInnen getroffen.

    Tiefwinterlich beim Start...
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    Und auch danach
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    Bald kommt aber schon ein wenig die Sonne durch
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    Durchaus idyllisch hier...
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    Bei den fast 30cm Neuschnee war das erste Mal hochspuren ordentlich anstrengend, ab dem dritten Mal war es dann aber fast schon wie mit dem Lift fahren
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    Wieder traf ich zufällig auf die Besitzerin (und dann auch den Besitzer) der Wiesen hier rundherum. Hier schwingt sie gerade vor ihrem Hof hinunter...
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    Langsam wurde es später Nachmittag. Das mehrmalig Aufsteigen mit Umfellen etc. hat mich auch schon müde gemacht (hatte ja auch schon zweimal Schneeschaufeln und eine mehrstündige Videokonferenz im Home Office hinter mir).

    Also beginne ich mit der Talabfahrt und genieße zunächst die Aussicht auf die Rax, ihrerseits ein mächtiger Zweitausender (fast der östlichste der Alpen!) des Alpenostrands.
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    Vor dem allerletzten Hang der Talabfahrt, halte ich noch kurz inne und genieße den schönen Blick auf das Schönhaltereck im Schneealmmassiv.
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  2. #22
    Freeskier Avatar von Kartoffelstampfer
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    Super Gletsch! Tolle Tour. Genialer Move mit dem Powderboard. Und das Wintersportmuseum sollte dann zusätzlich den BRO aber auch etwas von der Forumsgeschichte mitzeigen.
    jo, generell gilt: viel taillierung=eher schlecht abseits.

  3. #23
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    unbenutzte Ski einem Museum zu spenden halte ich für absolut unauthentisch! Einen Ski ohne Benutzung, dem man sein Leben und die Leidenschaft nicht ansieht, ist ein Frevel an der Skihistorie.
    Bitte um rasche Änderung. Und wehe es fliesst kein Montagebier (auch das ist ein nogo).

    hübsche Berge im Hintergrund.
    𝑇ℎ𝑖𝑠 𝑐𝑜𝑚𝑚𝑒𝑛𝑡 ℎ𝑎𝑠 𝑏𝑒𝑒𝑛 𝑐𝑒𝑛𝑠𝑜𝑟𝑒𝑑 𝑑𝑢𝑒 𝑡𝑜 𝐸𝑢𝑟𝑜𝑝𝑒𝑎𝑛 𝑈𝑛𝑖𝑜𝑛’𝑠 𝑐𝑜𝑝𝑦𝑟𝑖𝑔ℎ𝑡 𝑙𝑎𝑤.

  4. #24
    Freeskier Avatar von gletsch
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    @Kartoffel: du bringst mich auf Ideen ... Aber der Bro (Lhasa Pow) ist offenbar wirklich ein unzerstörbares Qualitätsprodukt. Hat die Dynafit Skistopper überlebt und offenbar auch die BD Fellteppiche (die kleben kaum mehr drauf). Der Ski selbst geht immer noch wunderbar ...

    @Zorro: Ja, da hast du recht. Muss mir was überlegen wegen der Montage. Und Danke für das Kompliment für die Berge . Einen ähnlichen Blick habe ich auch direkt vom Küchen/Wohnzimmerfenster aus. Wohnungsbesichtigung hatte ich damals irgendwann im Mai. Da war natürlich noch Schnee oben. Ich wusste bei dem Anblick sofort, dass ich die Wohnung nehmen würde .

  5. #25
    Freeskier Avatar von Kartoffelstampfer
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    Ich finde ein ungefahrenes versiegeltes mumifiziertes Powderboard mit ausgedruckter Forumsgeschichte und den Einträgen der Jünger mit unaufhörlichen Anfragen zur Abgabe oder Ermutigungen zur Inbetriebnahme fände ich schon auch sehr authentisch.
    jo, generell gilt: viel taillierung=eher schlecht abseits.

  6. #26
    Freeskier Avatar von gletsch
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    Und weiter geht's innerhalb dieses Sammel-TRs ...

