Diese Woche gibt es in den Weekly Edits die neuesten Edits aus der diesjährigen West Coast Session. ...
Scheint als würde der Winter noch einmal ein kurzes Revival feiern. Während es in den Höhenlagen mom...
Die Saison neigt sich dem Ende entgegen, doch der nächste Winter kommt schneller als man denkt. Dahe...
Eine erfolgreiche Eventpremiere schreit gewöhnlich nahezu nach einer Fortsetzung - so auch beim Lake...
Im Rahmen unseres freeskiers.net Spring Weekends 2012 stand am vergangenen Wochenende eine ganz beso...
Wer im Kleinwalsertal startet kann mit der Kanzelwandbahn gleich nach oben fahren und bereits aus der Gondel die ersten möglichen Abfahrtshänge in Augenschein nehmen. Der große Hang, mit den kleinen Häuschen darin, der Zwerenalpe, direkt unter der Gondel, ist leicht zu erreichen. Man joggt einfach von der Bergstation der Kanzelwandbahn den Gehren-Grat hinauf in Richtung Gipfelkreuz. Nach Westen hinunter wird es bald wieder flacher und man kann sich ins Vergnügen stürzen. Achtung jedoch: Man sollte keinesfalls in den Wald fahren, da es sich hierbei um ein Naturschutzgebiet handelt!
Der rechte Weg zum Gehrenhang
Nach Osten hin muss man sehr vorsichtig sein, denn hier ist es steil und unten sitzt man im Falle eines Falles in der Falle. Man fährt am besten so weit nördlich wie es geht, nahe der Büsche und sobald sich die Möglichkeit ergibt, quert man weiter nach Norden und kommt dann schnell auf einen Waldweg der zur Riezler Alpe führt. Wer zu weit nach unten fährt ist bald "cliffed out", 30 Meter Wasserfall lauern. Von der Riezler Alpe verläuft ein gut markierter Weg zum Gehrenhang, sanft mit nicht ganz 30° Gefälle und oftmals mit feinstem Pulver verwöhnt.
Eine weitere Tour im österreichischen Teil des Skigebiets startet direkt an der Bergstation des Zwerenalplifts. Es geht direkt hoch auf die Kuhgehrenspitze. Von dort aus hat man nach einem etwa 30minütigem Hike die Wahl, entweder den Nordhang zurück ins Skigebiet oder den laaaaangen Hang hinunter nach Riezlern in Angriff zu nehmen. Dort kommt man auf der Strasse heraus und kann mit dem Bus zurück zur Talstation fahren.
Treeskiing lautet die Devise
Die Fellhorn Talstation eignet sich gut wenn es stürmt und schneit, da man mehrere Möglichkeiten hat, sich im Wald zu verstecken. Man fährt einfach mit den Liften hinauf und sieht zu, dass man nicht zu hoch kommt. Es gibt zahlreiche Schneisen im Wald die man nutzen kann um abzufahren. Das Allermeiste ist eher sanft geneigt und daher nicht allzu anspruchvoll zu fahren. Auch die Lawinengefahr hält sich daher natürlich in Grenzen.
Reißt das Wetter auf, stürzt man sich am besten direkt auf die Zweiländerbahn und hofft einer der ersten zu sein, der den Zweiländerhang zerfahren kann. Es ist der Angeberhang schlechthin: Direkt unter dem Sessellift kann jeder sehen wie man sich auf Ski anstellt und wer es drauf hat, schmeißt sich das Cliff direkt an der Liftstütze hinunter. Applaus oder Gelächter sind in jedem Fall garantiert!
Nur für erfahrende Freerider
Anspruchsvoller wird es, wenn man mit der großen Gondel hinauf aufs Fellhorn fährt. Ab hier steigt man den Grat bis hin zum Gipfel des Fellhorn hinauf. Nun kann man nach Riezlern hinunter fahren, jedoch nicht überall, denn das Meiste ist Naturschutzgebiet und daran sollte man sich halten! Es gibt aber schmale Schneisen die eine Abfahrt erlauben.
Alternativ und bei richtig guten Bedingungen, sprich absolut sicheren Verhältnissen, geht man von der Bergstation der Fellhorn Gondelbahn auf dem Grat in Richtung Schlappoldkopf weiter und fährt dort wo es möglich ist nach Osten ab. Unten muss man dann meist ein wenig zurück laufen. Diese zwei Abfahrten vom Fellhorn sind Experten vorbehalten und man darf sie keinesfalls unterschätzen.
Play safe...
Freeride Tipp Gehrenhang und Gehrenspitze im Skiers Regions Guide powered by GORE-TEX® Products
mehr Details zum Ski