Besser hätte die diesjährige ARt on Snow nicht starten können. Der Wechsel des "Ausstellungsort...
Bei eisigen Temperaturen und mit einer beschwerlichen Anfahrt fand am letzten Samstag den 4. Februar...
Die aktuelle Wintersaison sorgt mit ihren überaus großzügigen Niederschlagsmengen auch im Allgäu für...
Am vergangenen Samstag den 4. Februar 2012 fand im Snowpark in Mühlbach beim Arthurhaus der Livingro...
Am 16. Februar 2012 findet in Val Thorens eines der Contest Highlights in Europa statt. Beim Frostgu...
Den Anfang machten die Kids, die in ihren drei Runs bereits ein beeindruckendes fahrerisches Level aufzeigen konnten. Im Finale der besten acht war es am Ende Lukas Gütling, der sich vor Maximilian Tank und Oliver Kocijan auf dem ersten Rang platzieren konnte. Danach zeigten auch die Mädels, dass sie sich vom Setup ebensowenig einschüchtern ließen wie die Kids. Für Christl Radulwiz hatte sich die Anreise ganz besonders gelohnt. Schließlich stand sie am Ende ganz oben auf dem Freeski-Siegerpodest.
Der Contest bei den Männern war dann nichts für Nervenschwache. Snowboarder wie Skifahrer sorgten noch einmal für eine deutliche Steigerung des ohnehin schon hervorrangenden Niveaus. Den Judges rund um David Kittlinger wurde die Aufgabe dadurch jedoch sicherlich nicht erleichtert. Nach drei Runs, von denen die besten zwei gewertet wurden, standen je acht Finalteilnehmer fest. Im Finale wurde dann mit harten Bandagen und umso härteren Tricks um den Sieg gekämpft. Den besten Styke bei den Skifahrern zeigte beim Happy Shred der Oberstdorfer Lukas Joas und konnte sowohl Roy Kittler als auch seinen Bruder Thadde Joas auf die Plätze zwei und drei verweisen.
Bei der anschließenden Red Bull Best Trick Session an der Split Spine sorgte dann Flo Geyer für staunende Gesichter. Dieser konnte mit seinem Double Backflip auf dem special Obstacle alle Anwesenden restlos davon überzeugen, dass der RedBull Ipod Touch an diesem Tag nur an ihn gehen konnte.
Als würde der Himmel alle Beteiligten daran erinnern wollen, die Afterparty mit DJ Kawentsmann nicht zu verpassen und sich schleunigst auf den Weg zu machen, öffnete dieser im direkten Anschluss an die Siegerehrung seine Schleusen. Sicherlich keine Minute zu früh.
Um über den weiteren Verlauf der Wir Schanzen im Bilde zu bleiben, solltet ihr in den nächsten Tagen die Homepage der Tour besuchen, denn dann wird der Secret Spot für das Grande Finale bekannt gegeben. Die Finalisten stehen fest, die besten acht Fahrer in jeder Kategorie sind qualifiziert. Zusätzlich werden bei den Men noch vier Wildcards vergeben. Man kann also weiterhin gespannt sein.