    Für heute waren - den Wetterbedingungen geschuldet - Frühjahrsverhältnisse zu erwarten. Da passte es gut, dass wieder mein splitboardfahrender Arbeitskollege W. anrief und wir einigten uns bald auf den Göller und hier wiederum die Eisgrube. Der Göller (1766m) ist - neben Dürrenstein, Ötscher und Schneeberg ein weiterer ikonischer Berg Niederösterreichs. Er überragt das Traisental im Norden um mehr als 1200m und ist selbst von den Wienerwaldhügeln rund um das Tullner Feld (Donau) zu sehen.
    Die Eisgrube ist dabei eine der schönsten und gefragtesten Abfahrt dieses an Routen so reichen Bergmassivs. Es ist durch diese riesige Schneeschüssel, wo jene katastrophalen Staublawinen abgingen, die im 19 Jht. mehrmals mehrere Häuser rund um den Pass zerstörten (z.B. 1878 mit 13 Toten).

    Aber wir rechnen heute mit keinen Lawinen (bzw. sagt uns der LWD eine Warnstufe von 1 voraus) und gehen daher trotz der eindringlichen Warnschilder weiter

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    Mit Elan und Vorfreude geht es aufwärts, kein langweiliger Talhatscher, nicht einmal ein Flachstück unterbricht den Aufstiegsflow ...

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    Man merkt schon, dass ich wieder mit meinen aufstiegsorientierten- bzw. frühjahrsorientierten Setup unterwegs bin. Gerade für so Verhältnisse wie heute habe ich mir ja auch dieses Setup zugelegt. Erst als wir weiter oben dann doch noch die Harscheisen montieren wird es etwas langsamer und mühsamer. Aber dafür kommen auch schon der Gipfel und die Eisgrube selbst in Sicht ...

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    Wir sind hier ja schon ganz in Niederösterreich. Vom Gipfel können wir dann dieses Bundesland in weiten Teilen überblicken, allerdings liegen die Niederungen unter eine Nebelschicht

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    Auch den mächtigsten aller mächtigen niederösterreichischen Berge, den Schneeberg, seineszeichen östlichster und nördlichster Zweitausender der Alpen können wir betrachten. Immerhin überragt er seine Täler im Norden, Osten und Süden um jeweils 1500m und gegenüber dem nahen Neusiedlersee an der österreichisch-ungarischen Grenze gewinnt er gar mehr als 1900m!

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    Zwar ist es am Gipfel nicht kalt und unüblich windarm, dennoch sind wir ungeduldig. Und dadurch passiert uns ein Fehler. Anstatt abzuwarten, wie sich das mit der Sonne und ihrer Kraft gegen hartnäckige Schichtwolken entwickelt fahren wir gleich ab. Die ersten hundert Höhenmeter von unserer Einfahrtsvariante sind um bzw. an die 40 Grad steil. Bei diesen harten Verhältnissen muss ich zugeben war das dann durchaus angsteinflössend zumal man das Potential auf einen 300 Höhenmeter Rutsch oder Flug (teilweise sind auch kleine Felsabbrüche zwischengelagert) hat. Zum Glück ist es aber nur hart und nicht wirklich eisig.

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    Durch die graue Schichtbewölkung ist zudem die Bodensicht schlecht. Ich muss ehrlich gestehen, ich habe mich die ersten Schwünge fast runtergezittert (bissl übertrieben, aber fast . Anyway, nach der ersten Fotopause nach 100 Höhenmeter begann sich dann die Sonne durchzusetzen und wir ärgerten uns grün und blau, dass wir keine Geduld hatten, um am Gipfel das Auffirnen abzuwarten.

    Immerhin kommen wir dann im Mittelteil zu einigermaßen firnigen Schwüngen ...

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    Auch der Grabenteil der Eisgrube ist dann gut zu fahren, tatsächlich sind die Gräben fast pistenähnlich ausgefahren ...

