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Produktvideo zum "B-Dog" Jacket:
Die Triebfeder hinter allem war das Verlangen, einen frischen Wind in den mehr als angestaubten Skisport Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre zu bringen. Die Skibekleidung mag zu diesem Zeitpunkt zwar funktionell gewesen sein, doch an modischen Maßstäben gemessen, bestand erheblicher Entwicklungsbedarf. Genau an diesem Punkt setzte Orage (zu Deutsch: Sturm) an.
Die Verbindung von zeit- und vor allem generationsgemäßen Styles und alternativen Stoffen mit der benötigten Funktionalität der Outerwear war die oberste Prämisse der beiden Firmengründer. Ein Konzept, das den Zeitgeist der sich gerade erst entwickelnden Freeski-Szene genau traf. Schließlich befand sich die gesamte Wintersportwelt durch die Verbreitung des Snowboardens und die "Twintip-Revolution" 1997 in hellem Aufruhr.
Eindeutiges Commitment in Richtung Newschool Skiing
Orage bekannte sich bereits frühzeitig und kompromisslos zur spezifischen Ausrichtung auf den Freeski-Outerwear-Bereich und trieb damit letztendlich auch die Entwicklung des Newschool Skiings bedeutend voran. Der rege Zuspruch seitens der Konsumenten ermöglichte dann schließlich auch die Expansion der Firma. Eine zusätzliche Niederlassung in den USA - genauer gesagt in Burlington, Vermont - sowie ein europäisches Headquarter in Annecy, Frankreich, war in den Folgejahren das Ergebnis dieser wirtschaftlichen Enwicklungen.
Heutzutage beschäftigt Orage mittlerweile 150 Mitarbeiter, ist weltweit in über 2500 Stores vertreten und damit auch fest unter den großen Outerwear-Marken etabliert. Neben dem Sponsoring diverser Events riefen die kreativen Köpfe auch die sogenannten "Orage-Masters" ins Leben. Ein Freeski-Festival, das den Freigeist-Gedanken der Brand aufnimmt und daher auch gänzlich auf ein ausgearbeitetes Regelwerk verzichten kann. Im Vordergrund steht hier seit sieben Jahren ganz klar der Get-Together-Gedanke, der Spaß und natürlich die Party zusammen mit der Freeski-Szene.
Produktvideo zum "JP Auclair Retallack co lab" Jacket:
Ein ganz entscheidender Bestandteil des Firmenimage ist das Team bestehend aus den Fahrern, welche die Marke nach außen hin vertreten sollen. Auch in diesem Fall setzt Orage auf Authentizität auf der gesamten Bandbreite. Egal, ob es sich um den legendären Freerider JP Auclair, X-Games Goldmedaillengewinner in der Superpipe, Xavier Bertoni, den Urban-Styler, Phil "B-Dog" Casabon, oder die in der Weltspitze angesiedelten Kaya Turski handelt - jeder der Rider drückt seinem Bereich des Freeskiings einen Stempel auf. Das gilt auch für die diversen Pro-Model Jacken, deren Design die Fahrer mit ihrem Input in großem Maße mitbestimmen dürfen.
Blick über den Tellerrand
Bei allem wirtschaftlichem Denken wird dann im Bezug auf die Produktion auch der Aspekt der Nachhaltigkeit nicht außer Acht gelassen. So verlegten die Kanadier besipielsweise erst kürzlich ihre Lagerhallen von Burlington nach Seattle, um interne Wege zu verkürzen und in der Folge den jährlichen CO2-Ausstoß zu reduzieren. Wer als Lieferant mit der Outerwear-Marke zusammenarbeiten möchte, sollte über eine Bluesign Zertifizierung verfügen, welche die Umwelt- und Sozialverträglichkeit der Arbeitsbedingungen gewährleistet. Desweiteren gibt es im Orage-Sortiment eine sog. "Fundation"-Linie, welche zu 100% aus recyceltem Plastik gefertigt wird.
Ein Charity-Projekt, das bereits dem ein oder anderen Freeskier bekannt sein dürfte, wird ebenfalls von den Kanadiern unterstützt. JP Auclair setzt sich seit einiger Zeit als einer der Schirmherren der "Alpine Initiatives" ein. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss engagierter Größen der Skisportszene, die sich um Hilfsprojekte in Afrika kümmern. In diesem Zusammenhang werden 5$ vom Erlös jeder verkauften JP + Retallack Pro Jacke gespendet.