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  1. #1
    Freeskier
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    Standard Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Servus zusammen,
    mich würde interessieren was ihr so noch zusätzlich zur normalen Erste Hilfe Ausrüstung mitnehmt wenn ihr weiter weg von der Infrastruktur seid. Mal davon ausgegangen es gibt keine Helirettung und auch keine schnelle Alarmierung jeglicher Hilfe bzw. keinen besonders guten Ausbildungsstand der Retter.
    Sam Splint taugt sowieso immer, ein Stiff Neck schadet auch nicht denke ich. Biwaksack ist sowieso immer dabei, ebenso Klammern, Stripes und Nähzeug.

  2. #2
    Freeskier
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    mh, das hatten wir schonmal irgendwann hier das thema.
    meiner meinung nach wären auch tape und starke schmerzmittel sehr sinnvoll. dinge wie ein stiffneck bringen eher wenig, wenn man da nicht mehr oder weniger alleine (!) rauskommt. sonst braucht es mind 4 weitere leute oder einfaches gelände.

    bsp: dieser modevulkan in dem freeridecontests stattfanden oder auf nem gletscher in alaska. ohne heli oder weniger als 3 helfer wirds schwer da zur zivilisation zu kommen in 24h.
    Gnädige Frau ich fürchte es gibt Krieg... mein Säbel juckt!

  3. #3
    Freeskier Avatar von knut
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    http://www.powderguide.com/mountain/...ilfe-pack.html

    Da ist eigentlich so ziemlich alles beschrieben, was ich so mitnehme. Davon besonders: einige Teelichter und Gummibänder mehr, mehr Tape, und gefriergetrocknete Nahrung 1-2 Portionen/Person "zu viel". Zusätzlich noch Wundnahtmaterial und eine entsprechende Klemme (dazu sollte man aber wissen, wie Wunden zu nähen sind und wie unglaublich schwierig das unter Stress und ohne Betäubung ist).
    Etwas mehr Schnur und evtl. was für ein Pulley-System sind auch ganz nett.
    Medikamente gegen Durchfall und Übelkeit, Schmerzmittel und Fiebersenker können auch sehr viel ausmachen.

    Ansonsten ist das wichtigste: Wissen. Schneehöhlen- und -biwakbau, Rettungsschlitten improvisieren und gute Kenntnisse der Erste Hilfe.

    Stiffneck halte ich für Ersetzbar. Wie Zorro schon sagte: wenn man den braucht, wird Bergung eh kompliziert. Abgesehen davon bekommt man das mit einem Samsplint auch hin.

    Auch durchaus sinnvoll: Satphone, damit der Heli wenigstens am nächsten Tag kommen könnte.
    Geändert von knut (13.02.2017 um 14:33 Uhr)
    “Anti-intellectualism has been a constant thread winding its way through our political and cultural life, nurtured by the false notion that democracy means that 'my ignorance is just as good as your knowledge.'" ― Isaac Asimov

  4. #4
    Moderator Avatar von freak
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Ich nehme exakt dasselbe mit wie in den Alpen oder sonstwo. Mehr mitnehmen tue ich nur Essen&trinken...

    Zitat Zitat von knut Beitrag anzeigen
    Da ist eigentlich so ziemlich alles beschrieben, was ich so mitnehme. Davon besonders: einige Teelichter und Gummibänder mehr, mehr Tape, und gefriergetrocknete Nahrung 1-2 Portionen/Person "zu viel". Zusätzlich noch Wundnahtmaterial und eine entsprechende Klemme (dazu sollte man aber wissen, wie Wunden zu nähen sind und wie unglaublich schwierig das unter Stress und ohne Betäubung ist).
    Mehrere Teelichter finde ich garnicht so wichtig, habe allerdings auch immer eine kleine Notfallstrinlampe zusätzlich dabei... Statt gefriergetrockneter Nahrung (Ich habe ja sowieso nur auf Mehrtagestouren einen Kocher dabei) nehm ich einfach ein paar extra cliffbars oder ähnliches mit.


    Zitat Zitat von knut Beitrag anzeigen
    Medikamente gegen Durchfall und Übelkeit, Schmerzmittel und Fiebersenker können auch sehr viel ausmachen.
    das hast du wirklich auf skitouren dabei? ausser schmerzmitteln imho alles nicht nötig.