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    Auch der Karrenweg, der aus der Eisgrube rausfährt und dann durch steilen Wald runter zum Parkplatz führt ist überraschen gut zu fahren. So können wir bis zum Straßenrand direkt am Lahnsattel (1015m) abfahren und brauchen dann nur noch die Straße überqueren. Und fertig ist unsere kleine Samstagvormittagskitour.
    Geändert von gletsch (06.02.2021 um 23:02 Uhr)

  7. #27
    Freeskier Avatar von gletsch
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    Die Tau- und Frostzyklen haben hier mittlerweile dafür gesorgt, dass die Lawinengefahr kein Thema mehr ist. Dazu kam heute Schneefall, der alles mit so bis zu 3-5 cm Schnee überzog und dafür sorgte, dass die eisige Harschkruste etwas überdeckt war.
    Beste Bedingungen also für mich ein langes Projekt anzugehen. Nämlich meine "Wohnzimmerfensterrinne", eine Lawinenschneise, die mich bereits seit Jahren provoziert, weil sie so tut als sei sie ursächlich für Skifahrer gemacht worden. Sie zieht sich vom sogenannten Sender an der Ostseite der Schneealm direkt runter bis weit in den Wald hinein.
    Im Sommer geht hier im Wald neben der Schneise einer unserer Lieblingswege auf die Schneealm rauf, nämlich das Farvel. Nachdem ca. um Mittag meine Videokonferenz zu Ende ist, teste ich das mal. Dank des neuen, leichten Skitourensetups kann ich mir das durchaus auch als Halbtagestour anschauen.

    Die Markierungen sind ja hier sogar fast besser als in Pistenskigebieten!

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    Zwar ist im südseitig orientierten Wald der Schnee nicht gerade üppig, aber es geht überraschend gut. Bald erreiche ich die Querung, die normalerweise sehr lawinengefährlich ist. Heute fürchte ich eher die Gefahr des Abrutschens, dank ca. 3-5 cm Neuschnee (dust on crust) ist es aber griffiger als gedacht. Ich habe natürlich Harscheisen und sogar Steigeisen mit, aber beide Ausrüstungsgegenstände bleiben im Rucksack.

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    Hier kann ich schon entspannt auf die Ausstiegspassage rückblicken ...

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    Ich kenne das Terrain gut vom Sommer und hatte mir daher gedacht, dass es u.U. zu wenig Schnee hat für eine potentielle Abfahrt. Tatsächlich präsentiert sich das Gelände aber trotz nicht allzuviel Schnee gut verschneit. Ich fasste also den Entschluss jedenfalls hier abzufahren (die Alternative wäre eine langweilige Abfahrt über eine Almwirtschaftsstraße gewesen).

    Am Plateau der Schneealm angekommen, werde ich von Wind und Kälte zum Verzicht auf den Gipfel überredet (bezeichnenderweise heisst der Gipfel ja auch Windberg).

    Diese kleine Holzhütte (Kutatsch-Notunterstandshütte) wurde extra hier errichtet, weil da ständig Leute erfrieren.

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    Ich lasse die Hütte aber links liegen und fahre über das Farfel ab. Unzählige male habe ich beim Wandern versucht das Gelände bezüglich Abfahrtstauglichkeit einzuschätzen. Ich kann es fast nicht fassen, dass ich heute tatsächlich da endlich mit Ski unterwegs bin. Bei den Querungen ist unter mir Absturzgelände, aber nie habe ich auch nur das Gefühl, dass es brenzlig sein könnte. Die paar Zentimeter Neuschnee sorgen dafür, dass es griffig genug ist, die gefrorene Schneeschicht darunter, dass ich keine Angst vor Schneebrettlawinen haben muss.

    Bald genieße ich den Tiefblick nach Neuberg

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    Nun ist die Einfahrt in die "Piste", d.h. die Waldschneise bald erreicht. Wie gesagt, sehe ich diese Schneise direkt von meinem Wohnzimmerfenster und sie ist wie extra dafür angelegt, als Skiabfahrt zu fungieren. Immer so um die 40 Grad steil, überhaupt nicht verwachsen, relativ breit und über etliche hundert Höhenmeter bis weit in den Wald runter führend.

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    Tatsächlich ist die Rinne super zu fahren. Natürlich spürt man den gefrorenen Harschdeckel durch, aber darum geht's ja nicht. Ich bin einfach froh, endlich diese "Piste" fahren zu können und es geht sogar viel besser als erwartet.

