Diese Woche gibt es in den Weekly Edits die neuesten Edits aus der diesjährigen West Coast Session. ...
Scheint als würde der Winter noch einmal ein kurzes Revival feiern. Während es in den Höhenlagen mom...
Die Saison neigt sich dem Ende entgegen, doch der nächste Winter kommt schneller als man denkt. Dahe...
Eine erfolgreiche Eventpremiere schreit gewöhnlich nahezu nach einer Fortsetzung - so auch beim Lake...
Im Rahmen unseres freeskiers.net Spring Weekends 2012 stand am vergangenen Wochenende eine ganz beso...
Auf die Frage, ob er beim Training bereits mit offenen Karten spielen würde, oder sich noch ein wenig zurückhalten würde, entgegnet Kevin: „Nein, nein, das ist kein Geheimnis. Ich werde auf jeden Fall schon im Training versuchen den Double Cork zu springen, um mich auf den morgigen Tag vorzubereiten“
Angesichts der versammelten Top-Rider der Slopestyle- und Big-Air-Szene fällt es Rolland schwer, seinen härtesten Gegner auszumachen: „Ich denke, Bobby Brown hat sehr gute Chancen auf den Sieg, falls er seinen Switch Double Cork 12 landen kann, doch auch Wallisch und Harlaut könnten mit ihrem enormen Style punkten. Dann sind da natürlich auch noch Fahrer wie Phil Casabon, Elias Ambühl, Jon Olsson, und und und... zuviele, um sich festlegen zu können.“
Die Qualifikation
Trotz der bereits erwähnten enormen Dimensionen des Inruns, stellt sich nach den ersten Test-Runs heraus, dass die Geschwindigkeit der Fahrer zunächst nicht ganz ausreichend ist, um den "Sweet Spot" des Kickers zu erreichen. So entschließt man sich also kurzerhand zum Reshape und bewerkstelligt diesen in Rekordzeit, so dass die gesamten Quali-Runs wie geplant und ohne Speed-Probleme stattfinden konnten.
Während der Großteil der Fahrer mit dem Kicker seine wahre Freude hat, fallen einige Rider den Tücken des Contest-Formats zum Opfer. Henrik Windstedt, der ebenfalls für seinen langjährigen Sponsor, Peak Performance, vor Ort ist und zudem die TV-Übertragung des King of Style kommentiert, erklärt die besonderen Umstände eines solchen Events: „Es ist etwas komplett anderes, als im Park zu fahren. Du kannst nicht einfach 20 Runs hintereinander abspulen und dich langsam an das Setup gewöhnen. Hier steckt wesentlich mehr Arbeit hinter den einzelnen Runs, da man jedes Mal auf's Neue das Geländer zum Inrun erklimmen muss und in der Regel nur wenige Versuche hat. Man muss also vom Fleck weg seine beste Leistung abrufen können.“
Der einzige Deutsche im Starterfeld, Bene Mayr, kommt mit den Bedingungen im Stockholmer Olympiastadion jedoch hervorragend zurecht und kann sich als Viertplatzierter für das Achtelfinale qualifizieren. Eine denkbar schwierige Aufgabe, wenn man die Leistungsdichte der Konkurrenz betrachtet. Neben den großen Namen wie etwa Henrik Harlaut, Tom Wallisch, Russ Henshaw und JF Houle, die allesamt den Einzug ins Achtelfinale verpasst hatten, galt es auch die bislang bei uns noch weniger bekannten, dafür aber umso talentierteren Rider wie z.B. PC Fosse, Kim Boberg, Ole Christian Mustad u.v.m. hinter sich zu lassen.
Die Ereignisse des Finaltags kannst Du auf Seite 2 nachlesen.