    Zitat Zitat von knut Beitrag anzeigen
    Auch durchaus sinnvoll: Satphone, damit der Heli wenigstens am nächsten Tag kommen könnte.
    Satphone hab ich in den Alpen eigentlich immer dabei, in abgelegenen Gegenden leider eher wenig hilfreich (ausser Oma zumGeburtstag anrufen zu können), da ja einfach garkein Heli kommt sonst wäre es ja nicht abgelegen...

    freak~[&]
    hoch hinauf kommst du mitnichten, willst auf leitern du verzichten!

  5. #5
    Freeskier Avatar von knut
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Ich ging jetzt mehr von einem Basecamp-szenario aus.
    Das ist das, was ich packe, nicht das, was ich für den Tag im Rucksack hab.
    (Aber ja, bei Mehrtagestouren hab ich das dabei. Ein paar Tabletten machen ja kaum was aus)

    Irgendwie muss man ja in abgelegene Ecken kommen. Als Tagestour passiert sowas wohl kaum.

    Und wenn's so abgelegen ist, dass ganz zicher gar keine Hilfe kommt, braucht man auch keine Halskrause o.ä. -so schwer verletzte kann man dann getrost für die Wölfe übrig lassen.
    Da das aber dann doch etwas weit hergeholt ist, macht ein Satphone schon Sinn -je nach Gegend halt. In Afghanistan weniger, in Alaska sehr viel.
    Geändert von knut (13.02.2017 um 19:46 Uhr)
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  6. #6
    Freeskier Avatar von bergjunge
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Satellitentelefone sind doch sauteuer, oder? Habt ihr da Connections oder könnt arbeitstechnisch drauf zugreifen?
    “A man of knowledge is free…he has no honor, no dignity, no family, no home, no country, but only life to be lived.”
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  7. #7
    Freeskier Avatar von knut
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Die zwei Male, die das bei mir eine Rolle spielte, habe ich eines ausgeliehen.
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  8. #8
    Freeskier
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Danke für eure Beiträge. Tape habe ich vergessen zu erwähnen, ist aber auch dabei. Ebenso diese selbsthaftenden Binden für Bandagen oder Stützverbände. Allerdings nur eine kleinere Menge vom Tape auch wirklich im Rucksack dabei.

    Zitat Zitat von knut Beitrag anzeigen
    Zusätzlich noch Wundnahtmaterial und eine entsprechende Klemme (dazu sollte man aber wissen, wie Wunden zu nähen sind und wie unglaublich schwierig das unter Stress und ohne Betäubung ist).
    Beim zweiten Mal hätte ich Hilfe gebraucht, da am Finger. Derjenige der es nähen sollte war dann am Ende fertiger als ich, zum Glück hat es dann mit einer gescheiten Schiene und ein paar Klammern gehalten.

    Zitat Zitat von knut Beitrag anzeigen

    Stiffneck halte ich für Ersetzbar. Wie Zorro schon sagte: wenn man den braucht, wird Bergung eh kompliziert. Abgesehen davon bekommt man das mit einem Samsplint auch hin.
    Dabei ging ich von einem Szenario aus bei dem zwar Retter zu Fuß kommen aber schlecht bis garnicht ausgerüstet sind. Wenn die mich in nen Akia schleifen, damit den Berg runterprügeln und dann auf dem Rücksitz in`s Krankenhaus fahren ist das vielleicht nicht so cool wenn die HWS was abbekommen hat und eben nicht`s dran ist was stützt. Wenn keine Retter kommen klar, dann hat man Pech gehabt.

    Mit dem Samsplint geht`s auch, aber nicht so einfach und auch nur für geübte. Will ja schließlich nicht nur die anderen versorgen sondern auch selbst wieder heile werden wenn ich Blödsinn gemacht habe.

    Ich bin gerade am Ausrüstung umräumen, ich werde ein paar Bilder machen und posten.

  9. #9
    Moderator Avatar von freak
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Zitat Zitat von knut Beitrag anzeigen
    Irgendwie muss man ja in abgelegene Ecken kommen. Als Tagestour passiert sowas wohl kaum.
    Das halte ich für ein Gerücht.


