Erfolg für Atomic beim Newschool Picknick

Die Plätze zwei und drei gehen in Schladming an Beni Mayr
und Elias Ambühl!

09
MÄR
Am ATOMIC Freeskiing Team kommt derzeit kaum einer vorbei: Vergangenes Wochenende schaffte es lediglich Russ Henshaw aus Australien, sich vor den beiden ATOMIC Teamfahrern Beni Mayr, Deutschland und dem Schweizer Elias Ambühl zu platzieren.
Beni Mayr und Elias Ambühl scheinen sich mittlerweile daran gewöhnt zu haben, nicht nur Teamkollegen zu sein, sondern auf den großen europäischen Freestyle- Contests gemeinsam das Podest zu erobern. Beim Newschool Picknick im österreichischen Schladming belegten die beiden Freestyler aus dem ATOMIC Freeskiing Team die Plätze zwei und drei.

Schwer zu toppen
Bislang war das Podium aus ATOMIC-Sicht in dieser Saison nur ein Mal besser besetzt: Bei den Austrian Freeski Open 2009 belegten mit Elias Ambühl auf Rang eins und Beni Mayr auf Rang drei die beiden Vertreter des Skiherstellers aus Altenmarkt, Österreich die vordersten Platzierungen.

Nichtsdestotrotz knüpften die beiden Freestyle-Asse mit den erneuten Top-Platzierungen in Schladming an den überragenden Erfolg von Mayrhofen an. Beni Mayr, der erst vor wenigen Tagen beim Red Bull Linecatcher in La Plagne in Frankreich den Best Trick Award einheimste, überzeugte die Jury und rund 4000 Zuschauer in der Freestyle-Arena am Fuße der Planai mit einem Switch Misty 900 und einem Double Flat Spin 900.

Der erst 16- jährige Elias Ambühl setzte noch eine halbe Drehung oben drauf und zeigte einen spektakulären Switch Double Rodeo 1080 und einen massiven Switch Double Backflip Japan im zweiten Sprung. Bei den AFO hatte es für Ambühl noch zum Sieg gereicht, dieses Mal musste er neben seinem Teamkollegen Mayr auch Russ Henshaw den Vortritt lassen. Der Australier war bei seinem Auftritt in Schladming in bestechender Form und wurde an diesem Wochenende seiner Favoritenrolle vollends gerecht.

Beni Mayr will mehr
Insgesamt zeigten sich die beiden ATOMIC-Athleten überaus zufrieden mit ihrem Ergebnis. Elias Ambühl musste zugeben, dass ihm „Österreich scheinbar liegt, schließlich habe ich heuer schon die Austrian Open gewonnen.“ Der Münchner Beni Mayr, derzeit aufstrebendster deutsche Freeskier war unterdessen vor allem von den äußeren Bedingungen beeindruckt, denkt aber schon einen Schritt weiter: „Ich hoffe, dass das Picknick nächstes Jahr wieder hier statt findet, denn die Location hätte das Potential, für einen noch größeren Jump.”