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    Am Ende der Rinne gibt es dann sogar eine bequeme Ausfahrt zu einer Forststraße. Diese führt mich dann auch mit etwas hin und her bis runter zur Bundesstraße. Am Ende sind über 1000 Hm Abfahrt hinter mir und ich kann zufrieden entlang der Straße zurück zu meiner Wohnung stiefeln.
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  8. #28
    Freeskier Avatar von Ruprecht
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    bitte noch eine foto davon vom wohnzimmerfenster aus. ich hab auch so einige rinnen u hänge von der kategorie, wo man jahrelang draufschaut oder vorbeifährt u finds immer wahnsinnig befriedigend, die dann zu befahren. sehnsüchtigstes objekt seit jahren eine mit blick von der autobahn.

  9. #29

    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    hach schön
    It's a war of the mind and we're armed to the teeth.

  10. #30
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    +1 für den Wohnzimmerblick!
    Wer hat nicht solche Rinnen...

  11. #31
    Freeskier Avatar von Peleiade
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    Ui ,jaaa ..... Ein "Rinnen, die ich immer noch nicht gefahren bin"-Thread!

    Ich fang mal an:Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Die Intensität ist die Quantität der Qualität.

  12. #32
    Freeskier Avatar von gletsch
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    Zitat Zitat von Ruprecht Beitrag anzeigen
    bitte noch eine foto davon vom wohnzimmerfenster aus. ich hab auch so einige rinnen u hänge von der kategorie, wo man jahrelang draufschaut oder vorbeifährt u finds immer wahnsinnig befriedigend, die dann zu befahren. sehnsüchtigstes objekt seit jahren eine mit blick von der autobahn.
    Die Schneealm ist zur Zeit leider im Dauernebel. Daher nur ein Übersichtsfoto von den gemütlichen Bauernwiesenskitouren ...

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    Heute habe ich mein Mobilitätskonzept erweitert ...

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Name:	Mobilitätskonzept.jpg 
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    War aber ziemlich mühsam bergauf bei Gegenwind ...

  13. #33
    Freeskier
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    das haben wir gesehen sah tatsächlich sehr mühselig aus!

    Haben dich heute morgen gesehen sind mit dem Auto an dir vorbeigefahren als wir auf dem Weg zum Lahnsattel waren.

    Wo warst du heute unterwegs?

  14. #34
    Freeskier Avatar von gletsch
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    Zitat Zitat von jared Beitrag anzeigen
    das haben wir gesehen sah tatsächlich sehr mühselig aus!

    Haben dich heute morgen gesehen sind mit dem Auto an dir vorbeigefahren als wir auf dem Weg zum Lahnsattel waren.

    Wo warst du heute unterwegs?
    Echt? Sehr cool. Ich bin heute den Karlgraben rauf auf die Schneealm. War eher unlohnend (und teilweise eher auch zum Fürchten). Der Steilwald mit den Waldrinnen im Mittelteil hat viel zu wenig Schnee und der Schnee selbst ist Beton mit gefrorenen Klumpen von den Nassschneerutschen der letzten warmen Tage. Weiter oben (unterm Karleck) wäre es schneemäßig viel besser gewesen, aber Sicht grenzwertig (immer wieder Nebelfetzen, teilweise White Out). Man kann halt nicht immer gute Bedingungen haben.
    Was habt ihr am Lahnsattel gemacht? Göller? (Eisgrube haben wir vor paar Tagen gemacht, als es noch sonnig und warm war, die ging ganz gut).

  15. #35
    Moderator Avatar von freak
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    Ich lese den TR erst jetzt, nachdem mich Zorro höchstpersönlich darauf aufmerksam gemacht hat. Freut mich zu sehen, tolle Gegend.
    Ich wusste garnicht das du aus Wien in die Obersteiermark gezogen bist, da habe ich ja über ein Jahr fast in deiner Nähe gewohnt, wenn ich auch gestehen muss das ich es mit Ski nie soweit nach Osten geschafft habe, nichtmal an die Veitsch. Aber auch Gesäuse/Eisenerzer haben ja Skigelände für mindestens ein Leben. Wenn es nur etwas mehr (und etwas besseren) Schnee hätte... Dafür gibt es Einsamkeit von der man schon weiter westlich nichtmal mehr träumt.

    freak~[&]
    Vom Rathaus in die Diskothek ist es nur ein kurzer Weg!