    Zitat Zitat von knut Beitrag anzeigen
    Da das aber dann doch etwas weit hergeholt ist, macht ein Satphone schon Sinn -je nach Gegend halt. In Afghanistan weniger, in Alaska sehr viel.
    Meiner Erfahrung nach macht in den meisten Gegenden (vmtl. ausnahme Alaska wo man sich mit dem Heli reinfliegen lässt und so Sachen wie Antarktis) ein Funkgerät häufiger Sinn... Kommt aber dann natürlich immer eher auf die Situation an, nicht allgemeingültig


    Zitat Zitat von bergjunge Beitrag anzeigen
    Satellitentelefone sind doch sauteuer, oder? Habt ihr da Connections oder könnt arbeitstechnisch drauf zugreifen?
    Ich hab ein Thuraya, die kosten gebraucht €150-€200.- (plus nochmal was für die SIM) und haben laufende kosten (bei Prepaid Nutzung) von etwa €10 pro Jahr. Telefonieren ~€1.- pro Minute (SMS auch ca €1). Weiterer Vorteil man kann kostenlos aus dem Internet SMS drauf schicken, ganz nützlich z.B. für Wetterbericht von daheim. Zudem schön kleine Geräte... Nachteil: Geostationäre Satelliten, d.h. Probleme in tiefen Tälern/steilen Nordwesthängen (in den Alpen), zudem nur Europa/Asien/Afrika abgedeckte, Amerika, Ozeanien und Polarregionen nicht.

    Arbeitsmäßig haben wir Inmarsat, die sind eigentlich auch gut (größere Geräte), allerdings leider deutlich höhere laufende Kosten, auch bei Prepaid. Die gehen dafür nur an den Polen (und in tiefen Tälern etc.) nicht.
    So wirklich teuer (Anschaffung & laufende Kosten) sind eigentlich nur die Iridiums...

    freak~[&]
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  10. #10
    Freeskier Avatar von bergjunge
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Vielen Dank für die Info, da hatte ich eine falsche Vorstellung im Kopf.
    Der Preis und "schön kleine Geräte" klingt gut!
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  11. #11
    Freeskier
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Hab heute mal alles auf einen Haufen geschmissen:



    Jetzt dann mal vernünftig aussortieren und verpacken...

    Edit: Irgendwie hat sich das Cat da noch auf das Bild geschmuggelt. Ich denke natürlich nicht daran das für irgendwas zu verwenden, einfach wegdenken.

  12. #12
    Freeskier Avatar von knut
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Der Schraubendreher aus dem VW Bordwerkzeug hat mich zum Lachen gebracht

    Mein Tipp: schmeiss diese gestanzte Blechscheere aus dem Verbandskasten weg und nimm eine gescheite mit. Damit z.B. Hosenbein oder Rucksachträger durchschneiden macht im Ernstfall keinen Spass.
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  13. #13
    Freeskier
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Die Schraubendreher sind deutlich besser als man es erwartet. Hab ich im Geschäft immer in der Hosentasche, da mit kann man schon vieles machen.
    Für meine Bindungen ist er perfekt, verschraubt mit Kreuzschlitz und eingestellt mit Schlitz.

    Ich habe noch eine vernünftige, aber auch gestanzte Schere, ich finde sie nur ums verrecken nicht mehr. Hast mir einen Tipp oder Link was du empfiehlst? Weil wenn ich sie nicht mehr finde muss ich noch was bestellen...

  14. #14
    Freeskier Avatar von knut
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Ich hab meine über die Arbeit mit meinem Opetationsmateral mitbestellt (wir nutzen Fine Science Tools) -das wird Dir also kaum helfen.

    Jedes Sanitätshaus und jede gut sortierte Apotheke sollte aber eine Auswahl an Scheren haben.
    Kann man auch auf Amazon finden (Beispiel). Unter 8€ wäre ich skeptisch.

