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Für ein optimales Ergebnis wurden zunächst die Knöchel und mein empfindliches Überbein mit einer Art Moosgummiklebeband abgeklebt und die Zehen in ein Neoprensäckchen gesteckt. Dadurch wurde vermieden, dass der Schuh nach dem Schäumen an diesen Stellen zu eng sitzt.
Das Schäumen selbst geht dann relativ schnell. Ich konnte deutlich spüren, wie sich der Schuh mit dem Schaum füllt und meinen Fuß eng umschließt. Sobald der ganze Innenschuh voll Schaum gelaufen ist, tritt der überschüssige Schaum aus den vorderen Schläuchen heraus. Nach einigen Minuten ist dieser soweit ausgehärtet, dass die Schläuche entfernt werden können.
Da der obere Bereich des Innenschuhs nicht geschäumt wird, war bei mir und meinen Storchenbeinen auch hier eine Anpassung notwendig.