  16. #36
    Freeskier Avatar von gletsch
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    @freak: Ich erinnere mich, dass plötzlich CRs von Dir auf Powderguide von der Region Eisenerz auftauchten. Dachte, ihr hättet dort eine geologische Exkursion oder so was. Gesäuse gefällt mir auch sehr zum Skitouren. Sehr abwechslungsreich von sanft bis super steil, tolles Bergpanorama mit den Felsriese des Gesäuses und das Johnsbachtal als reines Bergtouren- und Skitourental ist tatsächlich so was wie der Archetyp eines Bergsteigerdorfs. Aber Einsamkeit ist dort - zumal am Wochenende - nicht zu finden. Das gilt eigentlich schon auch für die ganze Steiermark, ist halt anders als im Westen, da es kein "touristischer Verkehr" ist, sondern quasi endogen (bzw. maximal von Grazern und tw. auch Wienern). Gibt Wiener, die machen das Gesäuse als Tagestour (was dann doch ziemlich weit ist).
    Wahrscheinlich im Westen auch ziemlich unbekannt als Skitourenregion ist der Hochschwab, der auch ziemlich klassische Steilkare zu bieten hat. Und es hat dort sogar zwei im Winter bewirtschaftete Hütten.
    Arg ist es ja aus Sicht der Deutschen (und Schweizer), wo für die ja die Alpen mit dem Dachstein quasi aufhören.

  17. #37
    Moderator Avatar von freak
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    Im Johnsbachtal war ich tatsächlich nie mit Ski, einmal wollte ich hin aber dann war die Straße kurz nach Hieflau wegen einem Felssturz gesperrt und ich hatte keine Zeit mehr außenrumzufahren. Aber sonst geht es (im Vergleich zu Tirol) schon unglaublich ruhig zu. Klar, es gibt neben den 20-köpfigen Alpenvereinsgruppen auch ein paar versprengte Wiener und Grazer, aber ich würde schätzen im Sellrain sind pro Tag mehr Tourengeher auf jeder der üblichen Touren unterwegs als im gesamten Gesäuse, und das ist mein voller Ernst...

    freak~[&]
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  18. #38
    Freeskier Avatar von gletsch
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    Nachdem sich unlängst mein fahrradbasiertes Mobilitätskonzept so bewährt hat, habe ich erfolgreich an Verbesserungen gefeilt und bin heute dann sogar damit nach Tirol gefahren. Die Verbesserung war eigentlich naheliegend, beim letzten Mal fand ich es nämlich extrem mühsam die Skistecken in der Hand zu halten während bergauf und gegen den Wind zu treten. Die einfache Lösung war daher, auch die Skistecken am Rucksack zu montieren.

    So bin ich also heute morgen - bei arktischen Temperaturen dennoch sehr rasch schwitzend - losgefahren. Vorbildlich habe ich natürlich den Radweg benutzt.

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    Wieder war die Reaktion der Autofahrer*innen amüsant. Die meisten gaben ein Thumbs Up, ein Hupen, manche filmten mich auch mit dem Handy. Lustig, das Konzept ist ja eigentlich uralt, bewährt, offensichtlich eine Technologie, die bei vielen wieder vergessen wurde. Noch lustiger, als ich dann nach der Abzweigung in Krampen an den Blahstein-Parkplätzen Richtung Tirol weiter fuhr, erhielt ich von den Autofahrer*innen sogar Applaus. Dabei muss ich betonen, dass sich die Höhenmeter auf knapp 70 beschränken und auch die Entfernung mit ca. 5km nicht gerade eine Tour-de-France Etappe darstellt. Die Straße nach Tirol ist im Winter nicht gestreut, ich bin daher bei ca. der Hälfte der Wegstrecke zu den letzten oberen Parkplätzen abgestiegen und habe das Rad verstaut. Immerhin konnte ich ja damit meine Abfahrt verlängern (der Mittelstreifen wies gute, griffige Schneebedingungen auf).

    Beim Aufstieg vorbei am obersten Parkplatz habe ich dann sogar die hupende Autogruppe getroffen und wir haben kurz geplaudert. Lustig, dass ich sie dann mit meinem Rad-/Fuss-Mobilitätskonzept überholt habe (die brauchten offensichtlich lange, sich umzuziehen, das entfiel bei mir ja komplett).

    Bei dem Wetter heute ist der Genuss natürlich auch schon beim Aufstieg sehr groß. Mein Ziel, das Schönhaltereck (1860m) als einer der hohen Gipfel der Schneealm, habe ich fast immer vor Augen.