    Die kleinen 11cm Varianten der Listerschere sind mMn kompakter für das Erste Hilfe Set.
    Wobei ich mich persönlich gegen eine klassische Lister-Verbandsschere entschieden hab. Ich hab eine Schere mit geradem Schaft und einem abgerundeten und einem spitzen Ende, wobei eine Klingenseite fein geriffelt/gezahnt ist.
    Das halte ich für vielseitiger, denn Verbände wechseln bzw. aufschneiden ist ja nicht mehr wirklich Erste Hilfe.
    Listerscheren sind zwar auch für eng anliegende Kleidung super, aber unter Kleidung kommt man viel leichter, als unter Verbände, so dass dieses stumpfe, verdickte Ende nicht nötig ist.
    Und dafür hat man dann ein spitzes Ende, mit dem man auch mal durch etwas durchstechen kann.
    Geändert von knut (16.02.2017 um 01:57 Uhr)
    “Anti-intellectualism has been a constant thread winding its way through our political and cultural life, nurtured by the false notion that democracy means that 'my ignorance is just as good as your knowledge.'" ― Isaac Asimov

  15. #15
    Freeskier Avatar von skipenner
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    In meiner Erstehilfetüte sind Mullbinden, um einen Druckverband machen zu können. Und ein bisschen Kleinkram wie Pflaster, Kompresse. Dreieckstuch wäre nützlich, nehme ich aber standardmäßig nicht mehr mit.
    Neben Biwaksack jederzeit eine extra Rettungsdecke.
    Immer Tape, und für einen Notfall hab ich garantiert zu wenig dabei.

    Eine Reserve an Lippenpflege und Sonnencreme wäre bei langen Unternehmungen wichtig.
    Außerdem Reserve Sonnenbrille, mindestens Reserve- und Reserve-Reserve-Handschuhe und Reservemütze. Reservestirnlampe wäre clever.

    Bei mir erfahrungsgemäß deutlich wichtiger als das komplette Erste Hilfe Set zusammen: ein Stück Wachs.

    Ich finde Materialreparatur mindestens so wichtig wie Erste-Hilfe.
    Diverse Kabelbinder, diverse Sorten stabile Schnüre.
    Evtl. ein ganz kleines Sortiment an Schrauben/Muttern/Scheiben und eine leichte Zange.
    Eine halbe Rolle Panzertape nehme ich nie mit, wäre aber an irgendeinem vorgeschobenen Außenposten willkommen.

  16. #16
    Freeskier Avatar von skipenner
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Nadel und Faden, Sicherheitsnadeln.

  17. #17

    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Zitat Zitat von skipenner Beitrag anzeigen
    I
    Neben Biwaksack jederzeit eine extra Rettungsdecke.
    Rettungsdecken finde ich auch extrem wichtig.

    Zum Thema Biwacksack bin ich immer hin und her gerissen zwischen billigem Folien Notfall Sack oder einem für ne ordentliche Biwackschleife.

    Bei Tagestouren hab ich die "Tüte" dabei.
    Geändert von Corny2k2 (16.02.2017 um 15:13 Uhr)

  18. #18
    Freeskier Avatar von skipenner
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Auch an die (gewichtsoptimierte) Letzte Hilfe denken http://www.coldsteel.com/fgx-boot-blade-i.html

    Wenn man mit gebrochenem Becken in Gletscherspalten/Felsflanken rumliegt, und die letzten paar Ibuprofen die man dabei hatte, schon vor Tagen trocken runtergewürgt hat...

  19. #19
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    Standard AW: Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Zitat Zitat von skipenner Beitrag anzeigen
    Auch an die (gewichtsoptimierte) Letzte Hilfe denken http://www.coldsteel.com/fgx-boot-blade-i.html

    Wenn man mit gebrochenem Becken in Gletscherspalten/Felsflanken rumliegt, und die letzten paar Ibuprofen die man dabei hatte, schon vor Tagen trocken runtergewürgt hat...
    Ist dann auch gut fürs Klima.

  20. #20
    Freeskier
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    Standard Erste Hilfe Ausrüstung für abgelegenere Gegenden

    Bei dem biwacksack bin ich auch bei corny, ne richtige biwacksackschleife kriegt man nur mit nem 2 mann sack aus stabilen material hin, der ortovox geht gerade noch, der leichte mountain equ. Wie auf dem bild is einfach zu duenn - fuer tagestouren ok, aber fuer laengeres nehm ich einen anderen


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