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    Nach einer steilen Abkürzung durch den Wald geht es wieder entlang der breiten Hinteralmstraße weiter. Da bei kann ich auch Blicke zum Stuhleck, dem größten und modernsten Skigebiet des Alpenostrandrands (von dort hat man wirklich schon ein halbes Bein in der pannonischen Tiefebene) erheischen.

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    Das Aufsteigen geht mir heute gut von statten, die Kälte spüre ich überhaupt nicht und unter der Baumgrenze merkt man auch kaum vom starken Wind bzw. Sturm der sich in der Gipfelregion mit deutlich sichtbaren Schneefahnen ankündigt.

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    Geändert von gletsch (14.02.2021 um 20:12 Uhr)

  19. #39
    Freeskier Avatar von gletsch
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    Die Parkplätze waren allen ziemlich voll. Zunächst traf ich auch auf der Hinteralmstraße noch ein Potpourri an Skitourengehern, Schneeschuhgeher und sogar Rodlern, aber dann im "unverbauten" Gelände bin ich lange ganz einsam bis dann auf eine Gruppe auflaufe, die aber noch recht weit unter dem Gipfel umkehrt.

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    Ab dann habe ich das Gelände für mich alleine und nur ein paar alte, verwehte Spuren zeigen mir an, dass ich nicht komplett falsch liege (natürlich weiss ich das auch von meiner Karte und meiner Tourenplanung...).

    Der Neuschnee der letzten Tage sorgt hier ganz eindeutig für (durchaus alpine) Winteridylle.

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    Und heute ist auch die Fernsicht hervorragend.

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    Blick zum Göller ...

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    Die Schneealm hat ihren Namen von den tief verwehten/überwächteten Dolinen in denen sich bis weit in den Sommer der Schnee hält.

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  20. #40
    Freeskier Avatar von gletsch
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    Standard AW: [TR] Skifahren in Zeiten von Corona: Neuberger Wintertage (Jänner 2021)

    Langsam komme ich dem Gipfel näher und damit in immer freieres Gelände. Der Wind wird bald zunehmend zum Sturm und bald wird die Kälte unangenehm (in dem Sinne, dass ich befürchte, meine Nase zu erfrieren und später auch mein ganzes Gesicht ...). Als ich dann am Gipfelkreuz ankomme ist der Sturm so stark, dass ich weder ein Foto machen kann, noch mein Setup auf Abfahrt umstellen kann. Also rutsche/steige ich 20 Höhenmeter mit Fellen und Harscheisen auf die Leeseite runter, wo es wieder einigermaßen erträglich wird.

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    Und endlich kann ich auch den Blick genießen, deswegen ich überhaupt hier heraufgegangen bin (natürlich war das nicht der einzige Grund). Nämlich der Runterblick auf Neuberg, wo ich sogar das Haus mit meiner Wohnung identifizieren kann.

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    Die ursprünglich geplante "Stichabfahrt" Richtung Öde Kirche mit Rückanstieg in den Gipfelbereich lasse ich aber aufgrund des Sturms und der dadurch nicht wirklich ansprechenden Schneeverhältnisse aus.

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    Die Schneeverhältnisse sind zunächst durch sturmbedingten pickelharten Harsch geprägt, werden dann aber in einen grabenartigen Tälchen dann immer besser. Der Windchill führt aber immer noch zu Schmerzen im Gesicht und ich kann mich nicht überwinden stehen zu bleiben um zu fotographieren.

    Erst unter der Baumgrenze lässt ganz plötzlich der Wind nach und südseitig wird mir übergangslos heiss. Das Gelände hier ist durchaus ansprechend zum Skifahren und ich finde sogar einen noch unverspurten Durchlass durch die etwas unübersichtliche Zone mit kleineren eingesprenkelten Felsabbrüchen.

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    Viel zu schnell komme ich wieder ins Tal und nach einer gemütlichen und nachgerade erholsamen Radfahrt zurück, kann ich mein heutiges Gipfelziel noch in der Nachmittagssonne von meinem Küchenfenster aus fotographieren.

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    Geändert von gletsch (14.02.2021 um 20:16 Uhr)

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